Festival der freien Kultuszene

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Grafik: Büro 222 – Visuelle Kommunikation

Festival der freien Kultuszene


Matthäikirchhhof, Zugang über Große Fleischer­gasse 12

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Am Wochenende verwandelt sich der Matthäikirchhof im Herzen Leipzigs in einen lebendigen Ort kultureller und gesellschaftlicher Auseinandersetzung. Die Initiative Leipzig plus Kultur veranstaltet dort ein Festival und Symposium, um die Vielfalt der Leipziger freien Kulturszene sichtbar zu machen. Heute finden neben dem zweiten Tag des Symposiums eine Reihe von Veranstaltungen statt. BesucherInnen können auf dem Matthäikirchhof Theater, Kunst, Literatur und Musik erleben. Garagen öffnen ihre Tore, animierte Kurzfilme reisen durch die Zeit und abends wird zu Live Musik und DJs getanzt. (Ein­tritt frei)

Chor kontra Monument – Performance im Richard-Wagner-Hain

Eine Mauer aus Natursteinen ist mit Graffiti bedeckt.
Leere Nische in einer Schmuckmauer am Richard-Wagner-Hain, Foto: © Alexandra Ivanciu

Chor kontra Monument – Performance im Richard-Wagner-Hain


Richard Wagner Hain, Ostseite

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Bei dieser Veranstaltung von Stadtkuratorin Leipzig und dem Grünflächenamt führt Frederike Moormann durch den Richard-Wagner-Hain am Elsterflutbecken. Dort legte Adolf Hitler 1934 den Grundstein für ein Richard-Wagner-Denk­mal, das nie vollendet wurde. Die Klangkünstlerin untersucht einerseits die Geschichte des Or­tes - von der Weimarer Republik über den Nationalsozialismus und die DDR bis ins Heute. Andererseits setzt sie sich mit dem Werk Richard Wagners auseinander. Durch einen Audiowalk und ein Chor-Kon­zert, das musikalische Motive Wagners zersetzt und sampelt, werden die historischen Schichten des Hains begehbar und Wagners nationalistische Thesen in der Musik hörbar. (Teil­nahme kostenlos, Anmeldung er­beten)

Perperúna Ensemble

Die Sängerinnen liegen mit den Köpfen zueinander auf dem Boden und auf ihren Gesichtern ist eine weißer Strich, der wie ein Band aus Stoff wirkt.
Perperúna Ensemble, Foto: © Jana Kiesser

Perperúna Ensemble


Kulturnhalle, Connewitzer Straße 6

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Das Vokalensemble Perperúna ist aus offenen Gesangskreisen in Berliner Parks hervorgegangen. Die fünf Sängerinnen haben unterschiedliche kulturelle Wur­zeln - was sie vereint und antreibt ist die Leidenschaft für die klangliche Vielfalt des Balkans und des Mittelmeerraums. Sie setzen sich für die Bewahrung, Neuinterpretation und die Weitergabe des überlieferten mehrstimmigen weiblichen Gesangs ein. Dabei ist ihre Musik nicht streng traditionell, sondern aktuell und neugierig spielerisch (Video). Beim Roots & Sprouts Festival spannt Perperúna einen lebendigen Bogen von sanften, berührenden Klängen bis hin zu kraft­voll-feier­lichen, mitreißenden Gesängen. (Ein­tritt frei)

La Cura

Das Enbsemble mit zwei farbenfroh gekleideten Sängerinnen und vier Percussionisten bei einem Konzert
La Cura, Foto: © Band

La Cura


Kulturnhalle, Connewitzer Straße 6

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die MusikerInnen von La Cura traten zum ersten Mal im April 2021 bei einem landesweiten Streik in Kolumbien auf. Aus diesem politischen und kulturellen Moment heraus wurde später die Band in Berlin gegründet und bringt seitdem ihren lebendigen Sound auf Bühnen der Stadt. Die Musik ist eine Reise durch die Wurzeln und Traditionen Kolumbiens und kombiniert Rhythmen von Cumbia über Fandango bis zum Porro der Karibik. Angetrieben vom Schlag der Trommeln, temperamentvollem Gesang und dem Klang der Blasinstrumente überträgt La Cura auch beim Roots & Sprouts Festival pure Freude und kollektive Energie (Video) und bringt das Publikum zum Tanzen. (Ein­tritt frei)

Festival der freien Kultuszene

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Festival der freien Kultuszene


