Freier Eintritt im Musik­instrumenten­museum

Freier Eintritt im Musik­instrumenten­museum


Musikinstrumentenmuseum der Universität Leipzig, Johannis­platz 5–11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen historischer Musikinstrumente befindet sich in Leipzig. Immer am 1. Mitt­woch des Monats können Be­suche­rIn­nen die Historische Ausstellung des Museums kostenlos entdecken. Unter dem Titel „Die Suche nach dem vollkommenen Klang“ bietet sie Interessenten aller Altersstufen einen Einblick in die Leipziger Musikgeschichte sowie in die vielfältige Welt der Musikinstrumente..

Freier Eintritt in der GfZK

Freier Eintritt in der GfZK


Galerie für Zeitgenös­si­sche Kunst, Karl–Tauch­nitz–Str. 9–11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die Stiftung Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig ist ein Ausstellungshaus für zeitgenössische Kunst und ein Museum für Kunst nach 1945. Die GfZK fördert und vermittelt internationale künstlerische Beiträge in eigenen und in öffentlichen Räumen, initiiert und realisiert Kooperations- und Forschungsprojekte. Die Sammlung integriert verschiedene künstlerische Ausdrucksformen, Positionen und Generationen. An jedem Mittwoch können die aktuell drei Ausstellungen kostenfrei besichtigt werden.

Plakette mit den Profilen von Clara und Robert Schumann
Clara und Robert Schumann, Foto: © Christian Kern


Schumann-Haus, Insel­staße 18

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Ihre glücklichen ersten vier Ehejahre verbrachten Clara und Robert Schumann in dem von Friedrich August Scheidel 1838 im klassizistischen Stil errichteten Haus in der Inselstraße. An ihrem 21. Ge­burts­tag bezogen die frisch Vermählten ihr erstes gemeinsames Domizil. Die heutige Dauerausstellung ist als Paarmuseum konzipiert und damit einzigartig in der Musikermuseumslandschaft.

Führung: Hidden Places in der Natio­nal­bi­blio­thek

Das historische Gebäude der Deutschen Nationalbibliothek mit seinen modernen Erweioterungsbauten
Die Deutschen Nationalbibliothek und der vierte Erweiterungsbau mit dem Deutsche Buch- und Schriftmuseum, Foto: DNB / Peter Kühne

Führung: Hidden Places in der Natio­nal­bi­blio­thek


Treff: Museumsfoyer Deutsches Buch- und Schrift­museum, Deutscher Platz 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Was gibt es Spannenderes als einen Blick hinter die Kulissen? Mit über 600 Räu­men ist die Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig ein Eldorado an einzigartigen Orten und Geschichten. Der Rundgang bietet einen Blick hinter die ein oder andere sonst verschlossene Tür in einer der größten Bibliotheken des Landes. Vom Keller bis ins Dachgeschoss geht es bei der rund einstündigen Tour durch ein Gebäude, das seit seiner Gründung stetig gewachsen ist und viele Geschichten zu erzählen hat. (Teil­nahme kosten­los)

Vernissage: Jean Weidt - Masken des Widerstands

Maske, die das eingefallen Gesicht eines Obdachlosen zeigt
Maske von Erich Goldstaub, Foto: © Universitätsbibliothek Leip­zig / GRUETZ­NER TRIEBE

Vernissage: Jean Weidt - Masken des Widerstands


Bibliotheca­ Albertina, Fürstenzimmer, Beethoven­straße 6

von: LEIPZIG eintrittsfrei

In ihrer Reihe „EinBlick“ setzt die Bibliotheca Albertina jeweils ein ausgewähltes Objekt in Szene. Die 9. Aus­gabe widmet sich dem Leben und Werk des als „roter Tänzer“ bekannten Jean Weidt (1904 – 1988) und seiner Tanzmasken. Er ließ sie 1931 für seine Choreographie „Unter den Brücken von Paris“ anfertigen. Sie befinden sich heute im Tanzarchiv der Universitätsbibliothek. Geschaffen wurden sie vom jüdischen Künstler Erich Goldstaub und zeigen das Leiden von Obdachlosen. Bei der feierlichen Eröffnung kann nach dem Einführungsvortrag im Fürstenzimmer die Ausstellung besichtigt werden. (zu sehen bis zum 12.04., täglich 10-21 Uhr, Eintritt frei)

Führung: Rosa Barba. Under the Canopy

In einem hohen Lichthof des Museums hängt parallel zur Decke eine Stahlgitter mit gelben und roten Glasscheiben
Rosa Barba: Under the Canopy, Installationsansicht MdbK 2025, Courtesy the Artist und Ester Schipper Galerie Berlin, © VG Bild-Kunst Bonn, 2025, Foto: Alexander Schmidt / PUNCTUM

