Kunstwerkstatt: Von Blättern zu Büchern. Buch­binden Schritt für Schritt

Kunstwerkstatt: Von Blättern zu Büchern. Buch­binden Schritt für Schritt


Museumskabinett, Deutsches Buch- und Schriftmuseum, Deutscher Platz 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Was hält ein Buch zusammen und was kleidet es ein? Vom Falzen und Heften der Buchseiten bis zum Verzieren der Buchdeckel werden die Arbeitsschritte und Werkzeuge des Buchbinders gezeigt. Eine Reihe einfacher Bindearten, von der simplen Rückenstichheftung bis hin zur Klebebindung und zum Leporello, garantiert auch Ungeübten einen erfolgreichen Einstieg ins Buchbinden. Für leidenschaftliche Bücherfans ab 12 Jah­ren bietet die Kunstwerkstatt regelmäßig Gelegenheit, sich mit Themen rund um die Buchherstellung auseinanderzusetzen. (Teil­nahme kosten­los)

NAHaufnahme: Schatz statt Trö­del - Warum auch Omas Haushalt wertvoll ist

Blick in eine typische DDR Küche, die im Museum originalgetreu aufgebaut wurde
Blick in die Ausstellung „Moderne Zeiten“ im Alten Rathaus, Foto: © SGM Leipzig

NAHaufnahme: Schatz statt Trö­del - Warum auch Omas Haushalt wertvoll ist


Altes Rathaus, Markt 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Bei diesem unterhaltsamen Rundgang mit Johanna Sänger, Kuratorin im Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig, können die Teil­neh­merIn­nen entdecken, warum Alltagsdinge zwar nicht teuer, aber trotzdem wertvoll sind. Im Alten Rathaus wird anhand ganz einfacher Gegenstände von Höhen und Tiefen der Leipziger Geschichte erzählt. Porzellan, Kleider, Möbel, Dokumente oder Spiel­zeug – sie alle können bedeutsam sein für DDR-Zeit, 2. Welt­krieg oder die „Goldenen Zwanziger“. (Teil­nahme 3 €, Anmeldung per E-Mail oder unter 0341 9651340 er­beten)

Jüdisches Leben und die Musikerfamilie Bach (Ausstellungseröffnung)

Jüdisches Leben und die Musikerfamilie Bach (Ausstellungseröffnung)


Bach-Museum Leipzig (Thomaskirchhof 15/16, 04109 Leipzig)

von: Bach-Museum Leipzig

Impro-Show mit „In letzter Konsequenz“

Impro-Show mit „In letzter Konsequenz“


Budde-Haus, Lützow­straße 19

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Ob tragische Komik oder ein wütendes Liebesgedicht, die Impro­theater-Grup­pe „In letzter Konsequenz“ weckt Emotionen und erschafft faszinierende Szenen aus dem Nichts. Das Publikum erwartet ein einzigartiges, unvorhersehbares Theaterspiel, getragen von seinen Vorschlägen. Unter dem Motto „Alles. Außer ge­wöhn­lich ...“ schlüpfen Thorid, Alina, Frank und Frank bei diesem kurzweiligen Abend in die unterschiedlichsten Rollen. (Ein­tritt: Zahl´ was du kannst - 10, 7 oder 5 €, Reservierung per E-Mail oder unter 0341 90960037)

Speakers Corner – Konzert mit elektroakustischer Musik

Viele Lautsprecher in verschiedenen Größen sind auf dem Boden, einem Podest und auf Ständern in einem Raum verteilt.
Anordnung von Lautsprechern für elektroakustische Musik, Foto: © HMT Leipzig

Speakers Corner – Konzert mit elektroakustischer Musik


Hochschule für Musik und Theater, Probesaal, Raum 304, Grassi­straße 8

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Speakers Corner ist eine Konzertreihe des Studios für Elektroakustische Musik der HMT Leipzig. Einmal im Semester finden in offener Folge Konzerte mit neuen und alten Werken für fixed media, Live-Elektronik, audiovisuelle Medien oder mit performativen Anteilen statt. Dafür werden jeweils angepasste Aufstellungen für bis zu 35 Laut­spre­cher und über 30 Ka­näle genutzt. Die Konzerte werden von Studierenden der Fachrichtung elektroakustische Komposition organisiert. Die Leitung hat Prof. Ipke Starke. (Ein­tritt frei)

Werkstatt: Zum gekleisteten Krug - ein Keramik­theater

zwei Schwarz-Weiß-Fotos von Émilie Haus - einmal an ihrer Drehscheibe und einmal, wie sie lächelnd ein Tongefäß fallen lässt
Émilie Haus, Fotos: © Josephine Kretschmer

Werkstatt: Zum gekleisteten Krug - ein Keramik­theater


LOFFT – Das Theater, Spinnerei­str. 7

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Im Keramikstudio ist viel los. Wirklich? Oder erzählt die Keramikerin sich selbst nur Geschichten, um der Einsamkeit zu entfliehen? Inspiriert durch das Theaterstück „Fleabag“ von Phoe­be-Waller Bridge, taucht das Publikum ein in verschiedene Konsistenzen von Ton. Die Schauspielerin, Autorin und Keramikerin Émilie Haus erzählt die Geschichte eines Kera­mik­studios – eines von vielen, die plötzlich überall neu eröffnen. Das Stück entstand in Zusammenarbeit von Émilie Haus mit dem Verein Werkstattmacher und LOFFT – Das Theater. (Karten zu 10 / 7 €, Leipzig-Pass 5 € online kaufen)

Offenes Studio

Offenes Studio


Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10

von: Museum der bildenden Künste Leipzig

Lust auf eine kreative Auszeit mit einer Freundin, etwas Me-Time oder einfach so einen Ausflug ins Museum? Jeden Donnerstag öffnen wir unser Studio von 15.30 Uhr bis 18 Uhr und damit einen Raum zum Gestalten und Zeichnen für alle ab 12 Jahren.
Kommt ohne Anmeldung vorbei und gestaltet Collagen oder zeichnet mit unterschiedlichen Stiften und Farben. Margareta Behr steht euch bei Fragen zur Seite, ihr könnt aber auch ganz euer eigenes Ding machen. Am Ende könnt ihr eure Arbeiten mit nach Hause nehmen.

Lesung zum Aktionstag „Zusammenhalt in Vielfalt“

Auf dem Cover sind 11 stilisierte Frauen abgebildet, derern Gesichter nur Münder haben.
© Mentor Verlag

Lesung zum Aktionstag „Zusammenhalt in Vielfalt“


Soziokulturelles Zentrum Frauenkultur, Wind­scheid­straße 51

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Unter dem Motto „Zusammenhalt in Vielfalt“ findet am 21. Mai erstmalig ein bundesweiter Aktionstag statt, bei dem mit zahlreichen Aktionen ein starkes Zeichen für den Zusammenhalt in unserer freien und vielfältigen deutschen Gesellschaft gesetzt werden soll. Das Soziokulturelle Zentrum Frauenkultur veranstaltet dazu eine Lesung mit Melisa Manrique aus ihrem Buch „Mama Superstar“. Es enthält Porträts elf mutiger „Migrant Mamas“ aus der Sicht ihrer deutschen Töchter. In den Porträts feiern die Töchter ihre Mütter: Frauen, die von überall auf der Welt nach Deutschland gekommen sind, um hier eine neue Heimat zu finden. (Ein­tritt nach Selbst­ein­schätzung)

Eröffnung: „It’s not about nothing” - zu Bildern und der Wirklichkeit

Eine Festungsanlage aus dem zweiten Weltkrieg wurde aus Natursteinen gebaut und sieht wie eine romantische mittelalterliche Burg aus.
Ist Teil der Ausstellung: Margret Hoppes Fotografie aus der Serie „Südwall”, 2017-2020

Eröffnung: „It’s not about nothing” - zu Bildern und der Wirklichkeit


Galerie für Zeitgenössische Kunst, Altbau, Karl–Tauchnitz–Straße 9–11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Wie machen Bilder die Realität erfahrbar? Welches Wissen vermitteln sie? Und wie sind sie selbst in die Produktion von Wirklichkeit verstrickt? Die Ausstellung „It’s not about nothing” führt an viele unterschiedliche Orte: eine NS-Fes­tungs­anlage im Süden Frankreichs, eine Tomatenplantage in Apulien oder das Innere der Freiheitsstatue in New York. In ihren Arbeiten verknüpfen 14 Künst­lerIn­nen eigene Aufnahmen, Archiv- und Medienbilder und Zitate aus der Filmgeschichte zu vielschichtigen Erzählungen. (zu besichtigen bis zum 27.06.2027, Di–Fr: 14–19 Uhr, Sa–So: 12–18 Uhr, Eintritt zur Eröffnung und immer mittwochs frei)

Lesung: Roman einer Co-Ab­hängig­keit

Der Buchtitel zeigt kreise und Kugeln und groß das Wort "CO".
© Penguin Random House

Lesung: Roman einer Co-Ab­hängig­keit


Soziokulturelles Zentrum Frauenkultur, Wind­scheid­straße 51

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die Begegnung auf einer Brücke. Ein Erkennen, eine Liebe. Die Entscheidung für ein gemeinsames Le­ben – ungeachtet der Droge, die ihn begleitet und die somit nun auch ihren Alltag bestimmt. Sie verstrickt sich in seine Abhängigkeit, beginnt, um ihn zu kreisen wie er um die Droge Sie flieht immer wieder und kehrt doch stets nach Hause zurück. Bis sie es eines Tages nicht mehr tut. In ihrem Roman „Co“ erzählt Rina Schmeller von Mitgefühl und schleichender Selbstsabotage, aber ebenso von Selbstermächtigung und von dem Weg einer Frau, die die Kraft aufbringt, sich zu lösen. (Ein­tritt nach Selbst­ein­schätzung)

„Freak Show“ - Objekt, Foto & Grafik von Lilo Fuhrmann

Grafik mit vielen unterschiedlichen und stilisierten Totenköpfen
Lilo Fuhrman: Untitled II, Holzschnitt, 2024, Foto: © Künstlerin

„Freak Show“ - Objekt, Foto & Grafik von Lilo Fuhrmann


Salon Similde, Similden­straße 9

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Wer bin ich? Wer will ich sein? Hauptsache anders als alle anderen! Oder doch nicht? Und wer bist Du? - Im Salon Similde werden Objekte, Fotografien und Grafiken von Lilo Fuhrmann gezeigt. Die Leipziger Künstlerin studiert aktuell Grafik an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Sie beschäftigt sich mit Linol- und Holzschnitt, Lithografie und Radierung. Für ihre künstlerische Arbeit lässt sie sich von der Natur, Popkultur und Subkultur inspirieren und setzt ihre modernen Motive und Themen in den traditionellen Drucktechniken um. Die Ausstellung ist nur an diesem Abend zu sehen, Musik kommt von DJ Raxo. (Ein­tritt frei)

Brodyer Nächte - Lesung & Musik

Das Buchcover von "hallo niemand" und eine Nahaufnahme des freundlich lächlnden Lyrikers nebeneinander
Cover „hallo niemand", Yevgeniy Breyger, Fotos: © Suhrkamp Verlag, Amrei-Marie via Wikimedia Commons, Lizenz CC BY-SA 4.0

Brodyer Nächte - Lesung & Musik


Parkplatz Apels Garten 4, bei schlech­tem Wetter bei Rotor­books, Ko­lon­na­den­straße 5-7

