Showtime (ein ent­täu­schen­der Abend)

Showtime (ein ent­täu­schen­der Abend)


Schauspiel Leipzig, Foyer 1, Bose­str. 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Hauptdarstellerin erkrankt? Chor im Streik? Orchester im Stau? Wenn alle Stricke reißen, rettet er den Abend: Der Universalschauspieler! Er beherrscht über 100 Rol­len und setzt sich sofort ins Taxi, um die möglichst exakte Kopie eines Anderen zu werden. Felix Krakaus berstend komischer und abgrundtief trauriger Monolog wird für Tilo Krügel und Denis Petković Ausgangspunkt für ihr szenisches Projekt und einer Reflexion über das Theater, das Leben und den ganzen Rest. (Kar­te 5 €)

Songwerkstatt mit Daniel Seip und Holunder

Ein Porträtfoto von Daniel Seip und eine Foto der Band Holunder bei einem Auftritt nebeneinander
Daniel Seip sowie Saba, Johann und Clara von Holunder, Fotos: Künstler, Nora Lynn Handschuh

Songwerkstatt mit Daniel Seip und Holunder


Horns Erben, Arndt­straße 33

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Zur Songwerkstatt im Horns Erben stellten Studierende der HMT Leipzig neue, selbstgeschriebene Songs vor. Die Musik von Daniel Seip speist sich aus skandinavischem Jazz, rhythmischer Musik aus Westafrika und Brasilien sowie der Intimität des Singer-Song­writers. Nach ihm tritt die Band Holunder auf und spielt einen Sound, der Jazz, Pop und Chanson zu etwas Neuem verschmelzen lässt. Dazu gibt es deutschsprachige Texte, die von Liebe, Leichtigkeit und Schmerz erzählen. Johann (Ge­sang & Gi­tarre), Clara (Gi­tarre) und Saba (Kontra­bass) beweisen, dass eine Stimme und drei Instrumente ausreichen, um ganze Welten zu erschaffen. (Ein­tritt frei, der Hut geht rum)

Melanka Piroschik

Melanka Piroschik


Die Gute Quelle, Georg-Schwarz-Straße 17

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Wer das Konzert mit Melanka Piroschik am Ostersonntag verpasst hat, bekommt heute noch eine Gelegenheit: Als Kind ukrainischer Einwanderer lernte sie nicht nur die Sprache, sondern auch Lieder, Bräuche und die Magie der Ukraine von Kindesbeinen an kennen. Die Sängerin, Komponistin und Aktivistin möchte die Schönheit der Kultur und das Erbes ihrer ursprünglichen Heimat bewahren und bekannt ma­chen - heute mehr denn je. Ihre Musik (Video) bewegt sich schwebend, dunkel und tastend mit Gitarre, Geige und Shrutibox durch Erinnerungen und Bilder, die sich nicht in Worte fassen lassen. (Ein­tritt frei, der Hut geht rum)

Offenes Studio

Offenes Studio


Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10

von: Museum der bildenden Künste Leipzig

Lust auf eine kreative Auszeit mit einer Freundin, etwas Me-Time oder einfach so einen Ausflug ins Museum? Jeden Donnerstag öffnen wir unser Studio von 15.30 Uhr bis 18 Uhr und damit einen Raum zum Gestalten und Zeichnen für alle ab 12 Jahren.

Kommt ohne Anmeldung vorbei und gestaltet Collagen oder zeichnet mit unterschiedlichen Stiften und Farben. Margareta Behr steht euch bei Fragen zur Seite, ihr könnt aber auch ganz euer eigenes Ding machen. Am Ende könnt ihr eure Arbeiten mit nach Hause nehmen.

 

Eröffnung: ECAL - A Typo­graphic Atlas

Mehrere Menschen stehen vor Stelwänden mit verschiedenen Buchstaben und Zahlen auf einzelnen Papierblättern.
Ausstellungsansicht „A Typographic Atlas“, Foto: © Vittorio Landolino

Eröffnung: ECAL - A Typo­graphic Atlas


HGB Galerie, Wächter­straße 11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

In Zusammenarbeit der Hochschule für Kunst und Design Lausanne (ECAL) und der Klasse für Type-Design an der HGB Leipzig gibt die Wanderausstellung einen Überblick darüber, was Schriftgestaltung ist, was sie leisten kann und wie sie im Alltag eingesetzt wird. Es werden experimentelle Buchstabenformen, vielfältige Schriften sowie die Schnittstelle zwischen Handwerk und modernem Grafikdesign präsentiert. Die Ausstellung richtet sich nicht nur Fachleute, sondern an ein breites, interessiertes Publikum. Zur Eröffnung stehen neben einer „Type-Design Bar“ eine kurze Einführung und Gespräche mit internationalen De­signe­rIn­nen auf dem Programm. (zu besichtigen bis zum 9.5.2026, Di–Fr: 14–18 Uhr, Eintritt frei)

Zohar Lioz-Aviv

Zohar Lioz-Aviv


Zum Wilden Heinz, Hähnel­straße 22

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Zohar Lioz-Aviv ist Singer-Song­writer, wurde in Tel Aviv geboren und lebt heute in Leipzig. Seine Musik ist von Künstlern wie Leonard Cohen und Bob Dylan inspiriert. Mit seiner markanten Stimme nimmt er das Publikum mit auf eine sehr persönliche, emotionale Reise (Video). Er spielt auf der Bühne einen folkigen Sound, der zugleich Melancholie wie Optimismus verbreitet und singt von seinen Erfahrungen als Transmann, über Wachstum, Lernen und Identitätsfindung. (Ein­tritt frei, der Hut geht rum)

„Sparen und denken“ - Kunst mit Nadel und Faden

„Sparen und denken“ - Kunst mit Nadel und Faden


Salon Similde, Similden­straße 9

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Bodo Nolte spielt mit künstlerischen Techniken. Beispielsweise zeichnet der diplomierte Physiker und Autodidakt auf dem Gebiet der Kunst Linien, indem er sie mit Nadel und Faden in seine Bilder stickt. Hinter seinem vermeintlich kindlichen Blickwinkel auf die Welt verbergen sich tiefere Bedeutungen, die überraschend und manchmal zum Lachen sind. Im Salon Similde öffnet sich an diesem Abend (und nur an diesem Abend) ein Spalt im Gewebe der Vernunft. Alle sind herzlich eingeladen, hindurch zu treten. (Ein­tritt frei)

Schauwerkstatt: Porzellan­atelier Claudia Biehne

Die Kunsthandwerkerin bemalt mit einem Pinsel eine große unregelmäßig geformte Vase.
Die Porzellankünstlerin Claudia Biehne in ihrem Atelier, Foto: © Stefan Passig

Schauwerkstatt: Porzellan­atelier Claudia Biehne


Porzellanatelier Claudia Biehne, Spinnerei­straße 7, Gebäude 10

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Zu den Europäischen Tage des Kunsthandwerks öffnen zahlreiche Kreativschaffende ihre Ateliers und Werkstätten. Eines davon ist das Porzellanatlier von Claudia Biehne auf dem Gelände der Leipziger Baumwollspinnerei. Das Interesse der Porzellankünstlerin gilt Formen und Prozessen der Natur. Dabei bildet sie diese nicht einfach nur ab, sondern verwandelt sie in phantasievolle Objekte und entlockt dem keramischen Material höchst unterschiedliche Eigenschaften, die von zart und durchscheinend bis kraftvoll farbig reichen. Am Freitag und auch am Samstag lädt Claudia Biehne alle Neugierigen zum Schauen und zu Gesprächen in ihr Atelier ein. (Ein­tritt frei)

Sonsonar - latain­ameri­ka­nische Musik im Westflügel

Sonsonar - latain­ameri­ka­nische Musik im Westflügel


Kulturbar froelich & herrlich im Westflügel, Hähnel­straße 27

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Das Leipziger Bandkollektiv Sonsonar fand 2021 mitten in der Pandemie zueinander, um genau dieser mit Musik Farbe und Lebensfreude entgegenzusetzen. Seitdem hat sich die Gruppe ein facettenreiches Repertoire aus traditionellen und zeitgenössischen Stücken aus verschiedenen Teilen Lateinamerikas und darüber hinaus erarbeitet. Die Lieder sind durchzogen von mitreißenden Rhythmen, verspielten Melodien und einer spürbaren Lust am Musizieren. (Ein­tritt frei, Spende er­beten)

Kirschblütenfest an der Deutschen Nationalbibliothek

mehrere Reihen von blühenden Kirschbäumen neben der Nationalbibliothek
Blühenden Kirschbäumen neben der Nationalbibliothek, Foto: Fanni Fröhlich, © DNB

Kirschblütenfest an der Deutschen Nationalbibliothek


Vorplatz der Deutschen Nationalbibliothek, Deutscher Platz 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Das Kirschblütenfest - Hanami - wird in Japan gefeiert, weil die Kirschblüte die Vergänglichkeit des Lebens, den Neuanfang und die Schönheit des Augenblicks symbolisiert. Die kurze Blütezeit erinnert daran, den Moment bewusst zu genießen. Die blühenden Kirschbäume neben den Büchertürmen der Nationalbibliothek sind auch in Leipzig ein schöner Anlass, bei Führungen die Bibliothek kennenzulernen und etwas zu Büchern über und aus Japan zu erfahren. Es gibt Mit­mach-An­ge­bote von der Kunst ein Haiku zu schreiben über Kirsch­blüten-Ori­gami bis zur Technik des Suminagashi, des Mar­mo­rie­rens - ganz besondere Begegnungen mit japanischer Kultur und Literatur unter den rosa Blüten. (Ein­tritt frei)

Führung: Schillerinnen – Wie Frauen auf Schiller schauten

Ansicht des Schillerhauses in Leipzig mit seinem steinernen Gartentor.
Das Haus, in dem Friedrich Schiller 1785 den Sommer verbrachte, Foto: Markus Scholz, © SGM

