Mi, 03.06.

Freier Eintritt im Musik­instrumenten­museum

Freier Eintritt im Musik­instrumenten­museum


Musikinstrumentenmuseum der Universität Leipzig, Johannis­platz 5–11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen historischer Musikinstrumente befindet sich in Leipzig. Immer am 1. Mitt­woch des Monats können Be­suche­rIn­nen die Historische Ausstellung des Museums kostenlos entdecken. Unter dem Titel „Die Suche nach dem vollkommenen Klang“ bietet sie Interessenten aller Altersstufen einen Einblick in die Leipziger Musikgeschichte sowie in die vielfältige Welt der Musikinstrumente. Zusätzlich kann die Sonderausstellung „Paul de Wit. Ein Holländer in Klein-Paris“ besichtigt werden. Der aus Maastricht stammenden Musikenthusiast fand 1879 in Leipzig seine Wahlheimat und seine Sammlung bildet den historisachen Ursprung des heutigen Musikinstrumentenmuseums.

Freier Eintritt in der HALLE 14 - Zentrum für zeitgenössische Kunst

In einer ehemaligen großen Fabrikhalle befindet sich das Besucherzentrum.
Der Eingangsbereich der HALLE 14 mit Besucherzentrum und Kunstbibliothek, Foto: © Uwe Walter

Freier Eintritt in der HALLE 14 - Zentrum für zeitgenössische Kunst


HALLE 14 Zentrum für zeitgenössische Kunst, Spinnerei­straße 7

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Das gemeinnütziges Kunstzentrum HALLE 14 ist Schauplatz, Denkraum und Kommunikationsort für zeitgenössische Kunst auf dem Gelände der Leipziger Baumwollspinnerei. In dem großen ehemaligen Fabrikgebäude können sich Be­su­cherIn­nen jeden Mittwoch kostenlos die wechselnde Gruppenausstellungen mit internationaler Kunst ansehen. Der Verein HALLE 14 veranstaltet außerdem regelmäßig Vorträge, Diskussionsrunden oder Performances und organisiert Workshops, Kurse und Führungen. Eine umfangreiche Kunstbibliothek lädt im Besucherzentrum zum Lesen und Verweilen ein.

Führung: Der Schatz vom Dach­boden - das Foto­archiv Mittelmann

Historisches Foto eines kleinen Jungen in dickem Mantel und mit Schiebermütze
Siegfried Emanuel, der Sohn von Abram Mittelmann 1924, Foto: Abraham Mittelmann © Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Führung: Der Schatz vom Dach­boden - das Foto­archiv Mittelmann


Stadtgeschichtliches Museum, Haus Böttchergäßchen, Böttcher­gäßchen 3

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Ein deutschlandweit einzigartiger Schatz der Fotogeschichte: Mehr als 2000 Glas­ne­ga­tive wurden 1988 auf einem Leipziger Dachboden entdeckt, das Archiv des jüdischen Fotografen Abram Mittelmann. Er lebte und arbeitete mit seiner Familie von 1909 bis 1938 im Haus Peters­stein­weg 15. Die meisten Fotos sind Porträts von Frauen, Männern und Kindern, der Familie selbst und sogar von SA-Män­nern. Ihre Schicksale, Leistungen oder Verstrickungen können jetzt erforscht werden. Nadia Vergne, Enkelin von Abram Mittelmann, und Kuratorin Johanna Sänger führen durch die Ausstellung und erklären den „Schatz vom Dachboden“. (Teil­nah­me kostenlos, Anmeldung per E-Mail oder unter 0341 9651340)

Freier Eintritt im Schumann-Haus

Der historische Konzertsaal, heute Schumann-Saal, Foto: © Christian Kern

Freier Eintritt im Schumann-Haus


Schumann-Haus, Insel­staße 18

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Ihre glücklichen ersten vier Ehejahre verbrachten Clara und Robert Schumann in dem 1838 im klassizistischen Stil errichteten Haus in der Inselstraße. An ihrem 21. Ge­burts­tag bezogen die frisch Vermählten ihr erstes gemeinsames Domizil. Die heutige Dauerausstellung ist als Paarmuseum konzipiert und damit einzigartig in der Musikermuseumslandschaft. Daneben kann der historische Konzertsaal, in dem früher auch Felix Mendelssohn Bartholdy, Franz Liszt, Richard Wagner, Hector Berlioz oder Hans Christian Andersen ein und aus gingen, besichtigt werden.

Freier Eintritt in der GfZK

Freier Eintritt in der GfZK


Galerie für Zeitgenös­si­sche Kunst, Karl–Tauch­nitz–Str. 9–11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die Stiftung Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig ist ein Ausstellungshaus für zeitgenössische Kunst und ein Museum für Kunst nach 1945. Die international etablierte Kunstinstitution befasst sich mit dem Verhältnis von Kunst und Architektur sowie von Kunst und Design. Die Angebote des Hauses bringen Menschen unterschiedlicher Erfahrung und Herkunft zusammen und laden dazu ein, Denk- und Handlungsmöglichkeiten einer offenen Gesellschaft mit künstlerischen Mitteln durchzuspielen. An jedem Mittwoch können die Ausstellungen der Galerie kostenfrei besichtigt werden.

Eröffnung „Unsichere Ge­spräche“ - Fotografien aus dem Klinikalltag

Schwarz-Weiß-Fotos von Gerätschaften und einer Person bei der Arbeit in einer Klinik
Gerätschaften und Menschen in der Klinik, Fotos: © Felix Bielmeier

Eröffnung „Unsichere Ge­spräche“ - Fotografien aus dem Klinikalltag


GRASSI Museum für Angewandte Kunst, Johannis­platz 5-11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Felix Bielmeier hat auf Einladung des Klinikums Chemnitz über ein halbes Jahr eine Arbeit festgehalten, die von der Öffentlichkeit wenig wahrgenommen wird. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht der Mensch beim Dienst am Menschen. Es ging nicht um die Darsellung von Krankheiten, sondern um den Alltag im Krankenhaus. Diese Bilder werden durch eine Serie abstrakt wirkender Objektfotos aus einer medizinischen Kamera ergänzt. So soll Nachdenken über die Möglichkeiten des fotografischen Bildes angeregt wer­den - zwischen künstlerischer Ästhetik und medizinischer Funktion. Felix Bielmeier ist zur Eröffnung anwesend. (zu besichtigen bis zum 13.09.2026, Di, Do–So: 10–18 Uhr, Mi: 10–20 Uhr, Eintritt frei)

Richard Limbert

Richard Limbert


Die Gute Quelle, Georg-Schwarz-Straße 17

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Richard Limbert ist Musiker, Komponist und Songwriter aus dem Rheinland und wohnt heute in Leipzig. In seinen eigenen, anekdotischen Liedern mit thematischen Schwerpunkten in Geschichte und Kultur erkennt man die Handschrift eines wahren Folkloristen. Er mag alles, was mit Americana und seltenen Singer-Song­writern der 60er und 70er Jahre zu tun hat. Davon lässt er sich inspirieren und verarbeitet es in seinen Songs ( Video) - heute zu hören in seinem Leipziger „Lieb­lings-Wood­stock“, der Guten Quelle. (Ein­tritt frei, der Hut geht rum)

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