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Der Warte für Kultur e. V. veranstaltet eine Reihe mit Literatur und Mu­sik - an Orten, die auf unterschiedliche Weise mit jüdischem Leben in Leipzig verbunden sind. Der Titel „Brodyer Nächte“ erinnert an die erste Leipziger Synagoge, die Brodyer Synagoge. Zur zweiten Ausgabe geht es aber zum Parkplatz hinter dem Netto-Markt an Apels Garten, dem Standort der ehemaligen Ez-Chaim Synagoge. Yevgeniy Breyger holt die Zu­hö­rerIn­nen mit seinem Langgedicht „hallo niemand" auf einem Roadtrip zu Rabbis, Pfarrern, dem Bundestag oder einem Zirkus ab. Die Musik kommt von der Violinistin Yoanna Bozhidarova. (Ein­tritt frei, Anmeldung per E-Mail er­beten)

Werkstatt: Zum gekleisteten Krug - ein Keramik­theater

zwei Schwarz-Weiß-Fotos von Émilie Haus - einmal an ihrer Drehscheibe und einmal, wie sie lächelnd ein Tongefäß fallen lässt
Émilie Haus, Fotos: © Josephine Kretschmer

Werkstatt: Zum gekleisteten Krug - ein Keramik­theater


LOFFT – Das Theater, Spinnerei­str. 7

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Im Keramikstudio ist viel los. Wirklich? Oder erzählt die Keramikerin sich selbst nur Geschichten, um der Einsamkeit zu entfliehen? Inspiriert durch das Theaterstück „Fleabag“ von Phoe­be-Waller Bridge, taucht das Publikum ein in verschiedene Konsistenzen von Ton. Die Schauspielerin, Autorin und Keramikerin Émilie Haus erzählt die Geschichte eines Kera­mik­studios – eines von vielen, die plötzlich überall neu eröffnen. Das Stück entstand in Zusammenarbeit von Émilie Haus mit dem Verein Werkstattmacher und LOFFT – Das Theater. (Karten zu 10 / 7 €, Leipzig-Pass 5 € online kaufen)

Unibigband goes WGT

Unibigband goes WGT


Musikpavillon, Anton-Bruckner-Allee 11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die Unibigband ist das jüngste, kleinste und lauteste Ensemble der Universität Leipzig. Seit 2006 trägt sie zur musikalischen Vielfalt in der Messestadt bei. So auch am Freitag zum Viktorianischen Picknick im Clara-Zet­kin-Park. Dort sorgt das Ensemble für eine besondere musikalische Note bei diesem traditionellen und beliebten Auftakt des Wave-Gotik-Treffens. Die jungen Mu­si­kerIn­nen spielen für alle Freunde des Bigbandsounds (Video) Swing, Latin Jazz und moderne Jazzkompositionen und empfehlen beim Zuhören: Sonnenbrille, gute Laune und ein erfrischendes Getränk. (Ein­tritt frei)

Matter Era

Ein flauschiger Gegenstand, der an eine Raupe erinnert, liegt auf einer leeren dunklen Bühne.
Eindruck aus „Matter Era“, Foto: © Terrapin, Rosie Hastie

Matter Era


Figurentheaterzentrum Westflügel, Häh­nel­straße 27

von: LEIPZIG eintrittsfrei

„Matter Era“ ist eine internationale Zusammenarbeit der tasmanischen Theatergruppe Terrapin mit dem britischen Künstler Tim Spooner. Sie entführen die Be­trach­terIn­nen in eine Welt ohne Menschen. Durch eine Mischung aus Installation, Performance und experimentellem Puppenspiel entsteht auf seltsame, fesselnde Weise eine lebendige und unvorhersehbare Landschaft. Ein live gemischter Soundtrack gibt die Rhythmen dieses entstehenden Lebens wieder. Das Publikum ist eingeladen, das Verspielte und Unheimliche zu erleben und sich vorzustellen, was entstehen könnte, wenn sich die Natur neu zusammensetzt. (soli­dari­sches Preissystem: Karten zu 20,40 / 15,40 / 10,40 €)

Live-Präparation: Uhu der Nacht

Nahaufnahme vom Kopf eines Uhus mit auffälig orange leuchtenden Augen
Der Uhu, lateinsch Bubo bubo, Foto: Augi1995 auf Pixabay

Live-Präparation: Uhu der Nacht


Naturkundemuseum Leipzig, Lortzing­straße 3

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Während des Wave-Gotik-Treffens veranstaltet das Naturkundemuseum als Special eine Schaupräparation. Interessierte können hautnah erleben, wie Präparatorin Louisa Bosse einem Uhu „neues Leben einhaucht“. Fachlich wird die aufwendige Konservierung eines Vogels, von der wissenschaftlichen Erfassung bis zur Fertigstellung, als Taxidermie bezeichnet. Es wird ein einzigartiges Erlebnis für alle, die sich für Natur, Kunst, Handwerk und Wissenschaft begeistern. Für Fragen bei der Vorführung steht Markus Ranft bereit, ebenfalls Präperator im Naturkundemuseum. (Ein­tritt frei)

Führung: Waffe Buch­um­schlag!

Auf einem historischen Buchumschlag sind zwei Männer im Frack zu sehen, die sich über Ländergrenzen hinweg die Hand reichen.
Beispiel in der Ausstellung: Buchumschlag „Patrioten. Ein politischer Roman“ von Heinz Pol, Berlin, Wien, Verlag Agis 1931

Führung: Waffe Buch­um­schlag!


Treff: Museumsfoyer Deutsches Buch- und Schrift­museum, Deutscher Platz 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die Kuratorin Hanna Schneck führt anlässlich des internationalen Museumstages durch die Ausstellung „Waffe Buchumschlag! Foto, Cover und Propaganda in den 1930er Jahren“. Darin widmet sich das Deutsche Buch- und Schriftmuseum der Frage, wie sich in gesellschaftspolitisch aufgeheizten Zeiten auf den Covern von Büchern politische Diskussionen und ideologische Kämpfe wider­spie­geln – inwieweit der Buchumschlag zur Waffe wird. Anhand von rund 100 Bei­spielen wird die Einbandgestaltung mittels Fotografie und Typografie anschaulich gemacht. (Teil­nahme kosten­los)

Matter Era

Ein flauschiger Gegenstand, der an eine Raupe erinnert, liegt auf einer leeren dunklen Bühne.
Eindruck aus „Matter Era“, Foto: © Terrapin, Rosie Hastie

Matter Era


Figurentheaterzentrum Westflügel, Häh­nel­straße 27

von: LEIPZIG eintrittsfrei

„Matter Era“ ist eine internationale Zusammenarbeit der tasmanischen Theatergruppe Terrapin mit dem britischen Künstler Tim Spooner. Sie entführen die Be­trach­terIn­nen in eine Welt ohne Menschen. Durch eine Mischung aus Installation, Performance und experimentellem Puppenspiel entsteht auf seltsame, fesselnde Weise eine lebendige und unvorhersehbare Landschaft. Ein live gemischter Soundtrack gibt die Rhythmen dieses entstehenden Lebens wieder. Das Publikum ist eingeladen, das Verspielte und Unheimliche zu erleben und sich vorzustellen, was entstehen könnte, wenn sich die Natur neu zusammensetzt. (soli­dari­sches Preissystem: Karten zu 20,40 / 15,40 / 10,40 €)

In Darkest Plagwitz

Last but not least: Nikita Curtis beschließen das Mini-Festival, Foto: © Band

In Darkest Plagwitz


Stallwache im Westwerk, Karl-Heine-Straße 89

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Der Pfingstsonntag im Westwerk wird wieder schwarz: Unter dem Motto „Von der Szene - für die Szene“ lädt die Stallwache alle die zu ihren Konzerten ein, für die das WGT unerschwinglich geworden ist. Es spielen: Dosenmucke (15 Uhr, all Styles of Dark Music), Ursula (16 Uhr, Electro­Punk), Wayne Lost Soul (17.30 Uhr, Acoustik­Punk), Mikrowelle mit Rajko Gohlke (19 Uhr, Elec­tro-Rock 'n' Roll) und Nikita Curtis (20.30 Uhr, Post­Punk). Vor und zwischen den Konzerten legen DJs auf. Das düstere Mini-Festi­val findet im Hof des Westwerks statt, bei schlechetem Wetter in der Stallwache. (Ein­tritt frei, kein WGT-Band nö­tig)

Christian von Aster - Die schwarze Kunst 4.0

Christians von Aster steht in einem leeren Lesesaal der Deutschen Nationalbibliothek.
Christian von Aster in der Deutschen Nationalbibliothek, Foto: © Autor

Christian von Aster - Die schwarze Kunst 4.0


Deutsche Nationalbibliothek, Vortragssaal, Deutscher Platz 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Anlässlich des Wave-Gotik-Treffens gastiert der Leipziger Autor Christian von Aster einmal mehr mit schwarzhumorigen Texten in der Deutschen Nationalbibliothek. Um geneigte düstere Gemüter zu erfreuen, liest er nicht nur aus „Batman bei den Buddenbrooks“, sondern bringt darüber hinaus auch allerlei finstere Gedichte, Anekdoten und Seltsamkeiten zum Vortrag. Und das derart fürchterlich, unterhaltsam und lehrreich, dass es auch dieses Mal sträflich wäre, diesen hingebungsvollen Vortrag zu verpassen. (Ein­tritt frei)

MondayBoxxx - The Real Jazz Orchestra

Foto des Real Jazz Orchesters in den historischen Räumen des Westflügel Leipzig
MondayBoxxx in der Kulturbar froe­lich & herrlich, Foto: © Michael Vogel

MondayBoxxx - The Real Jazz Orchestra


Kulturbar froelich & herrlich im Westflügel, Hähnel­str. 27

von: LEIPZIG eintrittsfrei

An jedem letzten Montag im Monat wird die Kulturbar froelich & herrlich zur Jazzlocation. Ein Septett aus Leipziger Jazzgrößen trifft sich zum gemeinsamen Improvisieren. Die wechselnde Zusammensetzung nennt sich „Real Jazz Orchestra“. Die Mu­si­kerIn­nen mit all ihren vielfältigen Einflüssen folgen ohne kommerzielle Ausrichtung allein ihrer Freude an Spiel und Improvisation. Den Sound bezeichnen sie selbst gleichwohl als Traditional Jazz. (Ein­tritt frei, der Hut geht rum)

Öffentliche Probe zu „Wüste“

Seitliche Ansicht des Schauspiel Leipzig mit einem Banner "Nie wieder ist jetzt"
Schauspiel Leipzig, Eingang zur Spielstätte „Diskothek“ am Dittrichring, Foto: © Schauspiel Leipzig

Öffentliche Probe zu „Wüste“


Schauspiel Leipzig, Diskothek, Bose­straße / Ecke Dittrichring

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Schon vor ihrer Premiere am 4. Juni haben Neugierige die Gelegenheit, erste Einblicke in die Inszenierung „Wüste“ von Sam Max in der Regie von Wilke Weermann zu erhalten. Darin geht es um Hannah, Chloe und Tom, die sich in einem einsamen Motel in der Wüste von Arizona auf ihre Rollen in einem Film vorbereiten. Das Drehbuch ist verdächtig nah an ihrer eigenen Lebensrealität geschrieben und  verschwimmt zunehmend damit. Auf der Bühne entsteht ein fulminantes Kammerspiel zwischen drei Menschen, auf der Suche nach der unbedingten Bestätigung durch den / die andere, um die eigene Leere zu füllen. (Ein­tritt frei, aber begrenzte Plätze)

Führung durch „Athena und ihre Töchter“

Besucher einer ausstellung stehen vor zwei Gemälden
BesucherInnen bei der Eröffnung von „Athena und ihre Töchter “, Foto: © Kustodie der Universität Leip­zig / Paul Altmann

