Musikinstrumentenmuseum der Universität Leipzig, Johannisplatz 5–11
von: LEIPZIG eintrittsfrei
Eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen historischer Musikinstrumente befindet sich in Leipzig. Immer am 1. Mittwoch des Monats können BesucherInnen die Historische Ausstellung des Museums kostenlos entdecken. Unter dem Titel „Die Suche nach dem vollkommenen Klang“ bietet sie Interessenten aller Altersstufen einen Einblick in die Leipziger Musikgeschichte sowie in die vielfältige Welt der Musikinstrumente. Zusätzlich kann die Sonderausstellung „Paul de Wit. Ein Holländer in Klein-Paris“ besichtigt werden. Der aus Maastricht stammenden Musikenthusiast fand 1879 in Leipzig seine Wahlheimat und seine Sammlung bildet den historisachen Ursprung des heutigen Musikinstrumentenmuseums.
Freier Eintritt in der HALLE 14 - Zentrum für zeitgenössische Kunst
Freier Eintritt in der HALLE 14 - Zentrum für zeitgenössische Kunst
HALLE 14 Zentrum für zeitgenössische Kunst, Spinnereistraße 7
von: LEIPZIG eintrittsfrei
Das gemeinnütziges Kunstzentrum HALLE 14 ist Schauplatz, Denkraum und Kommunikationsort für zeitgenössische Kunst auf dem Gelände der Leipziger Baumwollspinnerei. In dem großen ehemaligen Fabrikgebäude können sich BesucherInnen jeden Mittwoch kostenlos die wechselnde Gruppenausstellungen mit internationaler Kunst ansehen. Der Verein HALLE 14 veranstaltet außerdem regelmäßig Vorträge, Diskussionsrunden oder Performances und organisiert Workshops, Kurse und Führungen. Eine umfangreiche Kunstbibliothek lädt im Besucherzentrum zum Lesen und Verweilen ein.
Führung: Der Schatz vom Dachboden - das Fotoarchiv Mittelmann
Führung: Der Schatz vom Dachboden - das Fotoarchiv Mittelmann
Stadtgeschichtliches Museum, Haus Böttchergäßchen, Böttchergäßchen 3
von: LEIPZIG eintrittsfrei
Ein deutschlandweit einzigartiger Schatz der Fotogeschichte: Mehr als 2000 Glasnegative wurden 1988 auf einem Leipziger Dachboden entdeckt, das Archiv des jüdischen Fotografen Abram Mittelmann. Er lebte und arbeitete mit seiner Familie von 1909 bis 1938 im Haus Peterssteinweg 15. Die meisten Fotos sind Porträts von Frauen, Männern und Kindern, der Familie selbst und sogar von SA-Männern. Ihre Schicksale, Leistungen oder Verstrickungen können jetzt erforscht werden. Nadia Vergne, Enkelin von Abram Mittelmann, und Kuratorin Johanna Sänger führen durch die Ausstellung und erklären den „Schatz vom Dachboden“. (Teilnahme kostenlos, Anmeldung per E-Mail oder unter 0341 9651340)
Ihre glücklichen ersten vier Ehejahre verbrachten Clara und Robert Schumann in dem 1838 im klassizistischen Stil errichteten Haus in der Inselstraße. An ihrem 21. Geburtstag bezogen die frisch Vermählten ihr erstes gemeinsames Domizil. Die heutige Dauerausstellung ist als Paarmuseum konzipiert und damit einzigartig in der Musikermuseumslandschaft. Daneben kann der historische Konzertsaal, in dem früher auch Felix Mendelssohn Bartholdy, Franz Liszt, Richard Wagner, Hector Berlioz oder Hans Christian Andersen ein und aus gingen, besichtigt werden.
Freier Eintritt in der GfZK
Villa der GfZK mit Anbau, Foto: Hans-Christian Schink
Freier Eintritt in der GfZK
Galerie für Zeitgenössische Kunst, Karl–Tauchnitz–Str. 9–11
von: LEIPZIG eintrittsfrei
Die Stiftung Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig ist ein Ausstellungshaus für zeitgenössische Kunst und ein Museum für Kunst nach 1945. Die international etablierte Kunstinstitution befasst sich mit dem Verhältnis von Kunst und Architektur sowie von Kunst und Design. Die Angebote des Hauses bringen Menschen unterschiedlicher Erfahrung und Herkunft zusammen und laden dazu ein, Denk- und Handlungsmöglichkeiten einer offenen Gesellschaft mit künstlerischen Mitteln durchzuspielen. An jedem Mittwoch können die Ausstellungen der Galerie kostenfrei besichtigt werden.
Eröffnung „Unsichere Gespräche“ - Fotografien aus dem Klinikalltag
Eröffnung „Unsichere Gespräche“ - Fotografien aus dem Klinikalltag
GRASSI Museum für Angewandte Kunst, Johannisplatz 5-11
von: LEIPZIG eintrittsfrei
Felix Bielmeier hat auf Einladung des Klinikums Chemnitz über ein halbes Jahr eine Arbeit festgehalten, die von der Öffentlichkeit wenig wahrgenommen wird. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht der Mensch beim Dienst am Menschen. Es ging nicht um die Darsellung von Krankheiten, sondern um den Alltag im Krankenhaus. Diese Bilder werden durch eine Serie abstrakt wirkender Objektfotos aus einer medizinischen Kamera ergänzt. So soll Nachdenken über die Möglichkeiten des fotografischen Bildes angeregt werden - zwischen künstlerischer Ästhetik und medizinischer Funktion. Felix Bielmeier ist zur Eröffnung anwesend. (zu besichtigen bis zum 13.09.2026, Di, Do–So: 10–18 Uhr, Mi: 10–20 Uhr, Eintritt frei)
Richard Limbert ist Musiker, Komponist und Songwriter aus dem Rheinland und wohnt heute in Leipzig. In seinen eigenen, anekdotischen Liedern mit thematischen Schwerpunkten in Geschichte und Kultur erkennt man die Handschrift eines wahren Folkloristen. Er mag alles, was mit Americana und seltenen Singer-Songwritern der 60er und 70er Jahre zu tun hat. Davon lässt er sich inspirieren und verarbeitet es in seinen Songs ( Video) - heute zu hören in seinem Leipziger „Lieblings-Woodstock“, der Guten Quelle. (Eintritt frei, der Hut geht rum)