Führung: Schillerinnen – Wie Frauen auf Schiller schauten


Schillerhaus, Mencke­straße 42

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Das Dorf Gohlis war im 18. Jahr­hun­dert Ausflugsziel und Sommerfrische der Leipziger. Hier verbrachte 1785 auch der 25-jäh­rige Friedrich Schiller unbeschwerte Sommerwochen. Das Haus in der Mencke­straße 42 beherbegt heute eine Ausstellung, in der man die Nöte und Lebensfreuden eines ganz normalen jungen Mannes kennenlernen kann. So auch Schillers Verhältnis zu Frauen. „Ehret die Frauen“ forderte er in einem Ge­dicht – aber wie schauten sie auf ihn? Bei der Führung werden Frauen vorgestellt, die wichtig in Schillers Leben waren, beispielsweise seinen Schwestern, die Leipzigerinnen Dora und Minna Stock oder Louise Otto-Peters. (Teil­nahme 5 €, Anmeldung per E-Mail er­beten)

Besuch bei Geigenbauer Pouria Kiani

Der Geigenbauer arbeitet an eiem Tisch am Korpus eines neeuen Instruments.
Der Geigenbauer Pouria Kiani arbeitet an einem neuen Instrument, Foto: © Handwerkskammer zu Leipzig

Besuch bei Geigenbauer Pouria Kiani


Geigenbauwerkstatt Pouria Kiani, Industrie­straße 11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Sein Interesse für Holzbearbeitung und Geigenunterricht legten bei Pouria Kiani schon früh den Grundstein für sein Handwerk. In Leipzig studierte er Alte Musik, lernte Barockvioline und Viola da Gamba. So ist es folgerichtig, dass er heute neben dem Neubau von Geigen auch historischen Streichinstrumente restauriert. Dabei ist das für ihn nicht nur ein technischer Prozess, sondern auch die künstlerische Weiterführung seiner musikalischen Tätigkeit. Zu den Europäischen Tage des Kunsthandwerks öffnet er seine Geigenbauwerkstatt, stellt Instrumente vor, beantwortet Fragen und wird sicher auch das eine oder andere Musikstück auf einer seiner Geigen spielen. (Ein­tritt frei)

Podium im Schumann-Haus

Im dicht besetzten Schumann-Saal findet eine Kammermusikkonzert statt.
Konzert im Schumann-Saal, Foto: © Christian Kern

Podium im Schumann-Haus


Schumann-Haus Leipzig, Insel­str. 18

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Ganz im Sinne von Clara und Robert Schumann bietet das Schumann-Haus jungen Künstlern eine Bühne. In der Konzertreihe „Podium“ stellen sich regelmäßig Studierende der Hochschule für Musik und Theater vor. An diesem Abend präsentiert sich die Klasse für Liedgestaltung von Prof. Alexander Schmalcz. Im Studiengang Liedgestaltung sammeln die Studierenden normalerweise Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Sän­gerIn­nen, wie man sie unterstützt oder ein Repertoire gestaltet. Heute stehen sie mit einem eigenen Programm selbst auf der Bühne. (Ein­tritt frei, Spende willkommen, Anmeldung per E-Mail oder unter 0341 39392191 er­beten)

HMT Hochschulball 2026

Viele Menschen feiern im Großen Saal der Hochschule, tanzen oder lauschen der Musik.
Beim Ball in der Hochschule für Musik und Theater, Foto: © HMT Leipzig

HMT Hochschulball 2026


Hochschule für Musik und Theater, Grassi­straße 8

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die Leipziger Hochschule für Musik und Theater ist die älteste Musikhochschule in Deutschland. Sie wurde am 2. April 1843 als „Conservatorium der Musik“ vom damaligen Gewandhauskapellmeister Felix Mendelssohn Bartholdy gegründet und entwickelte sich schnell zu einer der renommiertesten Einrichtungen dieser Art in Europa. Mit dem jährlichen Hochschulball wird an die Gründung erinnert. Alle sind an diesem Abend herzlich eingeladen und können die Vielfalt der musikalischen Ausbildung mit zwei Orchestern und fünf Bands der Hochschule selbst erleben. Bei einer großen Party darf in allen Sälen getanzt werden und auch für das leibliche Wohl ist wie immer gesorgt. (Ein­tritt frei)

Schauwerkstatt und Work­shops im Studio filzfuchs

Foto von drei Filzfiguren - einem Fuchs, einer Maus und einem Dachs
Figuren aus dem Studio filzfuchs, Foto: © Hanna Rux

Schauwerkstatt und Work­shops im Studio filzfuchs


Studio filzfuchs, Seume­straße 2

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Hanna Rux reizt das Ma­terial Schafwolle und die Vielfalt ihrer Gestaltungsmöglichkeiten. Sie erschafft daraus neue und sehr fantasievolle Welten. Ihre Filzwesen werden zu kleinen Vermittlern, die einen Hauch von der Schönheit der Natur in sich tragen und bei den Betrachtern Verbundenheit mit ihr wecken möchten. Zu den Europäischen Tage des Kunsthandwerks sind die Türen des Studios filzfuchs von Freitag bis Sonntag für alle Neugierigen geöffnet. Samstag und Sonntag lädt Hanna jeweils 10 Uhr zu einem Workshop ein, bei dem Kinder und Erwachsene etwas über die Technik des Filzens erfahren und an eigenen Figuren arbeiten können. (Ein­tritt frei)

Führung: Highlights der Leipziger Stadtgeschichte

Ein Mann und eine Frau unterhalten sich vor einer Vitrine in der Ausstellung des Alten Rathauses von Leipzig.
In der Ausstellung im Alten Rathaus, Foto: Markus Scholz, © SGM Leipzig

Führung: Highlights der Leipziger Stadtgeschichte


Altes Rathaus, Markt 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Als ein Wahrzeichen der Stadt dominiert der Renaissancebau des Alten Rathauses den Markt. Von den Resten alter Gefängniszellen im Keller über die historischen Räume des Hauptgeschosses bis zur Turmkugel verkörpert das Haus Leipziger Geschichte und ist damit selbst wertvollstes Museumsobjekt. Hinter der Fassade werden auf drei Etagen hunderte Objekte und tausende Geschichten in der Ausstellung des Museums vorgestellt. Bei der Führung lernen Interessierte Highlights aus 1000 Jah­ren Stadtgeschichte und des fast 500 Jah­re alten Bauwerkes ken­nen – Überraschungen und Raum für Fragen inklusive. (Teil­nahme 5 €, Anmeldung per E-Mail oder unter 0341 9651340 er­beten)

tanz mit_Diana Wöhrl

tanz mit_Diana Wöhrl


THE FLOOR, Pittlerwerke, Am Börnchen 2

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Einmal im Monat lädt das Team von THE FLOOR zum gemeinsamen Tanz auf seine Probebühne ein. Egal ob Einsteiger oder Profi, alt oder jung, sportlich oder ge­müt­lich - jede*r ist willkommen. Die Tanz-Ses­sions werden von unterschiedlichen Tän­zerIn­nen der regionalen freien Szene angeleitet und sind immer so gestaltet, dass auch Teil­neh­merIin­nen ohne Tanzerfahrung Spaß daran haben. Diesmal ist Diana Wöhrl Gastgeberin. Die freischaffende Choreografin und Performerin arbeitete nach einem Tanzstudium in Wien u. a. am Croatian National Ballet und gründete 2017 den Verein Choreoloop. (Kos­ten: Bestimme die Höhe selbst - Tickets online be­stellen)

„La Valse“ - Klavierkonzert mit Kyra Steckeweh

Portraitfoto der Pianistin auf einem antik anmutenden Sofa
Kyra Steckeweh, Foto: © Ellen Schmauss

„La Valse“ - Klavierkonzert mit Kyra Steckeweh


Salon de Musique, Adresse auf Anfrage

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Tanzen. Aus Liebe, aus Freude, aus Zwang, aus Verzweiflung, aus Trotz, ... Seit fast 250 Jahren hat der Walzer viele Gesichter. Der künstlerische Schwerpunkt von Kyra Steckeweh liegt auf wenig bekannter Musik aus dem 18. bis frühen 20. Jahr­hun­dert. Dahinter steht die Motivation, den Blick auf die Musikgeschichte zu erweitern. In ihrem Programm „La Valse“ jedoch spielt die Pianistin bei­des - bekannte und weniger bekannte Walzerkompositionen von Frédéric Chopin, Franz Liszt oder Claude Debussy, aber auch von Morfydd Owen, Dora Pejačević oder Irma von Halácsy. (Ein­tritt frei, Spende er­beten)

Café der toten Philosophen

Fresko des Malers Raffael, das dieser von 1510 bis 1511 anfertigte
Wandfresko von Raffael: Die Schule von Athen, 1511, via Wikimedia Commons, gemeinfrei

Café der toten Philosophen


Schaubühne Lindenfels, Karl-Heine-Straße 50

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Brauchen wir (mehr) Ungleichheit? Ungleichheit prägt unsere Gegenwart: Vermögen, Bildung, Macht und Anerkennung sind ungleich verteilt. Ist das un­ge­recht – oder sogar notwendig? An diesem Abend mit der Friedrich Ebert Stiftung diskutieren vier einflussreiche Stimmen der Philosophie, vertreten durch heutige Geistes­wissen­schaft­lerIn­nen: Prof. Dr. Thomas Kater (Uni Leip­zig) als Aristoteles, Dr. Dietrich Schotte (Uni Regens­burg) als Jean-Jacques Rousseau, Dr. Sonja Schierbaum (Uni Würz­burg) als Mary Wollstonecraft und Dr. Rainer Totzke (Uni Mag­de­burg) als Friedrich Nietzsche. Es sind keine Vorkenntnisse nötig – nur Neugier und Lust auf philo­so­phisch-po­liti­sche Debatten. (Ein­tritt frei, An­meldung)