Matthäikirchhhof, Zugang über Große Fleischer­gasse 12

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Am Wochenende verwandelt sich der Matthäikirchhof im Herzen Leipzigs in einen lebendigen Ort kultureller und gesellschaftlicher Auseinandersetzung. Die Initiative Leipzig plus Kultur veranstaltet dort ein Festival, um die Vielfalt der Leipziger freien Kulturszene sichtbar zu machen. Eröffnet wird der zweite Festivaltag durch eine Live-Cooking Literatur Show mit Julius Fischer. In Fitzis Filmgarage können Kinder und Jugendliche mit der Anime-Dok­serie „Auf Fritzis Spuren“ in die DDR & Wendezeit abtauchen. Zu weiteren Angeboten gehören eine Schnitzeljagd für die Kleinen oder künstlerische und archäologische Führungen über den geschichtsträchtigen Matthäikirchhof für die Großen. (Ein­tritt frei)

Pippo Miller

Foto der beiden Musiker mit ihren Instrumenten bei einem Auftritt
Pier Paolo Bertoli und Lutz Wolf sind das Duo Pippo Miller, Foto: © Nico Mews

Pippo Miller


Hofkultur West, Windorfer Straße 44

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Das Berliner Duo aus Pier Paolo Bertoli und Lutz Wolf verbindet Jazz und Weltmusik zu einer Klangreise zwischen Westeuropa und Lateinamerika (Video). Die Musiker erweitern die Grenzen musikalischer Stile und Epochen mit einem Sound, der der sowohl innovativ als auch traditionell ist. Dabei ist die Instrumentierung aus Akkordeon und Flügelhorn einzigartig. Im Repertoire haben die beiden hauptsächlich eigene Kompositionen sowie Arrangements von Liedern, die sie lieben. Ein Konzert von Pippo Miller weckt Freude, Neugier und den dringenden Wunsch zu tanzen. (Ein­tritt frei, Spende er­beten)

Peixe e Limão

Gruppenfoto des Trios mit seinen Instrumenten in einem zitronengelben Labyrinth
Peixe e Limão, Foto: © Dieter Telemans

Peixe e Limão


Kulturnhalle, Connewitzer Straße 6

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Wenn Brüssel einen typischen Klang hät­te – so wie Lissabon seinen Fado oder Buenos Aires den Tango – dann wäre es wahrscheinlich Peixe e Limão. Zu Cello, Gitarre und mit warmen, melancholischen Stimmen singt das Trio über das Leben in der Stadt – in mehreren Sprachen und als Spiegel der Seele der europäischen Hauptstadt, einem echten Schmelztiegel aus Klängen, Aromen und Kulturen (Video). Das Publikum beim Roots & Sprouts Festival erwartet Musik mit Einflüssen aus aller Welt: von Bossa Nova über Flamenco bis hin zu irischem Folk. kunstvoll verwoben mit zutiefst persönlichen Liedern. (Ein­tritt frei)

„Klangdenkmäler“ - Konzert mit dem Niels Gade Chamber Orchestra

„Klangdenkmäler“ - Konzert mit dem Niels Gade Chamber Orchestra


Philippuskirche, Aurelien­straße 54

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Zum Tag des offenen Denkmals lädt das Niels Gade Chamber Orchestra zu einer musikalischen Betrachtung der Ewigkeit ein. So wie Bauwerke sichtbare Erinnerungen sind, kann auch Musik zu einem hörbaren Denkmal werden. Im Zentrum des Programms stehen Werke des estnischen Komponisten Arvo Pärt, dessen Musik außerhalb der Zeit zu stehen scheint. Sie verweilt, atmet und lädt dazu ein, den Blick nach innen zu richten. Einen Gegenpol dazu bildet Anton Bruckners Streichquintett, das große emotionale Kraft entfaltet. Zum Abschluss erklingt Johann Sebastian Bachs berühmte Air aus der Orchestersuite D-Dur, ein Werk von zeitloser Schönheit. Begleitet wird das Konzert von Kunst- und Lichterformances der Künst­lerIn­nen Ivo Zi­bul­la & Alina Walter. (Ein­tritt frei, Spende will­kom­men)

Rosa Rau

Foto der Sängerin mit nachdenklichem Blick vor einer Meeresbucht mit Booten und Bergen im Hintergrund
Rosa Rau, Foto: © Künstlerin

Rosa Rau


Kulturnhalle, Connewitzer Straße 6

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Rosa Rau hat ihre Kindheit in Berlin verbracht und ist, mit Stationen in Venezuela, Chile, Jordanien und dem Libanon, seit fast zwei Jahrzehnten in Leipzig zu Hause. Musikalisch geprägt hat die Sängerinn die spanischsprachige Singer-Song­writer­tra­dit­ion und Musik vieler Kulturen, von Folklore Argentino über arabischem Tarab bis zum deutschen Chanson. Beim Roots & Sprouts Festival spielt sie zum ersten Mal ihr Programm „Lava“, benannt nach dem gerade erschienen Album und inspiriert von einer Reise nach Neapel und zum Vesuv (Video). „Lava“ steht für Veränderung. Nach langem Brodeln in der Tiefe bricht plötzlich etwas hervor. Für manche zerstörerisch, für andere lebensspendend. (Ein­tritt frei)

