Musikinstrumentenmuseum der Universität Leipzig, Johannisplatz 5–11
von: LEIPZIG eintrittsfrei
Eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen historischer Musikinstrumente befindet sich in Leipzig. Immer am 1. Mittwoch des Monats können BesucherInnen die Historische Ausstellung des Museums kostenlos entdecken. Unter dem Titel „Die Suche nach dem vollkommenen Klang“ bietet sie Interessenten aller Altersstufen einen Einblick in die Leipziger Musikgeschichte sowie in die vielfältige Welt der Musikinstrumente. Zusätzlich kann die Sonderausstellung „Paul de Wit. Ein Holländer in Klein-Paris“ besichtigt werden. Der aus Maastricht stammenden Musikenthusiast fand 1879 in Leipzig seine Wahlheimat und seine Sammlung bildet den historischen Ursprung des heutigen Musikinstrumentenmuseums.
Freier Eintritt in der HALLE 14 - Zentrum für zeitgenössische Kunst
Freier Eintritt in der HALLE 14 - Zentrum für zeitgenössische Kunst
HALLE 14 Zentrum für zeitgenössische Kunst, Spinnereistraße 7
von: LEIPZIG eintrittsfrei
Das gemeinnütziges Kunstzentrum HALLE 14 ist Schauplatz, Denkraum und Kommunikationsort für zeitgenössische Kunst auf dem Gelände der Leipziger Baumwollspinnerei. In dem großen ehemaligen Fabrikgebäude können sich BesucherInnen jeden Mittwoch kostenlos die wechselnde Gruppenausstellungen mit internationaler Kunst ansehen. Der Verein HALLE 14 veranstaltet außerdem regelmäßig Vorträge, Diskussionsrunden oder Performances und organisiert Workshops, Kurse und Führungen. Eine umfangreiche Kunstbibliothek lädt im Besucherzentrum zum Lesen und Verweilen ein.
Ihre glücklichen ersten vier Ehejahre verbrachten Clara und Robert Schumann in dem 1838 im klassizistischen Stil errichteten Haus in der Inselstraße. An ihrem 21. Geburtstag bezogen die frisch Vermählten ihr erstes gemeinsames Domizil. Die heutige Dauerausstellung ist als Paarmuseum konzipiert und damit einzigartig in der Musikermuseumslandschaft. Daneben kann der historische Konzertsaal, in dem früher auch Felix Mendelssohn Bartholdy, Franz Liszt, Richard Wagner, Hector Berlioz oder Hans Christian Andersen ein und aus gingen, besichtigt werden.
Freier Eintritt in der GfZK
Villa der GfZK mit Anbau, Foto: Hans-Christian Schink
Freier Eintritt in der GfZK
Galerie für Zeitgenössische Kunst, Karl–Tauchnitz–Str. 9–11
von: LEIPZIG eintrittsfrei
Die Stiftung Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig ist ein Ausstellungshaus für zeitgenössische Kunst und ein Museum für Kunst nach 1945. Die international etablierte Kunstinstitution befasst sich mit dem Verhältnis von Kunst und Architektur sowie von Kunst und Design. Die Angebote des Hauses bringen Menschen unterschiedlicher Erfahrung und Herkunft zusammen und laden dazu ein, Denk- und Handlungsmöglichkeiten einer offenen Gesellschaft mit künstlerischen Mitteln durchzuspielen. An jedem Mittwoch können die Ausstellungen der Galerie kostenfrei besichtigt werden.
Freier Eintritt in die Gipsabguss-Sammlung des Antikenmuseums
Freier Eintritt in die Gipsabguss-Sammlung des Antikenmuseums
Gipsabguss-Sammlung, Dittrichring 13, Einlass über die Klingel der G2 Kunsthalle
von: LEIPZIG eintrittsfrei
Die Gipsabguss-Sammlung des Antikenmuseums der Universität Leipzig ist ein ein echter Geheimtipp – noch wenigen bekannt, gibt es dort viel zu entdecken. Die BesucherInnen erwartet eine beeindruckende Kollektion von über 800 Kopien bekannter, griechischer und römischer Skulpturen sowie Reliefs unter einem Dach. Um alle Originale zu besichtigen, müssten Interessierte einiges an Zeit aufwenden und sehr viele Museen in aller Welt besuchen. Die Sammlung gehört zu den größten und wertvollsten ihrer Art und macht antike Kunst in all ihrer Vielfalt auch hier in Leipzig erlebbar. An jedem Mittwoch kann sie kostenfrei besichtigt werden.
Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10
von: LEIPZIG eintrittsfrei
Mit seiner Videoinstallation überträgt das Künstlerduo Mailand / Innenhof die Arie „Miserere“ von Giuseppe Verdi auf besondere Weise in unsere Zeit. Sie ließen unangekündigt Teile des Stücks an öffentlichen Orten aufführen: So beginnt eine Sopranistin im Wartebereich eines Jobcenters unvermittelt zu singen und das Orchester spielt in einem Supermarkt. Fünf solcher Aktionen wurden vom Künstlerduo gefilmt und nun nachträglich in einem Ausstellungsraum in Form von Projektionen zu einem geschlossenen Werk zusammengesetzt. Die Erhabenheit der Musik steht dabei in einer eigentümlichen Spannung zur gesellschaftlichen Realität der Aufführungsorte. (zu besichtigen bis zum 8. November 2026, Di, Do–So: 10–18 Uhr, Mi: 12–20 Uhr, Eintritt zur Eröffnung frei, sonst 12 / 6 €)