Di, 22.09.

Führung: „Aufbruch und Tra­di­tion - 30­Jahre jüdisches Leben der Gegenwart in Sachsen“

Ein Mann mit Hut sitzt auf einem goldfarbenen Stuhl gegenüber einem Kind mit Kippa
Impression aus der Synagoge in Leipzig, Foto: © Silvia Hauptmann

Führung: „Aufbruch und Tra­di­tion - 30­Jahre jüdisches Leben der Gegenwart in Sachsen“


Stadtarchiv Leipzig, Straße des 18. Ok­to­ber 42

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Das Stadtarchiv Leipzig zeigt aktuell eine Ausstellung mit ausgewählte Momentaufnahmen aus dem Leben der jüdischen Gemeinden in Sachsen. Die Fotos stammen von Silvia Hauptmann, die im Auftrag der Ephraim Carlebach Stiftung mit künstlerischer Sensibilität und sicherem Gespür für Details die zaghaften Anfänge und allmählichen Veränderungen nach 1990 festhielt. Ihre Arbeiten begleiten deren Weg bis zu den selbstbewussten, lebendigen und vielfältigen Gemeinden von heute. Silvia Hauptmann führt selbst durch die Ausstellung und berichtet von Begegnungen, Ereignissen und Erfahrungen aus ihrer langjährigen Arbeit. (Teil­nahme kosten­los)

Öffentliche Probe zu „Kitt“ - Ein Dokumentar­theater­projekt

Seitliche Ansicht des Schauspiel Leipzig mit einem Banner "Nie wieder ist jetzt"
Schauspiel Leipzig, Eingang zur Spielstätte „Diskothek“ am Dittrichring, Foto: © Schauspiel Leipzig

Öffentliche Probe zu „Kitt“ - Ein Dokumentar­theater­projekt


Schauspiel Leipzig, Diskothek, Bose­straße / Ecke Dittrichring

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Wenn die Rede ist von einem verlorengegangenen oder zerbröckelnden gesellschaftlichen Zu­sam­men­halt - gab es ihn, gibt es ihn noch? Wie wird er hergestellt, inszeniert, reflektiert? Und wo sollte man nach ihm oder seinen Spuren suchen? Regine Dura und Hans-Werner Kroesinger sind als dura & kroesinger seit über 25 Jah­ren für ihre Recherchetheaterprojekte bekannt. Sie gehen dorthin, wo gesellschaftliche Zusammenhänge konkret erlebt wer­den - dorthin, wo sich Menschen zusammenfinden, um Interessen auszuhandeln, Konflikte zu lösen oder zu schüren. (Pre­miere am 1. Oktober, Ein­tritt zur öffentlichen Probe frei, aber begrenzte Plätze)

Speed-Dating - Vorstellung der neuen Spiel­zeit in den Cammer­spielen

Ein Mann mit Kopftuch macht einen Kussmund zu einer jungen Frau, die ihn böse ansieht
Szenenfoto aus der Aufführung von König Drosselbart in den Cammerspielen, Foto: © Sebastian Schimmel

Speed-Dating - Vorstellung der neuen Spiel­zeit in den Cammer­spielen


Cammerspiele Leipzig, Koch­straße 132

von: LEIPZIG eintrittsfrei

An diesem Abend werden die Premieren der Spielzeit 26/27 im bewährten Speed-Dating-For­mat vorgestellt. Neugierige haben die Gelegenheit, sich bei den Projektteams über die neuen Stücke zu informieren. Pro Station bleiben fünf Minuten Zeit, um zu plaudern und so viel wie möglich herauszufinden. In der neuen Saison geht es zum Beispiel um Heldinnen und Schweine, Entrümpelungen und Bruchlandungen, Herkunft und Schmerz, Zofen und Königinnen oder um eine Dunkelnacht und den Sandmann. Das Beste daran: Man kann sich guten Gewissens, ja, es ist sogar erwünscht, für mehrere Thea­ter-Aben­teuer entscheiden. (Ein­tritt frei)

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