Führung: Rosa Barba. Under the Canopy


Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinen­straße 10

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die deutsch-italienische Künstlerin und Filmemacherin Rosa Barba hat für das Museum der bildenden Künste eine Rauminstallation auf der großen Terrasse im 2. OG geschaffen. Farbiges Glas schwebt in einer transparenten zweiten Decke über dem Boden. So entsteht ein ein Darunter und Darüber und auch die Zeit erhält durch das wechselnde Tageslicht eine Gestalt. Raum und Zeit werden physisch erfahrbar. Bei hrer Führung erläutert Jenny Graser die Bedeutung des Analogen in unserer digitalen Welt. (Teil­nahme kosten­los)

Treffpunkt Salon - Robert Schumanns einziges Klavierquartett

Historische Grafik mit einem Porträt von Robert Schumann
Robert Schumann 1839, Lithografie von Josef Kriehuber via Wikimedia Commons, gemeinfrei

Treffpunkt Salon - Robert Schumanns einziges Klavierquartett


Mendelssohn-Haus, Musiksalon, Gold­schmidt­straße 12

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Im Musiksalon des Mendelssohn-Hauses bespricht Autor und Musikjournalist Hagen Kunze auf unterhaltsame Weise musikalische Themen und ergänzt sie durch Musikbeispiele am Klavier. Titel des heutigen Treffpunkts ist „Ein Werk aus glücklichen Tagen: Robert Schumanns Klavierquartett Es-Dur op. 47 und die Vorläufer“. Der Komponist schrieb das Werk 1842 in nur fünf Wochen und „schrecklich schlaflosen Nächten“. Bei der Uraufführung im Leipziger Gewandhaus saß seine Frau Clara am Klavier. (Ein­tritt frei, Reservierung er­be­ten)

Eröffnung: „Panorama“ - zur Bedeutung selbst­organisierter Museen

Foto von Miniaturgegenstänen und Streifen mit Namen von Personen und Museen
Foto: IDEAL art space

Eröffnung: „Panorama“ - zur Bedeutung selbst­organisierter Museen


IDEAL Art Space, Schulze-De­litzsch-Straße 27

von: LEIPZIG eintrittsfrei

In selbstorganisierten Museen, Heimatstuben und -vereinen bewahren Samm­lerIn­nen Ob­jekte - historische Miniaturlandschaften, Turmuhrwerke oder tabellarische Nachweise aller Feuerwehreinsätze im Dorf - und zeigen sie der Öffentlichkeit. Ihre Sammlungen erzählen nicht nur davon, was ihre Orte früher waren, sondern auch, was sie hätten sein können oder noch werden könnten. Die Ausstellung fragt danach, wie aus diesen Sammlungen Bedeutungen für Ort, Geschichte und Gemeinschaft ent­ste­hen – oft unter prekären Bedingungen und getragen vom großen Engagement einzelner Personen. (zu sehen bis zum 12.04., Mi: 16-19 Uhr, So: 15-19 Uhr, Ein­tritt frei)

Sonntagsführung durch die Deutsche National­biblio­thek

Blick in den historischen Lesesaal mit seinen originalen Holztischen und -stühlen und Bücherregalen bis zur Decke
Der historische Lesesaal der Geisteswissenschaften, Foto: DNB / Tina Bode

Sonntagsführung durch die Deutsche National­biblio­thek


Treff: Bibliotheksfoyer, Deutsche Nationalbibliothek, Deutscher Platz 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Bei einem Rundgang durch das Gebäude in Leipzig können Interessierte erfahren, warum die Deutsche Nationalbibliothek so genannt wird und was sie von anderen Bibliotheken unterscheidet. Das denkmalgeschützte Bibliotheksgebäude in dem sich auch das Deutsche Musikarchiv befindet, wird erkundet. Dabei werden die verschiedenen alten und neuen Lesesäle, das Musikfoyer sowie das Große Sitzungszimmer mit der vollständig erhaltenen Reichsbibliothek besichtigt. (Teil­nahme kosten­los)

Offener Sonntag im Capa-Haus

Blick durch die offene Tür in die Ausstellung „War is Over“
Blick in die Ausstellung „War is Over“, Foto: Markus Scholz, © Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Offener Sonntag im Capa-Haus


