Do, 08.10.

Studio - Abschluss­vor­spiel der Schauspielstudierenden

Studio - Abschluss­vor­spiel der Schauspielstudierenden


Schauspiel Leipzig, Große Bühne, Bose­straße 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Nach ihrem Grundstudium an der Hochschule für Musik und Theater werden acht Studierende im Studio Leipzig mitten im Theaterbetrieb des Schauspiel Leipzig weiter ausgebildet. Während dieser Ausbildung spielen die Studierenden in Produktionen innerhalb des Repertoires, erhalten Unterricht von erfahrenen Kol­legIn­nen aus dem Ensemble und zeigen die Ergebnisse in öffentlichen Vorspielen. Als Höhepunkt ihrer Ausbildung präsentieren sich die acht Studierenden auf der Großen Bühne mit ihren besten Szenen, Monologen und Chansons, mit denen sie sich auch für ihre ersten Engagements in der deutschsprachigen Theaterlandschaft bewerben. (Ein­tritt frei)

Führung: Hidden Places in der Natio­nal­bi­blio­thek

Das historische Gebäude der Deutschen Nationalbibliothek mit seinen modernen Erweioterungsbauten
Die Deutschen Nationalbibliothek und der vierte Erweiterungsbau mit dem Deutsche Buch- und Schriftmuseum, Foto: DNB / Peter Kühne

Führung: Hidden Places in der Natio­nal­bi­blio­thek


Treff: Museumsfoyer Deutsches Buch- und Schrift­museum, Deutscher Platz 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Was gibt es Spannenderes als einen Blick hinter die Kulissen? Mit über 600 Räu­men ist die Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig ein Eldorado an einzigartigen Orten und Geschichten. Der Rundgang bietet einen Blick hinter die ein oder andere sonst verschlossene Tür in einer der größten Bibliotheken des Landes. Vom Keller bis ins Dachgeschoss geht es bei der Führung durch ein Gebäude, das seit seiner Gründung stetig gewachsen ist und viele Geschichten zu erzählen hat. (Teil­nahme kosten­los)

Biermann ohne Biermann - Konzert mit Ekkehard Maaß

Biermann ohne Biermann - Konzert mit Ekkehard Maaß


Deutsche Nationalbibliothek, Vortragsraum, Deutscher Platz 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Ekkehard Maaß erlebte die Ausbürgerung Wolf Biermanns hautnah mit. Für das Sammeln von Unterschriften dagegen flog er von der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät. Darauf gründete er nach dem Vorbild der Biermann‘schen Wohnung in der Chausseestraße einen Literarischen Salon in Ostberlin, den es bis heute gibt. Im 90. Lebens­jahr und zum 50. Jah­res­tag seiner Ausbürgerung stellt Ekkehard Maaß als Zeitzeuge und langjähriger Freund Wolf Biermann vor. In der Reihe „Mediengeschichte des Protests“ der Deutschen Nationalbibliothek interpretiert er die schönsten, zum Teil unbekannten Lieder des Liedermaches und Dichters und berichtet von persönlichen und politischen Ereignissen. (Ein­tritt frei)

Horns[dʒæz]Session mit dem Anna Siroshtan Trio

Eine Collage aus Schwarz-Weiß-Fotos der eiznelnen Mitglieder des Trios
Willy Valdivia, Anna Siroshtan und Christoph Sprenger, Collage: Anna Siroshtan

Horns[dʒæz]Session mit dem Anna Siroshtan Trio


Horns Erben, Arndt­straße 33

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Jeden Donnerstag findet im Horns Erben eine Session mit jungen Jazz­musi­kerIn­nen statt. Opener ist diesmal das Anna Siroshtan Trio. Gemeinsam mit dem Bassisten Willy Valdivia und dem Schlagzeuger Christoph Sprenger verbindet die Pianistin Anna Siroshtan verschiedene Klangwelten des Jazz miteinander. Das Bandprojekt aus Leipzig spielt Neuinterpretationen bekannter Jazzstücke sowie Eigenkompositionen und möchte das Publikum mit der ganzen Vielfalt des Jazz begeistern (Video). Nach dem Eröffnungskonzert ist die Bühne offen für alle, die sich musikalisch einbringen wollen. (Ein­tritt frei, der Hut geht rum)

Showtime (ein ent­täu­schen­der Abend)

Showtime (ein ent­täu­schen­der Abend)


Schauspiel Leipzig, Foyer 1, Bose­straße 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Hauptdarstellerin erkrankt? Chor im Streik? Orchester im Stau? Bevor die Vorstellung ausfallen muss, rettet er dem Pu­bli­kum - und dem Thea­ter - den Abend: der Universalschauspieler. Er beherrscht über 100 Rol­len und setzt sich sofort ins Taxi, um hinter einer möglichst exakten Kopie eines Anderen zu ver­schwin­den … Er spielt allabendlich um sein Leben und bleibt doch unsichtbar. Felix Krakaus berstend komischer und abgrundtief trauriger Monolog wird für Tilo Krügel und Denis Petković Ausgangspunkt für ihr szenisches Projekt und einer Reflexion über das Theater, das Leben und den ganzen Rest. (Kar­te 5 €)

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