Fr, 27.03.

Sonderkonzert: „Erklingen möge es!“

Sonderkonzert: „Erklingen möge es!“


Hochschule für Musik und Theater, Musiksalon, Dittrich­ring 21

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die Konzertreihe der HMT Leipzig „Erklingen möge es!“ widmet sich Klavierversionen berühmter Werke aus Kammermusik, Sinfonik und Oper. Sie ist Brückenschlag zu einer Epoche der Salonkultur jenseits von Radio und Streamingdiensten und gleichzeitig eine Einladung, neue Facetten an bereits bekannten Stücken in anderer, kompakter Form zu entdecken. Pelinnur Işıkcı, Maaya Akutsu und Caspar Frantz spielen Werke von Johannes Brahms, Sergej Rachmaninow, Johann Sebastian Bach und Franz Schubert für Klavier mit 3 bis 6 Hän­den. (Ein­tritt frei)

Vernissage: „Der zweite Blick“ - Malerei von Cordula Stachel und Elmar Schenkel

Colleage aus zwei Gemälden. Eins zeigt eine abstrakte Landschaft und ein ein Stillleben mit einem golden glänzen Beutel.
Bilder von Cordula Stachel und Elmar Schenkel (Aus­schnitte), Collage: Budde-Haus

Vernissage: „Der zweite Blick“ - Malerei von Cordula Stachel und Elmar Schenkel


Budde-Haus, Lützow­straße 19

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Werke von zwei ganz verschiedenen KünstlerInnen sind ab heute im im Budde-Haus zu sehen. Was sie dennoch eint: Die Arbeiten erschließen sich oft erst auf den zweiten Blick. Der „zweite Blick“ öffnet bei Cordula Stachel die Sicht auf verborgene Details. Die Künstlerin nutzt die Strukturen verschiedener Materialien, um neue Eindrücke und Perspektiven zu erzeugen. Elmar Schenkels Bilder sind Versuche, das Unbewusste zu erfassen. Der „zweite Blick“ findet sich hier im Spiel der Farben, zwischen Erinnerungen und Ausflügen in die Fantasie. (Ein­tritt frei, Spende er­beten)

Nimmerland-WG

Nimmerland-WG


Cammerspiele Leipzig, Koch­straße 132

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Es war einmal ein Ort, an dem alle einfach sein können, wie es ihnen beliebt. Ein Ort zum Leben und Träumen, ohne erwachsen sein zu müssen: Die Nimmer­land-WG! Aber Malte, Tinker und Peter kämpfen gegen ihren Vermieter James Haken, dessen durchtriebenen Tricks unbesiegbar scheinen. Und dann vervollständigt Wendy die WG - kann sie den Jungs helfen? Das Theaterstück frei nach J. M. Barries Roman „Peter Pan“ erzählt von dem Wunsch, nicht erwachsen sein zu müssen - und vom Mangel an bezahlbarem Wohnraum. (Soli­dari­sches Preissystem: 18, 14 oder 10 €, On­line-Tickets)

Auftauen erlaubt: IMPRO zum Frühlingsbeginn

Auftauen erlaubt: IMPRO zum Frühlingsbeginn


DachTheater, Stein­straße18

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Der Winter geht, die Ideen sprießen: Bei diesem Auftritt des Improvistionstheaters „All Inclusive“ taut alles auf, was lange eingefroren war. Mit spontanen Szenen, überraschenden Wendungen und frischem Humor entsteht aus dem Moment heraus ein einmaliges Theatererlebnis. Leicht, lebendig und voller Frühlingsenergie, das wärmt, selbst wenn draußen noch Jackenwetter ist. (Kar­ten 8 / 6 €)

„Ohne Übung ein Meister“ - eine Abend­gesell­schaft

Zwei Musiker an einem Klavier, von denen einer auf den Tasten spielt und der andere mit Löffeln auf den Saite im Inneren des Instrumentsn
Johannes Kürschner und Moritz Schönbrodt, Foto: © Anna Hopstock

„Ohne Übung ein Meister“ - eine Abend­gesell­schaft


Kulturbar froelich & herrlich im Westflügel, Hähnel­straße 27

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Es heißt, die Avantgarde unsrer Zeit sei die Mittelmäßigkeit. Und daher hat diese, unsere Zeit, auf diesen Abend gewartet. Die Soirée (Wiki­pedia: Abend­gesell­schaft) von Moritz Schönbrodt und Johannes Kürschner ist in diesem Sinn absolute Hochkultur. Ein sprechender Sänger und ein schweigender Musiker machen mit ihrem Klavierspielautomaten Werke völlig zu Recht vergessener Komponisten aufs Neue hörbar. „Haus­musik für höhere Töch­ter“ und anderer klangreiner Kitsch vergangener Jahrhunderte wird besungen und poetisch besprochen, bis sich die Frage, was Hochkultur sein könnte, endlich klärt. (Ein­tritt frei, Spenden er­beten)

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