Do, 18.06.

4 + 1 – ein treffen junger autorInnen

Schauspiel Leipzig, Ansicht vom Dittrichring, Foto: © Schauspiel Leipzig

4 + 1 – ein treffen junger autorInnen


Schauspiel Leipzig, Foyer 1, Bose­str. 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Für drei Tage im Juni dreht sich alles um den schreibenden Theaternachwuchs und bisher ungehörte Texte. Dafür wurden sechs deutschsprachige Schreibschulen und Literaturstudiengänge eingeladen, jeweils vier Studierende mit einem eigenen Text nach Leipzig zu schicken. Die Texte werden von Ensemblemitgliedern des Schauspiel Leipzig gelesen. Anschließende Gespräche bieten Gelegenheit, die schreibenden Newcomer kennenzulernen. Es wird unter anderem aus „Ich bin das Walross“ von Frederik Müller, Student am Institut für Sprachkunst Wien, gelesen. (Ein­tritt frei, Pro­gramm & Au­torIn­nen)

Offenes Studio

Offenes Studio


Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10

von: Museum der bildenden Künste Leipzig

Lust auf eine kreative Auszeit mit einer Freundin, etwas Me-Time oder einfach so einen Ausflug ins Museum? Jeden Donnerstag öffnen wir unser Studio von 15.30 Uhr bis 18 Uhr und damit einen Raum zum Gestalten und Zeichnen für alle ab 12 Jahren.
Kommt ohne Anmeldung vorbei und gestaltet Collagen oder zeichnet mit unterschiedlichen Stiften und Farben. Margareta Behr steht euch bei Fragen zur Seite, ihr könnt aber auch ganz euer eigenes Ding machen. Am Ende könnt ihr eure Arbeiten mit nach Hause nehmen.

Führung & Gespräch: Hüte, Pelze, Un­ifor­men – Per­sön­lich­kei­ten im Porträt

Historisches Foto eines kleinen Jungen in dickem Mantel und mit Schiebermütze
Siegfried Emanuel, der Sohn von Abram Mittelmann 1924, Foto: Abraham Mittelmann © Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Führung & Gespräch: Hüte, Pelze, Un­ifor­men – Per­sön­lich­kei­ten im Porträt


Stadtgeschichtliches Museum, Haus Böttchergäßchen, Böttcher­gäßchen 3

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Mehr als 2000 Glas­ne­ga­tive wurden 1988 auf einem Leipziger Dachboden entdeckt, das Archiv des jüdischen Fotografen Abram Mittelmann. Er lebte und arbeitete mit seiner Familie von 1909 bis 1938 im Haus Peters­stein­weg 15. Die meisten Fotos sind Porträts von Frauen, Männern und Kindern, seiner Familie selbst, aber auch von SA-Män­nern. Ihre Schicksale, Leistungen oder Verstrickungen können jetzt erforscht werden. Das Stadtgeschichtliche Museum widmet Abram Mittelmann und den Personen auf seinen Fotos eine Sonderaustellung. Zum Dia­log-Don­ners­tag lädt Ausstellungskuratorin Johanna Sänger zu Führung und Gesprächen ein. (Ein­tritt frei)

Vernissage: Fragmente des Seins — Ein Arbeitsnachweis

Abstrakte Zeichnung, auf der eine liegende Figur zu erkennen ist
A. S. Luisenbach: The Dream of Awakening, verschiedene Materialien auf Leinwand, 2026

Vernissage: Fragmente des Seins — Ein Arbeitsnachweis


Tapetenwerk, Halle C01, Lützner Straße 91

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Im Tapetenwerk eröffnet eine Ausstellung mit Malerei und Grafik von Anne S. Luisenbach. Die autodidaktische bildende Künstlerin aus Leipzig ist seit einigen Jahren auf Reisen und lebt und arbeitet derzeit in Portugal. Ihre Bilder sind inspiriert von Menschen und all den bewussten und unbewussten Begebenheiten, die mit ihnen einhergehen. Daneben verarbeitet sie Begegnungen, Gedanken und Träume. In ihrer Arbeit kombiniert die Künstlerin Medien wie Ölfarbe, Kohle oder Pastell und nutzt dabei Linie, Kontrast und Struktur als Stilmittel. Eröffnung mit Drinks und DJ Sets von Screamin Jor­dan & Bottrop Boy (ge­öff­net bis zum 21.06.2026, Fr–So: 10–18 Uhr, Ein­tritt frei)

Führung durch das Stadtarchiv

Das Stadtarchiv in einer großen, mit Natursteinen verkleideten Messehalle
Das Stadtarchiv von Leipzig im ehemaligen sowjetischen Pavillon auf der Alten Messe, Foto: Till Schuster, © Stadtarchiv