Führung durch „Athena und ihre Töchter“


Galerie im Neuen Augusteum, Au­gus­tus­platz 10

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Frauen traten oft nur als Professorengattinnen oder -töchter, allenfalls als mildtätige Witwen in Erscheinung. Erst gegen Ende des 19. Jahr­hun­derts waren Frauen als Gasthörerinnen geduldet, ab 1906 durften sie an der Universität Leipzig studieren. Anhand von Kunstwerken aus der Sammlung der Universität stellt die Ausstellung „Athena und ihre Töchter“ die Frauen nun in den Mittelpunkt und zeigt, wie sie als Stifterinnen, Künstlerinnen, als Studentinnen und Gelehrte die Universität prägten. Wer mehr darüber erfahren möchte, ist herzlich zur Führung mit der Kuratorin Dr. Chris­tine Hübner eingeladen. (Teil­nahme kosten­los)

Lesung: 1989 und ost­deutsche (Pop-)Er­fah­rungen

Auf dem in grau gehaltenen Buchdeckel sind Autoren und Titel in greller, orangefarbener Schrift zu lesen.
© Verbrecher Verlag

Lesung: 1989 und ost­deutsche (Pop-)Er­fah­rungen


Soziokulturelles Zentrum Frauenkultur, Wind­scheid­straße 51

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Zwischen Neon und Grau schimmern viele Geschichten über den Osten mit all seinen Widersprüchen und Konflikten. Popkultur erzählt da­von – in Romanen, im Rap, in Filmen oder Podcasts. Die Historikerin Anna Lux und der Kulturwissenschaftler Jonas Brückner haben in ihrem Buch „Neon/Grau“ diese Erzählungen zusammengefügt und miteinander in Dialog gebracht. Es geht um Freiheiten und Verluste, um Zugehörigkeit und Ausgrenzung, um Jugend im Umbruch, Geschlechterverhältnisse, den ländlichen Raum. Aus verschiedenen Blickwinkeln brechen sie die allzu oft einseitigen Ost-Er­zäh­lun­gen auf und halten die Vielstimmigkeit und die Widersprüche aus. (Ein­tritt nach Selbst­ein­schätzung)

LE Talk

LE Talk


Tanzcafé Ilses Erika, Biergarten, Bernhard-Göring-Straße 152

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Poetry-Slamerin Elisa Adam und die Sprechwissenschaftlerin Angie Sonnemann haben ein neues Gesprächsformat ins Leben gerufen, den „LE Talk“. Bei der zweiten Ausgabe ist das Thema „Scham - Dinge über die wir selten reden“. Wir leben in einer Gesellschaft, die funktionieren will. Für Trauer gibt es Fristen, Wut gilt als Risiko und Scham bleibt am liebsten unsichtbar. Während die einen mehr Raum für Gefühle fordern, sagen andere: Zu viel Emotion lähmt, macht verletzlich und steht uns oft im Weg. Was passiert also, wenn diese Haltungen aufeinandertreffen? Bei diesem Gespräch geht nicht darum, sich einig zu sein, sondern darum, Meinungen sichtbar zu machen. (Ein­tritt frei)

Führung: Einer Diktatur auf der Spur

Das historische Portal zum heutigen Stasi-Unterlagen-Archiv in Leipzig
Stasi-Unterlagen-Archiv Leipzig in der „Runden Ecke“, Foto: © Bundesarchiv

Führung: Einer Diktatur auf der Spur


Stasi-Unter­lagen-Archiv Leipzig, Dittrich­ring 24

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Im Stasi-Unterlagen-Archiv Leipzig wird die Hinterlassenschaft der ehemaligen Stasi-Bezirksverwaltung Leipzig verwahrt, erschlossen und zugänglich gemacht. Insgesamt lagern im Archiv 5.736 laufende Meter Unterlagen, darunter mehr als 2,8 Mil­lio­nen Karteikarten. Während der Führung erhalten die Teil­neh­merIn­nen detaillierte Einblicke in die Struktur und Arbeitsweise der DDR-Geheim­polizei. Anhand von Beispielakten werden insbesondere die Überwachungsmethoden der Stasi beleuchtet. Ebenso wird über die heutige Nutzung der Unterlagen informiert. (Teil­nahme kostenlos, Reservierung per E-Mail oder unter 030 18665-3211 emp­fohlen)

Öffentliche Probe zu „Die Jungfrau von Orleans“

Blick in den leeren holvertäfelten Saal mit seinen roten Sesseln von der Bühne aus
Blick von der großen Bühne in den Saal des Schauspiel Leipzig, Foto: © Rolf Arnold

Öffentliche Probe zu „Die Jungfrau von Orleans“


Schauspiel Leipzig, Große Bühne, Bose­straße 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Seit fast 100 Jahren ist Frankreich von Krieg zerrissen. Das englische Königshaus streitet mit der angestammten Herrscherdynastie um die Macht. In dieser Zeit wächst eine junge Frau auf. Johannas Schicksal ist es, die französische Nation zu einen. Sie ist den Heerführern zunächst nützlich und wird zum Schrecken der Invasorenarmee. Doch ihre Kompromisslosigkeit wird den Bundesgenossen zunehmend unheimlich, sie wird angefeindet und muss fliehen. Friedrich Schiller bezieht sich in seinem Drama „Die Jungfrau von Orleans“ auf die Lebensgeschichte der Widerstandskämpferin Jeanne d’Arc. Interessierte können heute einen ersten Eindruck der Inzenierung im Schauspiel Leipzig bekommen. (Ein­tritt frei, aber begrenzte Plätze)

Bonny Jack

Bonny Jack


Die Gute Quelle, Georg-Schwarz-Str. 17

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Bonny Jack, alias Matteo Senese, ist ein Name, der von dem berühmtesten Piratenpaar inspiriert wurde: Anne Bonny und Jack Rackam. Matteo wurde Rom geboren und ist seit seiner Kindheit in die Welt der Gitarren eingetaucht. Er studiert Musik und spielt in verschiedenen Bands, von Rock bis zu Elektro-Musik. Nach einer langen Zeit in Seattle, USA, kam er zurück nach Italien und kehrte auch zurück zu seiner ersten musikalischen Liebe: Blues & Folk (Video) - dunkel, verraucht, ab­grün­dig. (Ein­tritt frei, der Hut geht rum)

Offenes Studio

Offenes Studio


Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10

von: Museum der bildenden Künste Leipzig

Lust auf eine kreative Auszeit mit einer Freundin, etwas Me-Time oder einfach so einen Ausflug ins Museum? Jeden Donnerstag öffnen wir unser Studio von 15.30 Uhr bis 18 Uhr und damit einen Raum zum Gestalten und Zeichnen für alle ab 12 Jahren.
Kommt ohne Anmeldung vorbei und gestaltet Collagen oder zeichnet mit unterschiedlichen Stiften und Farben. Margareta Behr steht euch bei Fragen zur Seite, ihr könnt aber auch ganz euer eigenes Ding machen. Am Ende könnt ihr eure Arbeiten mit nach Hause nehmen.

Lesung & Gespräch mit Giorgio Ferretti

Der Autor spricht bei einer Lesung in ein Mikrofon
Giorgio Ferretti 2023 beim Poesiefestival Berlin, Foto: © Kritzolina via Wikimedia Commons, Lizenz CC BY-SA 4.0

Lesung & Gespräch mit Giorgio Ferretti


Buchhandlung Orinoco Books, Mariannen­straße 18

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Giorgio Ferretti wurde in Italien geboren und lebt heute als Autor und Herausgeber in Leipzig. In Italien und Deutschland hat er Literatur- und Kulturwissenschaften studiert sowie Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut. Er ist Chefredakteur der Literaturzeitschrift Edit. 2022 erhielt er den exil-Dra­ma­ti­ker*in­nen­preis. Wer mehr über ihn erfahren möchte, ist herzlich zur Lesung eingeladen. Giorgio Ferretti wird unter anderem neue Texte aus seiner Schreibwerkstatt vorstellen und über seine Arbeit erzählen: über das Schreiben sowie über die Redaktionsarbeit bei Edit. (Ein­tritt auf Spenden­basis)

Nachhall

Nachhall im Museum der bildenden Künste Leipzig (Veranstaltungsimpression), © Foto: Tom Schulze

Nachhall


Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10, 04109 Leipzig

von: Museum der bildenden Künste Leipzig

Gemeinsam mit Musiker*innen der Musikalischen Komödie lädt das MdbK zu einem Abend der besonderen Art ein: eine Stunde lang ertönt Musik an unterschiedlichen Orten im Museum. Wandeln Sie über die Terrassen und durch die Galerieräume des MdbK und entdecken Sie die Kunst neu, während Sie Klängen von Harfe, Flöte, Geige u.v.m. lauschen. Der Eintritt ist frei! Hier finden Sie alle Termine.

Eröffnung: MdbK [jetzt]. Preis der Förderer

Theresa Rothe, The Cute Escape (Ausstellungsansicht Kunsthalle Erfurt), 2025, Foto: dotgain.info, © Künstlerin

Eröffnung: MdbK [jetzt]. Preis der Förderer


Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10, 04109 Leipzig

von: Museum der bildenden Künste Leipzig

Preisverleihung und Eröffnung der Ausstellung! Gemeinsam mit dem Verein der Förderer des Museums der bildenden Künste Leipzig e. V. vergibt das MdbK in diesem Jahr erstmals einen neuen Förderpreis für junge Kunst in Mitteldeutschland. Aus mehr als 160 Einreichungen wählte eine Jury vier künstlerische Positionen aus, die nun in einer Gruppenausstellung im 3. Obergeschoss des MdbK gezeigt werden. Die Preisträger*innen sind Franzi Goralski (*1992 Radebeul), Mashid Mahboubifar (*1991 Jahrom/Iran), Anna Perepechai (*1989 Poltawa/Ukraine) und Theresa Rothe (*1990 Dresden).

Der Abend beginnt mit der Verleihung des Förderpreises sowie Eröffnungsreden, die von Nina Hahn und Susanne Landgraf in die Deutsche Gebärdensprache übersetzt werden. Im Anschluss kann die Ausstellung besichtigt werden.

Monkey Meadows + Slick Oyster

Monkey Meadows + Slick Oyster


Mühlkeller, Mühl­straße 14

von: LEIPZIG eintrittsfrei

2 x Indie mit sehr persönlichen Songs im Mühlkeller: Monkey Meadows bringen melancholischen Indie-Pop mit warmen Piano, treibenden Beats und einer weiblichen Stimme voller Ecken und Kanten auf die Bühne (Video). Die Texte des Duos erzählen von inneren Aufbrüchen, geträumten Auswegen oder der der Kraft leiser Revolten. Unterstützung kommt von Slick Oyster, eine One-Person-Power­band, mit einem Mix aus Elec­tro­nic-Indie und Gitarrensounds (Video). Bei den Songs geht es darum, sich seinen eigenen Raum für Bewegung, Queerness, Power, Verletzlichkeit und Rebellion zu schaffen. (Ein­tritt 5 €)

Deen & Blumenstein

Deen & Blumenstein


Philippuskirche, Aurelien­straße 54

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Deen & Blumenstein ist ein Leipziger Indie Folk Duo. Die gestandenen Musiker und tun nichts lieber, als auf so vielen Bühnen wie möglich zu spielen. Live zeichnet beide vor allem die Mischung aus gefühlvollen und eingängigen Melodien und Texten von Deen und Blumensteins einzigartiger Improvisation auf der Geige aus (Video). Während Deen einen Song noch zerbrechlich und zart singt, spielt Blumenstein beim nächsten seine Geige schon wieder wie ein Glam-Rocker in den 70ern. So kommen Folk und Rock ’n’ Roll zusammen. (Ein­tritt frei, Spende er­beten)

Westbesuch

Westbesuch


Bürgerbahnhof Plagwitz, Naumburger Straße

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Der Verein Westbesuch hat sich das Ziel gesetzt, im Leipziger Westen urbane Strukturen zu bewahren und Lebensqualität zu schaffen. Dazu organisiert er mehrmals im Jahr für alle Be­woh­nerIn­nen Leipzigs ein lebendiges Stadtteilfest auf dem Gelände des Bürgerbahnhofs Plag­witz - den Westbesuch. Neben einem Flohmarkt mit zahlreichen Trö­del-Ständen und leckerem Essen gibt es auch jedes Mal ein breites Kulturangebot mit Live-Auf­trit­ten vieler Künst­lerIn­nen und Bands der unterschiedlichsten Musikrichtungen. (Eintritt frei)

