Do, 11.06.

Offenes Studio

Offenes Studio


Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10

von: Museum der bildenden Künste Leipzig

Lust auf eine kreative Auszeit mit einer Freundin, etwas Me-Time oder einfach so einen Ausflug ins Museum? Jeden Donnerstag öffnen wir unser Studio von 15.30 Uhr bis 18 Uhr und damit einen Raum zum Gestalten und Zeichnen für alle ab 12 Jahren.
Kommt ohne Anmeldung vorbei und gestaltet Collagen oder zeichnet mit unterschiedlichen Stiften und Farben. Margareta Behr steht euch bei Fragen zur Seite, ihr könnt aber auch ganz euer eigenes Ding machen. Am Ende könnt ihr eure Arbeiten mit nach Hause nehmen.

Führung: Waffe Buch­um­schlag!

Auf einem historischen Buchumschlag sind zwei Männer im Frack zu sehen, die sich über Ländergrenzen hinweg die Hand reichen.
Beispiel in der Ausstellung: Buchumschlag „Patrioten. Ein politischer Roman“ von Heinz Pol, Berlin, Wien, Verlag Agis 1931

Führung: Waffe Buch­um­schlag!


Treff: Museumsfoyer Deutsches Buch- und Schrift­museum, Deutscher Platz 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Was das Schaufenster für den Laden, ist das Cover für das Buch. Ob Bild, Schrift, Farbgestaltung oder Material: Der Umschlag macht auf den Inhalt eines Buches neugierig. In „Waffe Buchumschlag! Foto, Cover und Propaganda in den 1930er Jahren“ widmet sich das Deutsche Buch- und Schriftmuseum anhand von rund 100 Bei­spielen der Frage, wie sich in gesellschaftspolitisch aufgeheizten Zeiten auf den Covern von Büchern politische Diskussionen und ideologische Kämpfe widerspiegeln. Der Kurator Pierre Pané-Farré vermittelt bei der Führung die Hintergründe und Inhalte zur Ausstellung. (Teil­nahme kosten­los)

Eröffnung: PUBLIC AND BEYOND JUDGMENT - Malerei von Jeanette Mundt

Abstraktes Gemälde mit Farbflächen, die an Wolken erinnern
Jeanette Mundt: After Courbet, Öl auf Leinwand, 2025, Foto: Ken Castaneda

Eröffnung: PUBLIC AND BEYOND JUDGMENT - Malerei von Jeanette Mundt


G2 Kunsthalle, Dittrich­ring 13

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die G2 Kunsthalle zeigt die erste institutionelle Einzelausstellung der New Yorkerin Jeanette Mundt. In ihren Werken verbindet die Malerin kunsthistorische und popkulturelle Bezüge mit persönlichen Elementen und verfolgt dabei das Anliegen, das Bild stets neu zu gestalten. So herrscht im Werk Mundts kein einheitlich entwickelter Stil, sondern das ständige Bestreben, aus der alles umgebenden Bilderflut etwas Neues entstehen zu lassen. Für die Ausstellung wird die Künstlerin auch eine Wandmalerei eigens für den Galerieraum anfertigen. (zu besichtigen bis zum 04.10.2026, Mi: 15–20 Uhr, Fr–So: 12–17 Uhr, Eintritt frei)

Musikalische Bilderlesung zu Kunstwerken von Ulrich Schollmeyer

Musikalische Bilderlesung zu Kunstwerken von Ulrich Schollmeyer


Stadtbibliothek, Raum „Huldreich Groß“, Wilhelm-Leusch­ner-Platz 10-11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Wie sich kein Bildnis ma­chen - umgeben von Bildern? Wie unabhängig schrei­ben - umgeben vom alltäglichen Gerede? Der Sammelband, herausgegeben von Friedrich Schollmeyer, Jeannette Drygalla und Andreas Crodel, gibt keine Antworten und Ratschläge. Dafür zeigt er Bilder des Malers Ulrich Schollmeyer, die 2024 im Museum Bautzen ausgestellt wurden. Sie waren Inspiration für die Au­torIn­nen der Schreibgruppe Band­Schrei­ben­Vor­fall aus Halle und Leipzig. Anhand der Bilder entstanden lyrische und prosaische Texte, die Farben, Formen und Reflexionen in Worte fassen. Bei dieser Lesung entsteht ein spielerischer Dialog zwischen den Kunstformen. Musik kommt von Holger Gottwald und dem Duo fratz. (Ein­tritt frei)

Lesung & Gespräch mit Jonis Hartmann

Lesung & Gespräch mit Jonis Hartmann


Buchhandlung Orinoco Books, Mariannen­straße 18

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Jonis Hartmann wurde in Köln geboren, ist im Ruhrgebiet aufgewachsen und lebt und arbeitet heute als Schriftsteller, Lyriker und Übersetzer in Hamburg. Hier hat er die Lesereihen „AHAB, i’m growing fur“, die Hafenlesung sowie die Literaturzeitschrift tau mitbegründet. 2026 war Jonis Hartmann Stadtschreiber in Helsinki. Er wird aus seinem Band „Das Farnweh“ lesen, der zu den Finalisten beim Lyrikpreis Meran 2026 gehörte und über seine Arbeit als Autor, Kurator und Übersetzer erzählen. Die Moderation hat die Übersetzerin Tünde Malomvölgyi. (Ein­tritt auf Spenden­basis)

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