Sa, 31.01.

Hereinspaziert! - Tag der offenen Tür im Gewandhaus

Hereinspaziert! - Tag der offenen Tür im Gewandhaus


Gewandhaus zu Leipzig, Augustus­platz 8

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die LeipzigerInnen und ihre Gäste erwartet ein buntes Programm für Groß und Klein: Sie können das Gewandhausorchester live im Großen Saal erleben, mit den Kindern Instrumente ausprobieren oder Zwergenkonzerte, Ausstellungen und Workshops besuchen. Dazu gibt es Back­stage-Touren und viele Mitmachaktionen. Am Nachmittag kann Kaffee und Kuchen genossen werden und bis in den Abend hinein Loungemusik und Drinks. Eine gute Gelegenheit, das Gewandhaus und seine Menschen ganz persönlich kennenzulernen! (Ein­tritt frei)

Schumanns Salon: Jüdische Musik aus 1000 Jahren

Schumanns Salon: Jüdische Musik aus 1000 Jahren


Schumann-Haus Leipzig, Insel­str. 18

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Was ist jüdische Musik? Dieser Frage geht der international renommierte Gitarrist Lucian Plessner nach und interpretiert in einem Konzert jüdische Komponisten aus 1000 Jahren und unterschiedlichster Herkunft. Dabei skizziert er ihren Beitrag zur Musikkultur in aller Welt. Auf dem Programm stehen unter anderem Stücke von Salomone Rossi, Alexandre Tansman und Leonard Bernstein. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zu Austausch und Gesprächen. (Ein­tritt frei, Anmeldung per E-Mail oder unter 0341 39392191 er­beten)

Mert Güney spielt Lieder von Barış Manço

Mert Güney spielt Lieder von Barış Manço


Zum Wilden Heinz, Hähnel­straße 22

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Barış Manço gilt als einer der einflussreichsten Vertreter der türkischen Musik und als einer der Begründer des Anadolu Rock. Am 2. Ja­nuar wäre er 83 Jah­re alt geworden. Der Leipziger Singer-Song­writer Mert Güney hat aus diesem Anlass ein Programm mit Liedern von Barış Manço zusammengestellt (Video). Diese begleitet er auf der Bağlama, einer traditionellen Laute, die in der Türkei, aber auch in der kurdischen, iranischen oder armenischen Musik verbreitet ist. (Ein­tritt frei, der Hut geht rum)

Mütter in drei Akten

Mütter in drei Akten


Cammer­spiele Leipzig, Koch­straße 132

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Inspiriert von Michèle Rotens „Wie Mutter sein“ und Popsongs aus den 80ern bis heute wagt das Theaterstück von Carmen Orschinski eine spielerische Annäherung an unser In-der-Welt-Sein und die Beziehung zu unseren Müttern. Es wird genauer hingeschaut: Was sind unsere individuellen, was unsere kollektiven Erfahrungen und was ist einfach nur Pop? Das Publikum ist bei diesem bunten Abend irgendwo zwischen Therapie-Couch und Konzertparty eingeladen, an der Erforschung der eigenen Identität teil­zu­neh­men - oder es sich einfach bei einem Stück Kuchen gemütlich zu machen. (Soli­dari­sches Preissystem: Karten 18, 14 oder 10 €)

Le Clûb

Auf einer Bühne vor einer Band steht ein Moderator in einem gelben Anzug.
Wenzel Banneyer mit Gästen, hier mit Hotel Rimini, Foto: © Schauspiel Leipzig

Le Clûb


Schauspiel Leipzig, Diskothek, Bose­straße / Ecke Dittrichring

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Zu seiner Show lädt Wenzel Banneyer, Ensemblemitglied des Schauspiel Leipzig und bekannt für seine lässig-unter­halt­same Moderation, „local heroes“ ein. Diese können für 10 Mi­nu­ten zeigen, was sie draufhaben. Ein Abend mit tollen Menschen, schrägen Typen und erstaunlichen Entdeckungen. Ob Zauberei, Tanz, Musik, Poetry-Slam­ming, Stand-up-Comedy, Sit-down-Tragedy oder einfach eine Nummer, die schon immer mal gezeigt werden muss­te — hier ist die Chance. Geguckt wird, was auf den Tisch kommt. (Kar­te 5 €)

Quick & Dirty - Unzensierte Kunst von und mit allen!

Der rote Vorhang auf der Bühne der Musikalischen Komödie Leipzig
Bühnenvorhang in der Musikalischen Komödie, Foto: © Kirsten Nijhof

Quick & Dirty - Unzensierte Kunst von und mit allen!


Musikalische Komödie, Venussaal, Dreilinden­straße 30

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Eine seltene Kostbarkeit der Unterhaltung kehrt zurück: Das unzensierte Late-Night-Format der Oper Leipzig findet wieder in der Musikalischen Komödie statt! „Alles außer Oper“ ist die Devise. Statt dessen präsentieren sich zu einem Drink im Venussaal Menschen der Oper von einer kreativen Seite, die das Publikum noch nicht kennt. Denn in Kunst oder Handwerk, ob auf oder hinter der Bühne, überall schlummern verborgene Talente. Die Zu­schau­erIn­nen können so ihre Oper von einer ganz neuen Seite erleben. (Ein­tritt frei)

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