Vernissage: „Gesichter & Ge­stalten“ - Zeichnungen von Uwe Bachmann

Mit groben Strichen und Farbflächen gezeichnetes Gesicht eines ernst blickenden Mannes
Colorierte Zeichenung aus der Reihe „Köpfe“, Foto: © Uwe Bachmann

Vernissage: „Gesichter & Ge­stalten“ - Zeichnungen von Uwe Bachmann


Budde-Haus, Lützow­straße 19

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Zart oder kräftig folgen die Striche und Linien der emotionalen Spannung des Zeichners Uwe Bachmann. Ohne Planung und Korrektur behauptet sich der Strich auf dem Papier: „Hier stehe ich und kann nicht anders“. Der Moment ist entscheidend. Mit seinen spontanen, improvisiert wirkenden Zeichnungen legt der Künstler sein Inneres frei. Und auch das seiner Modelle, deren Gesichter er immer wieder und in verschiedenen Stimmungen, von lyrisch bis aggressiv, darstellt. (zu sehen bis zum 01.09.2026 zu den öffentlichen Veranstaltungen im Saal des Budde-Hauses, Eintritt frei)

Vernissage: BLICKWINKEL - 14 fotografische Perspektiven

Vernissage: BLICKWINKEL - 14 fotografische Perspektiven


Tapetenwerk, Halle C01, Lützner Straße 91

von: LEIPZIG eintrittsfrei

In der Ausstellung präsentieren 14 Fo­to­gra­fIn­nen aus Leipzig und seinem Umland ihre individuelle Sichtweise und vielfältige Genres. Vom Landschaftsfoto über urbane Dokumentationen, von Ar­chi­tek­tur- bis Porträt­foto­grafie - die Schau bietet einen faszinierenden Einblick in diese kreative Welt. Den Be­su­cherIn­nen eröffnen sich neue Blickwinkel und ungewohnte Perspektiven. Die Ausstellung ist eine Einladung, die Welt mit den Augen der Foto­gra­fIn­nen zu sehen und sich von ihrer Leidenschaft für die Fotografie anstecken zu lassen. (zu besichtigen bis zum 30.08.2026, Di–So: 13–21 Uhr, Eintritt frei)

Vernissage: „The Empty Moment Festi­val“ - Malerei von Arina Heinze

Ein Gemälde mit vielen Blautönen zeigten einen menschenleeren Campingplatz, auf dem aber viele Wohnmobile stehen.
Arina Heinze: Campingplatz, Acryl auf Leinwand, 2026, Abbildung: © Künstlerin

Vernissage: „The Empty Moment Festi­val“ - Malerei von Arina Heinze


ars avanti Kunstraum, Alte Handelsschule, Gießer­straße 75

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Arina Heinze malt alltägliche Orte wie Kinderspielplätze, Bushaltestellen oder städtische Randgebiete. Nicht als reale Schauplätze, sondern als verfremdete Erinnerungen in unwirklichen Farben und dämmrigem Licht. Es sind Orte des Übergangs und des Wartens, in denen das eigentliche Ereignis fehlt. Vertraute Formen lösen sich in organisch fließende, vielschichtige Farbflächen auf. So erschafft die Künstlerin eine zweite, wiedersprüchliche Realität, die den Bildern eine zusätzliche Tiefe und leise Bedrohlichkeit verleiht. (zu besichtigen bis zum 11.09.2026, Mo-Do: 9–11.30 Uhr, Fr+Sa 15–18 Uhr, Eintritt frei)

MdbK [jetzt]. Preis der För­de­rer - Gespräch mit Preis­trä­ge­rin Anna Perepechai

Blick in einen Ausstellungsraum mit Schwarz-Weiß-Fotografien an den Wänden und Gegenständen in Glasbehältern
Ausstellungsansicht mit Arbeiten von Anna Perepchai im MdbK, Foto: Alexander Schmidt / PUNCTUM, © Künstlerin, 2026

MdbK [jetzt]. Preis der För­de­rer - Gespräch mit Preis­trä­ge­rin Anna Perepechai


Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinen­straße 10

von: LEIPZIG eintrittsfrei

2026 vergab das MdbK zusammen mit dem Verein der Förderer des Museums zum ersten Mal den Preis „MdbK [jetzt]. Preis der Förderer“. Mit diesem sollen junge Künst­lerIn­nen aus der Region unterstützt werden. Zu den ersten Preis­trä­gerIn­nen gehört Anna Perepechai. Sie war als Redakteurin und Fotojournalistin in Kyjiw tätig, bevor sie an der Bau­haus-Uni­versi­tät Weimar und der HGB Leipzig Visuelle Kommunikation und Fotografie studierte. Anna Perepechai arbeitet multimedial mit Bild und Text. Dabei spielen gesellschaftliche Veränderungen und das kollektive Gedächtnis in den ehemals sowjetischen Republiken eine große Rolle. Das Gespräch in der Preisträgerausstellung führt die Kuratorin Katrin Klietsch. (Teil­nahme kosten­los)

f/stop – Fotoszene Aus­stel­lungs­be­such „BMW Photo Award“

An einer Wand hängen zwei Fotos, die anscheinend ineinander übergehen - eine am Boden liegende Frau in rotem kleid und ein Weinglas, in das gerade Rotwein eingegossen wird
BMW Photo Award Leipzig, Ausstellungsansicht Viktoria Binschtok, 2026, Foto: Tim Hard Media im Auftrag von BMW Leipzig, © Künstlerin

f/stop – Fotoszene Aus­stel­lungs­be­such „BMW Photo Award“


Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinen­straße 10

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die BMW Group und das MdbK vergeben seit 2024 den BMW Photo Award Leipzig. Mit dem Preis werden alle zwei Jahre Künst­lerIn­nen gefördert, die entweder einen biografischen Bezug zu Leipzig und der Region haben oder sich in ihrer künstlerischen Arbeit mit der Stadt und ihrer Umgebung auseinandersetzen. 2026 sind es Viktoria Binschtok, Harald Kirschner und Jay Ritchie, deren Fotos jetzt in einer Ausstellung präsentiert werden. f/stop – Fotoszene lädt alle Interessierten zu einem gemeinsamen Besuch sowie zu Führung und Gespräch mit dem Kurator Philipp Freytag ein. (Teil­nahme kostenlos, Anmeldung per E-Mail er­beten)

Vernissage: Vierte Dimen­sion - Arbeiten zum Thema „Raum“

Die Grafik zur Ausstellung erzeugt mit einfachen Linien und geometrischen Figuren die Illusion von Räumlichkeit.
Grafik: Manja Schönerstedt

Vernissage: Vierte Dimen­sion - Arbeiten zum Thema „Raum“


4D Projektort des BBK Leipzig e.V., Kulturhof Gohlis, Eisenacher Straße 72

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Vierte Dimension“ lädt ein, Raum neu zu denken: als Erfahrungsgehäuse, in dem Zeit, Wahrnehmung und Bewusstsein ineinander greifen. Die Ausstellung des Bundes Bildender Künstlerinnen und Künstler Leipzig begreift Raum nicht als festen Ort, sondern als Prozess aus Licht, Erinnerung, Zwischenräumen und Überlagerungen. Die fünf Künst­lerInnen Gustav Franz, Eric Keller, Heinrich Mauersberger, Robert Schmiedel und Susanne Wurlitzer machen mit Malerei, Zeichnung, Radierung und Fotografie Raum als Gedächtnisraum sicht­bar – jenseits des Offensichtlichen. (zu besichtigen bis zum 24.9.2026, Di–Do: 10–16 Uhr, Eintritt frei)

Ausstellung zum Leipziger Bildhauer Symposium

Zwei Personen arbeiten mit Motorsägen an großen Holzklötzen.
Bei der Arbeit an den Skulpturen, Foto: © KuK Gohlis

Ausstellung zum Leipziger Bildhauer Symposium


Kunstwerk MONOPOL, Studio Haus 2, Hafer­korn­straße 15

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Der Gohliser Verein für Kunst und Kultur lädt jährlich Bild­hau­erIn­nen und Ma­lerIn­nen zum gemeinsamen Arbeiten ein. Das Thema des Symposiums 2026 ist „Positionen“. Dem Publikum bietet es die besondere Möglichkeit, Kunst bei ihrer Entstehung zu erleben und sich mit den den acht teilnehmenden Künst­lerIn­nen auszutauschen. Alle Interessierten sind eingeladen, ihnen über die Schulter zu schauen und in die gemeinsame Arbeitsatmosphäre einzutauchen. Am Abend wird eine Begleitausstellung eröffnet, in der weitere Bilder und Skulpturen gezeigt werden. (Die Ausstellung und die Skulpturen im Freien sind täglich von 10–18 Uhr zu besichtigen, Eintritt frei)

