Do, 07.05.

Offenes Studio

Offenes Studio


Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10

von: Museum der bildenden Künste Leipzig

Lust auf eine kreative Auszeit mit einer Freundin, etwas Me-Time oder einfach so einen Ausflug ins Museum? Jeden Donnerstag öffnen wir unser Studio von 15.30 Uhr bis 18 Uhr und damit einen Raum zum Gestalten und Zeichnen für alle ab 12 Jahren.
Kommt ohne Anmeldung vorbei und gestaltet Collagen oder zeichnet mit unterschiedlichen Stiften und Farben. Margareta Behr steht euch bei Fragen zur Seite, ihr könnt aber auch ganz euer eigenes Ding machen. Am Ende könnt ihr eure Arbeiten mit nach Hause nehmen.

„Meet the Legend!“ – ein a-cap­pella-Talk mit Simon Carrington & amarcord

Sie organisieren das jährliche a cappella Festival in Leipzig: Ensemble amarcord, Foto: © Anne Hornemann

„Meet the Legend!“ – ein a-cap­pella-Talk mit Simon Carrington & amarcord


Stadtbibliothek, Raum „Huldreich Groß“, Wilhelm-Leusch­ner-Platz 10-11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

„Meet the Legend!“ ist der Titel für die Gesprächsreihe einer neuen a cappella Academy. Hier werden die „Legende“, der britische  Chorleiter, Sänger und Kontrabassist Simon Carrington, gemeinsam mit den den Sängern des Vokalensembles amarcord über alle möglichen Themen der a cappella Welt sprechen. Auch Fragen des Publikums sollen ihren Platz finden und in das Gespräch eingebunden werden. Der musikalische Ausstausch findet im Rahmen des a cap­pella - Internationales Festival für Vokalmusik statt. (Ein­tritt frei)

Führung: Stadt im Fluss - 800 Jahre Leipziger Wasser­geschichte

Zwei Frauen stehen in der Ausstellung vor einer Vitrine mit dem Modell einer Schiffsmühle
In der Ausstellung „Stadt im Fluss. 800 Jahre Leipziger Wassergeschichte“, Foto: © Markus Scholz

Führung: Stadt im Fluss - 800 Jahre Leipziger Wasser­geschichte


Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, Böttcher­gäß­chen 3

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Wie formt das Wasser eine Stadt - und wie formt die Stadt ihr Wasser? Bei dieser Führung erleben Interessierte acht Jahrhunderte Leipziger Was­ser- und Landschaftsgeschichte. Anhand historischer Karten und Dokumente, technischer Geräte sowie moderner Forschung wird gezeigt, wie eng Leipzigs Entwicklung mit seinen Flüssen Pleiße, Elster und Parthe verwoben ist. Zugleich wirft die Ausstellung einen Blick auf die Eingriffe des Menschen: vom mittelalterlichen Ausbau der Mühlgräben über frühe Trinkwassersysteme bis hin zu Konflikten um Nutzung, Verschmutzung und Hochwasser. (Teil­nahme kostenlos, Anmeldung per E-Mail oder unter 0341 9651340 nötig)

Eröffnung: „Jetzt weiß ich wo das Taxi ist und werde nicht mehr danach suchen“

Kachel aus Keramik, die einen Mann mit nacktem Oberkörper zeigt, der bis zum Bauch im Wasser steht und einen Seestern in den Händen hält
Harry Hachmeister: Bruno and Starfish, glasierte Keramik, 2025. Foto: © Laura Schawelka

Eröffnung: „Jetzt weiß ich wo das Taxi ist und werde nicht mehr danach suchen“


G2 Kunsthalle, Dittrich­ring 13

von: LEIPZIG eintrittsfrei

In seiner Einzelausstellung zeigt Harry Hachmeister im G2 Schaulager Werke der letzten drei Jahrzehnte. Der in Leipzig geborene Künstler vereint Malerei, Keramik, Skulptur und Fotografie, die in der Ausstellung miteinander verwoben werden und einen tiefen Einblick in ein vielschichtiges Werk eröffnen. In seiner künstlerischen Arbeit setzt sich Harry Hachmeister immer wieder mit Geschlechterrollen, den damit verbundenen Klischees und deren Überwindung auseinander. Dazu erschafft er eigene, von der Realität losgelöste Bildwelten, die sich einer direkten Erklärung entziehen. (zu besichtigen bis zum 23.08.2026, nur bei öffentliche Führungen Mi: 18–19 Uhr, Fr–So: 15–16 Uhr, Eintritt frei)

Lesung und Gespräch mit Hamza Abu Howidy

Lesung und Gespräch mit Hamza Abu Howidy


galerie KUB, Kant­straße 18

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Hamza Abu Howidy erzählt in seiner Autobiografie „Muscheln am Strand von Gaza“ vom Aufwachsen im Gaza der 2000er-Jahre, von seiner Familie, besonders seinem Vater, der ihm beim Muschelsammeln die großen Lektionen des Lebens beigebracht hat, aber auch von den blutigen Kämpfen zwischen Fatah und Hamas, direkt vor seiner Haustür. Jahre später protestiert er gegen die Hamas und wird festgenommen, gefoltert und muss fliehen. Heute zählt Hamza Abu Howidy zu den wichtigsten Stimmen aus der palästinensischen Exilgemeinde, ohne sich politisch vereinnahmen zu lassen. (in englischer Sprache mit Übersetzung, Eintritt frei)

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