Capa-Haus, Jahn­allee 61

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Das Capa-Haus ist eine wichtigste Leipziger Erinnerungsstätte an den Nationalsozialismus und 2. Welt­krieg, aber auch an den Widerstand und die Befreiung 1945. Im April 1945 kam Robert Capa als US-ameri­kani­scher Kriegsfotograf in die Stadt. In der Jahn­allee 61, dem heutigen Capa-Haus, entstand seine weltbekannte Fotoserie „Last Man to Die“. Diese Fotos und ihre Entstehung stehen im Mittelpunkt der Ausstellung „War is Over“. Die Schau ist am Sonntag zu besichtigen und zu jeder vollen Stunde werden Kurzführungen angeboten. (Ein­tritt frei)

Vernissage: Coming Of Age Amidst War // Ukrainian Portraits

Vernissage: Coming Of Age Amidst War // Ukrainian Portraits


Bibliotheca­ Albertina, Café Alibi, Beethoven­straße 6

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Wie ist es im Krieg aufzuwachsen? Oder als Geflüchtete fern der Heimat? Spielen die üblichen Sorgen und Freuden des Erwachsenwerdens dann noch eine Rolle? Die Universitätsbibliothek Leipzig und das Deutsch-Ameri­kani­sche-Insitut Sachsen laden zu Beginn der „Ukranian Week“ zur Vernissage von zwei Fotoausstellungen ein. In „Coming of Age Amidst War“ zeigen zehn ukrainischen Foto­gra­fIn­nen, wie Jugendliche in der Ukraine ihren Alltag unter Beschuss, Verlust und ständiger Unsicherheit gestalten. Mit ihren „Ukrainian Portraits“ richtet die Fotografin Sophie Meuresch den Blick auf Ukrai­nerIn­nen in Leipzig. (zu besichtigen bis zum 05.04., Mo-Fr: 10–18 Uhr, Sa, So: 11-17 Uhr, Ein­tritt frei)

Führung: Hidden Places in der Natio­nal­bi­blio­thek

Das historische Gebäude der Deutschen Nationalbibliothek mit seinen modernen Erweioterungsbauten
Die Deutschen Nationalbibliothek und der vierte Erweiterungsbau mit dem Deutsche Buch- und Schriftmuseum, Foto: DNB / Peter Kühne

Führung: Hidden Places in der Natio­nal­bi­blio­thek


Treff: Museumsfoyer Deutsches Buch- und Schrift­museum, Deutscher Platz 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Was gibt es Spannenderes als einen Blick hinter die Kulissen? Mit über 600 Räu­men ist die Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig ein Eldorado an einzigartigen Orten und Geschichten. Der Rundgang bietet einen Blick hinter die ein oder andere sonst verschlossene Tür in einer der größten Bibliotheken des Landes. Vom Keller bis ins Dachgeschoss geht es bei der rund einstündigen Tour durch ein Gebäude, das seit seiner Gründung stetig gewachsen ist und viele Geschichten zu erzählen hat. (Teil­nahme kosten­los)

Führung: NAHaufnahme - Der Cranach vom Dachboden

Gehörte zum Fund auf dem Dachboden: Verklärung Christi, Lucas Cranach d. Ä., um 1525, Inv.-Nr. Kirchliche Kunst Nr. 20, Foto: © Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Führung: NAHaufnahme - Der Cranach vom Dachboden


Altes Rathaus, 1. Obergeschoss, Markt 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Sie waren schon ausrangiert: 1815 wurden wertvolle Gemälde auf dem Dachboden der Nikolaikirche entdeckt und gerettet, darunter etliche von Lucas Cranach. Auch Johann Wolfgang Goethe schrieb über den Fund. Heute sind die Kunstwerke aus Spätmittelalter und Reformationszeit in den Museen der Stadt zu sehen und verraten nebenbei einiges über das Familienleben während dieser Zeit. Bei der Führung mit Ulrike Dura, Kuratorin im Stadtgeschichtlichen Museum, können Be­su­cherIn­nen anhand der Bilder hinter die Fassade des historischen Leipzigs schauen. (Führung: 3 €, Anmeldung per E-Mail oder unter 0341 9651340 er­beten)

Eröffnung: Antike in Leipzig

Zwei Fotos nebeneinander: eine pyramidenförmige Grabstelle und eine alte Kirche mit rundem Turm
Beispiele für antike Baustile in Leipzig, Fotomontage: Kulturstiftung Leipzig

