Ob tragische Komik oder ein wütendes Liebesgedicht, die Improtheater-Gruppe „In letzter Konsequenz“ weckt Emotionen und erschafft faszinierende Szenen aus dem Nichts. Das Publikum erwartet ein einzigartiges, unvorhersehbares Theaterspiel, getragen von seinen Vorschlägen. Unter dem Motto „Alles. Außer gewöhnlich ...“ schlüpfen Thorid, Alina, Frank und Frank bei diesem kurzweiligen Abend in die unterschiedlichsten Rollen. (Eintritt: Zahl´ was du kannst - 10, 7 oder 5 €, Reservierung per E-Mail oder unter 0341 90960037)
Werkstatt: Zum gekleisteten Krug - ein Keramiktheater
Werkstatt: Zum gekleisteten Krug - ein Keramiktheater
LOFFT – Das Theater, Spinnereistr. 7
von: LEIPZIG eintrittsfrei
Im Keramikstudio ist viel los. Wirklich? Oder erzählt die Keramikerin sich selbst nur Geschichten, um der Einsamkeit zu entfliehen? Inspiriert durch das Theaterstück „Fleabag“ von Phoebe-Waller Bridge, taucht das Publikum ein in verschiedene Konsistenzen von Ton. Die Schauspielerin, Autorin und Keramikerin Émilie Haus erzählt die Geschichte eines Keramikstudios – eines von vielen, die plötzlich überall neu eröffnen. Das Stück entstand in Zusammenarbeit von Émilie Haus mit dem Verein Werkstattmacher und LOFFT – Das Theater. (Karten zu 10 / 7 €, Leipzig-Pass 5 € online kaufen)
Werkstatt: Zum gekleisteten Krug - ein Keramiktheater
Werkstatt: Zum gekleisteten Krug - ein Keramiktheater
LOFFT – Das Theater, Spinnereistr. 7
von: LEIPZIG eintrittsfrei
Im Keramikstudio ist viel los. Wirklich? Oder erzählt die Keramikerin sich selbst nur Geschichten, um der Einsamkeit zu entfliehen? Inspiriert durch das Theaterstück „Fleabag“ von Phoebe-Waller Bridge, taucht das Publikum ein in verschiedene Konsistenzen von Ton. Die Schauspielerin, Autorin und Keramikerin Émilie Haus erzählt die Geschichte eines Keramikstudios – eines von vielen, die plötzlich überall neu eröffnen. Das Stück entstand in Zusammenarbeit von Émilie Haus mit dem Verein Werkstattmacher und LOFFT – Das Theater. (Karten zu 10 / 7 €, Leipzig-Pass 5 € online kaufen)
„Matter Era“ ist eine internationale Zusammenarbeit der tasmanischen Theatergruppe Terrapin mit dem britischen Künstler Tim Spooner. Sie entführen die BetrachterInnen in eine Welt ohne Menschen. Durch eine Mischung aus Installation, Performance und experimentellem Puppenspiel entsteht auf seltsame, fesselnde Weise eine lebendige und unvorhersehbare Landschaft. Ein live gemischter Soundtrack gibt die Rhythmen dieses entstehenden Lebens wieder. Das Publikum ist eingeladen, das Verspielte und Unheimliche zu erleben und sich vorzustellen, was entstehen könnte, wenn sich die Natur neu zusammensetzt. (solidarisches Preissystem: Karten zu 20,40 / 15,40 / 10,40 €)
„Matter Era“ ist eine internationale Zusammenarbeit der tasmanischen Theatergruppe Terrapin mit dem britischen Künstler Tim Spooner. Sie entführen die BetrachterInnen in eine Welt ohne Menschen. Durch eine Mischung aus Installation, Performance und experimentellem Puppenspiel entsteht auf seltsame, fesselnde Weise eine lebendige und unvorhersehbare Landschaft. Ein live gemischter Soundtrack gibt die Rhythmen dieses entstehenden Lebens wieder. Das Publikum ist eingeladen, das Verspielte und Unheimliche zu erleben und sich vorzustellen, was entstehen könnte, wenn sich die Natur neu zusammensetzt. (solidarisches Preissystem: Karten zu 20,40 / 15,40 / 10,40 €)
Schon vor ihrer Premiere am 4. Juni haben Neugierige die Gelegenheit, erste Einblicke in die Inszenierung „Wüste“ von Sam Max in der Regie von Wilke Weermann zu erhalten. Darin geht es um Hannah, Chloe und Tom, die sich in einem einsamen Motel in der Wüste von Arizona auf ihre Rollen in einem Film vorbereiten. Das Drehbuch ist verdächtig nah an ihrer eigenen Lebensrealität geschrieben und verschwimmt zunehmend damit. Auf der Bühne entsteht ein fulminantes Kammerspiel zwischen drei Menschen, auf der Suche nach der unbedingten Bestätigung durch den / die andere, um die eigene Leere zu füllen. (Eintritt frei, aber begrenzte Plätze)