Der durstige Pegasus

Der durstige Pegasus


Moritzbastei, Kurt-Masur-Platz 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Im April lesen drei KünsterInnen beim durstigen Pegasus: Aliena Bartl steht seit zwei Jahren auf den Bühnen in Chemnitz und Umgebung. Mit einer Vorliebe für starke Metaphern und emotionale Texte schreibt sie über ungesunde Dynamiken in zwischenmenschlichen Beziehungen. Ferenc Liebig nahm als Schriftsteller an zahlreichen Lesungen teil, inszenierte ein Theaterstück und veröffentlichte in verschiedenen Literaturzeitschriften. Anfang 2024 ist sein Lyrikdebüt „Geräusche aus dem Zimmer nebenan“ erschienen. Einfach Elses Texte sind, ob gereimt oder nicht, Gedichte oder Poetry Slam, vielschichtig, gesellschaftskritisch, ehrlich und humorvoll. (Ein­tritt frei)

Film und Gespräch: Lonig & Havendel

Eine junge Frau in warmer Kleidung läuft durch einen verschneiten Wald.
Szene aus „Lonig & Havendel“, Foto: © © Claudia Tuyết Scheffel

Film und Gespräch: Lonig & Havendel


Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig, Grimmaische Str. 6

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Um Schnee zu sehen und Deutsch zu lernen, zieht Trúc Lâm in einen kleinen Ort mitten im Erzgebirge. Hier verirrt sie sich in einem Berg­werk – und erwacht in einer Spiegelwelt. Dort lernt sie den Jungen Dúc kennen, der wie sie aus Vietnam kommt. Und sie begegnet einem mysteriösen Geist, der mit ihr einen Handel abschließen möchte, um die Rückkehr in ihre alte Welt zu ermöglichen. Der Mystery-Streifen (Trailer) wird in der Reihe „Ein anderer Kino-Osten“ gezeigt. Nach der Vorführung spricht die Regisseurin Claudia Tuyết Scheffel mit Filmkurator Andreas Kötzing über ihr Spielfilmdebüt. (Ein­tritt frei)

Die Musikbibliothek stellt sich vor

Ein Mädchen sitzt mit Kopfhörern an einm E-Piano und spielt nach Noten.
Das neue E-Piano in der Musikbibliothek, Foto: © Stadtbibliothek Leipzig

Die Musikbibliothek stellt sich vor


Treff: Info-Theke Musikbibliothek 3. OG, Stadtbibliothek, Wilhelm-Leusch­ner-Platz 10-11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Auf der dritten Etage der Leipziger Stadtbibliothek befindet sich eine der größten öffentlichen Musikabteilungen Deutschlands. Interessierte können die vielfältigen Medienangebote vor Ort und im digitalen Raum erkunden und Musikinstrumente zum Ausleihen und Ausprobieren erleben. Dazu wird gezeigt, wie nach Büchern, Noten oder CDs recherchiert werden kann. Alle sind eingeladen, die großzügigen Räumlichkeiten und Flächen zum Lesen, Musizieren und Verweilen in der Musikbibliothek zu entdecken und zu genießen. (Ein­tritt frei)

Singer-Songwriter Night mit Yunger

Singer-Songwriter Night mit Yunger


Jolys Live Music Bar, Neumarkt 9

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Yunger liefert einen Soundtrack für alle, die sich nach der weiten Welt sehnen. Mit bürgerlichem Namen Felix Junger erzählt der Wiener Geschichten über das Reisen und andere Sehnsüchte. Musikalisch steht er für Folk mit Pop-, Indie- und Rockeinflüssen (Video). In seinen Liedern verarbeitet er Hoffnungen und Träume, Fernweh und manchmal auch Alltägliches, wie etwa das Zusammenwohnen mit Ameisen. Zur Singer-Song­writer Night stellt er sein neues Album „A Traveller's Story“ vor, mit dem er gerade auf Tour ist. (Kultur­beitrag 5 €)

Treffpunkt Salon - Bachs Osteroratorium

Historisches Gemälde von Johann Sebastian Bach mit einem Notenblatt in der Hand
Johann Sebastian Bach, Gemälde von Elias Gottlob Haussmann 1748, Abbildung gemeinfrei

Treffpunkt Salon - Bachs Osteroratorium


Mendelssohn-Haus, Musiksalon, Gold­schmidt­straße 12

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Im Musiksalon bespricht Autor und Musikjournalist Hagen Kunze auf unterhaltsame Weise musikalische Themen und ergänzt sie durch Musikbeispiele am Klavier. Titel des Treffpunkts ist diesmal „Licht über dem leeren Grab - Johann Sebastian Bachs Osteroratorium“. Das Oratorium handelt von der Begegnung Maria Magdalenas mit dem auferstandenen Jesus. Als sie dessen Jüngern davon berichtet, eilen sie zum Grab und finden es tatsächlich leer. Bach schrieb das Werk 1725 und schätzte es sehr. Es hat nie die Popularität des Weihnachtsoratoriums erreicht, doch hat Bach es, im Gegensatz zum Weihnachtsoratorium, noch selbst aufgeführt. (Ein­tritt frei, Reservierung er­be­ten)

Buchvorstellung & Gespräch zur Band Silly

Buchvorstellung & Gespräch zur Band Silly


Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig, Grimmaische Straße 6

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Silly waren in der DDR eine Klasse für sich. Ihre Songs hatten eine enorme Bildkraft, klangen international und fanden auch im Westen Publikum. „Raus aus der Spur. Silly und die DDR“ zeichnet die außergewöhnliche Karriere der Band um Sängerin Tamara Danz nach. Der Autor Michael Rauhut erzählt im Gespräch mit Ben Hänchen (MDR Kultur) von seinem Buch über eine Rockgruppe, die sich Stück für Stück aus der Umklammerung des kulturpolitischen Apparats befreite und mit jeder Platte zu neuen künstlerischen Horizonten aufbrach. (Ein­tritt frei)

Bernd Rinser

Bernd Rinser


Die Gute Quelle, Georg-Schwarz-Straße 17

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Ob Bernd Rinser in erster Linie Bluesmann mit einer Vorliebe für Poesie oder eher Singer-Song­writer mit einer Vorliebe für Blues ist, ist eigentlich egal. Seine exzellent komponierten Songs kommen auf der Bühne überzeugend und authentisch herüber. Musikalisch zwischen Townes van Zandt, Seasick Steve, Johnny Cash und Willy DeVille angesiedelt, sind sie unsentimental, kunstvoll, manchmal rau und doch voller Herzenswärme (Video). Das Konzert ist ein Muss für alle Blues-Ro­man­tiker und Roots­Rock Fans. (Ein­tritt frei, der Hut geht rum)

Offenes Studio

Offenes Studio


Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10

von: Museum der bildenden Künste Leipzig

Lust auf eine kreative Auszeit mit einer Freundin, etwas Me-Time oder einfach so einen Ausflug ins Museum? Jeden Donnerstag öffnen wir unser Studio von 15.30 Uhr bis 18 Uhr und damit einen Raum zum Gestalten und Zeichnen für alle ab 12 Jahren.

Kommt ohne Anmeldung vorbei und gestaltet Collagen oder zeichnet mit unterschiedlichen Stiften und Farben. Margareta Behr steht euch bei Fragen zur Seite, ihr könnt aber auch ganz euer eigenes Ding machen. Am Ende könnt ihr eure Arbeiten mit nach Hause nehmen.

 

Der Einschnitt

Der Einschnitt


naTo, Karl-Liebknecht-Straße 48

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Ein Mitte 50-jähriger Mathematiker entscheidet sich nach der Krebsdiagnose aus Angst vor Metastasen und dem damit verbundenen Leiden für die vollständige Entfernung seiner Prostata. Die Realität danach trifft ihn hart. Schonungslos und dabei doch lyrisch spricht der Schauspieler Moritz Dürr, der selbst an Protatakrebs erkrankt war, in dem Ein-Per­so­nen-Stück über Demütigungen, Entscheidungen und Abschiede sowie „Entmännlichung“. Die Story ist eine Pro­vo­ka­tion - und ein Plädoyer für das Leben und die Liebe. Im Anschluss an die Vorstellung findet ein Podiumsgespräch statt. (Ein­tritt frei)

WANTED Eurydike

WANTED Eurydike


Figurentheaterzentrum Westflügel, Häh­nel­straße 27

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Orpheus und Eurydike verlieben sich. Hochzeit, Alltag, Langeweile. Sie amüsieren sich anderweitig. Orpheus spielt Musik für die Nymphen, Eurydike kann seine ach so zauberhaften Melodien nicht mehr ausstehen und trifft sich mit dem Schäfer von Nebenan. Doch ist dieser wirklich der, für den er sich ausgibt? Nein! Und damit beginnt’s ...
Lehmann und Wenzel
stehen zum ersten Mal seit 10 Jah­ren in einer Neuproduktion wieder als Duo auf der Bühne. Anknüpfend an ihr erstes gemeinsames Stück, in dem die Eurydike zum Schluss stirbt, machen sie sich nun auf in die Unterwelt, um die Verlorene wieder zurückzuholen. (soli­dari­sches Preissystem: Karten zu 20,40 / 15,40 / 10,40 €)