Tour de Franz 2026

Eine Frau im Clownskostüm läuft mit vielen Loftballons durch eine Ausstellungshalle.
Lokke Wurms clownesker Walking Act bei der Tour de Franz 2025, Foto: © Jana Isabella Luck

Tour de Franz 2026


Franz-Flemming-Straße 9, 15 und 25

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Auch 2026 öffnen die Ateliergemeinschaften in der Franz-Flem­ming-Straße ihre Türen für ein abwechslungsreiches Wochenende der Kunst, Musik und Kultur. Zur erleben gibt es neben der Werke von 30 - 40 Künst­lerIn­nen in drei großen, ehemaligen Fabrikgebäuden auch ein Kulturprogramm, Kulinarik und eine familiäre Atmosphäre mit vielen Begenungen. Die offenen Ateliers bieten die Gelegenheit, die Welt von internationalen Künst­lerIn­nen und ihren gemeinschaftlichen Zusammenhalt zu erleben. Ob durch visuelle Eindrücke, anregende Gespräche oder genussvolle Mo­men­te - dieses Wochenende ist eine hervorragende Gelegenheit, sich inspirieren zu lassen. (Ein­tritt frei)

Ausstellungsbesuch: „states of am­bi­guity“

Ausstellungsbesuch: „states of am­bi­guity“


Galerie intershop, Spinnerei­straße 7

von: LEIPZIG eintrittsfrei

f/stop Fotoszene Leipzig lädt alle Interessierten zum gemeinsamen Besuch der Ausstellung „states of ambiguity“ ein. Darin präsentiert die Galerie intershop drei Künstlerinnen, die sich während mehrerer Arbeitsaufenthalte auf Island begegnet sind: Jóna Þorvaldsdóttir (Reykjavík), Debbie Westergaard Tuepah (Vancouver) und Katia Klose (Leipzig). Aus ihren unterschiedlichen Perspektiven heraus entwickelten sie die gemeinsame Aus­stel­lung - Ausgangspunkt: die Abgeschiedenheit und die archaische Natur der Insel im Nordatlantik. Zum Besuch findet eine Führung und ein Gespräch mit den Künstlerinnen statt. Die Moderation hat Kuratorin Jenny Starick. (Teil­nahme kosten­los)

24-Stunden-Impro-Marathon

Gruppenfoto von vielen fröhlichen Spielerinnen und Spielern auf einer kleinen, ebenerdigen Bühne
TeilnehmerInnen des Impro-Ma­ra­thons 2025, Foto: © Improberaum Leipzig

24-Stunden-Impro-Marathon


Westbahnhof, Engert­straße 38

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Nach dem unglaublichen Spaß beim letzen Mal, passiert es nun erneut: Vom 30. bis 31. Mai wird in Leipzig durchgespielt! Gemeinsam mit Improgruppen und Spie­lerIn­nen aus Leipzig, Dresden, Berlin, Weimar und Jena veranstaltet die Gruppe Improberaum einen 24-Stun­den-Impro­theater-Mara­thon – eine Bühne, nonstop Improvisation und ganz viel Energie. Jede Stunde gibt es eine neue Show mit wechselnden Gruppen. Alle sind eingeladen, vorbei zu kommen und Improtheater in all seinen Facetten zu erleben. (Ein­tritt auf Spendenbasis - jeder gibt, was ihm möglich ist, Zeitplan)

Fanny in Italien - Vortrag & Musik

Portrait von Fanny Hensel auf einem Ölgemälde von Moritz Daniel Oppenheim.
Fanny Hensel, Ölgemälde von Moritz Daniel Oppenheim 1842, Abbildung gemeinfrei

Fanny in Italien - Vortrag & Musik


Mendelssohn-Haus, Musiksalon, Gold­schmidt­straße 12

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Fanny Hensel, die ältere Schwester Felix Mendelssohn Bartholdys, hatte schon früh den Wunsch, Italien kennenzulernen. Dieser erfüllte sich 1839, als sie das Land zusammen mit ihrem Mann Wilhelm und ihrem Sohn Sebastian für fast ein Jahr bereiste. Die erste Station war Venedig, das sie in einem Brief als „Wunderstadt“ bezeichnete. Es folgten Mailand, Neapel und Rom. Sie spielte dort in privaten Kreisen und genoss die Anerkennung, sowohl als Pianistin wie auch als Komponistin. Ute Büch­ter-Römer beschreibt in ihrem Vortrag Fanny Hensels lebenslange Verbundenheit zu Italien. Begleitet wird sie von Eva Sperl am Klavier, die diese Leidenschaft in Fannys Kompositionen zeigt.  (Ein­tritt frei, Reservierung er­be­ten)

New Rationist - Musik von Mensch und Maschine

Collage aus vier Porträts der vier Musikerinnen und Musiker
Anne Munka, Jordan White, Henny Herz und Markus Rom, Collage: Fokus e. V., Fotos: © Iona Dutz, Anastasiia Kukla, Andreia Guedes, Nikolas Fabian Kammerer

New Rationist - Musik von Mensch und Maschine


galerie KUB, Kant­straße 18

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Das Ensemble New Ratioist möchte die Möglichkeiten und Grenzen des Zusammenspiels von Mensch und Maschine ausloten. Vier von einem Roboter dirigierte Gi­tar­ris­tIn­nen und vier automatisch spielende Gitarren lassen durch Improvisation und einen Algorithmus eine Mischung aus Umweltgeräuschen und minimalistischer Musik entstehen. Für das Publikum soll dabei die Funktionsweise eines selbstregulierenden Systems erfahrbar werden. Das Konzert gehört zur Reihe „Resilienz“ des Vereins FOKUS. Menschliche Mu­si­ke­rIn­nen: Anne Munka, Jordan White, Henny Herz und Markus Rom (Spen­den­emp­feh­lung 5–15 €)

Stilbruch

Stilbruch


Marienkirche, Lochmann­straße 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Zum Auftakt der Stötteritzer Sommerkonzerte tritt Stilbruch in der Marienkirche auf. Das Dresdner Trio begann mit Straßenmusik und wurde 2009 durch eine Castingshow landesweit bekannt. Bei den drei Musikern treffen Geige, Cello und Schlagzeug auf deutsche Texte, Klassik auf Deutschpop (Video). Dennoch möchte Stilbruch kein typisches Cross­over-Projekt sein, bei dem Musiker mit klassischen Instrumenten Rock & Pop imitieren, sondern als Band eine Symbiose aus verschiedenen Musikwelten mit eigenständigem Sound erschaffen. (Ein­tritt frei, Spende er­be­ten)

Podium im Schumann-Haus

Bei einer Aufführung stehen um einen Sänger fünf Frauen herum, die sich weiße Masken vor das Gesicht halten.
Aufführung von Händels Oper „Lucio Cornelio Silla“ mit Ge­sangs-Stu­die­ren­den der HMT Leipzig 2025, Foto: © Yannic Borchert

Podium im Schumann-Haus


Schumann-Haus Leipzig, Insel­str. 18

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Ganz im Sinne von Clara und Robert Schumann bietet das Schumann-Haus jungen Künst­lerIn­nen eine Bühne. In der Reihe „Podium“ stellen sich regelmäßig Studierende der Hochschule für Musik und Theater vor - an diesem Abend die Ge­sangs-Klasse von Prof. Ca­ro­line Stein. Die Fachrichtung Klassischer Ge­sang/Musik­theater existiert seit Gründung der Hochschule und hat viele erfolgreiche Sän­gerIn­nen hervorgebracht. Anfangs standen noch Gesangstechnik und Interpretation im Zentrum der Ausbildung, die in den letzten Jahren immer mehr den Anforderungen an das heutige Musiktheater angepasst wurde. (Ein­tritt frei, Spende willkommen, Anmeldung per E-Mail oder unter 0341 39392191 er­beten)

Mommy Issues

Vier Schauspielerinnen liegen in weißer Kleidung durcheinander auf dem Boden
Foto: © Ensemble Jedermensch

Mommy Issues


DachTheater, Stein­straße 18

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Fünf Körper, eine Erinnerung. Eine Frau begegnet sich selbst – mit zehn, mit achtzehn, mit einundzwanzig, mit fünfunddreißig und vierundfünfzig. Sie sprechen über ihre Mutter, über das, was von Müttern übrig bleibt, wenn man selbst kein Kind mehr ist. Zwischen Bettlaken und Bedürfnissen verhandeln sie Herkunft, Rollenbilder, Fürsorge, teilen Erinnerungen, Schmerz und die Sehnsucht nach einem Zufluchtsort. Die Produktion des Ensembles Jedermensch ist ein Chor der Selbstgespräche, ein Körper, der sich fragt: Wer bist du, Mama? Und wer bin ich, wenn ich dich nicht mehr suche? (Kar­ten 12 / 8 €)

Gran Peña Folclórica Argentina

Die Band hat bei einem Auftritt auf einer kleinen Bühne viel Spaß.
Rococolores treten bei der Gran Peña Folclórica Argentina auf, Foto: © Band

Gran Peña Folclórica Argentina


Ostwache Leipzig, Gregor-Fuchs-Straße 45-47

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Canta Pueblo, eine Kulturinitiative spanisch sprechender Menschen, lädt zu ihrem dritten Fest in Leipzig ein. Zu erleben sind wieder argentinische und südamerikanische Folklore mit Konzerten von Milena Salamanca, die während ihrer Europa-Tour in Leipzig Halt macht, Rococolores, Semocruzao und weiteren Künst­lerIn­nen. Dazu finden ein Cha­carera-Tanz­work­shop statt und Truco, das klassische argentinische Kartenspiel, wird vorgestellt. Für Familien und Kinder werden viele Spiele und Aktivitäten angeboten. Und mit Empanadas, Locro, Choripán, Alfajores und Mate kommen die Be­su­che­rIn­nen Argentinien auch kulinarisch nahe. (Ein­tritt auf Spenden­basis)

Tour de Franz 2026

Eine Frau im Clownskostüm läuft mit vielen Loftballons durch eine Ausstellungshalle.
Lokke Wurms clownesker Walking Act bei der Tour de Franz 2025, Foto: © Jana Isabella Luck

Tour de Franz 2026


Franz-Flemming-Straße 9, 15 und 25

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Auch 2026 öffnen die Ateliergemeinschaften in der Franz-Flem­ming-Straße ihre Türen für ein abwechslungsreiches Wochenende der Kunst, Musik und Kultur. Zur erleben gibt es neben der Werke von 30 - 40 Künst­lerIn­nen in drei großen, ehemaligen Fabrikgebäuden auch ein Kulturprogramm, Kulinarik und eine familiäre Atmosphäre mit vielen Begenungen. Die offenen Ateliers bieten die Gelegenheit, die Welt von internationalen Künst­lerIn­nen und ihren gemeinschaftlichen Zusammenhalt zu erleben. Ob durch visuelle Eindrücke, anregende Gespräche oder genussvolle Mo­men­te - dieses Wochenende ist eine hervorragende Gelegenheit, sich inspirieren zu lassen. (Ein­tritt frei)

Szenische Lesung: Venedig, Florenz, Rom - Felix’ Briefe aus Italien

Historisches Porträt des ernst blickenden Komponisten
Felix Mendelssohn Bartholdy 1846, Ölgemälde von Eduard Magnus, Abbildung via Wikimedia Commons, gemeinfrei

