Freier Eintritt in der GfZK

Freier Eintritt in der GfZK


Galerie für Zeitgenös­si­sche Kunst, Karl–Tauch­nitz–Str. 9–11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die Stiftung Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig ist ein Ausstellungshaus für zeitgenössische Kunst und ein Museum für Kunst nach 1945. Die GfZK fördert und vermittelt internationale künstlerische Beiträge in eigenen und in öffentlichen Räumen, initiiert und realisiert Kooperations- und Forschungsprojekte. Die Sammlung integriert verschiedene künstlerische Ausdrucksformen, Positionen und Generationen. An jedem Mittwoch können die aktuell drei Ausstellungen kostenfrei besichtigt werden.

Vernissage: Jean Weidt - Masken des Widerstands

Maske, die das eingefallen Gesicht eines Obdachlosen zeigt
Maske von Erich Goldstaub, Foto: © Universitätsbibliothek Leip­zig / GRUETZ­NER TRIEBE

Vernissage: Jean Weidt - Masken des Widerstands


Bibliotheca­ Albertina, Fürstenzimmer, Beethoven­straße 6

von: LEIPZIG eintrittsfrei

In ihrer Reihe „EinBlick“ setzt die Bibliotheca Albertina jeweils ein ausgewähltes Objekt in Szene. Die 9. Aus­gabe widmet sich dem Leben und Werk des als „roter Tänzer“ bekannten Jean Weidt (1904 – 1988) und seiner Tanzmasken. Er ließ sie 1931 für seine Choreographie „Unter den Brücken von Paris“ anfertigen. Sie befinden sich heute im Tanzarchiv der Universitätsbibliothek. Geschaffen wurden sie vom jüdischen Künstler Erich Goldstaub und zeigen das Leiden von Obdachlosen. Bei der feierlichen Eröffnung kann nach dem Einführungsvortrag im Fürstenzimmer die Ausstellung besichtigt werden. (zu sehen bis zum 12.04., täglich 10-21 Uhr, Eintritt frei)

Führung: Rosa Barba. Under the Canopy

In einem hohen Lichthof des Museums hängt parallel zur Decke eine Stahlgitter mit gelben und roten Glasscheiben
Rosa Barba: Under the Canopy, Installationsansicht MdbK 2025, Courtesy the Artist und Ester Schipper Galerie Berlin, © VG Bild-Kunst Bonn, 2025, Foto: Alexander Schmidt / PUNCTUM

Führung: Rosa Barba. Under the Canopy


Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinen­straße 10

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die deutsch-italienische Künstlerin und Filmemacherin Rosa Barba hat für das Museum der bildenden Künste eine Rauminstallation auf der großen Terrasse im 2. OG geschaffen. Farbiges Glas schwebt in einer transparenten zweiten Decke über dem Boden. So entsteht ein ein Darunter und Darüber und auch die Zeit erhält durch das wechselnde Tageslicht eine Gestalt. Raum und Zeit werden physisch erfahrbar. Bei hrer Führung erläutert Jenny Graser die Bedeutung des Analogen in unserer digitalen Welt. (Teil­nahme kosten­los)

Pop-Up Ausstellung: Things you might wanna touch

Ein Leuchtkasten mit der Aufschrift "Pöge / Haus" an der bunt bemalten Fassade des Hauses
Foto: © Pöge-Haus e. V.

Pop-Up Ausstellung: Things you might wanna touch


Pöge-Haus, Hedwig­straße 20

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Was lässt dich Berührung spüren? Wo entsteht der Impuls, sich zu nähern und wann bleibt er unbeantwortet? Die Ausstellung zeigt Arbeiten von Studierenden des Instituts für Kunstpädagogik der Universität Leipzig, die sich mit diesen Fragen auseinandergesetzt haben. Berührung wird bei ihnen zur Geste, zur Selbstreflexion oder zum offenen Prozess. Nach der Eröffnung mit Sektempfang findet eine Ver­mitt­lungs-Rallye und eine Noice-Per­for­mance statt. Dazu gibt es Snacks und Drinks. (Ein­tritt frei)

HGB Rundgang & Verleihung des Studienpreises 2025/26

HGB Rundgang & Verleihung des Studienpreises 2025/26


Hochschule für Grafik und Buchkunst, Wächter­straße 11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