Liederabend mit Ronny Valdorf und Gästen

Zwei Musiker sitzen in einem holzvertäfelten Raum, spielen Gitarre und singen.
Ronny Valdorf (rechts) beim Liederabend in der Philippuskirche, Foto: © Künstler

Liederabend mit Ronny Valdorf und Gästen


Philippuskirche, Aurelien­straße 54

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Der Theologe Ronny Valdorf ist auch leidenschaftlicher Musiker und veranstaltete im Herbst letzten Jahres gemeinsam mit lieben Freun­dIn­nen einen Liederabend in der Philippuskirche. Das Konzert kam so gut an, das beschlossen wurde, es zu wiederholen. Wie schon beim letzten Mal sind an diesem Abend Songs von Ronny Valdorf und seinen ganz unterschiedlichen Gästen zu hören, die dem Konzert jeweils ihre eigene Note hinzufügen. Musik, die ihnen wichtig ist oder die sie einfach schön finden, beispielsweise Lieder von Lera Lynn, Bobby Helms, Gerhard Schöne oder tolle Blue­grass-Tra­ditio­nals. (Ein­tritt frei, Spende will­kommen)

Love, The Twains + Worn Down

zwei Fotos der Sängerin und des Sängers nebeneinander
Lena Franke-King und Adrian Krug, Fotos: © Sophie Henriette Fotografie, Künstler

Love, The Twains + Worn Down


Kolinar, Bar & Restaurant, Kolonnaden­straße 12

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Love, The Twains ist das Soloprojekt der Leipzigerin Lena Franke-King. Ihre Musik bewegt sich zwischen reduziertem Indie-Pop, folkigen Songs und klaren, melodiegetragenen Arrangements (Video). Die Texte handeln von emotionaler Nähe, die kippt, von leisen Brüchen, von Selbstbehauptung und davon, Gefühle in all ihren Facetten kommen und wieder gehen zu lassen. In der „Kolle“ bekommt Lena Unterstützung von Worn Down. Dahinter steht der Singer-Song­writer Adrian Krug, der ruhige, gefühlvolle Lieder (Video) mit fein dosierten Popeinflüssen zur Gitarre vorträgt. (Ein­tritt frei, Spende will­kommen)

Saisoneröffnung im Horns mit der Hammond­[dʒæz]­Session

Saisoneröffnung im Horns mit der Hammond­[dʒæz]­Session


Horns Erben, Arndt­straße 33

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Im Horns Erben gibt es etwas etwas Einzigartiges: eine originale Hammondorgel „B3“. Mit ihrem unverwechselbarer Klang wurde und wird sie von vielen Jazzgrößen geschätzt und ist jeden dritten Donnerstag Teil der Jazz-Ses­sion im Horns Erben. Heute spielt der Pianist Steffen Greisiger auf dem Instrument. Bei seinem Opener-Kon­zert wird er von Lars Kutschke an der Gitarre und dem Saxophonisten Peter Weniger begleitet. Danach ist die Bühne offen für alle, die sich musikalisch einbringen wollen. (Ein­tritt frei)

Wali Sory Diabaté

Foto des Musikers bei einem Konzert, auf dem er ein Schlaginstrument spielt und singt
Wali Sory Diabaté mit seinem Baalfon, Foto: © Emmanuel Blès

Wali Sory Diabaté


Plagwitz, genauer Ort auf Anfrage bei Sesiones del Sur

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Wali Sory Diabaté aus Guinea ist ein vielseitiger Musiker, Perkussionist und Sänger. Nach zehn Jahren auf Tournee mit dem Circus Baobab lebt er heute in Frankreich und ist musikalischer Leiter der Gruppe Wamali. Mit seinem Soloalbum „Wali“ und zahlreichen internationalen Auftritten begeistert er mit virtuoser Musik. Sein Lieblingsinstrument ist das Balafon, ein in Westafrika verbreitetes Xylophone aus Holz, das von ihm oft in rasender Geschwindigkeit gespielt wird (Video). Der Musiker hat sich ausgiebig mit den traditionellen Rhythmen und Tänzen seiner Heimat beschäftigt und leitet Perkussionsworkshops, für die Menschen aus allen Teilen der Welt zu ihm kommen. (Ein­tritt auf Spen­den­basis)

