Mo, 26.01.

Der schwarze Hund - Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht

Der schwarze Hund - Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht


Ost-Passage Theater, Konrad­str. 27

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Jeder vierte Mensch hat in seinem Leben Phasen mit einer diffusen Schwermut, schmerzender Antriebslosigkeit oder dem Gefühl von fehlendem Lebens­sinn – kurz, eine Depression. Julia Raab und Anja Schwede zeigen in ihrem Stück, dass man lernen kann, damit zu leben. Der Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist zum Beispiel dieses Bild des schwarzen Hun­des - immer da, Verhältnis ungeklärt. Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen? (ab 16 Jah­ren, Kar­ten: 12 / 8 €, Förderpreis 15 €, Reservierung)

10 Fragen an das Heute - Künstlerinnengespräch mit Olivia Wenzel

10 Fragen an das Heute - Künstlerinnengespräch mit Olivia Wenzel


Stadtbibliothek, Raum „Huldreich Groß“, Wilhelm-Leusch­ner-Platz 10-11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Veronika Darian vom Institut für Theaterwissenschaft und Michael Braun vom Centre of Competence for Theatre haben am Abend eine besondere Autorin und Performerin zu Gast. Beide Institute der Universität Leipzig vergeben halbjährlich die Bertolt Brecht Gastprofessur an herausragende Künst­lerIn­nen - im laufenden Semester an Olivia Wenzel. Gemeinsam sprechen sie über das szenische Projekt, dass die Gastprofessorin mit den Studierenden vorbereitet, die Arbeit mit Text und über poetische wie politische Fragen der Gegenwart. (Ein­tritt frei)

Der durstige Pegasus

Der durstige Pegasus


Moritzbastei, Kurt-Masur-Platz 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Etwas, worauf Eileen Mätzold und Benjamin Baumann sich immer einigen können, ist ihre Wertschätzung für Roger Willemsen, der Literatur als Sammelbecken von Erfahrungen versteht, die sich der Humanität verpflichten. Literatur sei keine schöne Kunst und kein minderbemittelter Bastard der globalen Vergnügungsindustrie, sondern mache kompetent in Fragen, die alle betreffen und verpflichtet geradezu zum Widerspruch gegen Verhältnisse, die Menschenrecht verletzen. Eileen Mätzold und Benjamin Baumann lesen aus ihren Texten und fordern das Publikum zum Mitreden auf. Musik gibt es von Toni Max Heine. (Ein­tritt frei)

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