Jedes Jahr verwandeln Clowns, Improtheater, Puppenspiel und Akrobatik Leipzig in einen Zirkus des Lebens. Dieses Mal findet das Spektakel nicht nur in der Innenstadt, sondern in gleich mehreren Stadtteilen statt. Gespielt wird auf öffentlichen Straßen und Plätzen, wo die ZuschauerInnen spontan entscheiden, ob sie bleiben oder weitergehen möchten - am Freitag im Leipziger Westen. Dort sind z.B. 15 Uhr die Compagnie Lapadou und das Duo Saverio mit ihrem Programm „Clowns Meets Klassik“ am Westwerk zu sehen oder die inklusive Theatergruppe 100Pro mit dem Stück „Ich und Du“, 16 Uhr auf Höhe der Karl-Heine-Str. 44. (Eintritt frei, Programm)
Offenes Studio
Offenes Studio im MdbK, Foto: MdbK
Offenes Studio
Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10
von: Museum der bildenden Künste Leipzig
Lust auf eine kreative Auszeit mit einer Freundin, etwas Me-Time oder einfach so einen Ausflug ins Museum? Jeden Donnerstag öffnen wir unser Studio von 15.30 Uhr bis 18 Uhr und damit einen Raum zum Gestalten und Zeichnen für alle ab 12 Jahren. Kommt ohne Anmeldung vorbei und gestaltet Collagen oder zeichnet mit unterschiedlichen Stiften und Farben. Margareta Behr steht euch bei Fragen zur Seite, ihr könnt aber auch ganz euer eigenes Ding machen. Am Ende könnt ihr eure Arbeiten mit nach Hause nehmen.
Exkursion: Gesteins- und Fossiliensammlung der Universität Leipzig
Exkursion: Gesteins- und Fossiliensammlung der Universität Leipzig
Institut für Geophysik und Geologie, Talstraße 35
von: LEIPZIG eintrittsfrei
Die Geologisch-Paläontologische Sammlung der Universität Leipzig zählt zu den größten und bedeutendsten Fossil- und Gesteinssammlungen des Landes. Sie umfasst heute ca. 85.000 Stücke. Im Rahmen seiner aktuellen Wechselausstellung zum Thema Geologie und Paläontologie lädt das Naturkundemuseum zur Besichtigung und Führung in die Sammlung der Universität ein. Ihr Leiter Frank Bach stellt besondere Exponate vor und macht die vielfältige geologische Vergangenheit Sachsens und Mitteldeutschlands erlebbar. (Teilnahme kostenlos, Anmeldung unter 0341 982210)
Leerstellen Sichtbarmachen. Eine Veranstaltung im Rahmen der Jüdischen Woche Leipzig 2026
Leerstellen Sichtbarmachen. Eine Veranstaltung im Rahmen der Jüdischen Woche Leipzig 2026
Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10, 04109 Leipzig
von: Museum der bildenden Künste Leipzig
Jüdische Familien, Sammler*innen und Künstler*innen waren vor 1933 ein wichtiger Bestandteil des Leipziger Kulturlebens. Ihr Beitrag und ihr Engagement sind ebenso wie ihre Lebensgeschichten mit der Verfolgung, der Vertreibung und Ermordung im Nationalsozialismus aus dem Gedächtnis der Stadt gelöscht worden. Ihr Fehlen hat Leerstellen hinterlassen. Diese zu füllen und an die Menschen zu erinnern, ist eine wichtige Aufgabe im Umgang mit der Sammlung sowie der Geschichte des MdbK.
Lina Frubrich führt zur Rauminstallation von Shlomit Lehavi und Sharon Adler, Die Arbeit befindet sich im Foyer des Museums und setzt sich dort mit dem prominenten Stiftermosaik von Stephan Huber auseinander.
Eine Reise durch die Welt der Klaviermusik
Max Mostovetski, Foto: privat
Eine Reise durch die Welt der Klaviermusik
Ariowitsch-Haus, Hinrichsenstraße 14
von: LEIPZIG eintrittsfrei
Der Leipziger Pianist Max Mostovetski lädt zu einer musikalischen Reise durch verschiedene Epochen und Stilrichtungen der Klaviermusik ein. Auf dem Programm stehen Werke großer Komponisten wie Bach, Mendelssohn und Gershwin. Der Musiker moderiert das Konzert selbst und gibt spannende Einblicke in die Entstehungsgeschichte der Stücke sowie in das Leben der Komponisten. Das Publikum erwartet ein abwechslungsreiches und informatives Konzerterlebnis, das musikalische Harmonie und stilistische Kontraste miteinander verbindet. (Eintritt frei)
Hauptdarstellerin erkrankt? Chor im Streik? Orchester im Stau? Wenn alle Stricke reißen, rettet er den Abend: Der Universalschauspieler! Er beherrscht über 100 Rollen und setzt sich sofort ins Taxi, um die möglichst exakte Kopie eines Anderen zu werden. Felix Krakaus berstend komischer und abgrundtief trauriger Monolog wird für Tilo Krügel und Denis Petković Ausgangspunkt für ihr szenisches Projekt und einer Reflexion über das Theater, das Leben und den ganzen Rest. (Karte 5 €)