Die Global Space Odyssey und der NachtRat Leipzig rufen zur Demo auf, um ein starkes Zeichen für den Erhalt der vielfältigen Kulturlandschaft in Leipzig zu setzen. Denn durch rechte Angriffe, Gentrifizierung und politische Sparmaßnahmen steht sie unter Druck. Aber Kultur ist kein Luxus, sondern lebensnotwendig für eine lebendige Demokratie! Alle Kulturbegeisterte sind aufgerufen, sich gemeinsam, laut und solidarisch für bezahlbare Räume, Förderung und politische Unterstützung für Kunst und Kultur einzusetzen.
Vernissage: Up we go and down we dive and up we go again.
Vernissage: Up we go and down we dive and up we go again.
Atelier für lyrische Zustandsarbeiten, Zweinaundorfer Str. 62
von: LEIPZIG eintrittsfrei
Im Atelier für lyrische Zustandsarbeiten zeigt die Leipziger Künstlerin Sinje Faby Photogramme, grafische Arbeiten, die analog in der Dunkelkammer angefertigt werden. In ihrem Werkzyklus „Lindenvögel“ sind so filigrane Geschöpfe aus Lindenblüten bildnerisch zum Leben erwacht und in der Ausstellung zu sehen. Zur Vernissage gibt es, naheliegend in der ehemaligen Bäckerei, Kuchen und Gebäck. (geöffnet bis zum 4.10., Fr+Sa: 16-19 Uhr, Eintritt frei, Spende in das Kuchenglas willkommen)
Zora ist Anführerin einer Bande von Straßenkindern und nicht beliebt in der kleinen Küstenstadt. Getrieben von der Furcht vor Hunger und Einsamkeit, finden sie heraus, dass es eine Freiheit gibt, die man nicht kaufen kann. Freilufttheater nach dem Roman von Kurt Held mit Figuren und Livemusik von Lehmann und Wenzel sowie flunker produktionen (ab 10 Jahren, Eintritt frei, Spende erbeten)
Bei ihrem Konzert in der Bethanienkirche präsentieren die Leipzig Gospel Singers ein Programm (Video) aus afro-amerikanischen Gospelsongs und Spirituals, afrikanischer, traditioneller Musik, modernen Gospels aus Skandinavien und sogar karibischen Klängen. Der Chor tritt mit verschiedenen SolistInnen und Band auf. (Eintritt frei, Spende erbeten)
Paula wollte immer die Geschichte von Elisabeth Hauptmann, Margarete Steffin und Ruth Berlau erzählen. Drei Frauen, die mit Bertolt Brecht Theaterstücke und selbst eigene Texte geschrieben haben. Als Alleinerziehende und Hausfrau hatte sie aber nie genug Zeit. Zu ihrem 60. Geburtstag wollen ihre Töchter das ändern. Das Stück setzt sich nicht nur mit den Mitarbeiterinnen Brechts auseinander, sondern fragt auch, wie Frauen im Theater und in der Literatur mehr Gehör bekommen können. (Solidarisches Preissystem: Karten 15, 12 oder 8 €)