Führung: Roxana Rios - Ode to Eris

Das großformatige Porträtfoto einer Frau hängt neben dem kleinen Gemälde eines Mannes.
Roxana Rios' Foto „Sarafina“ neben dem „Herrenbildnis“ von Ferdinand Bol, Foto: Alexander Schmidt / PUNCTUM, © VG Bild-Kunst, Bonn 2026

Führung: Roxana Rios - Ode to Eris


Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinen­straße 10

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Seit dem 29. März hängt „Ode to Eris“ groß­for­ma­tig an der Fassade des Museums der bildenden Künste. Fotos aus dieser Serie von Roxana Rios sind aber auch im Inneren des Museums zu sehen. Die Künstlerin setzt sich mit ausgewählten Werken der Dauerausstellung auseinander, indem sie diese fotografisch neu interpretiert. Die Fotos hinterfragen kritisch die in den ausgestellten Bildern vermittelten Werte, beispielsweise Geschlechterklischees in der Porträtmalerei. Durch die Ausstellung führt Carolin Rothmund, Leiterin der Kunsvermittlung des MdbK. (Teil­nahme kosten­los)

Eröffnung: Gemischte Ge­fühle in krie­ge­ri­schen Zeiten - künst­le­ri­sche Aktionen am Völker­schlacht­denkmal

Blick in die Ruhmeshalle des Völkerschlachtdenkmals mit seinen monumentalen Steinfiguren
Blick in die Ruhmeshalle des Völkerschlachtdenkmals, Foto: © Philipp Kirschner

Eröffnung: Gemischte Ge­fühle in krie­ge­ri­schen Zeiten - künst­le­ri­sche Aktionen am Völker­schlacht­denkmal


Völkerschlachtdenkmal, St. Michaels­plateau

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Zwischen Gräbern, steinernen Müttern und tapferen Kriegern thront es stolz über Leipzig: Das Völkerschlachtdenkmal. Ein archaisches Relikt aus vergangenen Zeiten - wenn da nicht die krisenhafte Gegenwart wäre. Die „Zeitenwende“ wurde ausgerufen, es wird aufgerüstet und über Wehrpflicht debattiert. Wie fühlt sich das an? Was macht Angst? Was macht Mut? Das Kollektiv krudebude möchte das Völkerschlachtdenkmal gemeinsam mit dem Stadtgeschichtlichen Museum zu einem Fühlmal und einem Streitmal machen. Dazu wird es einem Audiowalk und eine Reihe von Veranstaltungen geben. Die Redebeiträge zur feierlichen Eröffnung werden von einer Tanzperformance mit Clara Sjölin umrahmt. (Ein­tritt frei)

Freier Eintritt in der HALLE 14 - Zentrum für zeitgenössische Kunst

In einer ehemaligen großen Fabrikhalle befindet sich das Besucherzentrum.
Der Eingangsbereich der HALLE 14 mit Besucherzentrum und Kunstbibliothek, Foto: © Uwe Walter

Freier Eintritt in der HALLE 14 - Zentrum für zeitgenössische Kunst


HALLE 14 Zentrum für zeitgenössische Kunst, Spinnerei­straße 7

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Das gemeinnütziges Kunstzentrum HALLE 14 ist Schauplatz, Denkraum und Kommunikationsort für zeitgenössische Kunst auf dem Gelände der Leipziger Baumwollspinnerei. In dem großen ehemaligen Fabrikgebäude können sich Be­su­cherIn­nen jeden Mittwoch kostenlos die wechselnde Gruppenausstellungen mit internationaler Kunst ansehen. Der Verein HALLE 14 veranstaltet außerdem regelmäßig Vorträge, Diskussionsrunden oder Performances und organisiert Workshops, Kurse und Führungen. Eine umfangreiche Kunstbibliothek lädt im Besucherzentrum zum Lesen und Verweilen ein.