Szenische Lesung: Venedig, Florenz, Rom - Felix’ Briefe aus Italien


Mendelssohn-Haus, Gold­schmidt­straße 12

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Italien übte im 19. Jahr­hun­dert eine große Anziehungskraft auf Künst­lerIn­nen der deutschen Romantik aus. Auch Felix Mendelssohn Bartholdy bereiste dieses Sehnsuchtsland, das ihn zu Aquarellen, umfangreicher Korrespondenz und zur berühmten „Italienischen Sinfonie“ inspirierte. Bei dieser szenischen Lesung werden viele begeisterte Briefe des Komponisten an seine Familie und Freunde lebendig und vermitteln ein authentisches Bild seiner Eindrücke und seiner Faszination für das Land. (Ein­tritt frei)

Mommy Issues

Vier Schauspielerinnen liegen in weißer Kleidung durcheinander auf dem Boden
Foto: © Ensemble Jedermensch

Mommy Issues


DachTheater, Stein­straße 18

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Fünf Körper, eine Erinnerung. Eine Frau begegnet sich selbst – mit zehn, mit achtzehn, mit einundzwanzig, mit fünfunddreißig und vierundfünfzig. Sie sprechen über ihre Mutter, über das, was von Müttern übrig bleibt, wenn man selbst kein Kind mehr ist. Zwischen Bettlaken und Bedürfnissen verhandeln sie Herkunft, Rollenbilder, Fürsorge, teilen Erinnerungen, Schmerz und die Sehnsucht nach einem Zufluchtsort. Die Produktion des Ensembles Jedermensch ist ein Chor der Selbstgespräche, ein Körper, der sich fragt: Wer bist du, Mama? Und wer bin ich, wenn ich dich nicht mehr suche? (Kar­ten 12 / 8 €)

OpenStage im Jugend­Kultur­Keller

Foto der Bühne im Villakeller mit Schlagzeug, Gitarren, Mikrofonen und einem Keyboard
Bühne im JugenKulturKeller, Foto: Soziokulturelles Zentrum „Die VILLA“

OpenStage im Jugend­Kultur­Keller


JugendKulturKeller in der VILLA, Les­sing­straße 7

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Jeden Montag kann sich hier jede/r ausprobieren und frisch geschriebene Lieder vor Publikum spielen. Ab 18.30 Uhr liegt eine Liste aus, auf der sich Auftrittswillige eintragen können. Und dann heißt es: 2 Songs - the rest is up to you ... Der beliebte Treff für Mu­sike­rIn­nen ist auch für das Publikum interessant. Denn es sind nicht nur talentierte Neulinge zu erleben, sondern oft auch bekannte Künst­lerIn­nen, die auf der Bühne ihre allerneusten Songs testen. (Ein­tritt frei)

Publikumstag im Bach-Museum Leipzig

Publikumstag im Bach-Museum Leipzig


Bach-Museum Leipzig (Thomaskirchhof 15/16, 04109 Leipzig)

von: Bach-Museum Leipzig

An jedem ersten Dienstag im Monat ist im Bach-Museum Leipzig der Eintritt frei. Um 15 Uhr wird eine kostenlose öffentliche Führung ange­boten — zu Themen, die auf das Leipziger Publikum zugeschnitten und die für die ganze Familie gedacht sind.

Patrik Banga - die Lebens­ge­schichte eines Rom

Der Buchtitel ist schmucklos in Türkis, Schwarz und Weiß gehalten.
© Anthea Verlag

Patrik Banga - die Lebens­ge­schichte eines Rom


Informations- und Kultur­zentrum der Roma & Sinti, Karl-Lieb­knecht-Str. 54

von: LEIPZIG eintrittsfrei

2022 sorgten in Prag die Aufzeichnungen eines jungen Rom über die Not seines Heranwachsens für große Aufmerksamkeit. Der Journalist, Schriftsteller und Musiker Patrik Banga erzählt in seinem autobiografischen Buch schonungslos seine Lebensgeschichte, die geprägt ist von Rassismus, Ausgrenzung und Polizeigewalt. Viele Male hat er seinen Kampf verloren, dem abwertenden „Zigeuner“ zu entkommen. Und es trotzdem immer weiter versucht. Für seine bewegende Schilderung wurde er mit dem tschechischen Buchpreis Magnesia Litera ausgezeichnet. Die Lesung ist Teil des 4. Leip­ziger Kulturfestivals der Roma & Sinti „Latcho Dives“. (Ein­tritt frei)

Freier Eintritt im Musik­instrumenten­museum

Freier Eintritt im Musik­instrumenten­museum


Musikinstrumentenmuseum der Universität Leipzig, Johannis­platz 5–11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen historischer Musikinstrumente befindet sich in Leipzig. Immer am 1. Mitt­woch des Monats können Be­suche­rIn­nen die Historische Ausstellung des Museums kostenlos entdecken. Unter dem Titel „Die Suche nach dem vollkommenen Klang“ bietet sie Interessenten aller Altersstufen einen Einblick in die Leipziger Musikgeschichte sowie in die vielfältige Welt der Musikinstrumente. Zusätzlich kann die Sonderausstellung „Paul de Wit. Ein Holländer in Klein-Paris“ besichtigt werden. Der aus Maastricht stammenden Musikenthusiast fand 1879 in Leipzig seine Wahlheimat und seine Sammlung bildet den historisachen Ursprung des heutigen Musikinstrumentenmuseums.

Führung: Der Schatz vom Dach­boden - das Foto­archiv Mittelmann

Historisches Foto eines kleinen Jungen in dickem Mantel und mit Schiebermütze
Siegfried Emanuel, der Sohn von Abram Mittelmann 1924, Foto: Abraham Mittelmann © Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, Lfd. Nr.: AM00001861 87446e3e38

Führung: Der Schatz vom Dach­boden - das Foto­archiv Mittelmann


Haus Böttchergäßchen, Böttcher­gäßchen 3

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Ein deutschlandweit einzigartiger Schatz der Fotogeschichte: Mehr als 2000 Glas­ne­ga­tive wurden 1988 auf einem Leipziger Dachboden entdeckt, das Archiv des jüdischen Fotografen Abram Mittelmann. Er lebte und arbeitete mit seiner Familie von 1909 bis 1938 im Haus Peters­stein­weg 15. Die meisten Fotos sind Porträts von Frauen, Männern und Kindern, der Familie selbst und sogar von SA-Män­nern. Ihre Schicksale, Leistungen oder Verstrickungen können jetzt erforscht werden. Nadia Vergne, Enkelin von Abram Mittelmann, und Kuratorin Johanna Sänger führen durch die Ausstellung und erklären den „Schatz vom Dachboden“. (Teil­nah­me kostenlos, Anmeldung per E-Mail oder unter 0341 9651340)

Freier Eintritt im Schumann-Haus

Der historische Konzertsaal, heute Schumann-Saal, Foto: © Christian Kern

Freier Eintritt im Schumann-Haus


Schumann-Haus, Insel­staße 18

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Ihre glücklichen ersten vier Ehejahre verbrachten Clara und Robert Schumann in dem 1838 im klassizistischen Stil errichteten Haus in der Inselstraße. An ihrem 21. Ge­burts­tag bezogen die frisch Vermählten ihr erstes gemeinsames Domizil. Die heutige Dauerausstellung ist als Paarmuseum konzipiert und damit einzigartig in der Musikermuseumslandschaft. Daneben kann der historische Konzertsaal, in dem früher auch Felix Mendelssohn Bartholdy, Franz Liszt, Richard Wagner, Hector Berlioz oder Hans Christian Andersen ein und aus gingen, besichtigt werden.

Freier Eintritt in der GfZK

Freier Eintritt in der GfZK


Galerie für Zeitgenös­si­sche Kunst, Karl–Tauch­nitz–Str. 9–11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die Stiftung Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig ist ein Ausstellungshaus für zeitgenössische Kunst und ein Museum für Kunst nach 1945. Die international etablierte Kunstinstitution befasst sich mit dem Verhältnis von Kunst und Architektur sowie von Kunst und Design. Die Angebote des Hauses bringen Menschen unterschiedlicher Erfahrung und Herkunft zusammen und laden dazu ein, Denk- und Handlungsmöglichkeiten einer offenen Gesellschaft mit künstlerischen Mitteln durchzuspielen. An jedem Mittwoch können die Ausstellungen der Galerie kostenfrei besichtigt werden.

Offenes Studio

Offenes Studio


Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10

von: Museum der bildenden Künste Leipzig

Lust auf eine kreative Auszeit mit einer Freundin, etwas Me-Time oder einfach so einen Ausflug ins Museum? Jeden Donnerstag öffnen wir unser Studio von 15.30 Uhr bis 18 Uhr und damit einen Raum zum Gestalten und Zeichnen für alle ab 12 Jahren.
Kommt ohne Anmeldung vorbei und gestaltet Collagen oder zeichnet mit unterschiedlichen Stiften und Farben. Margareta Behr steht euch bei Fragen zur Seite, ihr könnt aber auch ganz euer eigenes Ding machen. Am Ende könnt ihr eure Arbeiten mit nach Hause nehmen.

Leipzig meets Sigmaringen - Open Air der Jugendorchester

Collage aus zwei Konzertfotos mit den Orchestern aus Leipzig und Sigmaringen
Sinfonischen Blasorchester der Musikschule Leipzig und Kreisverbandsjugendorchester Sigmaringen, Collage: Musikschule Leipzig

Leipzig meets Sigmaringen - Open Air der Jugendorchester


Hof der Feinkost, Karl-Liebknecht-Straße 36

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Dieses Konzert ist ein musiklischer Austausch des Sinfonischen Blasorchesters der Musikschule Leipzig „Johann Sebastian Bach“ mit dem Kreisverbandsjugendorchester Sigmaringen. In wechselnden Besetzungen präsentieren die jungen Mu­si­kerIn­nen ein abwechslungsreiches Programm aus Klassik, Pop und Filmmusik. Das Publikum kann sich auf mitreißende Klänge, frühsommerliche Atmosphäre und ein musikalisches Erlebnis für die ganze Familie freuen. Für das leibliche Wohl gibt es heiße Pizza aus dem Pizza Tuk Tuk und kühle Getränke an der Hofbar. (Ein­tritt frei, Spende er­beten)

Unibigband Leipzig - 40 Semester laut

Unibigband Leipzig - 40 Semester laut


Moritzbastei, Kurt-Masur-Platz 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die Unibigband ist das jüngste, kleinste und lauteste Ensemble der Universität Leipzig. Seit 2006 trägt sie zur musikalischen Vielfalt in der Messestadt bei. Mit zahlreichen Auftritten in und außerhalb von Leipzig sowie den „Hörsaal-Konzerten“ hat sich das Ensemble einen Namen gemacht. Das 20-jährige Jubiläum möchten die Studierenden mit einem Konzert in der Reihe „Open Summer“ begehen und laden alle feierfreudigen Menschen ein, die den Sound einer Bigband (Video) lieben. Auf dem Dach der Moritzbastei zu Swing, Latin & Jazz chillen und tan­zen - was kann es besseres geben? (Ein­tritt frei)

Vernissage: „Expanded woodcut“ - Holz­schnitte von Inessa Emmer

Kaleidoskopartiges Bild mit abstrakten Form, die an Blütenblätter oder Flügel erinnern
Inessa Emmer: Morph fourteen, Holzschnitt auf Leinwand, 140 x 240 cm, 2025, Foto: Roland Baege

Vernissage: „Expanded woodcut“ - Holz­schnitte von Inessa Emmer


ars avanti Kunstraum, Alte Handelsschule, Gießer­straße 75

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Rätselhafte Figuren in farbintensiven Landschaften: Inessa Emmers Werke wirken surreal, oft humorvoll und faszinieren durch ihre besondere Bildsprache. Ihr künstlerisches Schaffen konzentriert sich auf den Holzschnitt und dessen Anwendbarkeit auf verschiedenen Materialien. Inhaltlich stellt sich die Künstlerin den Fragen von Kreisläufen, Veränderungsprozessen und dem Verhältnis von Mensch und Natur. Dabei sucht Inessa Emmer, geboren in Kasachstan und in Düsseldorf lebend, den Austausch in der Öffentlichkeit und setzt sich für eine Erweiterung des Kunstbegriffs ein. (zu besichtigen bis zum 20.06.2026, Mo-Do: 9–11.30 Uhr, Fr+Sa 15–18 Uhr, Eintritt frei)

