Auch 2026 verwandeln Clownerie, Improtheater, Puppenspiel und Akrobatik Leipzig in einen Zirkus des Lebens. In diesem Jahr gibt es das Spektakel nicht nur in der Innenstadt, sondern in gleich mehreren Stadtteilen zu erleben. Gespielt wird auf öffentlichen Straßen und Plätzen, wo die ZuschauerInnen spontan entscheiden, ob sie bleiben oder weitergehen möchten. Am Freitag gibt es in der Peterstraße unter anderem 16.30 Uhr Improtheater mit den Gruppen All Inclusive und Action & Drama (vor Hugendubel) oder es ist 17 Uhr vor Peek & Cloppenburg Minifigurentheater mit Aurélié Fyferling und Fine Fröhlich zu bestaunen. (Eintritt frei, Programm)
„Immer wieder anfangen“ - Konzert mit dem Niels Gade Chamber Orchestra
„Immer wieder anfangen“ - Konzert mit dem Niels Gade Chamber Orchestra
Hochschule für Musik und Theater, Großer Saal, Grassistraße 8
von: LEIPZIG eintrittsfrei
Das Niels Gade Chamber Orchestra ist ein junges Kammerorchester, das aus einer studentischen Initiative an der HMT Leipzig entstand. Die MusikerInnen stammen aus unterschiedlichen Ländern und sind eine lebendige Gemeinschaft, die ihr Talent weiterentwickeln, den internationalen Austausch fördern und neue Impulse setzen möchte. Im heutigen Programm geht es um den Neuanfang, der immer eine Herausforderung bedeutet. Klangvoll wird gezeigt, wie sich Mut zum Wandel auszahlt und wie aus Risiko, Aufbruch und Zweifel etwas völlig Neues entstehen kann. Zu hören sind Arvo Pärt: Summa, Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert c-Moll (Solist: Prof. Caspar Frantz – Klavier) und Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 1. (Eintritt frei)
Kulturbar froelich & herrlich im Westflügel, Hähnelstraße 27
von: LEIPZIG eintrittsfrei
2 Personen, 4 Hände, 9 weiße Bälle, 20 Zehen und Kresse sind der Ausgangspunkt für das Stück der Jongleurinnen Lena Kautz (Deutschland) und Nastasja Jagodić (Italien). Eine kleine, quadratische Spielfläche ermöglicht eine dichte, fein verwobene Performance, in der Gesten und Jonglage in den Vordergrund treten. Es ist ein Stück der Details – Details, die auf einer größeren Bühne verloren gingen. Lena und Nastasja haben sich bei ihrem Studium kennengelernt und arbeiten seit vorletztem Jahr gemeinsam in einem Jonglage Kollektiv. Sie zeigen einen Ausschnitt ihrer aktuellen Produktion „Bareroots“, die im Frühjahr 2027 Premiere feiern wird. Im Anschluss gibt es ein Nachgespräch. (Eintritt frei, Spende erbeten)