Roya ist in Deutschland aufgewachsen, doch seit ihrer Kindheit hörte sie die Familiengeschichten aus dem Iran. Immer größer wird ihre Sehnsucht, das Land und damit einen Teil ihrer Wurzeln kennenzulernen. Eines Tages ist es endlich soweit: Gemeinsam mit ihrem Vater begibt Roya sich auf eine Reise durch den Iran und erlebt dort als queere Frau eine intensive Zeit zwischen Faszination, Angst, Schönheit und Unterdrückung – ohne zu ahnen, dass es die letzte Reise mit ihrem Vater sein wird. Roya Sorayas autobiografische Graphic Novel erzählt von dem Leben zwischen zwei Kulturen, von Erwachsenwerden, Verlust und Selbstfindung. Am Abend wird zudem eine Ausstellung mit Originalzeichnungen aus dem Buch eröffnet. (Eintritt 5 €)
Kulturanstiftung
Am reichhaltigen Kunst- & Kulturleben Leipzigs können wirklich alle Menschen teilhaben.