Mr Vast - Musik im Monty-Python-Style

Mr Vast - Musik im Monty-Python-Style


Kulturbar froelich & herrlich im Westflügel, Hähnel­straße 27

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Mr Vast, aka Henry Sargeant, war Schauspieler und „Dark Clown“, bevor er in die Musikbranche wechselte und Frontmann der legendären Band Wevie Stonder wurde, die von der BBC als „die Monty Pythons der elektronischen Musik“ bezeichnet wurde. Heute ist Vast ein Ein-Mann-Fes­ti­val des Wahnsinns: ein Slap­stick-Ka­ba­rett, ein surrealistisches Happening, ein Avant­garde-Kon­zert, ein tragikomischer Kar­ne­val, … (Video) Als wandlungsfähige Persönlichkeit und schamanischer Moderator entführt er das Publikum auf Reisen in fantastische neue Wel­ten  - und er feiert heute die Veröffentlichung seines Albums „Upping The Ante“. (Ein­tritt frei, Spende er­beten)

Führung: Quint Buchholz - Wo wir träumen

An einer Wand hängt ein Hemd, auf dessem Brusbereich ein Fenser den Blick in ein erleuchtetes Zimmer ermöglicht.
Quint Buchholz: Zimmer mit Aussicht, Acryl auf Papier, Abbildung: © Künstler

Führung: Quint Buchholz - Wo wir träumen


MÄDLER ART FORUM, Mädler-Pas­sage, Grimmaische Straße 2-4

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die Ausstellung von Quint Buchholz zeigt Bilder zwischen Realismus und Magie. Der lärmenden Welt, der sich ständig überholenden und oft bedrohlichen Gegenwart hält der Münchner Maler, Illustrator und Autor seine Werke voller Poesie, zärtlichem Witz, Schönheit und Ruhe entgegen. Bei aller malerischen Präzision bleiben die Motive und Geschichten, die zu sehen sind, offen. Sie wollen weitererzählt werden. Auf über 90 Ori­gi­nalen lässt sich das im MÄDLER ART FORUM erfahren und bestaunen. Durch die Ausstellung führt die Kuratorin Christine Knödler. (Ein­tritt frei)

Abschluss von „Latcho Dives“ - Kulturfestival der Roma & Sinti

Abschluss von „Latcho Dives“ - Kulturfestival der Roma & Sinti


WERK 2, Halle A, Koch­straße 132

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Unter dem Titel „Amencar – Mit uns!“ laden der Romano Sum­nal e. V. und das WERK 2 zu einem gemeinsamen Nachmittag und Abend ein. Es werden Einblicke in Vergangenheit und Gegenwart von Sinti und Roma gegeben und ihre Perspektive sichtbar gemacht. Gezeigt werden u.a. Fotos und Filme, es gibt szenische Lesungen sowie Beiträge und Mitmachangebote aus der Kinder- und Jugendarbeit. Im Abendprogramm ab 18 Uhr wird die Performance „Cosa Vuol Dire Essere Rom*nja?!“ von Luna de Rosa über die Bedingungen, unter denen das Leben von Rom*nja stattfindet, aufgeführt. Den musikalischen Ausklang gestaltet DJ Va­len­tina mit Bal­kan-Rhyth­men. (Soli-Eintritt: 3-10 €)

Hot Club d’Allemagne

Hot Club d’Allemagne


Marienkirche, Lochmann­straße 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Hot Club d’Allemagne hat sich dem Erbe von Django Reinhardt und Stéphane Grappelli verschrieben. Sein Name leitet sich von „Quintette du Hot Club de France“ ab, das 1934 von den beiden Musikern gegründete wurde. Es war eine der ersten europäischen Bands, die aus amerikanischen Jazz und traditioneller Sinti-Musik einen völlig neuen Stil kreierten. Der heutige Hot Club d’Allemagne verbindet Modern Gypsy Jazz und Swing der 30er mit eigenen Kompositionen (Video). Von feurig-ko­kett bis wehmütig klagend erwartet das Publikum ein Konzerterlebnis voller Emotionen und Spielfreude. (Ein­tritt frei, Spende er­be­ten)

Sommerfest in der Kulturfabrik

Sommerfest in der Kulturfabrik


WERK 2, Koch­straße 132

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Wenn die Tage am längsten sind, die Sonne scheint und die gute Laune kein Ende nimmt, öffnet das WERK 2 die Tore für einen Nachmittag voller Kreativität, Musik, Bewegung und Begegnung. Veranstalter sind die Cammerspiele, Frauenkultur, Halle 5 sowie das WERK 2 mit seinen Werkstätten. Außerdem gibt es Beiträge und Aktionen von Omas for Future, Leipzig Helps Ukraine, SOS-Kinder­dorf und vom Zeitkapsel-Projekt des Ju­gend­haus­e.V.. Neben den natürlich auch vorhandenen kulinarischen Angeboten erwartet die Be­su­cherIn­nen in der Halle D zudem ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit Musik, Tanz, Poetry Slam und Kampfkunst. (Ein­tritt frei, Pro­gramm)

Eröffnung: BMW Photo Award Leipzig. Viktoria Binschtok / Harald Kirschner / Jay Ritchie

Harald Kirschner, Ernst-Thälmann-Straße (heute Eisenbahnstraße), aus der Reihe: Leipziger Osten, 1981, © Künstler

Eröffnung: BMW Photo Award Leipzig. Viktoria Binschtok / Harald Kirschner / Jay Ritchie


Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10, 04109 Leipzig

von: Museum der bildenden Künste Leipzig

Preisverleihung und Eröffnung der Ausstellung!

Seit 2024 vergibt das MdbK gemeinsam mit der BMW Group den BMW Photo Award Leipzig. Der Preis fördert alle zwei Jahre Künstler*innen, die entweder einen biografischen Bezug zu Leipzig und der Region haben oder sich in ihrer künstlerischen Arbeit mit der Stadt und ihrer Umgebung auseinandersetzen.

2026 sind die Preisträger*innen Viktoria Binschtok (*1972), Harald Kirschner (*1944) und Jay Ritchie (*1992). In einer gemeinsamen Ausstellung, die am Abend eröffnet wird, werden die drei Positionen präsentiert.

Die Eröffnungsreden werden von Nina Hahn und Peter Eichler in die Deutsche Gebärdensprache übersetzt. Im Anschluss an die Preisverleihung wird die Ausstellung eröffnet und ist am Abend für alle kostenfrei zugänglich.

Songwerkstatt mit Valentin Kuhn und Barbara Greulich

Songwerkstatt mit Valentin Kuhn und Barbara Greulich


Horns Erben, Arndt­straße 33

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Zur Songwerkstatt im Horns Erben stellten wieder Studierende der HMT Leipzig neue Songs vor: Valentin Kuhn zeigt, wie Deutschpop klingen kann: bodenständig, nachdenklich, modern (Video). Die Songs, die er mit seiner Band spielt, verbinden persönliche, autobiographische Texte mit einem zeitgemäßen Sound. Barbara Greulich macht Musik für Momente, in denen man sich im Chaos der eigenen Gedanken verliert und darin neue Kraft findet (Video). Mit ihrer facettenreichen Stimme verbindet sie Pop-Rock mit Chanson und singt offen über Ängste und Zweifel, die sie in Mut und Empowerment verwandelt. (Ein­tritt frei, der Hut geht rum)

Offenes Studio

Offenes Studio


Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10

von: Museum der bildenden Künste Leipzig

Lust auf eine kreative Auszeit mit einer Freundin, etwas Me-Time oder einfach so einen Ausflug ins Museum? Jeden Donnerstag öffnen wir unser Studio von 15.30 Uhr bis 18 Uhr und damit einen Raum zum Gestalten und Zeichnen für alle ab 12 Jahren.
Kommt ohne Anmeldung vorbei und gestaltet Collagen oder zeichnet mit unterschiedlichen Stiften und Farben. Margareta Behr steht euch bei Fragen zur Seite, ihr könnt aber auch ganz euer eigenes Ding machen. Am Ende könnt ihr eure Arbeiten mit nach Hause nehmen.

Eröffnung: PUBLIC AND BEYOND JUDGMENT - Malerei von Jeanette Mundt

Abstraktes Gemälde mit Farbflächen, die an Wolken erinnern
Jeanette Mundt: After Courbet, Öl auf Leinwand, 2025, Foto: Ken Castaneda

Eröffnung: PUBLIC AND BEYOND JUDGMENT - Malerei von Jeanette Mundt


G2 Kunsthalle, Dittrich­ring 13

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die G2 Kunsthalle zeigt die erste institutionelle Einzelausstellung der New Yorkerin Jeanette Mundt. In ihren Werken verbindet die Malerin kunsthistorische und popkulturelle Bezüge mit persönlichen Elementen und verfolgt dabei das Anliegen, das Bild stets neu zu gestalten. So herrscht im Werk Mundts kein einheitlich entwickelter Stil, sondern das ständige Bestreben, aus der alles umgebenden Bilderflut etwas Neues entstehen zu lassen. Für die Ausstellung wird die Künstlerin auch eine Wandmalerei eigens für den Galerieraum anfertigen. (zu besichtigen bis zum 04.10.2026, Mi: 15–20 Uhr, Fr–So: 12–17 Uhr, Eintritt frei)

Bachfest: Bach-bekloppt - Die Talkshow zur Kantaten Hitparade

Bachfest: Bach-bekloppt - Die Talkshow zur Kantaten Hitparade


Kupfersaal

von: Bach-Museum Leipzig

Täglich vom 12. bis 17. Juni wird Michael Maul mit seinem Bach-Podcast-Partner Bernhard Schrammek die großen Dirigenten der Kantaten-Hitparade in ihrer Talkshow »Bach-bekloppt« zum Fachsimpeln begrüßen und versuchen, ihnen manches Selbstbekenntnis zu entlocken. Wer ihren Podcast »Der Bach-Kanal« kennt, weiß: Die beiden Bach-Nerds sind sehr schlecht darin, ihre Begeisterung für den Meister und seine musikalischen Weltwunder zu verbergen. Achtung: Hohe Ansteckungsgefahr!

Eintritt frei (Spende erbeten / begrenzte Platzkapazität / Buchen Sie jetzt Ihr Freiticket!)

