Musikinstrumentenmuseum der Universität Leipzig, Johannisplatz 5–11
von: LEIPZIG eintrittsfrei
Eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen historischer Musikinstrumente befindet sich in Leipzig. Immer am 1. Mittwoch des Monats können BesucherInnen die Historische Ausstellung des Museums kostenlos entdecken. Unter dem Titel „Die Suche nach dem vollkommenen Klang“ bietet sie Interessenten aller Altersstufen einen Einblick in die Leipziger Musikgeschichte sowie in die vielfältige Welt der Musikinstrumente. Zusätzlich kann die Sonderausstellung „Paul de Wit. Ein Holländer in Klein-Paris“ besichtigt werden. Der aus Maastricht stammenden Musikenthusiast fand 1879 in Leipzig seine Wahlheimat und seine Sammlung bildet den historisachen Ursprung des heutigen Musikinstrumentenmuseums.
Freier Eintritt in der GfZK
Villa der GfZK mit Anbau, Foto: Hans-Christian Schink
Freier Eintritt in der GfZK
Galerie für Zeitgenössische Kunst, Karl–Tauchnitz–Str. 9–11
von: LEIPZIG eintrittsfrei
Die Stiftung Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig ist ein Ausstellungshaus für zeitgenössische Kunst und ein Museum für Kunst nach 1945. Die international etablierte Kunstinstitution befasst sich mit dem Verhältnis von Kunst und Architektur sowie von Kunst und Design. Die Angebote des Hauses bringen Menschen unterschiedlicher Erfahrung und Herkunft zusammen und laden dazu ein, Denk- und Handlungsmöglichkeiten einer offenen Gesellschaft mit künstlerischen Mitteln durchzuspielen. An jedem Mittwoch können die Ausstellungen der Galerie kostenfrei besichtigt werden.
Ihre glücklichen ersten vier Ehejahre verbrachten Clara und Robert Schumann in dem 1838 im klassizistischen Stil errichteten Haus in der Inselstraße. An ihrem 21. Geburtstag bezogen die frisch Vermählten ihr erstes gemeinsames Domizil. Die heutige Dauerausstellung ist als Paarmuseum konzipiert und damit einzigartig in der Musikermuseumslandschaft. Daneben kann der historische Konzertsaal, in dem früher auch Felix Mendelssohn Bartholdy, Franz Liszt, Richard Wagner, Hector Berlioz oder Hans Christian Andersen ein und aus gingen, besichtigt werden.
Eröffnung: The Soul Of Objects - Angewandte Kunst aus Lateinamerika
María Fernanda Paes de Barros: „Wurzelseele“ - Hocker aus Tucumã-Palmstroh und Cabreúva-Holz, Brasilien, 1980
Eröffnung: The Soul Of Objects - Angewandte Kunst aus Lateinamerika
GRASSI Museum für Angewandte Kunst, Johannisplatz 5-11
von: LEIPZIG eintrittsfrei
Die Ausstellung zeigt erstmalig im deutschsprachigen Raum die Bandbreite der angewandten Kunst aus lateinamerikanischer Perspektive. Anhand von rund 200 Arbeiten einzelner KünstlerInnen und indigener Gemeinschaften aus 13 latainamerikanischen Ländern wird die Vielfalt an Materialien und Techniken, sowie soziale und politische Aspekte des traditionellen und zeitgenössischen Kunsthandwerks präsentiert. Darüber hinaus spielen spirituelle und schützende Objekte wie Talismane, und Objekte, die mit einer „Seele“ versehen wurden, eine wichtige Rolle. (zu besichtigen bis zum 27.09.2026, Di, Do–So: 10–18 Uhr, Mi: 10–20 Uhr, Eintritt zur Eröffnung frei, sonst 10 / 7 €, Leipzig-Pass 5 €)
Einfach mal nur fünf Minuten der Stille und dem Wind im Kornfeld lauschen. Dass uns das weiterbringen würde in dieser Welt, darüber sind sich drei Figuren in Leo Meiers Stück sehr einig. Und trotzdem: Das konstante Grundrauschen an Meinungen und Haltungen mal nur für fünf Minuten abzustellen, scheint komplizierter zu sein als anfangs angenommen. Schuld daran sind letztlich die da draußen. Denn die Hölle, das sind bekanntermaßen die Anderen. Das Stück unter der Regie von Markus Lerch wird heute das letzte Mal gezeigt, (Karte 5 €)
Studio - Szenenvorspiel von Schauspielstudierenden
Nach ihrem Grundstudium an der Hochschule für Musik und Theater werden acht Studierende im Studio Leipzig mitten im Theaterbetrieb des Schauspiel Leipzig weiter ausgebildet. Während dieser Ausbildung spielen die Studierenden in Produktionen innerhalb des Repertoires, erhalten Unterricht von erfahrenen KollegInnen aus dem Ensemble und zeigen die Ergebnisse in öffentlichen Vorspielen sowie in einer eigenen Produktion. Heute Abend präsentieren sie vier neue Duoszenen, die in Vorbereitung ihrer Studioinszenierung entstanden sind. (Eintritt frei, kostenlose Karten nur an der Theaterkasse)
Kevin Johnston, aka Bright Silence, kam aus Colorado über New York nach Leipzig und macht melodischen Akustik-Rock (Video). Der Songwriter und Lead-Sänger seiner Band hat eine unverwechselbare Stimme und ist bekannt für seine starke Bühnenpräsenz. Ob mit Band oder allein spielt er Songs, die ehrlich sind und unter die Haut gehen. Heute ist Kevin Johnston solo zu erleben und lädt dazu ein, „eine tolle Zeit zu haben, bevor uns Frühling und Sommer davontragen und in tänzelnde, unbeschwerte Sonnenfeen verwandeln“. (Eintritt frei, der Hut geht rum)