Herje Mine

Herje Mine


Stadtbibliothek, Oberlichtsaal, Wilhelm-Leusch­ner-Platz 10-11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Herje Mine fühlen, leben und spielen Balkan-Musik in all ihrer Leidenschaft und Tiefe. Das Herz der fünf Mu­si­kerIn­nen aus Polen, Israel, Venezuela und Deutschland ist so wahrhaftig mit dieser wunderbaren Musik verbunden (Video), dass man sofort Fernweh, Sehnsucht und Tanzwut fühlt, hört man ihnen auch nur kurze Zeit zu. Bei diesem Konzert im Rahmen von „Tacheles: Jahr der Jüdischen Kultur in Sachsen“ kann sich das Publikum auf selten gespielte jüdische Melodien aus dem Jemen, Marokko und dem gesamten Mittelmeerraum sowie eigene Kompositionen des Ensembles in mitreißenden Interpretationen freuen. (Ein­tritt frei)

„Das Narrenschiff“ mit den Double Reed Tales

Gruppenfoto des lachenden Ensembles mit seinen Instrumenten im Freien
Die MusikerInnen der Double Reed Tales mit ihren Dulzians, Foto: © Nika Korniyenko

„Das Narrenschiff“ mit den Double Reed Tales


Philippuskirche, Aurelien­straße 54

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die Double Reed Tales aus Berlin haben sich auf das Dul­zian - einen Vorläufer des Fa­gotts - spezialisiert. Die Mu­si­kerIn­nen führen in der Philippuskirche ihr Programm zu einem der berühmtesten Bücher der Renaissance auf. Das „Narrenschiff“ von Sebastian Brant beschäftigt sich in seinen Kapiteln mit jeweils einem menschlich Laster, die im Konzert mit Musik des 16. und 17. Jahr­hun­derts kombiniert werden (Video). Ergebnis ist eine Komödie der unangenehmen Wahrheiten, trotzdem oder gerade deshalb mit vielen schwungvollen und unterhaltsamen Melodien. Unterstütztung kommt von Paul Hoyle an E-Bass und Percussion und der Sopranistin Bernadette Beckermann mit der sängerischen Umsetzung der historischen Texte. (Ein­tritt frei, Spende er­beten)

Tag der offenen Tür in der Musikschule Leipzig

Klassisches Konzert in einer Fußgängerzone, bei dem viele Menschen zuhören
Konzert in der Peterstraße zum Tag der offenen Tür, Foto: © Musikschule Leipzig „Johann Sebastian Bach“

Tag der offenen Tür in der Musikschule Leipzig


Musikschule Leipzig „Johann Sebastian Bach“, Peters­straße 43

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Auch in diesem Herbst sind alle Leip­zi­gerIn­nen eingeladen, die Musikschule kennenzulernen. Rund um das Hauptgebäude in der Petersstraße erwartet sie ein buntes Programm für Groß und Klein. So können die Leh­rerIn­nen und Instrumente kennengelernt und viele Winkel der Schule entdeckt werden. Für die Kinder gibt es Bastel- und Malangebote und bei ihren Auftritten kann den vielen Ensembles und Orchestern des Hauses gelauscht werden. Eine besonderse Empfehlung sind die Entdeckerkonzerte im Kurt-Masur-Saal. (Ein­tritt frei, Pro­gramm)

Ostwache Herbstfest

Viele Menschen sind auf dem Vorplatz der Ostwache an Ständen und einer Bühne
Großer Andrang in der ehemealigen Feuerwache, Foto: © Ostwache Leipzig e. V.

Ostwache Herbstfest


Ostwache Leipzig, Gregor-Fuchs-Straße 45-47

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Am Samstag findet in der Ostwache wieder das beliebte Herbstfest statt. Der gleichnamige Verein möchte in der ehemaligen Feuerwache in Anger-Crottendorf ein offenes Nachbarschaftszentrum entwickeln und lädt alle Leip­zi­gerIn­nen ein, sich zu informieren und mit ihm den goldenen Herbst zu feiern. Neben Ständen mit Infos zur Ostwache und dem Stadtteil gibt es ein Programm für die ganze Familie mit einem Flohmarkt, Stelzenläufern, Seifenblasen, einer Hüpfburg oder Was­ser- und Feuerwehrspielen mit der Feuerwehrhistorik Panitzsch. Dazu können die Be­su­cherIn­nen Live-Musik lauschen, tanzen und sich mit Kaffee & Kuchen und bei einer Küche für alle stärken. (Ein­tritt frei)

SAXonia Quartett

SAXonia Quartett


Marienkirche, Lochmann­straße 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die Geschichte des SAXonia Quartetts ist geprägt von der gemeinsamen Liebe zur Kammermusik und dem Wunsch, Genregrenzen zu sprengen. Was einst als klassisches Ensemble begann, hat sich zu einer Formation entwickelt, die sich in Jazz und Pop ebenso zu Hause fühlt wie in der Klassik oder zeitgenössischen Musik. In der Stötteritzer Marienkirche präsentieren die vier Musikerinnen mit großer Spielfreude die klangliche Vielfalt des Saxophons (Video) - von lyrisch leise bis rhythmisch mitreißend. (Ein­tritt frei)