Seit fast 100 Jahren ist Frankreich von Krieg zerrissen. Das englische Königshaus streitet mit der angestammten Herrscherdynastie um die Macht. In dieser Zeit wächst eine junge Frau auf. Johannas Schicksal ist es, die französische Nation zu einen. Sie ist den Heerführern zunächst nützlich und wird zum Schrecken der Invasorenarmee. Doch ihre Kompromisslosigkeit wird den Bundesgenossen zunehmend unheimlich, sie wird angefeindet und muss fliehen. Friedrich Schiller bezieht sich in seinem Drama „Die Jungfrau von Orleans“ auf die Lebensgeschichte der Widerstandskämpferin Jeanne d’Arc. Interessierte können heute einen ersten Eindruck der Inzenierung im Schauspiel Leipzig bekommen. (Eintritt frei, aber begrenzte Plätze)
Nach dem unglaublichen Spaß beim letzen Mal, passiert es nun erneut: Vom 30. bis 31. Mai wird in Leipzig durchgespielt! Gemeinsam mit Improgruppen und SpielerInnen aus Leipzig, Dresden, Berlin, Weimar und Jena veranstaltet die Gruppe Improberaum einen 24-Stunden-Improtheater-Marathon – eine Bühne, nonstop Improvisation und ganz viel Energie. Jede Stunde gibt es eine neue Show mit wechselnden Gruppen. Alle sind eingeladen, vorbei zu kommen und Improtheater in all seinen Facetten zu erleben. (Eintritt auf Spendenbasis - jeder gibt, was ihm möglich ist, Zeitplan)
Fünf Körper, eine Erinnerung. Eine Frau begegnet sich selbst – mit zehn, mit achtzehn, mit einundzwanzig, mit fünfunddreißig und vierundfünfzig. Sie sprechen über ihre Mutter, über das, was von Müttern übrig bleibt, wenn man selbst kein Kind mehr ist. Zwischen Bettlaken und Bedürfnissen verhandeln sie Herkunft, Rollenbilder, Fürsorge, teilen Erinnerungen, Schmerz und die Sehnsucht nach einem Zufluchtsort. Die Produktion des Ensembles Jedermensch ist ein Chor der Selbstgespräche, ein Körper, der sich fragt: Wer bist du, Mama? Und wer bin ich, wenn ich dich nicht mehr suche? (Karten 12 / 8 €)
Fünf Körper, eine Erinnerung. Eine Frau begegnet sich selbst – mit zehn, mit achtzehn, mit einundzwanzig, mit fünfunddreißig und vierundfünfzig. Sie sprechen über ihre Mutter, über das, was von Müttern übrig bleibt, wenn man selbst kein Kind mehr ist. Zwischen Bettlaken und Bedürfnissen verhandeln sie Herkunft, Rollenbilder, Fürsorge, teilen Erinnerungen, Schmerz und die Sehnsucht nach einem Zufluchtsort. Die Produktion des Ensembles Jedermensch ist ein Chor der Selbstgespräche, ein Körper, der sich fragt: Wer bist du, Mama? Und wer bin ich, wenn ich dich nicht mehr suche? (Karten 12 / 8 €)
VERTIGO Zirkusfestival - Eröffnung mit „Bal(les)", Akrobatik & Jonglage
VERTIGO Zirkusfestival - Eröffnung mit „Bal(les)", Akrobatik & Jonglage
Westbahnhof, Außengelände, Engertstraße 38
von: LEIPZIG eintrittsfrei
Das Festival VERTIGO feiert Premiere und bringt zeitgenössischen Zirkus nach Leipzig. Internationale KünstlerInnen zeigen, wie Artistik im Neuen Zirkus heute sein kann: verspielt, akrobatisch, poetisch. Nach der feierlichen Eröffnung präsentiert die französische Compagnie Zalataï das Stück „Bal(les)". Es ist das gefühlvolle Zusammenspiel einer Akrobatin und eines Jongleurs, die sich durch und mit ihren Kunststücken einander annähern. Mit feinem Humor und großer Präzision entfaltet sich ein berührendes Duett über Begegnung, Vertrauen und das fragile Gleichgewicht zwischen Nähe und Distanz. Mit Nachgespräch (Eintritt frei, der Hut geht rum)
Zum Zirkusfestival VERTIGO bringt die Company ALUD aus Belgien ihre neue Produktion nach Leipzig. „Tangled Up“ ist eine energiegeladene, mitreißende Show, in der zwei Zirkuskünstler ihre Luftakrobatik technisch wie visuell auf ein neues Niveau heben. Zwischen überraschenden Momenten und spielerischer Leichtigkeit zeigen Daniel (Spanien) und Seraphim (Deutschland) eine Verbindung aus Partnerakrobatik, Tanz und Theater, die das Publikum ebenso kraftvoll wie poetisch in ihren Bann zieht. Nach der Vorstellung findet ein Publikumsgespräch mit den beiden Akrobaten statt. (Eintritt frei, der Hut geht rum)