HALLE 14 Zentrum für zeitgenössische Kunst, Spinnereistraße 7
von: LEIPZIG eintrittsfrei
Das fünfte Leipzig Photobook Festival widmet sich dem Thema „Power / Fragility“. „Power“ wird als politische Kraft gesehen, die Gesellschaften prägt, als ökonomische Dynamik, die Ungleichheiten vertieft, und als soziale Energie, die Gemeinschaften trägt. „Fragility“ erscheint nicht bloß als Schwäche, sondern auch als Ausgangspunkt für Veränderungen. Zum Festival gehören Podiumsdiskussionen, Präsentationen, Gespräche, Fotobuch- und Fotoausstellungen, Filmvorführungen, Workshops, ein Fotobuchmarkt und viele weitere Angebote. (Eintritt frei, Programm)
Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10
von: LEIPZIG eintrittsfrei
Die deutsch-italienische Künstlerin und Filmemacherin Rosa Barba hat für das Museum der bildenden Künste eine Rauminstallation auf der großen Terrasse im 2. OG geschaffen. Farbiges Glas schwebt in einer transparenten zweiten Decke über dem Boden. So entsteht ein ein Darunter und Darüber und auch die Zeit erhält durch das wechselnde Tageslicht eine Gestalt. Raum und Zeit werden physisch erfahrbar. Bei hrer Führung erläutert Jenny Graser die Bedeutung des Analogen in unserer digitalen Welt. (Teilnahme kostenlos)
Kezia Editha Christy ist sowohl der Name der Neo-Soul-Band aus Leipzig und Weimar, als auch der Name der Sängerin des Projekts. Durch gemeinsame musikalische Vorlieben haben sich die vier MusikerInnen vom ersten Treffen an schnell ein Repertoire erarbeitet und auf die Bühne gebracht. Treibende Rhodes-Klänge mit einer Prise Jazz erwarten das Publikum, zusammen mit den kraftvollen wie nachdenklichen Songs von Kezia (Video), wenn sie zum Beispiel von ihrem Alltag als Person of Color berichtet. Heute zu erleben im kleinen Rahmen von „Suppe & Musik“. (Spendenempfehlung 8-10 €)
Hedwig Courths-Mahler war Anfang des 20. Jahrhunderts die auflagenstärkste Autorin Deutschlands. Wie keine andere konnte sie mit ihren Romanen unterhalten und Frauen Mut machen. Die spannende und bewegende Lebensgeschichte von Hedwig Courths-Mahler wurde in „Ein gutes Ende“ festgehalten. Hinter dem Pseudonym Clara Bachmann stehen gleich zwei Autorinnen. Sie sprechen am Abend mit Gudula Kienemund von der Oper Leipzig über die „Königin des Liebesromans“ und die Entstehung des Buches. Die musikalische Begleitung übernimmt Katharina Pluta am Klavier. (Eintritt frei)