„Gemischte Gefühle in krie­ge­ri­schen Zei­ten“ - Abschluss mit dem Chor Wirsing

Gruppenfoto des Chors in schwarzer Kleidung in einem Treppenhaus
Chor Wirsing, Foto: © Ensemble

„Gemischte Gefühle in krie­ge­ri­schen Zei­ten“ - Abschluss mit dem Chor Wirsing


Krypta des Völkerschlachtdenkmals

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Zwischen Gräbern, mit steinernen Müttern und Kriegern thront es stolz über Leipzig: Das Völkerschlachtdenkmal. Ein archaisches Relikt aus vergangenen Zeiten - wenn da nicht die krisenhafte Gegenwart wäre. Das Kollektiv krudebude möchte das Völkerschlachtdenkmal gemeinsam mit dem Stadtgeschichtlichen Museum zu einem Fühlmal und einem Streitmal machen. Zum Abschluss der Aktionswochen sorgt der Leipziger Chor Wirsing mit seinem Programm „I’m still standing!“ für gute Gefühle und lädt zum Zuhören und gemeinsamen Singen ein - mit Liedern, die Mut machen und verbinden. (Ein­tritt frei)

Wontanara

Zwei Tänzerinnen mit klanghölzern tanzen vor einer Gruppe aus drei Percussionisten
Musikkollektiv Wontanara, Foto: © Ensemble

Wontanara


Offener Freizeittreff Rabet, Eisen­bahn­straße 54

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Das Musikkollektiv Wontanara ist ein Zusammenschluss von Mu­si­kerIn­nen und Tän­zerIn­nen in Leipzig, die sich der Kunst und besonders der Musik Westafrikas verschrieben haben. Diese Musik ist geprägt von traditionellen Rhythmen und Tänzen - kraftvoll, energetisch und zutiefst lebendig (Video). Bei diesem Konzert im Rahmen des Stadtteilkulturfestivals OSTLichter möchten die MusikerInnen durch musikalische Vielfalt und die universelle Sprache des Rhythmus ein kollektives Erlebnis schaffen, das Grenzen überwindet und Menschen zusammenbringt. (Eintritt frei)

Wohnzimmer-Sessions #5

Wohnzimmer-Sessions #5


Ost-Passage Theater, Konrad­str. 27

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Das Ost-Passage Theater lädt an diesem Abend zu gleich drei Sessions ein: Zuerst gibt es eine Open Stage gefolgt von einem kurzen Konzert und schließlich einer offenen Jam-Session für alle Formen der Kunst. Jeder hat die Möglichkeit, einen kleinen Beitrag (maxi­mal 10 Mi­nu­ten) zum Besten zu geben. Ob zum Auftreten oder einfach, um am Sonntagabend einen kreativen Wochenabschluss zu genießen, alle sind herzlich willkommen im OPT-Wohn­zim­mer. (Ein­tritt 5 €, Anmeldung für Auftritte per E-Mail er­beten)

Konzertlesung: „Auf offener Strecke“ mit Sascha Gutzeit

Schwarz-Weiß-Foto des Musikers mit Gitarre und nachdenklichem Gesichtsausdruck
Sascha Gutzeit, Foto: © Christoph Müller

Konzertlesung: „Auf offener Strecke“ mit Sascha Gutzeit


Chillum im Café Puschkin, Karl-Lieb­knecht-Straße 74

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Kann der richtige Song einen Moment unsterblich machen? Die Antwort wird schnell klar, denn der neue Roman von Sascha Gutzeit ist ein Roadmovie in Buchform und eine Liebeserklärung an Songs, die so viel bedeuten, dass sogar das Leben von ihnen abhängen kann. Im Café Puschkin bringt der Autor, Songschreiber und Schauspieler seine Leidenschaft für Musik auf die Bühne. Ob mit Schreibmaschine oder an Gitarre und Klavier, Sascha Gutzeit macht den Soundtrack für's Kopfkino (Video). Seine Lieder und Geschichten sind wie Kurz­filme - von poetisch bis bitterböse und manchmal lustig. (Ein­tritt auf Spen­den­basis)

Navin Rebello

Navin Rebello


Kolinar, Bar & Restaurant, Kolonnaden­straße 12

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Navin Rebello kommt eigentlich aus Mumbai in Indien, lebt aber seit vielen Jahren in Leipzig. Die Erfahrungen, die er als Straßenmusiker auf zwei sehr unterschiedlichen Kontinenten gemacht hat, verarbeitet der Songwriter in seinen leichtfüßigen Songs. Musikalisch bewegt er sich zwischen Indie, Rock und Pop. Neben den eigenen Liedern (Video) spielt Narvin auch ausgewählte Coversongs. Alles zusammen bringt er mit viel Spielfreude auf die Bühnen und in die Fußgängerzonen der Stadt. (Ein­tritt auf Spenden­basis)