Bernd Rinser - Konzert #2

Bernd Rinser - Konzert #2


Zum Wilden Heinz, Hähnel­straße 22

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Wer den Auftritt von Bernd Rinser in der Guten Quelle verpasst hat, bekommt heute noch eine Gelegenheit. Ob der Musiker in erster Linie Bluesmann mit einer Vorliebe für Poesie oder eher Singer-Song­writer mit einer Vorliebe für Blues ist, ist eigentlich egal. Seine exzellent komponierten Songs kommen auf der Bühne überzeugend und authentisch herüber. Musikalisch zwischen Townes van Zandt, Seasick Steve, Johnny Cash und Willy DeVille angesiedelt, sind sie unsentimental, kunstvoll, manchmal rau und doch voller Herzenswärme (Video). Das Konzert ist ein Muss für alle Blues-Ro­man­tiker und Roots­Rock Fans. (Ein­tritt frei, der Hut geht rum)

Vernissage: „con.tain #3 findste“ - künst­lerische Arbeiten aus Abfall

Die fünf Mitglieder des Lollektives stehen in einer Reihe vor einer weißen Wand mit ihren Kunstwerken.
contain.collective: v.l. Katharina Schreiter, Clara Pötsch, Nele Hendrikje Sandner, Teresa Szepes, Alan Biehlig, Foto: contain.collective

Vernissage: „con.tain #3 findste“ - künst­lerische Arbeiten aus Abfall


ars avanti Kunstraum, Alte Handelsschule, Gießer­straße 75

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die Ausstellung des contain.collectives beschäftigt sich mit dem Finden und Verändern von Zurückgelassenem. Objekte verschiedener Art werden gesammelt, kategorisiert, umgewandelt und in Form von Fotografie, Malerei, Collage, Drucktechnik sowie Installation neu zusammengesetzt. Fünf KünstlerInnen zeigen Arbeiten, die sich neben Nachhaltigkeit mit Inhalten wie Diversität, Identität, Mythen, Körper und Organismen beschäftigen. Dabei hinterfragen sie das Wesen der Dinge, ihren Inhalt sowie ihr Funktion und regen zu neuen Denkweisen an. (zu besichtigen bis zum 02.05., geöffnet Mo-Do: 9-11.30 Uhr, Fr+Sa 15-18 Uhr, Eintritt frei)

Der Einschnitt

Der Einschnitt


naTo, Karl-Liebknecht-Straße 48

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Ein Mitte 50-jähriger Mathematiker entscheidet sich nach der Krebsdiagnose aus Angst vor Metastasen und dem damit verbundenen Leiden für die vollständige Entfernung seiner Prostata. Die Realität danach trifft ihn hart. Schonungslos und dabei doch lyrisch spricht der Schauspieler Moritz Dürr, der selbst an Protatakrebs erkrankt war, in dem Ein-Per­so­nen-Stück über Demütigungen, Entscheidungen und Abschiede sowie „Entmännlichung“. Die Story ist eine Pro­vo­ka­tion - und ein Plädoyer für das Leben und die Liebe. Im Anschluss an die Vorstellung findet ein Podiumsgespräch statt. (Ein­tritt frei)

Jazz Ensemble de Tulle

Jazz Ensemble de Tulle


Westkreuz in der Heilandskirche Plagwitz, Weißenfelser Straße 16

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Das Jazz Ensemble de Tulle ist die Big Band des Konservatoriums der Stadt Tulle in Frankreich. Im 1997 gegründeten Ensemble spielen 30 ambitionierte Musi­kerIn­nen im Alter zwischen 13 und 81 Jah­ren zusammen (Video). Nach Leipzig bestehen schon länger Verbindungen und so ist das Ziel der Konzertreise, Austausch und Freundschaft zu pflegen. Bei ihrem Konzert in Stadtteilzentrum Westkreuz treten die Gäste aus Frankreich zusammen mit Leipziger Mu­si­kerIn­nen auf und hoffen, dass die Freude am gemeinsamen Musizieren auf das Publikum überspringt. (Ein­tritt frei, Spende er­beten)

WANTED Eurydike

WANTED Eurydike


Figurentheaterzentrum Westflügel, Häh­nel­straße 27

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Orpheus und Eurydike verlieben sich. Hochzeit, Alltag, Langeweile. Sie amüsieren sich anderweitig. Orpheus spielt Musik für die Nymphen, Eurydike kann seine ach so zauberhaften Melodien nicht mehr ausstehen und trifft sich mit dem Schäfer von Nebenan. Doch ist dieser wirklich der, für den er sich ausgibt? Nein! Und damit beginnt’s ...
Lehmann und Wenzel
stehen zum ersten Mal seit 10 Jah­ren in einer Neuproduktion wieder als Duo auf der Bühne. Anknüpfend an ihr erstes gemeinsames Stück, in dem die Eurydike zum Schluss stirbt, machen sie sich nun auf in die Unterwelt, um die Verlorene wieder zurückzuholen. (soli­dari­sches Preissystem: Karten zu 20,40 / 15,40 / 10,40 €)

Monday Music Club + Tender Moon

Monday Music Club + Tender Moon


Mühlkeller, Mühlstraße 14

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Im Mühlkeller treten zwei Bands auf, die Rock in vielen Facetten auf die Bühne bringen: Der Monday Music Club ist eine ambitionierte Coverband aus Leipzig. Die Musiker um Sänger Peter Hartlapp, sonst Moderator beim MDR, spielen Songs aus den Genres Rock, Indie und Punk und geben ihnen einen eigenen, kraftvoll rockigen Anstrich (Web­seite & Videos). Die zweite Band des Abends ist Tender Moon. Sie steht für treibenden Indie-Rock, verbunden mit elektronischen Klängen (Hör­probe). Ihre Songs von kraftvoll bis melancholisch sind inspiriert von Bands wie The Sounds oder Shiny Toy Gu. (Ein­tritt 5 €)

Führung: Ein bunter Strauß – Die Sammlungen der Abteilung Botanik

Vor einem unscharfen, grünen Hintergrund ist eine Orichdee mit zwei Blüten zu sehen.
Orchideenblüten, Foto: © Emil Kanitz

Führung: Ein bunter Strauß – Die Sammlungen der Abteilung Botanik


Naturkundemuseum Leipzig, Lortzing­straße 3

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die Botanik ist mehr als nur Grün – sie ist ein bunter Strauß aus Vielfalt, Menschen und Geschichten. Die aktuelle Wechselausstellung präsentiert die reichhaltige botanische Sammlung des Museums: Zwischen A, wie Algen und Z, wie Zapfen verstecken sich tausende Belege von Pflanzen, Pilzen, Flechten, Moosen, Samen, Früchten und Hölzern. Vielfältig sind auch die Sammelnden: Erwachsene, Kinder, im privaten Forschende und Profis. Im Naturkundemuseum sind ihre Sammlungen in guten Händen und werden (fast) für die Ewigkeit bewahrt. (Teil­nahme: 2 €, Anmeldung unter 0341 98221-0)

Deine Finger halten den Hals umklammert - Ein Theater­stück in F-Dur

Historisches Porträtfoto der Brüder Anton und Nikolai Rubinstein
Die Brüder Anton und Nikolai Rubinstein 1862, Fotograf unbekannt, via Wikimedia Commons, gemeinfrei

Deine Finger halten den Hals umklammert - Ein Theater­stück in F-Dur


Stadtbibliothek, Oberlichtsaal, Wilhelm-Leusch­ner-Platz 10-11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Bei diesem Konzert verschmelzen Kammermusik und Theater miteinander. Anhand eines Satzes aus Anton Rubinsteins Steichquartet op. 17 und Auszügen aus dem Buch „Anton Rubinsteins Gedankenkorb“ setzen sich vier MusikerInnen des Nils Gade Chamber Orchestra und zwei Schauspielerinnen mit dem musikalischen und gedanklichen Erbe des russischen Komponisten, Pianisten und Dirigenten auseinander. In der Reihe „Hört, hört! Schätze der Musikbibliothek Peters“ geht es dabei auch um das Phänomen des, in der klassischen Musik immer wieder auftauchenden, rivalisierenden Geschwisterpaares. Antons Bruder, Nikolai Rubinstein, zählte ebenfalls zu den bedeutenden Pianisten seiner Zeit ... (Ein­tritt frei)

Führung: Quint Buchholz - Wo wir träumen

An einer Wand hängt ein Hemd, auf dessem Brusbereich ein Fenser den Blick in ein erleuchtetes Zimmer ermöglicht.
Quint Buchholz: Zimmer mit Aussicht, Acryl auf Papier, Abbildung: © Künstler

Führung: Quint Buchholz - Wo wir träumen


MÄDLER ART FORUM, Mädler-Pas­sage, Grimmaische Straße 2-4

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die Ausstellung von Quint Buchholz zeigt Bilder zwischen Realismus und Magie. Der lärmenden Welt, der sich ständig überholenden und oft bedrohlichen Gegenwart hält der Münchner Maler, Illustrator und Autor seine Werke voller Poesie, zärtlichem Witz, Schönheit und Ruhe entgegen. Bei aller malerischen Präzision bleiben die Motive und Geschichten, die zu sehen sind, offen. Sie wollen weitererzählt werden. Auf über 90 Ori­gi­nalen lässt sich das im MÄDLER ART FORUM erfahren und bestaunen. Durch die Ausstellung führt die Kuratorin Christine Knödler. (Ein­tritt frei)

Vernissage: Good Behaviour ´26 - Urban-Art-Aus­stellung

In einer großen Ausstellungshalle mit Bildern an weißen Wänden sind viele Menschen zu sehen.
Ausstellung in der Halle C 01 im Tapetenwerk, Foto: © Fravil Artmanagement

Vernissage: Good Behaviour ´26 - Urban-Art-Aus­stellung


Tapetenwerk, Halle C 01, Lützner Straße 91

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Der Kunsthandel Fravil Artmanagement vermittelt aufstrebende wie etablierte Künst­lerIn­nen, die in den Bereichen Urban Art und zeitgenössische Kunst aktiv sind. In der jährlichen Ausstellung im Tapetenwerk zeigen 20 von ihnen aus Europa und den USA ihre Arbei­ten - von Wandmalerei und Installation bis zu Keramik, Lein­wand- und Papierarbeiten. Dabei dient allen der urbane Raum als Ausgangspunkt oder Reibungsfläche. Zur Vernissage öffnet in der Halle C 01 eine Bar und es gibt bis 24 Uhr DJ-Sets. (zu besichtigen bis zum 03.05.2026, täglich: 11–18 Uhr, Ein­tritt frei)

