In ihrer Reihe „EinBlick“ setzt die Bibliotheca Albertina jeweils ein ausgewähltes Objekt in Szene. Die 9. Ausgabe widmet sich dem Leben und Werk des als „roter Tänzer“ bekannten Jean Weidt (1904 – 1988) und seiner Tanzmasken. Er ließ sie 1931 für seine Choreographie „Unter den Brücken von Paris“ anfertigen. Sie befinden sich heute im Tanzarchiv der Universitätsbibliothek. Geschaffen wurden sie vom jüdischen Künstler Erich Goldstaub und zeigen das Leiden von Obdachlosen. Bei der feierlichen Eröffnung kann nach dem Einführungsvortrag im Fürstenzimmer die Ausstellung besichtigt werden. (zu sehen bis zum 12.04., täglich 10-21 Uhr, Eintritt frei)
Kulturanstiftung
Am reichhaltigen Kunst- & Kulturleben Leipzigs können wirklich alle Menschen teilhaben.