In einer Vielzahl von Ausstellungen, Performances, Installationen und Werkpräsentationen zeigen die Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden woran sie im aktuellen Studienjahr gearbeitet haben. Im gesamten Hochschulgebäude werden Arbeiten und Projekte aus den Fachrichtungen Buch­kunst/Grafik­design, Fotografie, Ma­lerei/Grafik und Medienkunst präsentiert. Dazu findet eine ganze Reihe von Veranstaltungen statt. Parallel zum Rundgang wird heute auch der Studienpreis 2025/26 des Freundeskreises und der Sparkasse Leipzig verliehen. (Ein­tritt frei)

HGB Rundgang 2026

HGB Rundgang 2026


Hochschule für Grafik und Buchkunst, Wächter­straße 11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Das Wintersemester an der HGB schließt traditionell mit dem Rundgang ab: In einer Vielzahl von Ausstellungen, Performances, Installationen und Werkpräsentationen zeigen die Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden woran sie im aktuellen Studienjahr gearbeitet haben. Im gesamten Hochschulgebäude werden Arbeiten und Projekte aus den vier Fachrichtungen Buchkunst/ Grafikdesign, Fotografie, Malerei/Grafik und Medienkunst präsentiert, begleitet von einer Reihe von Veranstaltungen. (Ein­tritt frei)

HGB Rundgang 2026

HGB Rundgang 2026


Hochschule für Grafik und Buchkunst, Wächter­straße 11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Das Wintersemester an der HGB schließt traditionell mit dem Rundgang ab: In einer Vielzahl von Ausstellungen, Performances, Installationen und Werkpräsentationen zeigen die Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden woran sie im aktuellen Studienjahr gearbeitet haben. Im gesamten Hochschulgebäude werden Arbeiten und Projekte aus den vier Fachrichtungen Buchkunst/ Grafikdesign, Fotografie, Malerei/Grafik und Medienkunst präsentiert, begleitet von einer Reihe von Veranstaltungen. (Ein­tritt frei)

HGB Rundgang 2026

HGB Rundgang 2026


Hochschule für Grafik und Buchkunst, Wächter­straße 11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Das Wintersemester an der HGB schließt traditionell mit dem Rundgang ab: In einer Vielzahl von Ausstellungen, Performances, Installationen und Werkpräsentationen zeigen die Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden woran sie im aktuellen Studienjahr gearbeitet haben. Im gesamten Hochschulgebäude werden Arbeiten und Projekte aus den vier Fachrichtungen Buchkunst/ Grafikdesign, Fotografie, Malerei/Grafik und Medienkunst präsentiert, begleitet von einer Reihe von Veranstaltungen. (Ein­tritt frei)

Führung: NAHaufnahme - Der Cranach vom Dachboden

Gehörte zum Fund auf dem Dachboden: Verklärung Christi, Lucas Cranach d. Ä., um 1525, Inv.-Nr. Kirchliche Kunst Nr. 20, Foto: © Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Führung: NAHaufnahme - Der Cranach vom Dachboden


Altes Rathaus, 1. Obergeschoss, Markt 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Sie waren schon ausrangiert: 1815 wurden wertvolle Gemälde auf dem Dachboden der Nikolaikirche entdeckt und gerettet, darunter etliche von Lucas Cranach. Auch Johann Wolfgang Goethe schrieb über den Fund. Heute sind die Kunstwerke aus Spätmittelalter und Reformationszeit in den Museen der Stadt zu sehen und verraten nebenbei einiges über das Familienleben während dieser Zeit. Bei der Führung mit Ulrike Dura, Kuratorin im Stadtgeschichtlichen Museum, können Be­su­cherIn­nen anhand der Bilder hinter die Fassade des historischen Leipzigs schauen. (Führung: 3 €, Anmeldung per E-Mail oder unter 0341 9651340 er­beten)

Eröffnung: Tears of Things - Foto, Text und Installation von Anna Perepechai

Foto einer Familie, die in einem Keller zwischen Regalen mit Konserven sitzt
Anna Perepechai: Under the Russian Missiles, 2023, © Künstlerin