Frei­sitz­eröff­nung mit Deen & Blumenstein im Horns Erben

Frei­sitz­eröff­nung mit Deen & Blumenstein im Horns Erben


Horns Erben, Arndt­straße 33

von: LEIPZIG eintrittsfrei

In einer Zeit, wo alles reglementiert wird, ist das freie Sitzen eine Bastion der Freiheit unter offenem Himmel. Sehen und gesehen werden, das geht jetzt auch im Horns Erben! Immer Dienstags bis Samstags von 18 bis 22 Uhr. Zur Feier dieser neuen Möglichkeit spielen Deen & Blumenstein auf. Das Leipziger Indie Folk Duo tut nichts lieber, als auf so vielen Bühnen (oder in Bier­gärten) wie möglich zu stehen. Die Musik (Video) zeichnet sich durch die Mischung von gefühlvollen, eingängigen Melodien und Texten von Deen und Blumensteins einzigartiger Improvisation auf der Geige aus. (Ein­tritt frei)

Viel Lärm um nichts

Ein von oben aufgenommenes Gruppenfoto von jungen Schauspielerinnen und Schauspielern mit Masken
Theatergruppe unterStrom, Foto & Grafik: © Stefan Gräfe

Viel Lärm um nichts


DachTheater, Stein­straße18

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Ist es wirklich nur viel Lärm um Nichts oder verbirgt sich hinter Beatrices Ironie und Spott über die Marotten der Männerwelt nicht vor allem eine Abwehr gegen traditionelles Rollenverhalten und Bevormundung? Mit Shakespeares Stück „Viel Lärm um Nichts“ aus dem Jahr 1599 finden die Jugendlichen der Theatergruppe unterStrom eine Textvorlage, aus der sich mit Leichtigkeit fein gesponnene Bezüge bis ins Heute ziehen lassen. So kommen in dieser Inszenierung Fake News, Gleichberechtigung und gesellschaftlichen Moralvorstellungen im charmanten Mantel der goldenen Zwanziger daher. (Kar­ten zu 6 / 4 € online reservieren)

Anna Siroshtan Trio & Leonor Resende

Eine Collage aus Schwarz-Weiß-Fotos der vier Musikerinnen und Musiker
Leonor Resende,Christoph Sprenger, Guillermo Valdivia und Anna Siroshtan, Collage: Anna Siroshtan

Anna Siroshtan Trio & Leonor Resende


Salon de Musique, Adresse auf Anfrage

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Das Anna Sirosthan Trio, ein junges Jazzprojekt aus Leipzig, verbindet verschiedene Jazzstile miteinander. In seinem Programm sind Arrangements klassischer Werke, Neuinterpretationen bekannter Kompositionen sowie eigen Stücke zu hören. Der Sound ist inspiriert von Meistern wie Michel Petrucciani, Keith Jarrett oder Chick Corea. Anna Siroshtan (Piano), Guillermo Valdivia (Bass) und Christoph Sprenger (Schlag­zeug) möchten das Publikum mit der ganzen Vielfalt des Jazz inspirieren. Bei diesem Konzert treten sie mit der Sängerin Leonor Resende auf, die das Programm mit lateinamerikanischen und Pop-Klängen bereichern wird. (Spen­den­emp­feh­lung 5–10 €)

WANTED Eurydike

WANTED Eurydike


Figurentheaterzentrum Westflügel, Häh­nel­straße 27

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Orpheus und Eurydike verlieben sich. Hochzeit, Alltag, Langeweile. Sie amüsieren sich anderweitig. Orpheus spielt Musik für die Nymphen, Eurydike kann seine ach so zauberhaften Melodien nicht mehr ausstehen und trifft sich mit dem Schäfer von Nebenan. Doch ist dieser wirklich der, für den er sich ausgibt? Nein! Und damit beginnt’s ...
Lehmann und Wenzel
stehen zum ersten Mal seit 10 Jah­ren in einer Neuproduktion wieder als Duo auf der Bühne. Anknüpfend an ihr erstes gemeinsames Stück, in dem die Eurydike zum Schluss stirbt, machen sie sich nun auf in die Unterwelt, um die Verlorene wieder zurückzuholen. (soli­dari­sches Preissystem: Karten zu 20,40 / 15,40 / 10,40 €)

Offener Sonntag im Capa-Haus

Blick durch die offene Tür in die Ausstellung „War is Over“
Blick in die Ausstellung „War is Over“, Foto: Markus Scholz, © Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Offener Sonntag im Capa-Haus


Capa-Haus, Jahn­allee 61

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Das Capa-Haus ist eine wichtigste Leipziger Erinnerungsstätte an den Nationalsozialismus und 2. Welt­krieg, aber auch an den Widerstand und die Befreiung 1945. Im April 1945 kam Robert Capa als US-ameri­kani­scher Kriegsfotograf in die Stadt. In der Jahn­allee 61, dem heutigen Capa-Haus, entstand seine weltbekannte Fotoserie „Last Man to Die“. Diese Fotos und ihre Entstehung stehen im Mittelpunkt der Ausstellung „War is Over“. Die Schau ist am Sonntag zu besichtigen und zu jeder vollen Stunde werden Kurzführungen angeboten. (Ein­tritt frei)

Musikalische Lesung: Franziska Beyer-Lallauret & Duo Ebenbild

Ein foto des Duos Ebenbild neben dem Buchcover von Lauschgoldfisch, auf dem ein Fisch, aber kein Goldfisch abgebildet ist
Buchcover „Lausch­gold­fisch / Brise âme“, Duo Ebenbild, Fotos: © Franziska Beyer-Lal­lau­ret, Nora

Musikalische Lesung: Franziska Beyer-Lallauret & Duo Ebenbild


Hofkultur West, Windorfer Straße 44

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Mit ihren deutsch-französischen Gedichten nimmt die Franziska Beyer-Lal­lau­ret das Publikum mit nach Westfrankreich, in die Bretagne und an die Loire - immer am Wasser entlang. In „Lausch­gold­fisch / Brise âme“ geht es aber auch um Beziehungen, um Annäherung und Unerreichbarkeit sowie Inspiration und Musen. Wenn das Duo Ebenbild dazu noch die Lyrik mit seiner mys­tisch-folk­loris­tischen Instrumentalmusik (Video) umspielt, entstehen bei den Zu­hö­rerIn­nen einzigartige innere Bilderwelten. (Ein­tritt frei, Spende er­beten)

Viel Lärm um nichts

Ein von oben aufgenommenes Gruppenfoto von jungen Schauspielerinnen und Schauspielern mit Masken
Theatergruppe unterStrom, Foto & Grafik: © Stefan Gräfe

Viel Lärm um nichts


DachTheater, Stein­straße18

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Ist es wirklich nur viel Lärm um Nichts oder verbirgt sich hinter Beatrices Ironie und Spott über die Marotten der Männerwelt nicht vor allem eine Abwehr gegen traditionelles Rollenverhalten und Bevormundung? Mit Shakespeares Stück „Viel Lärm um Nichts“ aus dem Jahr 1599 finden die Jugendlichen der Theatergruppe unterStrom eine Textvorlage, aus der sich mit Leichtigkeit fein gesponnene Bezüge bis ins Heute ziehen lassen. So kommen in dieser Inszenierung Fake News, Gleichberechtigung und gesellschaftlichen Moralvorstellungen im charmanten Mantel der goldenen Zwanziger daher. (Kar­ten zu 6 / 4 € online reservieren)

Lesekreis Literaturen aus Mittel- und Südosteuropa

Auf dem Buchcover ist eine abstrakte Grafik aus roten und schwarzen Linien und Flächen zu sehen.
© Voland & Quist

Lesekreis Literaturen aus Mittel- und Südosteuropa


Buchhandlung Orinoco Books, Mariannen­straße 18

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Beim Treffen im April geht es um Ivana Sajkos „Liebesroman“, aus dem Kroatischen übersetzt von Alida Bremer. Dieser führt in einen Krieg zwischen Küche und Schlafzimmer: Er, ein arbeitsloser Humanist, versucht die Welt zu verändern und einen Liebesroman zu schreiben. Sie, eine passable Schau­spie­le­rin, hat den sicheren Job im Theater gekündigt und kümmert sich jetzt um das gemeinsame Kind ...
Jeder kann vorbeikommen, es sind keine Vorkenntnisse nötig. Es wird gemeinsam gelesen, sich darüber ausgetauscht, Lieblingsstellen vorgestellt, Fragen besprochen und Tee getrunken. (Ein­tritt frei)

OpenStage im Jugend­Kultur­Keller

Foto der Bühne im Villakeller mit Schlagzeug, Gitarren, Mikrofonen und einem Keyboard
Bühne im JugenKulturKeller, Foto: Soziokulturelles Zentrum „Die VILLA“

OpenStage im Jugend­Kultur­Keller


JugendKulturKeller in der VILLA, Les­sing­straße 7

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Jeden Montag kann sich hier jede/r ausprobieren und frisch geschriebene Lieder vor Publikum spielen. Ab 18.30 Uhr liegt eine Liste aus, auf der sich Auftrittswillige eintragen können. Und dann heißt es: 2 Songs - the rest is up to you ... Der beliebte Treff für Mu­sike­rIn­nen ist auch für das Publikum interessant. Denn es sind nicht nur talentierte Neulinge zu erleben, sondern oft auch bekannte Künst­lerIn­nen, die auf der Bühne ihre allerneusten Songs testen. (Ein­tritt frei)

