TON IN TON wird von Studierenden der Kunstpädagogik und der Musikwissenschaft der Universität Leipzig organisiert. Ursprünglich ins Leben gerufen, um die beiden Fachrichtungen näher zusammen zu bringen, ist das Projekt heute offen für alle, die Lust haben, sich am künstlerischen Austausch zu beteiligen. Die Teilnehmenden können dabei entscheiden, ob sie eine Ausgangsarbeit beitragen, oder auf die Arbeit einer / eines gelosten PartnerIn eingehen - Musik auf Kunst oder Kunst auf Musik. TON IN TON bietet den BesucherInnen so vielfältige sinnlich Eindrücke. Über das Wochenende kann nicht nur die Ausstellung besichtigt werden - zusätzlich finden Live-Beiträge und Konzerte statt. (Eintritt frei, Programm)
Für drei Tage im Juni dreht sich alles um den schreibenden Theaternachwuchs und bisher ungehörte Texte. Dafür wurden sechs deutschsprachige Schreibschulen und Literaturstudiengänge eingeladen, jeweils vier Studierende mit einem eigenen Text nach Leipzig zu schicken. Die Texte werden von Ensemblemitgliedern des Schauspiel Leipzig gelesen. Anschließende Gespräche bieten Gelegenheit, die schreibenden Newcomer kennenzulernen. Zu Gast sind AutorInnen der Universität der Künste Berlin, zum Beispiel Pul Müller mit dem Text „PORTLAND oder ERZÄHLT UNS NICHTS ÜBER LIFESTYLE“. (Eintritt frei, Programm & AutorInnen)
Für drei Tage im Juni dreht sich alles um den schreibenden Theaternachwuchs und bisher ungehörte Texte. Dafür wurden sechs deutschsprachige Schreibschulen und Literaturstudiengänge eingeladen, jeweils vier Studierende mit einem eigenen Text nach Leipzig zu schicken. Die Texte werden von Ensemblemitgliedern des Schauspiel Leipzig gelesen. Anschließende Gespräche bieten Gelegenheit, die schreibenden Newcomer kennenzulernen. Unter anderem ist „alle:s marode“ von Laura Bernhardt zu hören. Sie ist Studentin am uniT DRAMA FORUM Graz. (Eintritt frei, Programm & AutorInnen)
Mit dem Aufkommen des Holzschnitts im frühen, des Kupferstichs zur Mitte und schließlich der Radierung kurz vor Ende des 15. Jahrhunderts wird die Druckgrafik endgültig zur eigenständigen Kunstgattung. Deutschland hat eine reiche Tradition in diesen Techniken und eine lebendige heutige Kunstszene. Die Ausstellung „Gespiegelt. Perspektiven zeitgenössischer Radierung“ zeigt die Vielfalt moderner Grafik anhand aktueller Arbeiten von Studierenden und Lehrenden aus Kunsthochschulen in Braunschweig, Berlin und Leipzig. (Eintritt zur Eröffnung frei, sonst 6 / 4 €, geöffnet bis zum 30.08.2026, Mi–Fr: 10–17 Uhr, Sa+So: 11–17 Uhr)
Vom aufregenden Abenteuer über eine romantische Lovestory bis zum tief berührenden Drama kann bei dieser Theatergruppe alles passieren. Und gelacht werden darf sowieso. Verrückte, liebenswerte und unheimliche Charaktere werden von den SpielerInnen spontan zum Leben erweckt und eröffnen eine unendliche Welt improvisierter Geschichten. Als Inspiration dienen dabei Vorschläge und Ideen aus dem Publikum, die auf der Bühne im Nullkommanix in große Unterhaltung verwandelt werden. (Karten 8 / 6 €)