Im Stasi-Unterlagen-Archiv Leipzig wird die Hinterlassenschaft der ehemaligen Stasi-Bezirksverwaltung Leipzig verwahrt, erschlossen und zugänglich gemacht. Während der Führung erhalten die TeilnehmerInnen detaillierte Einblicke in die Struktur und Arbeitsweise der DDR-Geheimpolizei. Darüber hinaus wird über die heutige Nutzung der Stasi-Unterlagen informiert. (Teilnahme kostenlos, Reservierung per E-Mail oder unter 030 18665-3333 empfohlen)
Hidden Places in der Nationalbibliothek
Die Deutschen Nationalbibliothek und der vierte Erweiterungsbau mit dem Deutsche Buch- und Schriftmuseum, Foto: DNB / Peter Kühne
Hidden Places in der Nationalbibliothek
Treff: Museumsfoyer Deutsches Buch- und Schriftmuseum, Deutscher Platz 1
von: LEIPZIG eintrittsfrei
Was gibt es Spannenderes als ein Blick hinter die Kulissen? Mit über 600 Räumen ist die Bibliothek ein Eldorado an einzigartigen Orten. Der Rundgang bietet vom Keller bis ins Dachgeschoss einen Blick hinter die eine oder andere sonst verschlossene Tür in einer der größten Bibliotheken des Landes.. Vom Keller bis ins Dachgeschoss geht es durch ein Gebäude, das seit seiner Gründung stetig gewachsen ist und viele Geschichten zu erzählen hat. (Teilnahme kostenlos)
Präsentation: Sichtbarmachen. Spuren jüdischen Engagements im MdbK
Präsentation: Sichtbarmachen. Spuren jüdischen Engagements im MdbK
Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10
von: LEIPZIG eintrittsfrei
Im Foyer des Museums der bildenden Künste ist das Stiftermosaik von Stephan Huber mit FörderInnen des Museums aus drei Jahrhunderten zu sehen. Diese Würdigung wird nun durch eine Installation der Künstlerin Shlomit Lehavi erweitert, die das Engagement jüdischer BürgerInnen für die Stadt und das Museum zeigt, die heute weitgehend vergessen sind. Vorausgegangen ist eine umfangreiche Recherche der Publizistin Sharon Adler. Beide Frauen sind zur Präsentation anwesend und bei einem Gespräch zu erleben. (Teilnahme kostenlos)
GRASSI Museum für Angewandte Kunst, Johannisplatz 5–11
von: LEIPZIG eintrittsfrei
Zwei junge AbsolventInnen der Folkwangschule für Gestaltung in Essen besuchen 1972 Leipzig. Gemeinsam durchstreifen sie mit der Kamera die sozialistische Metropole und entwickeln dabei einen Blick für das Nebeneinander von Modernität und bröckelnder Bausubstanz. Der Direktor des Museums für Angewandte Kunst Dr. Olaf Thormann wird in die Ausstellung von Ute Eskildsen & Timm Rautert einführen und möchte mit TeilnehmerInnen des von f/stop –Fotoszene organisierten Besuchs ins Gespräch kommen. (Teilnahme kostenlos)