Eröffnung: Tears of Things - Foto, Text und Installation von Anna Perepechai


D21 Kunstraum, Dem­mering­straße 21

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Der D21 Kunstraum geht mit dem f/stop – Fotomonat in die zweite Runde und zeigt Arbeiten der ukrainischen Künstlerin Anna Perepechai, die seit 2014 in Deutschland und der Ukraine lebt und arbeitet. Ausgangspunkt ihrer Arbeit ist die persönliche Erfahrung des Lebens im Zustand eines andauernden Krieges, fern der Heimat. „Tears of Things“ entstand als fortlaufende Sammlung dessen, was im Moment der Erschütterung greifbar blieb – Bilder, Textfragmente, Objekte, Handlungen. Die Ausstellung beschreibt auch, wie Vertrautes unter Druck fremd wird. (zu bsichtigen bis zum 15.03., Sa–So: 15–19 Uhr, Eintritt frei)

Robotron. Code und Utopie - Finissage, Rund­gänge & Buchpräsentation

Colloriertes historisches Foto eines Umzuges, bei dem Computer auf Handwagen gezogen werden
Nadja Buttendorf: Ro­bo­tron – A Tech Opera, Videostill, 2018

Robotron. Code und Utopie - Finissage, Rund­gänge & Buchpräsentation


GfZK Neubau, Karl–Tauchnitz–Straße 9–11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Der Siegeszug von Computern und Mikroelektronik seit den 1960er Jahren wird oft als „dritte industrielle Revolution“ bezeichnet. In der DDR stand vor allem der Name Robotron für die alles verändernde Technologie. Der Betrieb verbindet die daran geknüpften Hoffnungen und politische und ökonomische Widersprüche. Mit Fotografien, Filmen, Installationen und grafischen Arbeiten werden die damaligen Entwicklungen in den Blick genommen. Zum Abschluss freut sich das Ausstellungsteam auf Gespräche und Rundgänge und präsentiert das das frisch gedruckte Buch zur Ausstellung. (Ein­tritt frei)

Führung: Quint Buchholz - Wo wir träumen

An einer Wand hängt ein Hemd, auf dessem Brusbereich ein Fenser den Blick in ein erleuchtetes Zimmer ermöglicht.
Quint Buchholz: Zimmer mit Aussicht, Acryl auf Papier, Abbildung: © Künstler

Führung: Quint Buchholz - Wo wir träumen


MÄDLER ART FORUM, Mädler-Pas­sage, Grimmaische Straße 2-4

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die Ausstellung von Quint Buchholz zeigt Bilder zwischen Realismus und Magie. Der lärmenden Welt, der sich ständig überholenden und oft bedrohlichen Gegenwart hält der Münchner Maler, Illustrator und Autor seine Werke voller Poesie, zärtlichem Witz, Schönheit und Ruhe entgegen. Bei aller malerischen Präzision bleiben die Motive und Geschichten, die zu sehen sind, offen. Sie wollen weitererzählt werden. Auf über 90 Ori­gi­nalen lässt sich das im MÄDLER ART FORUM erfahren und bestaunen. Durch die Ausstellung führt die Kuratorin Christine Knödler. (Ein­tritt frei)

Führung: „Membran“ von Katharina Schreiter

In der Dauerausstellung des Museums hängt zwischen einem historischen Gemälde und einer Skulptur ein Foto von Katharina Schreiter
Ein Foto von Katharina Schreiter in der Dauerausstellung des MdbK, Foto: Alexander Schmidt / PUNCTUM, © Künstlerin

Führung: „Membran“ von Katharina Schreiter


Museum der bildenden Künste Leipzig, Katha­ri­nen­str. 10

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Katharina Schreiter nimmt in ihrer jüngsten Arbeit „Membran“ die Architektur des MdbK zum Ausgangspunkt für fotografische Selbstinszenierungen. Im Vordergrund steht dabei die körperliche Erfahrung des Innenraums des Museums, der darin verbauten Materialien und seiner beträchtlichen Dimensionen. Mittels Collage kombiniert die Künstlerin eigene Schwarzweißaufnahmen der Räume mit performativen, durch grellfarbige Requisiten ausstaffierten Selbstporträts. Durch die Ausstellung führt Kurator Philipp Freytag. (Teil­nahme kosten­los)

Eröffnung: Abstrakte Malerei von Jana Schröder

Abstaktes Gemälde eines grau-weißen Gebildes vor orangefarbigen Hintergrund
Jana Schröder: Phantom Pioneers L2, Acryl auf Leinwand, 2025, Foto: © Alexander Romey