VERTIGO Zirkus­fes­ti­val - Eröffnung mit „Bal(les)", Akro­batik & Jonglage

Ein Jongleur jongliert mit einer Akrobatin, die auf dem Kopf steht, drei weiße Kugeln.
Compagnie Zalataï, Foto: © Thierry Caignie

VERTIGO Zirkus­fes­ti­val - Eröffnung mit „Bal(les)", Akro­batik & Jonglage


Westbahnhof, Außengelände, Engert­straße 38

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Das Festival VERTIGO feiert Premiere und bringt zeitgenössischen Zirkus nach Leipzig. Internationale Künst­lerIn­nen zeigen, wie Artistik im Neuen Zirkus heute sein kann: verspielt, akrobatisch, poetisch. Nach der feierlichen Eröffnung präsentiert die französische Compagnie Zalataï das Stück „Bal(les)". Es ist das gefühlvolle Zusammenspiel einer Akrobatin und eines Jongleurs, die sich durch und mit ihren Kunststücken einander annähern. Mit feinem Humor und großer Präzision entfaltet sich ein berührendes Duett über Begegnung, Vertrauen und das fragile Gleichgewicht zwischen Nähe und Distanz. Mit Nachgespräch (Ein­tritt frei, der Hut geht rum)

BachStage: WVC Jazz Bach Ensemble

Das Ensemble spielt auf einer kleinen Bühne in einem gut gefüllten Lokal.
WVC Jazz Bach Ensemble, Foto: Bacharchiv Leipzig

BachStage: WVC Jazz Bach Ensemble


Bühne auf dem Marktplatz

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Während des Bachfestes präsentiert die „BachStage“ für alle Musik­lieb­ha­berIn­nen auf dem Markt wieder kostenlos zahlreiche abendliche Konzerte, von klassisch über Pop bis Jazz. Das erste Konzert bestreitet das WVC Jazz Bach Ensemble aus Malaysia. Inspiriert von der einheimischen und weiteren asiatischen Kulturen, überschreitet das Ensemble die Grenzen vieler Musikgenres. Die sechs Mu­si­ke­rIn­nen greifen Stücke der asiatischen wie europäischen Klassik (z. B. von Bach - Video) auf, aber auch aus Mainstream und Pop, und versehen diese im Geiste der großen Jazzmusiker mit neuen Arrangements. (Ein­tritt frei)

BachStage: 4 Wheel Drive

Die vier Musiker auf einem Gruppenfoto vor einer Leinwand im Freien
Michael Wollny, Nils Landgren, Wolfgang Haffner und Lars Danielsson sind „4 Wheel Drive“, Foto: Bacharchiv Leipzig

BachStage: 4 Wheel Drive


Bühne auf dem Marktplatz

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Vier Ausnahmemusiker - ein gemeinsamer Antrieb: Jazz. Mit ihren eigenen Projekten sehr erfolgreich, haben sie sich nun als Quartett vereinigt: Der schwedische Posaunist und Sänger Nils Landgren, Michael Wollny aus Leipzig am Piano, der ebenfalls aus Schweden kommende Lars Danielsson an Bass und Cello sowie der Schlagzeuger Wolfgang Haffner aus Nürnberg. Zitat Haffner: „Wir sind eine Gruppe enger Freunde, die nichts beweisen will, sondern einfach loslegt.“. Die Be­su­che­rIn­nen des Bachfestes können sich auf ein mitreißendes und temporeiches Konzert (Video) freuen. (Ein­tritt frei)

Bachfest: Bach-bekloppt - Die Talkshow zur Kantaten Hitparade

Bachfest: Bach-bekloppt - Die Talkshow zur Kantaten Hitparade


Kupfersaal

von: Bach-Museum Leipzig

Täglich vom 12. bis 17. Juni wird Michael Maul mit seinem Bach-Podcast-Partner Bernhard Schrammek die großen Dirigenten der Kantaten-Hitparade in ihrer Talkshow »Bach-bekloppt« zum Fachsimpeln begrüßen und versuchen, ihnen manches Selbstbekenntnis zu entlocken. Wer ihren Podcast »Der Bach-Kanal« kennt, weiß: Die beiden Bach-Nerds sind sehr schlecht darin, ihre Begeisterung für den Meister und seine musikalischen Weltwunder zu verbergen. Achtung: Hohe Ansteckungsgefahr!

Eintritt frei (Spende erbeten / begrenzte Platzkapazität / Buchen Sie jetzt Ihr Freiticket!)

Bach Network in Dialogue

Bach Network in Dialogue


Blauer Salon

von: Bach-Museum Leipzig

Dialogue-format panel discussion based on the latest Bach research (in English) on the festival theme »In Dialogue« with Wendy Heller, Bernd Koska, Gergely Fazekas, Ruth Tatlow, Yo Tomita, Christopher Anderson, Bettina Varwig, Joel Speerstra, Thomas Cressy, Barbara M. Reul, Andrew Frampton, and Noelle Heber.

BachStage: Orchester Concerto de’ Cavalieri

Foto des Orchesters bei einem Auftritt in einem großen und hohen Saal
Concerto de’ Cavalieri, Foto: Bacharchiv Leipzig, © Cyrille Guir

BachStage: Orchester Concerto de’ Cavalieri


Bühne auf dem Marktplatz

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Den zweiten Tag der „BachStage“ beim Bachfest eröffnet das Orchester Concerto de’ Cavalieri. Es gilt als eine der lebendigsten und aufregendsten italienischen Formationen für die Aufführung klassischer Werke (z. B. von Vi­valdi - Video) auf historischen Instrumenten. Unter dem Motto „The trumpet shall sound“ führt das von Marcello Di Lisa gegründete Ensemble gemeinsam mit den Solisten Hal­vor F. Melien (Bari­ton), Jonathan Pia (Trom­pete) und Anton Steck (Vio­line) Werke von Antonio Vivaldi, Tomaso Albinoni, Alessandro Scarlatti und natürlich von Johann Sebastion Bach auf. (Ein­tritt frei)

Deutschlandpremiere: „Tangled Up“ - Zirkus & Tanz

Zwei Akrobaten bei einer Vorführung von Luftakrobatik
Company ALUD, Foto: © Cato Crevits

Deutschlandpremiere: „Tangled Up“ - Zirkus & Tanz


Westbahnhof, Außengelände, Engert­straße 38

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Zum Zirkusfestival VERTIGO bringt die Company ALUD aus Belgien ihre neue Produktion nach Leipzig. „Tangled Up“ ist eine energiegeladene, mitreißende Show, in der zwei Zirkuskünstler ihre Luftakrobatik technisch wie visuell auf ein neues Niveau heben. Zwischen überraschenden Momenten und spielerischer Leichtigkeit zeigen Daniel (Spanien) und Seraphim (Deutsch­land) eine Verbindung aus Partnerakrobatik, Tanz und Theater, die das Publikum ebenso kraftvoll wie poetisch in ihren Bann zieht. Nach der Vorstellung findet ein Publikumsgespräch mit den beiden Akrobaten statt. (Ein­tritt frei, der Hut geht rum)

BachStage: Jordan Rudess - Metal trifft Bach

Der Künstler im Schneidersitz und mit weißem Kinnbart vor einer Wand mit der mehrfachen Aufschrift "Contemporary Art"
Jordan Rudess, Foto: Bacharchiv Leipzig

BachStage: Jordan Rudess - Metal trifft Bach


Bühne auf dem Marktplatz

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Jordan Rudess wurde schon mit neun Jahren in klassischer Klaviermusik unterrichtet. Mit 19 begann er sich für Synthesizer zu interessieren und entschied sich gegen den Rat seines Lehrers für eine Karriere als Keyboarder. Heute ist er vor allem als Multi-Ins­tru­men­talist bei der Pro­gres­sive-Metal-Band „Dream Theater“ bekannt. Als vielseitigiger Musiker und bei seinem Interesse für Improvisation ist es aber auch nicht weit bis zu Bach. Zum Bachfest interpretiert er einige seiner Werke neu (Video)  - eine Verbeugung vor dem Komponisten, den Rudess einmal als den „ersten Rockstar“ bezeichnete. (Ein­tritt frei)

Helmet Duty

Helmet Duty


Dr. Hops Craft Beer-Bar, Eichen­dorff­straße 7

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Seit 2015 machen die drei Musiker nun schon den mitteldeutschen Raum unsicher. Gegründet wurde Helmet Duty als Bluegrassband, dann kam mit selbst geschriebenen Liedern ein bisschen Rockabilly und etwas mehr American Folk ins Repertoire. Auch nach über 250 Kon­zer­ten ist Simon, Tommi und Kevin noch kein Fünkchen Spielfreude abhanden gekommen. Wer Lust auf handgemachte Musik mit akustischen Instrumenten (Video), gepaart mit technischer Raffinesse und einer Prise Blödsinn hat, dem sei Helmet Duty ans Herz gelegt. Denn wo Helmpflicht herrscht, gilt kein Krawattenzwang. (Ein­tritt frei, der Hut geht rum)

Ada M. Helene Brack - Between the lines

Die Künstlerin spielt weit nach vorn gebeugt an einem Tasteninstrument, hinter sich einen Laptop und ein Cello
Ada M. Helene Brack, Foto: © Bernd Hentschel

Ada M. Helene Brack - Between the lines


Westbahnhof, Engert­straße 38

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Ada M. Helene Brack ist freiberufliche Musikerin und studiert an der HMT Leipzig Dramaturgie und Komposition. Sie experimentiert mit analoger und elektronischer Tonkunst. Mit einer Verbindung von atmosphärischen Klängen und poetischen Impulsen arbeitet sie besonders für Tanz- oder Theaterproduktionen und Performances. Ihre einzigartige Symbiose aus Lyrik und atmosphärischen Klang (Hör­proben) können Be­su­che­rIn­nen heute im Rahmen des Zirkusfestivals VERTIGO erleben. (Ein­tritt auf Spen­den­basis)

BachStage: Aufführung von „Bach in Jazz“

Porträt des ernst blickenden Musikers vor einem Konzertflügel
Stephan König, Foto: © Antje Kröger

BachStage: Aufführung von „Bach in Jazz“


Bühne auf dem Marktplatz

von: LEIPZIG eintrittsfrei

„Bach in Jazz“ ist ein Werk des bekannten Jazzpianisten und Komponisten Stephan König, das zu den Silbermann-Tagen Freiberg 2023 seine Uraufführung erlebte. Darin lässt er bekannte Arien aus den Passionen und Kantaten Bachs völlig neu und im jazzigen Gewand entstehen. Eine Gemeinsamkeit von Bachs Musik und Jazz ist die Experimentierfreude, die auch bei der Aufführung zum Bachfest in Leipzig alle Neugierigen begeistern wird. Es treten auf: Pascal von Wroblewsky (Gesang), der Freiberger Domchor, das Stephan König Jazz-Quartet und das Mendelssohn Kammerorchester Leipzig. Die Leitung hat Albrecht Koch. (Ein­tritt frei)

Bachfest: Bach-bekloppt - Die Talkshow zur Kantaten Hitparade

Bachfest: Bach-bekloppt - Die Talkshow zur Kantaten Hitparade


Kupfersaal

von: Bach-Museum Leipzig

Täglich vom 12. bis 17. Juni wird Michael Maul mit seinem Bach-Podcast-Partner Bernhard Schrammek die großen Dirigenten der Kantaten-Hitparade in ihrer Talkshow »Bach-bekloppt« zum Fachsimpeln begrüßen und versuchen, ihnen manches Selbstbekenntnis zu entlocken. Wer ihren Podcast »Der Bach-Kanal« kennt, weiß: Die beiden Bach-Nerds sind sehr schlecht darin, ihre Begeisterung für den Meister und seine musikalischen Weltwunder zu verbergen. Achtung: Hohe Ansteckungsgefahr!

Eintritt frei (Spende erbeten / begrenzte Platzkapazität / Buchen Sie jetzt Ihr Freiticket!)

forum thomanum Tag: Jugend trifft Bach & Europa

In einer Kirche singen viele Menschen stehend bei einem Chorchonzert mit
Konzert in der Lutherkirche zum forum thomanum Tag 2025, Foto: © forum thomanum

forum thomanum Tag: Jugend trifft Bach & Europa


forum thomanum, Bach­straßen­viertel

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Bei Führungen, Konzerten und Gesprächen können Neugierige heute die Akteure und das (nicht nur) musikalische Leben auf dem Bildungscampus forum thomanum kennenlernen. Zum Programm gehören: Konzert mit Ensembles der Thomasschule und der Grundschule forum thomanum, Aufführung des Musiktheaterstücks „Thomas, Thomaner, thomanum, Tooor“ oder die Modellpräsentation „Der Bildungscampus der Zukunft“ von Studierenden der Bau­haus-Uni­versi­tät Weimar. Als Abschluss findet 18 Uhr das Mitsingkonzert der CampusChöre in der Lutherkirche statt. Zur Orientierung und Stärkung gibt es einen Info- und Imbissstand in der Ferdi­nand-Las­salle-Stra­ße. (Ein­tritt frei, vollständiges Programm)

Bachfest: Bach-bekloppt - Die Talkshow zur Kantaten Hitparade

Bachfest: Bach-bekloppt - Die Talkshow zur Kantaten Hitparade


Kupfersaal

von: Bach-Museum Leipzig

Täglich vom 12. bis 17. Juni wird Michael Maul mit seinem Bach-Podcast-Partner Bernhard Schrammek die großen Dirigenten der Kantaten-Hitparade in ihrer Talkshow »Bach-bekloppt« zum Fachsimpeln begrüßen und versuchen, ihnen manches Selbstbekenntnis zu entlocken. Wer ihren Podcast »Der Bach-Kanal« kennt, weiß: Die beiden Bach-Nerds sind sehr schlecht darin, ihre Begeisterung für den Meister und seine musikalischen Weltwunder zu verbergen. Achtung: Hohe Ansteckungsgefahr!