Führung: Hidden Places in der Natio­nal­bi­blio­thek

Das historische Gebäude der Deutschen Nationalbibliothek mit seinen modernen Erweioterungsbauten
Die Deutschen Nationalbibliothek und der vierte Erweiterungsbau mit dem Deutsche Buch- und Schriftmuseum, Foto: DNB / Peter Kühne

Führung: Hidden Places in der Natio­nal­bi­blio­thek


Treff: Museumsfoyer Deutsches Buch- und Schrift­museum, Deutscher Platz 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Was gibt es Spannenderes als einen Blick hinter die Kulissen? Mit über 600 Räu­men ist die Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig ein Eldorado an einzigartigen Orten und Geschichten. Der Rundgang bietet einen Blick hinter die ein oder andere sonst verschlossene Tür in einer der größten Bibliotheken des Landes. Vom Keller bis ins Dachgeschoss geht es bei der rund einstündigen Tour durch ein Gebäude, das seit seiner Gründung stetig gewachsen ist und viele Geschichten zu erzählen hat. (Teil­nahme kosten­los)

Singer-Songwriter Night mit Love, The Twains

Singer-Songwriter Night mit Love, The Twains


Jolys Live Music Bar, Neu­markt 9

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Love, The Twains, ursprünglich als Duo gegründet, ist mittlerweile das Soloprojekt der Leipziger Musikerin Lena Franke-King. Ihre Musik bewegt sich zwischen reduziertem Indie-Pop, folkigen Songs und klaren, melodiegetragenen Arrangements (Video). Die Texte, gesungen mit warmer, direkter Stimme, handeln von emotionaler Nähe, die kippt, von leisen Brüchen, von Selbstbehauptung und davon, Gefühle in all ihren Fa­cet­ten – the good, the bad and the ugly – kommen und wieder gehen zu lassen. (Kultur­beitrag 5 €)

Eröffnung: Bilderkosmos #3. Leipzig im Dialog

Wolfgang Mattheuer, Das blaue Leipzig, 1971, MdbK, © VG Bild-Kunst, Bonn 2026

Eröffnung: Bilderkosmos #3. Leipzig im Dialog


Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10

von: Museum der bildenden Künste Leipzig

Eröffnung des neuen Bilderkosmos! In der dritten Etage zeigt das MdbK moderne und zeitgenössische Kunst. Der Bilderkosmos #3 widmet sich vor allem Kunst aus Leipzig und jener, die mit ihr in einen Dialog tritt. Die Ausstellung vereint die Medien Malerei, Skulptur, Grafik und Fotografie.

Zur Eröffnung gibt es Reden, die in die deutsche Gebärdensprache übersetzt werden. Anschließend wird die Ausstellung am Abend für alle Besuchenden kostenfrei geöffnet.

Slick Oyster

Slick Oyster


Die Gute Quelle, Georg-Schwarz-Straße 17

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Slick Oyster ist eine One-Person-Power­band aus Leipzig, die eine Mischung aus feinstem Elec­tro­nic-Indie und komplexen Gitarrensounds schreibt, produziert und auf die Bühne bringt (Video). Mit der Musik hat es früh angefangen: Klavierstunden von Oma, Gitarre und viele weitere Instrumente, Jam-Sessions, Bands - bis Slick Oyster 2022 als Solo-Act den Schritt ins Rampenlicht wagte. Dabei ging es nicht darum, irgendwo reinzupassen, es ging und geht darum, sich seinen eigenen Raum zu erschaffen. Einen Raum für Bewegung, Queerness, Power, Verletzlichkeit, Rhythmus und Rebellion. (Ein­tritt frei, der Hut geht rum)

Offenes Studio

Offenes Studio


Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10

von: Museum der bildenden Künste Leipzig

Lust auf eine kreative Auszeit mit einer Freundin, etwas Me-Time oder einfach so einen Ausflug ins Museum? Jeden Donnerstag öffnen wir unser Studio von 15.30 Uhr bis 18 Uhr und damit einen Raum zum Gestalten und Zeichnen für alle ab 12 Jahren.

Kommt ohne Anmeldung vorbei und gestaltet Collagen oder zeichnet mit unterschiedlichen Stiften und Farben. Margareta Behr steht euch bei Fragen zur Seite, ihr könnt aber auch ganz euer eigenes Ding machen. Am Ende könnt ihr eure Arbeiten mit nach Hause nehmen.

 

Rudellauschen - Mitmach-Edition

In einem großen Raum sind Stühle und Sitzkissen verteilt worden.
Alles bereit zum Rudellauschen, Foto: © Babett Niclas

Rudellauschen - Mitmach-Edition


Aquarium e. V., Riebeck­straße 21

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Beim Rudellauschen bringt eine Person ihre Playlist mit und lässt das Publikum an Musik und Gedanken dazu teilhaben. Bei dieser Ausgabe ist das anders. Zum Thema „Resilienz und emotionale Genesung“ können alle, die möchten, einen Song (MP3, CD, Kassette, Tidal-Link) vorstellen und erzählen, warum sie genau diesen Song ausgewählt haben. Dafür kann man sich per E-Mail an­mel­den - die ersten 10 Per­so­nen kommen in die Show. Einfach zum Zuhören kommen, geht natürlich auch weiterhin. Die Veranstaltung wird von Sphere Radio live übertragen. (Ein­tritt frei, Spende er­beten)

Brodyer Nächte - Lesung & Musik

Die Autorin sitzt im Freien bei einer Lesung vor einem Mikrofon.
Anja Kampmann bei der Vorstellung von „Die Wut ist ein heller Stern“ auf dem Erlanger Poet*innenfest 2025, Foto: Amrei-Marie via Wikimedia Commons, Lizenz CC BY-SA 4.0

Brodyer Nächte - Lesung & Musik


Passagekino, Saal Casino, Hain­straße 19a

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Der Warte für Kultur e. V. veranstaltet eine neue Lesereihe mit zeitgenössischer Literatur und Mu­sik - an Orten, die auf unterschiedliche Weise mit jüdischem Leben in Leipzig verbunden sind. Der Titel „Brodyer Nächte“ erinnert an die erste Leipziger Synagoge, die Brodyer Synagoge. Was diese Orte einmal waren, ist heute kaum noch sichtbar. Zur ersten Ausgabe der Reihe sind alle eingeladen, sie mit Texten der Schriftstellerin Anja Kamp­mann (im fiktiven Dialog mit der jüdisch-fran­zö­si­schen Autorin und Übersetzerin Juliette Parys) sowie Musik der Gitarristin Clara Stoll neu zu sehen. (Ein­tritt frei)

Tapetenwerkfest 35.0

Tapetenwerkfest 35.0


Tapetenwerk, Lützner Straße 91

von: LEIPZIG eintrittsfrei

In der Leipziger Tapetenfabrik „Langhammer und Söhne“ (ge­grün­det 1873) wurde noch bis 2006 gearbeitet. Seit dem Ende der Produktion wird die historische Fabrikanlage schrittweise ausgebaut, um Räume für Kreative zu schaf­fen - für Kunst, Design, Architektur und Handwerk. Zweimal im Jahr öffnen die Galerien, Ateliers und Werkstätten für ein Wochenende ihre Türen. Auftakt ist jedes Mal ein großes Fest am Vorabend. Bei der nunmehr 35. Aus­gabe können Be­su­cherIn­nen wieder die Kunsträume besuchen sowie Musik, Es­sen & Trinken genießen. Bis Mitternacht gibt es die Möglichkeit für viele Gespräche und ein buntes Treiben in allen Räumen und im Innenhof. (Ein­tritt frei)

Eröffnung: „Knoten der Zeit” - über kulturelle Prägungen

Eröffnung: „Knoten der Zeit” - über kulturelle Prägungen


Galerie für Zeitgenössische Kunst, Altbau, Karl–Tauchnitz–Straße 9–11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die Ausstellung bringt Werke von Künst­lerIn­nen aus dem Kosovo, Bosnien und Herzegowina sowie der Ukraine zusammen. Sie setzen sich mit kulturellen Prägungen auseinander wie dem Glauben, in den sie hineingeboren wurden, oder den Städten, in denen sie aufwuchsen. Momente aus der Vergangenheit verweben sie zu neuen, fantasievollen Erzählungen, die zum Beispiel um queere Identität oder Familienbeziehungen kreisen. Dabei arbeiten Kemil Bekteši, Rina Krasniqi und Denys Shantar künstlerisch mit vielfältigen Materialien und Medien wie Textilien, Installation und Performance. (zu besichtigen bis zum 23.08.2026, Di–Fr: 14–19 Uhr, Sa–So: 12–18 Uhr, Eintritt zur Eröffnung und immer mittwochs frei)

Vernissage: Strata - Stadt­ansichten zwischen Realis­mus und Abstraktion

Vernissage: Strata - Stadt­ansichten zwischen Realis­mus und Abstraktion


CHARTER Projektgalerie, Merseburger Straße 37

von: LEIPZIG eintrittsfrei

In dieser Ausstellung werden Druckgrafiken von Sebastian Harwardt gezeigt, mit denen er sich Stadtlandschaften zwischen Realität und Verfremdung widmet. Neben fotorealistischen Darstellungen erstellt er durch ein mehrfaches Bedrucken der Blätter Collagen. Darauf werden beispielsweise Häuser oder einzelne Elemente wie Fenster oder Mauern neu kombiniert. Auf diese Weise entsteht eine große Vielfalt an Ausdrucksmöglichkeiten und Farben, mit denen Sebastian Harwardt Architektur, urbane Details und die Ästhetik des Alltäglichen untersucht. (zu besichtigen bis zum 04.07.2026, Do, Fr: 16–18.30 Uhr, Sa: 15–18 Uhr, Eintritt frei)