Duo Piraguas

Duo Piraguas


Kulturbar froelich & herrlich im Westflügel, Hähnel­straße 27

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Als Teil des Ensembles Cuatro Piraguas präsentieren Celia Ibanez und Mauricio Vivas als Duo eine intime und zugleich kraftvolle Reise durch die musikalischen Traditionen Kolumbiens, Venezuelas und Brasiliens (Video). Der Name des Quartetts wie des Duos stammt von den beliebten Pirogen Lateinamerikas und der Karibik. Mit Gitarre, traditionellen Instrumenten wie Cuatro oder Maracas und Gesang erkundet das Duo Piraguas die Verbindungen zwischen dem Land - Flüssen, Küsten, Ber­gen - und dem Rhythmus und würdigen dabei das lebendige musikalische Erbe der dort beheimateten Kulturen. (Ein­tritt frei, Spende er­beten)

Hört, hört! Schätze der Musikbibliothek Peters

Hört, hört! Schätze der Musikbibliothek Peters


Stadtbibliothek, Oberlichtsaal, Wilhelm-Leusch­ner-Platz 10-11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Das Konzert mit MusikerInnen des Niels Gade Chamber Orchestra widmet sich zwei sehr unterschiedlichen Werken Felix Mendelssohn Bartholdys. Im Zentrum steht sein berühmtes Streichoktett Es-Dur op. 20 – ein Werk von jugendlicher Genialität, das er im Alter von 16 Jah­ren komponierte und das bis heute als Meilenstein der Kammermusik gilt. Dazu erklingt der Psalm „Mein Gott, warum hast du mich verlassen“, der geistliche Ausdruckskraft mit Klängen der Romantik verbindet. Der Aufführungsort ist nicht zufällig gewählt: Die Stadtbibliothek bewahrt mit der Musikbibliothek Peters einen einzigartigen Schatz der Leipziger Musikgeschichte. (Ein­tritt frei)

Felix Mendelssohn Bartholdys Oratorium „Elias“

Historische Darstellung des auf einen Felsen sitzenden Elias mit Heiligenschein
Darstellung des Propheten Eliias auf einer griechischen Ikone, Abbildung via Wikimedia Commons, gemeinfrei

Felix Mendelssohn Bartholdys Oratorium „Elias“


Peterskirche, Schletter­straße 5

von: LEIPZIG eintrittsfrei

In diesem Konzert der Kantoreien von Peterskirche und Emmauskirche begegnet den Zu­hö­rerIn­nen eine der faszinierendsten Gestalten der Bibel: Der Prophet Elias ist kein sanfter Verkünder, sondern eine leidenschaftliche, unbequeme Persönlichkeit. Es wird nicht nur von religiösem Eifer und spektakulären Wundern erzählt. Bei seiner Mission gerät Elias selbst in eine tiefe Krise und beginnt zu zweifeln. Das Oratorium weist Parallelen in das Heute auf: Es erzählt von Menschen, die nach Orientierung suchen, von der Gefahr religiöser Selbstgewissheit, von Krisen und Neuanfängen. Mendelssohn verbindet diese Themen mit Musik von großer Schönheit und Ausdruckskraft. Gewaltige Chöre stehen neben innigen Arien, dramatische Szenen neben Momenten der Ruhe. Eine Einführung findet am 9. Sep­tem­ber statt. (Ein­tritt frei, Spende er­beten)

zwischenFall - Musik, Ka­ba­rett & Slam

zwischenFall - Musik, Ka­ba­rett & Slam


Marienkirche, Lochmann­straße 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

zwischenFall präsentiert eine feine Mischung aus pointierten Texten, vielfältigen Musikstilen und allerhand Instrumenten (Video). Die vier MusikerInnen haben sich einer Nische verschrieben und machen kirchliches Musikkabarett. Dabei nutzen sie Poetry Slam und mischen diesen mit Singer-Song­writer-Ele­men­ten sowie Pop. Zum Abschluss der Stötteritzer Sommerkonzerte spielt das Ensemble in der Marienkirche sein Programm „Die Quadratur des Stuhlkreises“. Darin wird das manchmal skurrile Innenleben von Kirchengemeinden, aber auch das „weltlich Wundersame“ liebevoll aufs Korn genommen. (Ein­tritt frei)

Inter­natio­naler Frauen­chor Leipzig

Gruppenfoto der Sängerinnen in bunter Auftrittskleidung auf der großen Bühne des Gewandhauses Leipzig
Der Internationale Frauenchor Leipzig 2023 nach seinem ersten Auftritt im Gewandhaus Leipzig, Foto: © Jens Klein

