Do, 01.10.

Eröffnung: Die schönsten deutschen Bücher 2026 & Buchvorstellung

Die 25 ausgewählten Büchstehen nebeneinander und man kann die Buchrücken sehen.
Die ausgewählten Bücher 2026, Abbildung: Stiftung Buchkunst

Eröffnung: Die schönsten deutschen Bücher 2026 & Buchvorstellung


Galerie für Zeitgenössische Kunst, Karl–Tauchnitz–Straße 9–11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die Stiftung Buchkunst kürt jährlich die bestgestalteten Bücher des Landes. Die Idee dazu wurde ursprünglich Ende der 1920er Jahre in Leipzig entwickelt. Die 25 ausgewählten Werke zeigen die große Vielfalt gestalterischer und herstellerischer Möglichkeiten sowie wichtige Trends der deutschen Buchproduktion. Bes­u­cherIn­nen haben die Möglichkeit, in die prämierten Bücher des Jahres einzutauchen, sie in die Hand zu nehmen, durchzublättern und sich über ihre Gestaltung und den Inhalt auszutauschen. Zur Eröffnung findet ein Gespräch zu einem der ausgezeichneten Bücher, „How to Do Things with VALIE EXPORT“, des Leipziger Verlags Spector Books statt. (zu sehen bis zum 10. Ja­nuar 2027, Di–Fr: 14–19 Uhr, Sa–So: 12–18 Uhr, Eintritt zur Eröffnung und jeden Mittwoch frei)

Eröffnung: Das Gegenteil von Leer­stand - offener Raum für Kultur, Aus­tausch & Teilhabe

Gruppenfoto des Organisationsteams vor dem Schaufenster des ehemaligen Ladens.
Das Orga-Team der Initiative: Dennis, Attila, Maxi und Maxim, Foto: Initiative „Das Gegenteil von Leerstand"

Eröffnung: Das Gegenteil von Leer­stand - offener Raum für Kultur, Aus­tausch & Teilhabe


ehemalige Haushaltswaren Rauch, Karl-Liebknecht-Straße 22

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Im August musste Haushaltswaren Rauch seinen Laden auf der Karli aufgeben, weil der neue Hauseigentümer die Miete verdoppelte. Die Geschichte ging für das alteingesessene Geschäft trotzdem gut aus: Mit Unterstützung aus dem Kiez wurde schnell eine neue Fläche direkt gegenüber gefunden. Da der alte Mietvertrag noch bis Ende des Jahres läuft, stellt Herr Rauch seinen ehemaligen Laden zur Zwischennutzung zur Verfügung. Gemeinsam mit der Initiative „Das Gegenteil von Leerstand" entsteht dort ein Raum für alle. Zur Eröffnung erwarten die Gäste eine Vernissage von Bernd Treutner und Luigi Mango, Musik von KABOROS sowie Getränke und Gespräche. Das Orga-Team wird das Projekt und die Menschen dahinter vorstellen sowie einen ersten Einblick in das Programm geben. (Ein­tritt frei)

Musical: „Prinzessin Drossel­bart“

Musical: „Prinzessin Drossel­bart“


HMT Leipzig, Probesaal „Blackbox“, Dittrich­ring 21

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Zum Erhalt der Dynastie soll Prinzessin Ann heiraten. Die emanzipierte Thronerbin weist jedoch alle Bewerber zurück. Aber anders als im Originalmärchen torpediert sie die Heiratspläne nicht etwa aus Hochmut, sondern weil sie grundehrlich ist. Wie bereits in „Grimm!“ verbindet Autor Peter Lund mehrere Märchen zu einem ge­sell­schafts­kritisch-sati­ri­schen Ganzen. Wolfgang Böhmer komponierte dazu eine witzig-ko­mö­dian­tische Musik mit teilweise zirkusmusikartigen Charakter. Die Aufführung ist die Abschlusspräsentation der diesjährigen Herbstakademie des Instituts für Musikpädagogik an der HMT. (Karten zu 14 €, Rentner 10 €, ermäßigt 8 € ab dem 28.09. online reservieren)

Ausstellungseröffnung, Buch­vor­stel­lung & Gespräch mit Bertram Kober

Ausstellungseröffnung, Buch­vor­stel­lung & Gespräch mit Bertram Kober


Deutsche Nationalbibliothek, Vortragsraum, Deutscher Platz 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

In seinem Foto-Essay-Band „Es geht seinen Gang“ verbindet der Leipziger Fotograf Bertram Kober Schwarzweißaufnahmen aus den 1980er Jahren mit Texten aus Erich Loests gleichnamigem Roman. Entstanden ist ein berührendes Dokument, das die Melancholie und die leise Hoffnung jener Jahre atmet, zwischen den Rissen des Alltags und dem unerbittlichen Lauf der Zeit. Kober und Loest treten in einen Dialog, der weit über das Historische hinausgeht. Ein stilles Porträt Leipzigs, das zeigt, wie nah sich Vergangenheit und Gegenwart sind. Parallel dazu wird eine Kabinettausstellung mit Fotos von Bertram Kober eröffnet. (Die Ausstellung ist bis zum 01.11.2026 zu besichtigen, Mo–Fr: 9–22 Uhr, Sa: 10–18 Uhr, Eintritt zu Lesung und Ausstellung frei)

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