Frühjahrsrundgang der Spin­nerei-Galerien

Luftaufnahme der Baumwollspinnerei in Leipzig im Abendlicht
Blick über das Gelände der Baumwollspinnerei, Foto: © Leipziger Baumwollspinnerei

Frühjahrsrundgang der Spin­nerei-Galerien


Baumwollspinnerei, Spinnerei­straße 7

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Hundert Künst­lerIn­ne­nateliers, vierzehn Galerien, Werkstätten, Druckereien, ein Künstlerbedarf, Theaterspielstätten, ein Kino und nicht zuletzt die gemeinnützige HALLE 14 haben sich auf dem Gelände der ehemaligen Leipziger Baumwollspinnerei angesiedelt. Unter dem Titel „Zeit für Kunst“ öffnen am 25. April die Spin­nerei-Gale­rien sowie zahlreiche Ateliers ihre Türen, präsentieren aktuelle Ausstellungen (Über­sicht) und laden zu einem inspirierenden Start in den Fühling ein. (Ein­tritt frei)

Frühjahrsrundgang der Spin­nerei-Galerien

Luftaufnahme der Baumwollspinnerei in Leipzig im Abendlicht
Blick über das Gelände der Baumwollspinnerei, Foto: © Leipziger Baumwollspinnerei

Frühjahrsrundgang der Spin­nerei-Galerien


Baumwollspinnerei, Spinnerei­straße 7

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Hundert Künst­lerIn­ne­nateliers, vierzehn Galerien, Werkstätten, Druckereien, ein Künstlerbedarf, Theaterspielstätten, ein Kino und nicht zuletzt die gemeinnützige HALLE 14 haben sich auf dem Gelände der ehemaligen Leipziger Baumwollspinnerei angesiedelt. Unter dem Titel „Zeit für Kunst“ öffnen am 26. April die Spin­nerei-Gale­rien sowie zahlreiche Ateliers ihre Türen, präsentieren aktuelle Ausstellungen (Über­sicht) und laden zu einem inspirierenden Start in den Fühling ein. (Ein­tritt frei)

Uli Singer & Band: Jazz aus vier Kontinenten

Uli Singer spielt lächelnd im Sonnenschein Gitarre
Uli Singer, Foto: © Künstler

Uli Singer & Band: Jazz aus vier Kontinenten


Bier- & Cafégarten Musikpavillon, Anton-Bruckner-Allee 11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Uli Singer ist neben seiner Arbeit als Gitarrist, Komponist und Arrangeur auch musikalischer Leiter u.a. für den MDR und das Krystallpalast Varieté und hat einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik und Theater. Eine Leidenschaft von ihm sind spanische Musik und Flamenco. Nach zahlreichen Reisen durch Süd- und Mittelamerika und mit jahrelangen Erfahrungen im Jazz, kreiert er daraus seinen eigenen Stil (Video). Der ist sicher auch in diesem Nachmittagskonzert zu hören, bei dem Uli Singer mit seiner Band ein Programm aus Flamenco, Mu­sette-Jazz, Tango und Swing präsentiert. (Ein­tritt frei)

Zwischen Traum und Däm­me­rung - Konzert & Live-Bilder

Zwischen Traum und Däm­me­rung - Konzert & Live-Bilder


Evangelisch Reformierte Kirche, Tröndlin­ring 7

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Das ArcoIris Kammermusik-Kollektiv ist ein studentisches Ensemble aus Freiburg, das in Leipzig sein Programm „Zwischen Traum und Dämmerung“ aufführt. Darin wird zu einer musikalischen Reise in die Welt der Träume eingeladen. Die jungen MusikerInnen präsentieren dazu passende Lieder und Duette von unter anderem Johannes Brahms, Lili Boulanger oder Clara Schumann. Um die Träume noch richtig anzuregen, werden die musikalischen Beiträge von abstrakten Bildern begleitet, die live zur Musik gezeichnet und über einen Projektor gezeigt werden. (Ein­tritt frei)

Das Kleingeld - eine irische Tragikomödie

Ein Schauspieler kniet neben einem Koffer, schaut nach oben und schreit mit weit geöffnetem Mund.
David Leubner in einer Szene von „Kleingeld“, Foto: © Mariann Gáborfi

Das Kleingeld - eine irische Tragikomödie


Hofkultur West, Windorfer Straße 44

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Wenn man für ein Unglück verantwortlich gemacht wird und alle sagen: „Es ist deine Schuld“, dann kann einen das bis zur Verzweiflung und noch weiter treiben. Bin ich wirklich schuld? Wenn ich mich anders entschieden hätte, wäre dieser Schicksalsschlag nicht passiert? Solche Fragen stellt der Protagonist im Solostück mit David Leubner.
An diesem Tag eskaliert alles: Er verliert eine Handvoll Kleingeld, lässt sich in einen alltäglichen, idiotischen Ehrenhandel ein, verliebt sich zum ersten Mal - um es dann gleich wieder zu verpatzen ... (Ein­tritt frei, Spende er­beten)

Sound of Jazz mit dem Static Contrast Trio

Gruppenfoto des Trios in Winterjacken voller Schnee
Static Contrast, Foto: © Band

Sound of Jazz mit dem Static Contrast Trio


Beyerhaus, Ernst-Schneller-Straße 6

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Das Static Contrast Trio aus Mia Cerno (Schlag­zeug), Marc Allahwerdi (Bass) und Bruno Eilers (Piano) kommt aus Berlin und hat sich dort 2023 im Berliner Jugend-Jazz-Or­ches­ter kennengelernt. Seitdem spielen die Mu­si­kerIn­nen regelmäßig zusammen und verbinden den Klang des traditionellen Klaviertrios mit Einflüssen aus Klassik, zeitgenössischer Musik, Hip-Hop, Rock und Funk. Ihr Auftritt bei „Sound of Jazz“ im Beyerhaus ist das allererste öffentliche Konzert, das sie als Trio bestreiten. (Ein­tritt frei)

Wohnzimmer-Sessions #3

Wohnzimmer-Sessions #3


Ost-Passage Theater, Konrad­str. 27

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Das Ost-Passage Theater lädt an diesem Abend zu gleich drei Sessions ein: Zuerst gibt es eine Open Stage gefolgt von einem kurzen Konzert und schließlich einer offenen Jam-Session für alle Formen der Kunst. Jeder hat die Möglichkeit, einen kleinen Beitrag (maxi­mal 10 Mi­nu­ten) zum Besten zu geben. Ob zum Auftreten oder einfach, um am Sonntagabend einen kreativen Wochenabschluss zu genießen, alle sind herzlich willkommen im OPT-Wohn­zimmer. (Ein­tritt frei, Anmeldung für Auftritte per E-Mail er­beten)

MondayBoxxx - The Real Jazz Orchestra

Foto des Real Jazz Orchesters in den historischen Räumen des Westflügel Leipzig
MondayBoxxx in der Kulturbar froe­lich & herrlich, Foto: © Michael Vogel

MondayBoxxx - The Real Jazz Orchestra


Kulturbar froelich & herrlich im Westflügel, Hähnel­str. 27

von: LEIPZIG eintrittsfrei

An jedem letzten Montag im Monat wird die Kulturbar froelich & herrlich zur Jazzlocation. Ein Septett aus Leipziger Jazzgrößen trifft sich zum gemeinsamen Improvisieren. Die wechselnde Zusammensetzung nennt sich „Real Jazz Orchestra“. Die Mu­si­kerIn­nen mit all ihren vielfältigen Einflüssen folgen ohne kommerzielle Ausrichtung allein ihrer Freude an Spiel und Improvisation. Den Sound bezeichnen sie selbst gleichwohl als Traditional Jazz. (Ein­tritt frei, der Hut geht rum)

BLACKBOX III – Öffentliches Szenen-Vorspiel

Zwei Schauspieler und zwei Schauspielerinnen tragen helle, an Unterwäsche erinnernde Kleidung und haben einen erschreckten Gesichtausdruck
Studierende des Schauspielinstituts „Hans Otto“, Foto: © HMT Leipzig

BLACKBOX III – Öffentliches Szenen-Vorspiel


HMT, Dittrich­ring 21, „Blackbox“ Raum 1.33

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Das Schauspielinstitut „Hans Otto“ wurde 2009 gegründet. Es ging aus der Fachrichtung Schauspiel der HMT Leipzig hervor. Seit 1945 sind Generationen von Schau­spie­lerIn­nen an der Hochschule ausgebildet worden und bestimmten das Gesicht der Schauspielkunst in Theater, Film und Fernsehen wesentlich mit. Fünf öffentliche Vorspiele bietet das Schauspielinstitut in diesem Studienjahr an. Unter dem Titel „BLACKBOX“, dem Namen des Großen Probesaales im Hochschulgebäude am Dittrichring, präsentieren Studierende des 2. Studien­jahres Szenen zum Thema „Komödie“. (Ein­tritt frei, aber begrenzte Platz­kapa­zität)

Führung: Einer Diktatur auf der Spur

Das historische Portal zum heutigen Stasi-Unterlagen-Archiv in Leipzig
Stasi-Unterlagen-Archiv Leipzig in der „Runden Ecke“, Foto: © Bundesarchiv

Führung: Einer Diktatur auf der Spur


Stasi-Unter­lagen-Archiv Leipzig, Dittrich­ring 24

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Im Stasi-Unterlagen-Archiv Leipzig wird die Hinterlassenschaft der ehemaligen Stasi-Bezirksverwaltung Leipzig verwahrt, erschlossen und zugänglich gemacht. Insgesamt lagern im Archiv 5.736 laufende Meter Unterlagen, darunter mehr als 2,8 Mil­lio­nen Karteikarten. Während der Führung erhalten die Teil­neh­merIn­nen detaillierte Einblicke in die Struktur und Arbeitsweise der DDR-Geheim­polizei. Anhand von Beispielakten werden insbesondere die Überwachungsmethoden der Stasi beleuchtet. Ebenso wird über die heutige Nutzung der Unterlagen informiert. (Teil­nahme kostenlos, Reservierung per E-Mail oder unter 030 18665-3211 emp­fohlen)