Führung durch das Stadtarchiv


Stadtarchiv Leipzig, Straße des 18. Ok­to­ber 42

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Vom Leipziger Marktplatz bis zur Südspitze des Cospudener Sees – so viele Kilometer Archivgut befinden sich im Leipziger Stadtarchiv. Darunter sind neben den Akten der Stadtverwaltung auch über 90.000 Karten und Pläne, rund 4.000 Urkunden, mehr als 350.000 Fotografien, zahlreiche Modelle, Nachlässe und vieles mehr. Interessierte sind herzlich eingeladen, das Stadtarchiv bei dieser Führung zu entdecken und Einblicke in Bereiche zu erhalten, die der Öffentlichkeit sonst nicht zugänglich sind.  (Teil­nahme kostenlos, Anmeldung er­beten)

4 + 1 – ein treffen junger autorInnen

Schauspiel Leipzig, Ansicht von der Gottschedstraße, Foto: © Rolf Arnold

4 + 1 – ein treffen junger autorInnen


Schauspiel Leipzig, Foyer 1, Bose­str. 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Für drei Tage im Juni dreht sich alles um den schreibenden Theaternachwuchs und bisher ungehörte Texte. Dafür wurden sechs deutschsprachige Schreibschulen und Literaturstudiengänge eingeladen, jeweils vier Studierende mit einem eigenen Text nach Leipzig zu schicken. Die Texte werden von Ensemblemitgliedern des Schauspiel Leipzig gelesen. Anschließende Gespräche bieten Gelegenheit, die schreibenden Newcomer kennenzulernen. Unter anderem wird aus „Graupelschauer“ von Johanna Sausen gelesen. Sie ist Studentin an der Universität der Künste in Berlin. (Ein­tritt frei, Pro­gramm & Au­torIn­nen)

Charm of Finches

Charm of Finches


Philippus-Garten, Aurelien­straße 54

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Das australische Duo Charm of Finches beschreibt seine Musik selbst als zeitgenössischen Kammerfolk. Die Schwestern Mabel und Ivy Win­dred-Wor­nes, die mittlerweile in Schottland leben, lassen sich in ihren Liedern von Märchen und der Schönheit der Natur inspirieren. Ihre harmonischen Gesänge (Video) bewegen sich gleichermaßen zwischen Melancholie und Staunen. Auf ihrer Tour durch Europa machen sie auch Halt in Leipzig und präsentieren unter anderem ihre neue Single „Meteor“. (Ein­tritt frei, Spende will­kommenn)

Brodyer Nächte - Lesung & Musik

Die Schriftstellerin Slata Roschal beim Erlanger Poetenfest 2022, Foto: Amrei-Marie via Wikimedia Commons, Lizenz CC BY-SA 4.0

Brodyer Nächte - Lesung & Musik


Klub der Kulturarbeiterinnen, Her­mann-Lieb­mann-Straße 88

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Der Warte für Kultur e. V. veranstaltet eine Reihe mit Literatur und Mu­sik - an Orten, die auf unterschiedliche Weise mit jüdischem Leben in Leipzig verbunden sind. Der Titel „Brodyer Nächte“ erinnert an die erste Leipziger Synagoge, die Brodyer Synagoge. Zur dritten Ausgabe liest die Schriftstellerin Slata Roschal Gedichte aus ihrem Band „Ich brauche einen Waffenschein ein neues bitteres Parfüm ein Haus in dem mich keiner kennt“ und Prosatexte. Die Musik kommt von dem Kontrabassisten und Komponisten Robert Lucaciu. (Ein­tritt frei, Spende er­beten)

Eröffnung der 32. Leip­ziger Jahres­aus­stellung „Bar“

Viele Menschen befinden sich vor un in einer großen Halle mit weit geöffneten Toren
Großer Andrang bei der Eröffnung der Leipziger Jahresausstellung 2025, Foto: © Sylvia Schade

Eröffnung der 32. Leip­ziger Jahres­aus­stellung „Bar“


Werkschau Halle 12, Spinnerei­str. 7

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die Leipziger Jahresausstellung vereint Kunstschaffende aller Altersgruppen und Bekanntheit aus Malerei, Fotografie, Grafik, Installation, Plastik, Skulptur und Medienkunst. Im ihrem Mittelpunkt stehen Gegenwartskunst und aktuelle Kunsttrends. Dabei soll Kunst nicht als elitäres Kulturgut betrachtet, sonden vielmehr in der Gesellschaft wirksam werden. Die Kunstschau lädt alle Be­su­cherIn­nen ein, sich mit unterschiedlichen Perspektiven auseinanderzusetzen und im Gespräch zu blei­ben - ganz wie an einer Bar. Zur Eröffnung wird auch bekannt gegeben, wer den Preis der Jahresaustellung 2026 erhält. (zu besichtigen bis zum 11.07.2026, Di– Sa: 13–18 Uhr, Eintritt frei)

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