Eintritt frei (Spende erbeten / begrenzte Platzkapazität / Buchen Sie jetzt Ihr Freiticket!)

Bachfest: Bach-bekloppt - Die Talkshow zur Kantaten Hitparade

Bachfest: Bach-bekloppt - Die Talkshow zur Kantaten Hitparade


Kupfersaal

von: Bach-Museum Leipzig

Täglich vom 12. bis 17. Juni wird Michael Maul mit seinem Bach-Podcast-Partner Bernhard Schrammek die großen Dirigenten der Kantaten-Hitparade in ihrer Talkshow »Bach-bekloppt« zum Fachsimpeln begrüßen und versuchen, ihnen manches Selbstbekenntnis zu entlocken. Wer ihren Podcast »Der Bach-Kanal« kennt, weiß: Die beiden Bach-Nerds sind sehr schlecht darin, ihre Begeisterung für den Meister und seine musikalischen Weltwunder zu verbergen. Achtung: Hohe Ansteckungsgefahr!

Eintritt frei (Spende erbeten / begrenzte Platzkapazität / Buchen Sie jetzt Ihr Freiticket!)

Bachfest: Bach-bekloppt - Die Talkshow zur Kantaten Hitparade

Bachfest: Bach-bekloppt - Die Talkshow zur Kantaten Hitparade


Kupfersaal

von: Bach-Museum Leipzig

Täglich vom 12. bis 17. Juni wird Michael Maul mit seinem Bach-Podcast-Partner Bernhard Schrammek die großen Dirigenten der Kantaten-Hitparade in ihrer Talkshow »Bach-bekloppt« zum Fachsimpeln begrüßen und versuchen, ihnen manches Selbstbekenntnis zu entlocken. Wer ihren Podcast »Der Bach-Kanal« kennt, weiß: Die beiden Bach-Nerds sind sehr schlecht darin, ihre Begeisterung für den Meister und seine musikalischen Weltwunder zu verbergen. Achtung: Hohe Ansteckungsgefahr!

Eintritt frei (Spende erbeten / begrenzte Platzkapazität / Buchen Sie jetzt Ihr Freiticket!)

Offenes Studio

Offenes Studio


Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10

von: Museum der bildenden Künste Leipzig

Lust auf eine kreative Auszeit mit einer Freundin, etwas Me-Time oder einfach so einen Ausflug ins Museum? Jeden Donnerstag öffnen wir unser Studio von 15.30 Uhr bis 18 Uhr und damit einen Raum zum Gestalten und Zeichnen für alle ab 12 Jahren.
Kommt ohne Anmeldung vorbei und gestaltet Collagen oder zeichnet mit unterschiedlichen Stiften und Farben. Margareta Behr steht euch bei Fragen zur Seite, ihr könnt aber auch ganz euer eigenes Ding machen. Am Ende könnt ihr eure Arbeiten mit nach Hause nehmen.

Eine jüdische Musikerfamilie — Konzert zur jüdischen Woche

Eine jüdische Musikerfamilie — Konzert zur jüdischen Woche


Sommersaal des Bach-Archivs

von: Bach-Museum Leipzig

Das Bach-Archiv Leipzig und das Kultur- und Begegnungszentrum »Ariowitsch-Haus e. V.« laden im Rahmen der Jüdischen Woche in Leipzig zu einem Konzert im Sommersaal des Bach-Archivs ein. Die Jüdische Woche ist Teil von »Tacheles 2026: Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen«. Im Mittelpunkt steht die Musik am Hofe von Königin Elisabeth I., gespielt von der Familie Bassano. Das Konzert beleuchtet die Geschichte dieser jüdischen Musikerfamilie, die von Italien nach England emigrierte, um dort das königliche Blockflötenensemble zu begründen.

Werke von Giovanni Bassano, Christopher Tye, John Dowland und John Baldwin

Menashe Lukin (Renaissance-Blockflöte), João Battista Tabora (Renaissance-Blockflöte), Clara Faniusi (Renaissance-Blockflöte)

Der Eintritt ist frei – Spenden für die Musiker werden erbeten.

Foto: Bach-Archiv Leipzig/Jens Schlüter

Offenes Studio

Offenes Studio


Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10

von: Museum der bildenden Künste Leipzig

Lust auf eine kreative Auszeit mit einer Freundin, etwas Me-Time oder einfach so einen Ausflug ins Museum? Jeden Donnerstag öffnen wir unser Studio von 15.30 Uhr bis 18 Uhr und damit einen Raum zum Gestalten und Zeichnen für alle ab 12 Jahren.
Kommt ohne Anmeldung vorbei und gestaltet Collagen oder zeichnet mit unterschiedlichen Stiften und Farben. Margareta Behr steht euch bei Fragen zur Seite, ihr könnt aber auch ganz euer eigenes Ding machen. Am Ende könnt ihr eure Arbeiten mit nach Hause nehmen.

Leerstellen Sichtbarmachen. Eine Veranstaltung im Rahmen der Jüdischen Woche Leipzig 2026

Shlomit Lehavi, o.T., digitale Zeichnung, © Künstlerin

Leerstellen Sichtbarmachen. Eine Veranstaltung im Rahmen der Jüdischen Woche Leipzig 2026


Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10, 04109 Leipzig

von: Museum der bildenden Künste Leipzig

Jüdische Familien, Sammler*innen und Künstler*innen waren vor 1933 ein wichtiger Bestandteil des Leipziger Kulturlebens. Ihr Beitrag und ihr Engagement sind ebenso wie ihre Lebensgeschichten mit der Verfolgung, der Vertreibung und Ermordung im Nationalsozialismus aus dem Gedächtnis der Stadt gelöscht worden. Ihr Fehlen hat Leerstellen hinterlassen. Diese zu füllen und an die Menschen zu erinnern, ist eine wichtige Aufgabe im Umgang mit der Sammlung sowie der Geschichte des MdbK.

Lina Frubrich führt zur Rauminstallation von Shlomit Lehavi und Sharon Adler, Die Arbeit befindet sich im Foyer des Museums und setzt sich dort mit dem prominenten Stiftermosaik von Stephan Huber auseinander.

 

 

Gesprächskonzert: Jüdisches Leben und die Musikerfamilie Bach

Gesprächskonzert: Jüdisches Leben und die Musikerfamilie Bach


Sommersaal des Bach-Archivs

von: Bach-Museum Leipzig

Wie bedeutend jüdische Familien für die Pflege und Verbreitung der Musik Johann Sebastian Bachs und seiner Familie waren, beleuchtet eine Sonderausstellung im Bach-Museum. Das Gesprächskonzert zur Ausstellung bringt dem Publikum Werke der Familie Bach und ihre Verknüpfung mit jüdischen Familien nahe.

Der Eintritt ist frei. Spenden für die Musiker werden erbeten.

Offenes Studio

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Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10

von: Museum der bildenden Künste Leipzig

Lust auf eine kreative Auszeit mit einer Freundin, etwas Me-Time oder einfach so einen Ausflug ins Museum? Jeden Donnerstag öffnen wir unser Studio von 15.30 Uhr bis 18 Uhr und damit einen Raum zum Gestalten und Zeichnen für alle ab 12 Jahren.
Kommt ohne Anmeldung vorbei und gestaltet Collagen oder zeichnet mit unterschiedlichen Stiften und Farben. Margareta Behr steht euch bei Fragen zur Seite, ihr könnt aber auch ganz euer eigenes Ding machen. Am Ende könnt ihr eure Arbeiten mit nach Hause nehmen.

Offenes Studio

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Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10

von: Museum der bildenden Künste Leipzig

Lust auf eine kreative Auszeit mit einer Freundin, etwas Me-Time oder einfach so einen Ausflug ins Museum? Jeden Donnerstag öffnen wir unser Studio von 15.30 Uhr bis 18 Uhr und damit einen Raum zum Gestalten und Zeichnen für alle ab 12 Jahren.
Kommt ohne Anmeldung vorbei und gestaltet Collagen oder zeichnet mit unterschiedlichen Stiften und Farben. Margareta Behr steht euch bei Fragen zur Seite, ihr könnt aber auch ganz euer eigenes Ding machen. Am Ende könnt ihr eure Arbeiten mit nach Hause nehmen.

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Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10

von: Museum der bildenden Künste Leipzig

Lust auf eine kreative Auszeit mit einer Freundin, etwas Me-Time oder einfach so einen Ausflug ins Museum? Jeden Donnerstag öffnen wir unser Studio von 15.30 Uhr bis 18 Uhr und damit einen Raum zum Gestalten und Zeichnen für alle ab 12 Jahren.
Kommt ohne Anmeldung vorbei und gestaltet Collagen oder zeichnet mit unterschiedlichen Stiften und Farben. Margareta Behr steht euch bei Fragen zur Seite, ihr könnt aber auch ganz euer eigenes Ding machen. Am Ende könnt ihr eure Arbeiten mit nach Hause nehmen.

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Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10

von: Museum der bildenden Künste Leipzig

Lust auf eine kreative Auszeit mit einer Freundin, etwas Me-Time oder einfach so einen Ausflug ins Museum? Jeden Donnerstag öffnen wir unser Studio von 15.30 Uhr bis 18 Uhr und damit einen Raum zum Gestalten und Zeichnen für alle ab 12 Jahren.
Kommt ohne Anmeldung vorbei und gestaltet Collagen oder zeichnet mit unterschiedlichen Stiften und Farben. Margareta Behr steht euch bei Fragen zur Seite, ihr könnt aber auch ganz euer eigenes Ding machen. Am Ende könnt ihr eure Arbeiten mit nach Hause nehmen.

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Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10

von: Museum der bildenden Künste Leipzig

Lust auf eine kreative Auszeit mit einer Freundin, etwas Me-Time oder einfach so einen Ausflug ins Museum? Jeden Donnerstag öffnen wir unser Studio von 15.30 Uhr bis 18 Uhr und damit einen Raum zum Gestalten und Zeichnen für alle ab 12 Jahren.
Kommt ohne Anmeldung vorbei und gestaltet Collagen oder zeichnet mit unterschiedlichen Stiften und Farben. Margareta Behr steht euch bei Fragen zur Seite, ihr könnt aber auch ganz euer eigenes Ding machen. Am Ende könnt ihr eure Arbeiten mit nach Hause nehmen.

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Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10

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Lust auf eine kreative Auszeit mit einer Freundin, etwas Me-Time oder einfach so einen Ausflug ins Museum? Jeden Donnerstag öffnen wir unser Studio von 15.30 Uhr bis 18 Uhr und damit einen Raum zum Gestalten und Zeichnen für alle ab 12 Jahren.
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Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10

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Lust auf eine kreative Auszeit mit einer Freundin, etwas Me-Time oder einfach so einen Ausflug ins Museum? Jeden Donnerstag öffnen wir unser Studio von 15.30 Uhr bis 18 Uhr und damit einen Raum zum Gestalten und Zeichnen für alle ab 12 Jahren.
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