Lesung mit Johannes Wilkes aus seinem literarischen Krimi

Lesung mit Johannes Wilkes aus seinem literarischen Krimi


Schillerhaus, Mencke­straße 42

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Zwei Jahrhunderte lang glaubte man, Schillers sterbliche Überreste sind in der Fürstengruft neben Goethe begraben. Doch als ein Forscherteam 2005 eine DNA-Ana­lyse der Gebeine durchführte, wurde festgestellt, es handelt sich nicht um Schillers Knochen. Seit dieser Zeit ist der Sarg des Dichters leer. In „Kommissar Goethe: Schillers Schädel“ präsentiert Johannes Wilkes seine Version der Geschichte. In dem witzigen, bisweilen aberwitzigen Krimi fehlt es weder an Spannung noch an Wissen über die Weimarer Klassik und an Respekt für die beiden bekannten deutschen Dichter. (Ein­tritt frei, Anmeldung per E-Mail er­beten)

Eröffnung: Athena und ihre Töchter – Frauen in der Kunst­sammlung der Uni­versi­tät Leipzig

Der antik anmutende Kopf der Athene aus Bronze
Kopf der Athene, Geländerverzierung aus dem Augusteum 1893-97, Sächsische Broncewarenfabrik Wurzen, Abbildung: Kustodie der Universität Leipzig

Eröffnung: Athena und ihre Töchter – Frauen in der Kunst­sammlung der Uni­versi­tät Leipzig


Hörsaal Felix Klein / Galerie im Neuen Augusteum, Au­gus­tus­platz 10

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Inspiration ist weiblich! Seit der Antike werden die Verkörperungen der Weisheit und Kreativität als Frauenfiguren dargestellt. Zum Beispiel Athena, die griechische Göttin der Weisheit und der Künste. Im Kontrast dazu spielten Frauen bis in das 20. Jahr­hun­dert im Wissenschaftsbetrieb kaum eine Rolle. Erst gegen Ende des 19. Jahr­hun­derts waren Frauen als Gasthörerinnen geduldet, ab 1906 durften sie an der Universität Leipzig studieren. Die Ausstellung im Neuen Augusteum stellt die Frauen nun in den Mittelpunkt und zeigt, wie sie als Stifterinnen, Künstlerinnen, als Studentinnen und Gelehrte die Universität prägten. (zu besichtigen bis zum 11.07.2026, Di–Fr: 14–18 Uhr, Sa: 11–14 Uhr, Eintritt frei)

Offenes Studio

Offenes Studio


Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10

von: Museum der bildenden Künste Leipzig

Lust auf eine kreative Auszeit mit einer Freundin, etwas Me-Time oder einfach so einen Ausflug ins Museum? Jeden Donnerstag öffnen wir unser Studio von 15.30 Uhr bis 18 Uhr und damit einen Raum zum Gestalten und Zeichnen für alle ab 12 Jahren.

Kommt ohne Anmeldung vorbei und gestaltet Collagen oder zeichnet mit unterschiedlichen Stiften und Farben. Margareta Behr steht euch bei Fragen zur Seite, ihr könnt aber auch ganz euer eigenes Ding machen. Am Ende könnt ihr eure Arbeiten mit nach Hause nehmen.

 

Leipzig zeigt Courage!

Vor einer Bühne mit einem Banner "Leipzig zeigt Courage" stehen viele Menschen
Die Bühne auf dem Dach der Moritzbastei, Foto: © Leipzig zeigt Courage, Susann Friedrich Fotografie

Leipzig zeigt Courage!


Bühne auf der Moritzbastei

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Schon traditionell am Vorabend des 1. Mai findet auch in diesem Jahr das Festival für ein solidarisches Miteinander „Leipzig zeigt Courage!“ statt. Anliegen des politisch-musi­kali­schen Programms ist es, ein Zeichen gegen die Spaltung der Gesellschaft, gegen Rechtsextremismus und Rassismus zu setzen. Nach dem Markt der Demokratie (ab 16 Uhr) mit Vereinen und Initiativen, die sich für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt engagieren, starten 17.30 Uhr die Konzerte auf dem Dach der Moritzbastei. Dort spielen unter anderem die Bands Gruppa Karl-Marx-Stadt, Team Scheisse, Mola und Savvy. (Ein­tritt frei, komplettes Line Up)

Horns[dʒæz]Session mit Än‘s Jazz Vogue

Horns[dʒæz]Session mit Än‘s Jazz Vogue


Horns Erben, Arndt­straße 33

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Jeden Donnerstag findet im Horns Erben eine Session mit jungen Jazz­musi­kerIn­nen statt. Opener ist diesmal Än‘s Jazz Vogue. Die Dresdner Band um Sängerin Än Tiede spielt ein Programm zwischen schnellen, aktuellen Up-Tempo-Stücken und alten, selten gehörte Standards sowie Eigenkompositionen. Zusammen mit Sebastian Wappler (Piano), Enna Lesch (Bass) und Paul Veit (Schlag­zeug) geben sie in ihren Konzerten einen jugend­lich-frischen Einblick (Video) in die weite Welt des Jazz. (Ein­tritt frei, der Hut geht rum)

Offenes Studio

Offenes Studio


Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10

von: Museum der bildenden Künste Leipzig

Lust auf eine kreative Auszeit mit einer Freundin, etwas Me-Time oder einfach so einen Ausflug ins Museum? Jeden Donnerstag öffnen wir unser Studio von 15.30 Uhr bis 18 Uhr und damit einen Raum zum Gestalten und Zeichnen für alle ab 12 Jahren.

Kommt ohne Anmeldung vorbei und gestaltet Collagen oder zeichnet mit unterschiedlichen Stiften und Farben. Margareta Behr steht euch bei Fragen zur Seite, ihr könnt aber auch ganz euer eigenes Ding machen. Am Ende könnt ihr eure Arbeiten mit nach Hause nehmen.

 

Offenes Studio

Offenes Studio


Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10

von: Museum der bildenden Künste Leipzig

Lust auf eine kreative Auszeit mit einer Freundin, etwas Me-Time oder einfach so einen Ausflug ins Museum? Jeden Donnerstag öffnen wir unser Studio von 15.30 Uhr bis 18 Uhr und damit einen Raum zum Gestalten und Zeichnen für alle ab 12 Jahren.

Kommt ohne Anmeldung vorbei und gestaltet Collagen oder zeichnet mit unterschiedlichen Stiften und Farben. Margareta Behr steht euch bei Fragen zur Seite, ihr könnt aber auch ganz euer eigenes Ding machen. Am Ende könnt ihr eure Arbeiten mit nach Hause nehmen.

 

Jüdisches Leben und die Musikerfamilie Bach (Ausstellungseröffnung)

Jüdisches Leben und die Musikerfamilie Bach (Ausstellungseröffnung)


Bach-Museum Leipzig (Thomaskirchhof 15/16, 04109 Leipzig)

von: Bach-Museum Leipzig

Offenes Studio

Offenes Studio


Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10

von: Museum der bildenden Künste Leipzig

Lust auf eine kreative Auszeit mit einer Freundin, etwas Me-Time oder einfach so einen Ausflug ins Museum? Jeden Donnerstag öffnen wir unser Studio von 15.30 Uhr bis 18 Uhr und damit einen Raum zum Gestalten und Zeichnen für alle ab 12 Jahren.

Kommt ohne Anmeldung vorbei und gestaltet Collagen oder zeichnet mit unterschiedlichen Stiften und Farben. Margareta Behr steht euch bei Fragen zur Seite, ihr könnt aber auch ganz euer eigenes Ding machen. Am Ende könnt ihr eure Arbeiten mit nach Hause nehmen.

 

Offenes Studio

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Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10

von: Museum der bildenden Künste Leipzig

Lust auf eine kreative Auszeit mit einer Freundin, etwas Me-Time oder einfach so einen Ausflug ins Museum? Jeden Donnerstag öffnen wir unser Studio von 15.30 Uhr bis 18 Uhr und damit einen Raum zum Gestalten und Zeichnen für alle ab 12 Jahren.

Kommt ohne Anmeldung vorbei und gestaltet Collagen oder zeichnet mit unterschiedlichen Stiften und Farben. Margareta Behr steht euch bei Fragen zur Seite, ihr könnt aber auch ganz euer eigenes Ding machen. Am Ende könnt ihr eure Arbeiten mit nach Hause nehmen.

 

Publikumstag im Bach-Museum Leipzig

Publikumstag im Bach-Museum Leipzig


Bach-Museum Leipzig (Thomaskirchhof 15/16, 04109 Leipzig)

von: Bach-Museum Leipzig

An jedem ersten Dienstag im Monat ist im Bach-Museum Leipzig der Eintritt frei. Um 15 Uhr wird eine kostenlose öffentliche Führung ange­boten — zu Themen, die auf das Leipziger Publikum zugeschnitten und die für die ganze Familie gedacht sind.

Offenes Studio

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Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10

von: Museum der bildenden Künste Leipzig

Lust auf eine kreative Auszeit mit einer Freundin, etwas Me-Time oder einfach so einen Ausflug ins Museum? Jeden Donnerstag öffnen wir unser Studio von 15.30 Uhr bis 18 Uhr und damit einen Raum zum Gestalten und Zeichnen für alle ab 12 Jahren.

Kommt ohne Anmeldung vorbei und gestaltet Collagen oder zeichnet mit unterschiedlichen Stiften und Farben. Margareta Behr steht euch bei Fragen zur Seite, ihr könnt aber auch ganz euer eigenes Ding machen. Am Ende könnt ihr eure Arbeiten mit nach Hause nehmen.

 

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