So, 19.04.

Offener Sonntag im Capa-Haus

Blick durch die offene Tür in die Ausstellung „War is Over“
Blick in die Ausstellung „War is Over“, Foto: Markus Scholz, © Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Offener Sonntag im Capa-Haus


Capa-Haus, Jahn­allee 61

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Das Capa-Haus ist eine wichtigste Leipziger Erinnerungsstätte an den Nationalsozialismus und 2. Welt­krieg, aber auch an den Widerstand und die Befreiung 1945. Im April 1945 kam Robert Capa als US-ameri­kani­scher Kriegsfotograf in die Stadt. In der Jahn­allee 61, dem heutigen Capa-Haus, entstand seine weltbekannte Fotoserie „Last Man to Die“. Diese Fotos und ihre Entstehung stehen im Mittelpunkt der Ausstellung „War is Over“. Die Schau ist am Sonntag zu besichtigen und zu jeder vollen Stunde werden Kurzführungen angeboten. (Ein­tritt frei)

Musikalische Lesung: Franziska Beyer-Lallauret & Duo Ebenbild

Ein foto des Duos Ebenbild neben dem Buchcover von Lauschgoldfisch, auf dem ein Fisch, aber kein Goldfisch abgebildet ist
Buchcover „Lausch­gold­fisch / Brise âme“, Duo Ebenbild, Fotos: © Franziska Beyer-Lal­lau­ret, Nora

Musikalische Lesung: Franziska Beyer-Lallauret & Duo Ebenbild


Hofkultur West, Windorfer Straße 44

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Mit ihren deutsch-französischen Gedichten nimmt die Franziska Beyer-Lal­lau­ret das Publikum mit nach Westfrankreich, in die Bretagne und an die Loire - immer am Wasser entlang. In „Lausch­gold­fisch / Brise âme“ geht es aber auch um Beziehungen, um Annäherung und Unerreichbarkeit sowie Inspiration und Musen. Wenn das Duo Ebenbild dazu noch die Lyrik mit seiner mys­tisch-folk­loris­tischen Instrumentalmusik (Video) umspielt, entstehen bei den Zu­hö­rerIn­nen einzigartige innere Bilderwelten. (Ein­tritt frei, Spende er­beten)

Viel Lärm um nichts

Viel Lärm um nichts


DachTheater, Stein­straße18

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Ist es wirklich nur viel Lärm um Nichts oder verbirgt sich hinter Beatrices Ironie und Spott über die Marotten der Männerwelt nicht vor allem eine Abwehr gegen traditionelles Rollenverhalten und Bevormundung? Mit Shakespeares Stück „Viel Lärm um Nichts“ aus dem Jahr 1599 finden die Jugendlichen der Theatergruppe unterStrom eine Textvorlage, aus der sich mit Leichtigkeit fein gesponnene Bezüge bis ins Heute ziehen lassen. So kommen in dieser Inszenierung Fake News, Gleichberechtigung und gesellschaftlichen Moralvorstellungen im charmanten Mantel der goldenen Zwanziger daher. (Kar­ten zu 6 / 4 € online reservieren)

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