Freier Eintritt in der GfZK

Freier Eintritt in der GfZK


Galerie für Zeitgenös­si­sche Kunst, Karl–Tauch­nitz–Str. 9–11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die Stiftung Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig ist ein Ausstellungshaus für zeitgenössische Kunst und ein Museum für Kunst nach 1945. Die international etablierte Kunstinstitution befasst sich mit dem Verhältnis von Kunst und Architektur sowie von Kunst und Design. Die Angebote des Hauses bringen Menschen unterschiedlicher Erfahrung und Herkunft zusammen und laden dazu ein, Denk- und Handlungsmöglichkeiten einer offenen Gesellschaft mit künstlerischen Mitteln durchzuspielen. An jedem Mittwoch können die Ausstellungen der Galerie kostenfrei besichtigt werden.

Vernissage: South Africa und Leipzig - Gruppen­austel­lung mit Instal­lation, Grafik, Malerei, Film & Fotografie

Die Grafik zur Ausstellung zeigt eine farbige Frau in einem schwarz-weiß karriertem Kleid und mit einem Handy in der Hand.
Grafik: © Mädler Art Forum

Vernissage: South Africa und Leipzig - Gruppen­austel­lung mit Instal­lation, Grafik, Malerei, Film & Fotografie


MÄDLER ART FORUM, Mädler-Pas­sage, Grimmaische Straße 2-4

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die Ausstellung entstand aus der Begegnung von südafrikanischen und Leipziger Künst­lerIn­nen, die für jeweils drei Monate nach Leipzig oder Johannesburg kamen und mit Kol­le­gIn­nen vor Ort zusammenarbeiteten. Sprache, Herkunft und Geschichte waren beiden Seiten gleichermaßen fremd. Unter dem Motto „Don’t forget to play!“ waren alle neugierig und hatten den Mut kulturelle Unterschiede anzuerkennen und fruchtbar zu machen. Das Centre for the Less Good Idea in Johannesburg und das Leipzig International Art Programme gingen für diesen Austausch eine Partnerschaft ein und zeigen Arbeiten von 20 Künst­lerIn­nen die dabei entstanden sind. (zu besichtigen bis zum 16.01.2027, Mi–Sa: 14–18 Uhr, Eintritt frei, Anmeldung zur Vernissage per E-Mail er­be­ten)

Lesung, Gespräch & Vernis­sage: Roya Soraya - Wind in meinem Kopftuch

Lesung, Gespräch & Vernis­sage: Roya Soraya - Wind in meinem Kopftuch


Moritzbastei, Ratstonne, Kurt-Masur-Platz 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Roya ist in Deutschland aufgewachsen, doch seit ihrer Kindheit hörte sie die Familiengeschichten aus dem Iran. Immer größer wird ihre Sehnsucht, das Land und damit einen Teil ihrer Wurzeln kennenzulernen. Eines Tages ist es endlich soweit: Gemeinsam mit ihrem Vater begibt Roya sich auf eine Reise durch den Iran und erlebt dort als queere Frau eine intensive Zeit zwischen Faszination, Angst, Schönheit und Unter­drü­ckung – ohne zu ahnen, dass es die letzte Reise mit ihrem Vater sein wird. Roya Sorayas autobiografische Graphic Novel erzählt von dem Leben zwischen zwei Kulturen, von Erwachsenwerden, Verlust und Selbstfindung. Am Abend wird zudem eine Ausstellung mit Originalzeichnungen aus dem Buch eröffnet. (Ein­tritt 5 €)

Heidi Specker: Damen­zim­merHerren­schnitt. Eine Hom­mage an Aenne Biermann

Historisches Selbstporträt der ernst nach untern schauenden Fotografin mit kurzen Haaren
Selbstporträt von Aenne Biermann 1931, Foto via Wikimedia Commons, gemeinfrei

Heidi Specker: Damen­zim­merHerren­schnitt. Eine Hom­mage an Aenne Biermann


Galerie für Zeitgenössische Kunst, Karl–Tauchnitz–Straße 9–11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die heute öffnende Ausstellung ist das Ergebnis von Heidi Speckers mehrjähriger Auseinandersetzung mit der jüdischen Fotografin Aenne Biermann. In den 1920er Jahren wurde aus der Autodidaktin eine wichtige Vertreterin der Avant­garde-Foto­grafie. Sie trug die Haare kurz, einen „Herrenschnitt“, und ließ ihr Arbeitszimmer von einem angesagten Architekten gestalten. Ihre Fotografien zeichnet das „Neue Sehen“ aus, die intensive Betrachtung der unmittelbaren Umwelt sowie ungewöhnliche Perspektiven auf Menschen und Dinge. Heidi Specker empfindet Themen und Kompositionen Aenne Biermanns nach und übersetzt sie in die Gegenwart. (zu sehen bis zum 10.01.2027, Di–Fr: 14–19 Uhr, Sa–So: 12–18 Uhr, Eintritt zur Eröffnung und jeden Mittwoch frei)