Eröffnung: Antike in Leipzig


Richard-Wagner-Aula, Alte Nikolaischule, Nikolai­kirch­hof 2

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Soweit man weiß, waren die alten Ägypter, Griechen und Römer nicht in Leipzig. Dennoch kann man ihre Architektur auch hier besichtigen. Dazu lädt die neue Sonderausstellung der Kulturstiftung Leipzig ein. Sie ist der Auftakt zu einer Reihe von fünf Ausstellungen, welche die Stilgeschichte der europäischen Architektur anhand von Beispielen aus Leipzig vorstellen. Zur Vernissage führt der Kurator Stefan W. Krieg-von Hößlin in die Ausstellung ein und liest aus seinem Buch „Leip­zig - Europas Architektur in einer Stadt“. (zu besichtigen bis zum 21.06., Mi–Fr: 11–16 Uhr und Sa/So: 12–17 Uhr, Ein­tritt frei)

Robotron. Code und Utopie - Finissage, Rund­gänge & Buchpräsentation

Colloriertes historisches Foto eines Umzuges, bei dem Computer auf Handwagen gezogen werden
Nadja Buttendorf: Ro­bo­tron – A Tech Opera, Videostill, 2018

Robotron. Code und Utopie - Finissage, Rund­gänge & Buchpräsentation


GfZK Neubau, Karl–Tauchnitz–Straße 9–11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Der Siegeszug von Computern und Mikroelektronik seit den 1960er Jahren wird oft als „dritte industrielle Revolution“ bezeichnet. In der DDR stand vor allem der Name Robotron für die alles verändernde Technologie. Der Betrieb verbindet die daran geknüpften Hoffnungen und politische und ökonomische Widersprüche. Mit Fotografien, Filmen, Installationen und grafischen Arbeiten werden die damaligen Entwicklungen in den Blick genommen. Zum Abschluss freut sich das Ausstellungsteam auf Gespräche und Rundgänge und präsentiert das das frisch gedruckte Buch zur Ausstellung. (Ein­tritt frei)

Führung: „Membran“ von Katharina Schreiter

In der Dauerausstellung des Museums hängt zwischen einem historischen Gemälde und einer Skulptur ein Foto von Katharina Schreiter
Ein Foto von Katharina Schreiter in der Dauerausstellung des MdbK, Foto: Alexander Schmidt / PUNCTUM, © Künstlerin

Führung: „Membran“ von Katharina Schreiter


Museum der bildenden Künste Leipzig, Katha­ri­nen­str. 10

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Katharina Schreiter nimmt in ihrer jüngsten Arbeit „Membran“ die Architektur des MdbK zum Ausgangspunkt für fotografische Selbstinszenierungen. Im Vordergrund steht dabei die körperliche Erfahrung des Innenraums des Museums, der darin verbauten Materialien und seiner beträchtlichen Dimensionen. Mittels Collage kombiniert die Künstlerin eigene Schwarzweißaufnahmen der Räume mit performativen, durch grellfarbige Requisiten ausstaffierten Selbstporträts. Durch die Ausstellung führt Kurator Philipp Freytag. (Teil­nahme kosten­los)

Publikumstag im Bach-Museum Leipzig

Publikumstag im Bach-Museum Leipzig


Bach-Museum Leipzig (Thomaskirchhof 15/16, 04109 Leipzig)

von: Bach-Museum Leipzig

An jedem ersten Dienstag im Monat ist im Bach-Museum Leipzig der Eintritt frei. Um 15 Uhr wird eine kostenlose öffentliche Führung ange­boten — zu Themen, die auf das Leipziger Publikum zugeschnitten und die für die ganze Familie gedacht sind. Zudem können die aktuellen Sonderausstellungen Meilensteine der Bach-Forschung und Bachs Söhne besichtigt werden.

Bachs Geburtstag 2026

Blick in die Dauerausstellung in der an grnen Wänden Gemälde und Zeichnungen hängen und in Vitrinen originale Notenhandschriften von Bach zu sehen sind.
Blick in die Dauerausstellung, Foto: © Bach-Museum Leipzig

Bachs Geburtstag 2026


Bach-Museum Leipzig (Thomaskirchhof 15/16, 04109 Leipzig)

von: Bach-Museum Leipzig

Tag der offenen Tür im Bach-Museum Leipzig

10.00–18.00 h: museumspädagogische Werkstatt: Knopfblumen gestalten
10.30 h: »Wir bauen uns eine Orgel« – empfohlen ab 7 Jahren, begrenzte Platzkapazität
15.00 h: Ständchen des Thomaner-Nachwuchs-Chores
16.00 h: Vortrag Markus Zepf (Bach-Archiv): »Paul de Wit und seine Sammlungen im Bose-Haus«
16.30 h: Familienführung, empfohlen ab 5 Jahren
Eintritt frei

weitere Informationen: www.bachmuseumleipzig.de

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