Mi, 15.04.

Treffpunkt Salon - Bachs Osteroratorium

Historisches Gemälde von Johann Sebastian Bach mit einem Notenblatt in der Hand
Johann Sebastian Bach, Gemälde von Elias Gottlob Haussmann 1748, Abbildung gemeinfrei

Treffpunkt Salon - Bachs Osteroratorium


Mendelssohn-Haus, Musiksalon, Gold­schmidt­straße 12

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Im Musiksalon bespricht Autor und Musikjournalist Hagen Kunze auf unterhaltsame Weise musikalische Themen und ergänzt sie durch Musikbeispiele am Klavier. Titel des Treffpunkts ist diesmal „Licht über dem leeren Grab - Johann Sebastian Bachs Osteroratorium“. Das Oratorium handelt von der Begegnung Maria Magdalenas mit dem auferstandenen Jesus. Als sie dessen Jüngern davon berichtet, eilen sie zum Grab und finden es tatsächlich leer. Bach schrieb das Werk 1725 und schätzte es sehr. Es hat nie die Popularität des Weihnachtsoratoriums erreicht, doch hat Bach es, im Gegensatz zum Weihnachtsoratorium, noch selbst aufgeführt. (Ein­tritt frei, Reservierung er­be­ten)

Buchvorstellung & Gespräch zur Band Silly

Buchvorstellung & Gespräch zur Band Silly


Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig, Grimmaische Straße 6

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Silly waren in der DDR eine Klasse für sich. Ihre Songs hatten eine enorme Bildkraft, klangen international und fanden auch im Westen Publikum. „Raus aus der Spur. Silly und die DDR“ zeichnet die außergewöhnliche Karriere der Band um Sängerin Tamara Danz nach. Der Autor Michael Rauhut erzählt im Gespräch mit Ben Hänchen (MDR Kultur) von seinem Buch über eine Rockgruppe, die sich Stück für Stück aus der Umklammerung des kulturpolitischen Apparats befreite und mit jeder Platte zu neuen künstlerischen Horizonten aufbrach. (Ein­tritt frei)

Bernd Rinser

Bernd Rinser


Die Gute Quelle, Georg-Schwarz-Straße 17

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Ob Bernd Rinser in erster Linie Bluesmann mit einer Vorliebe für Poesie oder eher Singer-Song­writer mit einer Vorliebe für Blues ist, ist eigentlich egal. Seine exzellent komponierten Songs kommen auf der Bühne überzeugend und authentisch herüber. Musikalisch zwischen Townes van Zandt, Seasick Steve, Johnny Cash und Willy DeVille angesiedelt, sind sie unsentimental, kunstvoll, manchmal rau und doch voller Herzenswärme (Video). Das Konzert ist ein Muss für alle Blues-Ro­man­tiker und Roots­Rock Fans. (Ein­tritt frei, der Hut geht rum)

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