Mi, 29.10.

Einer Diktatur auf der Spur

Das historische Portal zum heutigen Stasi-Unterlagen-Archiv in Leipzig
Stasi-Unterlagen-Archiv Leipzig in der „Runden Ecke“, Foto: © Bundesarchiv

Einer Diktatur auf der Spur


Stasi-Unter­lagen-Archiv Leipzig, Dittrich­ring 24

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Im Stasi-Unterlagen-Archiv Leipzig wird die Hinterlassenschaft der ehemaligen Stasi-Bezirksverwaltung Leipzig verwahrt, erschlossen und zugänglich gemacht. Während der Führung erhalten die Teil­neh­merIn­nen detaillierte Einblicke in die Struktur und Arbeitsweise der DDR-Geheim­polizei. Darüber hinaus wird über die heutige Nutzung der Stasi-Unter­lagen informiert. (Teil­nahme kostenlos, Reservierung per E-Mail oder unter 030 18665-3333 emp­fohlen)

Hidden Places in der Natio­nal­bi­blio­thek

Das historische Gebäude der Deutschen Nationalbibliothek mit seinen modernen Erweioterungsbauten
Die Deutschen Nationalbibliothek und der vierte Erweiterungsbau mit dem Deutsche Buch- und Schriftmuseum, Foto: DNB / Peter Kühne

Hidden Places in der Natio­nal­bi­blio­thek


Treff: Museumsfoyer Deutsches Buch- und Schrift­museum, Deutscher Platz 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Was gibt es Spannenderes als ein Blick hinter die Kulissen? Mit über 600 Räu­men ist die Bibliothek ein Eldorado an einzigartigen Orten. Der Rundgang bietet vom Keller bis ins Dachgeschoss einen Blick hinter die eine oder andere sonst verschlossene Tür in einer der größten Bibliotheken des Landes.. Vom Keller bis ins Dachgeschoss geht es durch ein Gebäude, das seit seiner Gründung stetig gewachsen ist und viele Geschichten zu erzählen hat. (Teil­nahme kosten­los)

Präsentation: Sicht­bar­machen. Spuren jüdischen Engagements im MdbK

Auf einer Schwarz-Weiß-Collage sind verschiedene Personen aus Geschichte und Gegenwart vereint.
Das Stiftermosaik von Stefan Huber im Foyer des MdbK, © VG Bild-Kunst Bonn 2025, Foto: © MdbK Leipzig

Präsentation: Sicht­bar­machen. Spuren jüdischen Engagements im MdbK


Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinen­straße 10

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Im Foyer des Museums der bildenden Künste ist das Stiftermosaik von Stephan Huber mit För­derIn­nen des Museums aus drei Jahrhunderten zu sehen. Diese Würdigung wird nun durch eine Installation der Künstlerin Shlomit Lehavi erweitert, die das Engagement jüdischer Bür­gerIn­nen für die Stadt und das Museum zeigt, die heute weitgehend vergessen sind. Vorausgegangen ist eine umfangreiche Recherche der Publizistin Sharon Adler. Beide Frauen sind zur Präsentation anwesend und bei einem Gespräch zu erleben. (Teil­nahme kosten­los)

f/stop – Aus­stellungs­besuch: „Leipzig 1972“

An einer Straße mit Kriegsschäden an den Gebäuden sind vor einem Eis-Salon ein paar junge Menschen unterwegs.
Leipzig, Neumarkt 1972, Foto: © Ute Eskildsen und Timm Rautert

f/stop – Aus­stellungs­besuch: „Leipzig 1972“


GRASSI Museum für Angewandte Kunst, Johannis­platz 5–11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Zwei junge AbsolventInnen der Folkwangschule für Gestaltung in Essen besuchen 1972 Leipzig. Gemeinsam durchstreifen sie mit der Kamera die sozialistische Metropole und entwickeln dabei einen Blick für das Nebeneinander von Modernität und bröckelnder Bausubstanz. Der Direktor des Museums für Angewandte Kunst Dr. Olaf Thormann wird in die Ausstellung von Ute Es­kild­sen & Timm Rautert einführen und möchte mit Teil­neh­me­rIn­nen des von f/stop –Fotoszene organisierten Besuchs ins Gespräch kommen. (Teil­nahme kosten­los)

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