Eröffnung: Abstrakte Malerei von Jana Schröder


G2 Kunsthalle, Dittrich­ring 13

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Unter dem Titel „Synthetic Existence: The Gaze Of The Circuited Collective“ zeigt die G2 Kunsthalle Werke von Jana Schröder. Diese entziehen sich einer eindeutigen Lesbarkeit und lassen zugleich immer wieder an figürliche, den Be­trach­terIn­nen vertraute Dinge denken. In ihrer Ausstellung setzt sich die Künstlerin mit der bildlichen Sprache von Science-Fiction-Filmen der 1960er- und 1970er-Jahre auseinander und thematisiert Gefühle der Faszination und Bedrohung, die durch die Begenung mit dem Fremden ausgelöst werden. (zu besichtigen bis zum 31.05., Mi: 15-20 Uhr, Fr-So: 12-17 Uhr, Eintritt frei)

Feier: 10 Jahre Salon Si­mil­de & Mit­mach-Aus­stellung

Feier: 10 Jahre Salon Si­mil­de & Mit­mach-Aus­stellung


Salon Similde, Similden­straße 9

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Seit 2016 existiert der Salon Similde als Aus­stel­lungs-, Vor­trags- und Aktionsort in Connewitz. Über 120 Künst­lerIn­nen bzw. Vortragende aus 22 Län­dern haben den Salon bisher mit Leben erfüllt, wobei die 14-tägi­gen Ausstellungen offen für alle sind. In diesem Sinne wird, schon traditionell zum Geburtstag, zu einer Mit­mach-Aus­stellung aufgerufen. Thema: „Z(e)ähne zeigen!“. Künstlerische Beiträge verschiedenster Genres sind willkommen, die Ausstellung wächst bis zum Ende des A­bends - und dann ist sie mindestens Geschichte, vielleicht Legende … (Eintritt frei)

Vernissage: Hyperion – Malerei von Michiel Frielink

Gemälde von vier Frauen, von denen eine eine weiße Fahne hält und eine andere eine rote Stoffbahn zusammenrollt.
Michiel Frielink: Das Morgengrauen, Tempera Grassa auf Leinwand, 2025, © Künstler

Vernissage: Hyperion – Malerei von Michiel Frielink


ars avanti Kunstraum, Alte Handelsschule, Gießer­straße 75

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Der niederländische Maler kam 2014 durch das Kunstprogramm Pilotenkueche nach Leipzig und lebt bis heute mit seiner Familie in der Stadt. Durch die Technik der alten Meister und seine figürliche Malerei fügt sich Michiel Frielink hervorragend in die Leipziger Kunstszene ein. Der Maler stellt seine Figuren wie in Theaterkulissen in aktuellen Zusammenhängen dar. Die großformatigen Bilder der Ausstellung befassen sich intensiv mit Krieg und Gewalt und ihre Auswirkungen auf die menschliche Seele. (zu besichtigen bis zum 14.03., geöffnet Mo-Do: 9-11.30 Uhr, Fr+Sa 15-18 Uhr, Eintritt frei)

„La Duna“ - Film & Gespräch

Eine Person schreibt auf einer weiten Sandfläche etwas auf den Boden
Szene aus „La Duna“, Standbild: © ROSENPICTURES Filmproduktion GbR

„La Duna“ - Film & Gespräch


Ost-Passage Theater, Konrad­str. 27

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Der Legende nach hat Italiens Ex-Premier­minister Silvio Berlusconi auf Sardinien eine Düne gestohlen und auf das Gelände seiner Villa bringen lassen. Die experimentelle Doku „La Duna“ (Trailer) geht der Frage nach: Wem gehört das Land? Sie zeigt eine Sammlung skuriller, märchenhafter, absurder und wahrer Geschichten, die von Macht, Besitz und Widerstand erzählen. Die Filmvorführung gehört zum Programm der Ausstellung „Panorama“ im Kunstraum IDEAL. Im Anschluss findet ein Gespräch mit den Filme­ma­cherIn­nen statt. (Ita­lie­nisch mit deutschen Untertiteln, Karten: 7 / 4 €, Re­ser­vierung)

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