Inter­natio­naler Frauen­chor Leipzig


GRASSI Museum für Angewandte Kunst, Pfeilerhalle, Johannis­platz 5-11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Der Internationale Frauenchor Leipzig lädt im Begleitprogramm der Ausstellung „The SoulL Of Objects“ mit Alltagskunst aus Lateinamerika zu einer musikalischen Reise durch diesen Kontinent ein. Das Programm „Hasta la Raíz - Bis zur Wurzel!“ zeigt die Vielfalt der dortigen Chormusik (Video) und steht für eine tiefe Verbundenheit zu Herkunft, Identität und über Generationen weitergegebenes Wissen. Die Sängerinnen aus Chile, Deutschland, der Slowakei, Costa Rica, Südkorea, El Salvador, Spanien, Kuba, Frankreich, Peru, Mexiko, Kolumbien und Venezuela möchten gemeinsam mit dem Publikum erleben, wie gut Musik und Kunst Menschen weltweit verbinden können. (Ein­tritt frei, Spende er­beten)

Jan Kosyk & Alina Dalsegno

Jan Kosyk & Alina Dalsegno


Mühlkeller, Mühl­straße 14

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Punk mit Klavier und Gitarre, Cover kreuz und quer sowie eigener Kram - aber vor allem geht es Jan Kosyk um politische Bildung. Politische was? Na, damit alle Bescheid wissen, was ein Nazi im Haus mit Schwarzparken zu tun hat, warum Alex den Bären enteignet und warum der Katastrophenschutz auf den Trümmern der Bundeswehr tanzt. Konzerte mit Jan sind wie ein gemeinsames Sterni auf den Stufen eines Spätis und das Fachsimpeln über die Utopien eines Realisten (Video). Die wunderbare Alina Dalsegno mit ihrem Kontrabass ist auch dabei. (Spen­den­emp­feh­lung 5–15 €)

Felix Mendelssohn Bartholdys Oratorium „Elias“

Historische Darstellung des auf einen Felsen sitzenden Elias mit Heiligenschein
Darstellung des Propheten Eliias auf einer griechischen Ikone, Abbildung via Wikimedia Commons, gemeinfrei

Felix Mendelssohn Bartholdys Oratorium „Elias“


Emmauskirche, Wurzner Straße 160

von: LEIPZIG eintrittsfrei

In diesem Konzert der Kantoreien von Peterskirche und Emmauskirche begegnet den Zu­hö­rerIn­nen eine der faszinierendsten Gestalten der Bibel: Der Prophet Elias ist kein sanfter Verkünder, sondern eine leidenschaftliche, unbequeme Persönlichkeit. Es wird nicht nur von religiösem Eifer und spektakulären Wundern erzählt. Bei seiner Mission gerät Elias selbst in eine tiefe Krise und beginnt zu zweifeln. Das Oratorium weist Parallelen in das Heute auf: Es erzählt von Menschen, die nach Orientierung suchen, von der Gefahr religiöser Selbstgewissheit, von Krisen und Neuanfängen. Mendelssohn verbindet diese Themen mit Musik von großer Schönheit und Ausdruckskraft. Gewaltige Chöre stehen neben innigen Arien, dramatische Szenen neben Momenten der Ruhe. Eine Einführung findet am 9. Sep­tem­ber statt. (Ein­tritt frei, Spende er­beten)

Hermann Berlinskis „Avodat Shabbat“ - Deutsche Erst­auf­füh­rung zum 25. Todestag

Gruppenfoto des Chores auf einer Ballustrade mit Säulen
Der Leipziger Synagogalchor, Foto: © Anne Hornemann

Hermann Berlinskis „Avodat Shabbat“ - Deutsche Erst­auf­füh­rung zum 25. Todestag


Leipzig Hauptbahnhof, Osthalle

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Der Leipziger Synagogalchor präsentiert im im sächsischen Festjahr der jüdischen Kultur „Avodat Shabbat“ von Herman Berlinski. Eine erste Fassung des chorsinfonischen Freitagabendgottesdienstes entstand schon 1958 als Auftragswerk für die New Yorker Park Avenue Synagogue. Das Werk, bei dem der Komponist mit traditioneller und neuer Musik experimentierte, fand die Bewunderung Leonard Bernsteins. Der Todestag des 1910 in Leipzig geborenen und vor den Nazis geflohenen Herman Berlinski bietet den Anlass für eine längst überfällige Würdigung in seiner Heimatstadt. Die deutsche Erstaufführung von „Avodat Shabbat“ findet im Leipziger Hauptbahnhof statt, dessen Bau Berlinski als Junge interessiert verfolgt hat. (Ein­tritt frei)