Herbstrundgang der Spin­ne­rei-Ga­lerien

Zahlreiche Menschen sind zwischen historischen Industriegebäuden unterwegs.
Großer Andrang beim Rundgang der Spin­nerei-Galerien, Foto: © Baumwollspinnerei Leipzig

Herbstrundgang der Spin­ne­rei-Ga­lerien


Baumwollspinnerei, Spinnerei­straße 7

von: LEIPZIG eintrittsfrei

In der Leipziger Baumwollspinnerei wurde bis Anfang der 1990er Jahre noch Baumwolle verarbeitet. Auf dem 10 Hek­tar großen Werksgelände, wo einst die Industrie florierte, haben sich heute etwa hundert Künst­lerIn­ne­nateliers, vierzehn Galerien, Werkstätten, Druckereien, ein Künstlerbedarf, Theaterspielstätten, ein Kino und nicht zuletzt die gemeinnützige HALLE 14 angesiedelt. Am Wochenende öffnen die Spin­nerei-Gale­rien sowie zahlreiche Ateliers wieder ihre Türen und die Leip­zi­gerIn­nen können in die faszinierende Welt der zeitgenössischen Kunst eintauchen. (Ein­tritt frei, Übersicht aller Aussellungen)

Herbstrundgang der Spin­ne­rei-Ga­lerien

Zahlreiche Menschen sind zwischen historischen Industriegebäuden unterwegs.
Großer Andrang beim Rundgang der Spin­nerei-Galerien, Foto: © Baumwollspinnerei Leipzig

Herbstrundgang der Spin­ne­rei-Ga­lerien


Baumwollspinnerei, Spinnerei­straße 7

von: LEIPZIG eintrittsfrei

In der Leipziger Baumwollspinnerei wurde bis Anfang der 1990er Jahre noch Baumwolle verarbeitet. Auf dem 10 Hek­tar großen Werksgelände, wo einst die Industrie florierte, haben sich heute etwa hundert Künst­lerIn­ne­nateliers, vierzehn Galerien, Werkstätten, Druckereien, ein Künstlerbedarf, Theaterspielstätten, ein Kino und nicht zuletzt die gemeinnützige HALLE 14 angesiedelt. Am Wochenende öffnen die Spin­nerei-Gale­rien sowie zahlreiche Ateliers wieder ihre Türen und die Leip­zi­gerIn­nen können in die faszinierende Welt der zeitgenössischen Kunst eintauchen. (Ein­tritt frei, Übersicht aller Aussellungen)

Führung durch „GEFÄSS | SKULPTUR“ - Wie geht Farbe?

Vase, die ungleichmäßig aus verschiedenen Teilen zusammengesetzt ist
Keramische Plastik von Elke Sada: Phasianus aus der Serie Hallstattgefäße, Foto: © VG Bild-Kunst, Bonn 2025

Führung durch „GEFÄSS | SKULPTUR“ - Wie geht Farbe?


GRASSI Museum für Angewandte Kunst, Johannis­platz 5-11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Moderne Studiokeramik zählt zu den wichtigsten Sammlungsgebieten des GRASSI Museum für Angewandte Kunst. Ihr wird mittlerweile die vierte große Ausstellung gewidmet, die herausragende neue Erwerbungen und Schenkungen zeigt. Sie zeichnet die künstlerischen Entwicklungen seit 1946 bis in die Gegenwart nach und lässt 320 keramische Arbeiten, ihre Formenkraft und Schönheit eine ästhetische Verbindung eingehen. Die Keramikerin Elke Sada ist selbst mit Arbeiten vertreten und führt Interessierte durch „GE­FÄSS | SKULP­TUR 4“ und beschreibt Exponate, ihren Formen und Techniken aus Sicht der eigenen künstlerischen Ar­beit - mit besonderem Schwerpunkt auf die Farbe. (Teil­nahme 3 €)

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