Franz Schuberts Lieder­zyklus „Winterreise“

Franz Schuberts Lieder­zyklus „Winterreise“


Hochschule für Musik und Theater, Probesaal, Grassi­straße 8

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Franz Schuberts „Winterreise“ zählt zu den bedeutendsten Liedzyklen der Musikgeschichte. In der Hochschule für Musik und Theater präsentiert der Kammerchor Elikuren eine außergewöhnliche Fassung für Chor und Klavier. Sie wurde von Martin Kürschner erarbeitet, dem ehemaliger Rektor der Hochschule und heutigen Professor für Komposition und Musiktheorie. In seiner Version entfaltet die „Winterreise“ eine ganz neue klangliche Dimension. Zum Programm gehören auch die Waldszenen von Franz Schubert, neun Stücke für Klavier, gespielt von Frank Peter. (Ein­tritt frei, Spende er­beten)

MondayBoxxx - The Real Jazz Orchestra

Foto des Real Jazz Orchesters in den historischen Räumen des Westflügel Leipzig
MondayBoxxx in der Kulturbar froe­lich & herrlich, Foto: © Michael Vogel

MondayBoxxx - The Real Jazz Orchestra


Kulturbar froelich & herrlich im Westflügel, Hähnel­straße 27

von: LEIPZIG eintrittsfrei

An jedem letzten Montag im Monat wird die Kulturbar froelich & herrlich zur Jazzlocation. Ein Septett aus Leipziger Jazzgrößen trifft sich zum gemeinsamen Improvisieren. Die wechselnde Zusammensetzung nennt sich „Real Jazz Orchestra“. Die Mu­si­kerIn­nen mit all ihren vielfältigen Einflüssen folgen ohne kommerzielle Ausrichtung allein ihrer Freude an Spiel und Improvisation. Den Sound bezeichnen sie selbst gleichwohl als Traditional Jazz. (Ein­tritt frei, der Hut geht rum)

Musical: „Prinzessin Drossel­bart“

Musical: „Prinzessin Drossel­bart“


HMT Leipzig, Probesaal „Blackbox“, Dittrich­ring 21

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Zum Erhalt der Dynastie soll Prinzessin Ann heiraten. Die emanzipierte Thronerbin weist jedoch alle Bewerber zurück. Aber anders als im Originalmärchen torpediert sie die Heiratspläne nicht etwa aus Hochmut, sondern weil sie grundehrlich ist. Wie bereits in „Grimm!“ verbindet Autor Peter Lund mehrere Märchen zu einem ge­sell­schafts­kritisch-sati­ri­schen Ganzen. Wolfgang Böhmer komponierte dazu eine witzig-ko­mö­dian­tische Musik mit teilweise zirkusmusikartigen Charakter. Die Aufführung ist die Abschlusspräsentation der diesjährigen Herbstakademie des Instituts für Musikpädagogik an der HMT. (Karten zu 14 €, Rentner 10 €, ermäßigt 8 € ab dem 28.09. online reservieren)

Musical: „Prinzessin Drossel­bart“

Musical: „Prinzessin Drossel­bart“


HMT Leipzig, Probesaal „Blackbox“, Dittrich­ring 21

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Zum Erhalt der Dynastie soll Prinzessin Ann heiraten. Die emanzipierte Thronerbin weist jedoch alle Bewerber zurück. Aber anders als im Originalmärchen torpediert sie die Heiratspläne nicht etwa aus Hochmut, sondern weil sie grundehrlich ist. Wie bereits in „Grimm!“ verbindet Autor Peter Lund mehrere Märchen zu einem ge­sell­schafts­kritisch-sati­ri­schen Ganzen. Wolfgang Böhmer komponierte dazu eine witzig-ko­mö­dian­tische Musik mit teilweise zirkusmusikartigen Charakter. Die Aufführung ist die Abschlusspräsentation der diesjährigen Herbstakademie des Instituts für Musikpädagogik an der HMT. (Karten zu 14 €, Rentner 10 €, ermäßigt 8 € ab dem 28.09. online reservieren)

Gesprächskonzert: Jüdisches Leben und die Musikerfamilie Bach

Gesprächskonzert: Jüdisches Leben und die Musikerfamilie Bach


Sommersaal des Bach-Museums Leipzig

von: Bach-Museum Leipzig

Hört Alte Musik!
Gesprächskonzert zur Sonderausstellung »Jüdisches Leben und die Musikerfamilie Bach«
Werke von J. S. Bach, bearbeitet von F. Mendelssohn Bartholdy und F. David
Eva Salonen, Violine · Cornelia Osterwald, Hammerklavier
Kerstin Wiese, Moderation
Eintritt frei.

Gefördert von der Szloma-Albam-Stiftung

 

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