Mi, 14.01.

Treffpunkt Salon - Franz Schuberts „Unvollendete“

Blick in den historischen Musiksalon mit einem Konzertflügel und mehreren Stuhlreihen
Der historische Musiksalon im Men­dels­sohn-Haus, Foto: © Dirk Brzoska

Treffpunkt Salon - Franz Schuberts „Unvollendete“


Mendelssohn-Haus, Gold­schmidt­str. 12

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Bei dieser Veranstaltungsreihe werden musikalische Themen von Hagen Kunze anregend und vergnüglich besprochen und durch Musikbeispiele am Klavier ergänzt. Der Publizist, Musikjournalist und Dramaturg ist Autor von mehreren Büchern z.B. über den Thomanerchor oder die Musikgeschichte Leipzigs. Das Thema des heutigen Nachmittags ist: Zwei Sätze für die E­wig­keit - Franz Schuberts „Unvollendete“. (Ein­tritt frei, Re­ser­vierung er­be­ten)

Kuratorinnenführung: Grafik im Fokus - Francisco de Goya

Historische Grafik mit fünf Personen, die jeder mit einer Art Flugdrachen unterwegs sind
Francisco de Goya: Modo de volar / Eine Art zu fliegen, Radierung und Aquatinta, Folge „Los Disparates“, 3. Auflage 1891, Abbildung: © MdbK

Kuratorinnenführung: Grafik im Fokus - Francisco de Goya


Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinen­straße 10

von: LEIPZIG eintrittsfrei

In der neuen Folge der Reihe „Grafik im Fokus“ werden Werke des spanischen Künstlers Francisco de Goya vorgestellt. Als erfolgreicher Hofmaler, Porträtist und Akademiedirektor in Madrid war er auch ein leidenschaftlicher Grafiker. Aktuell werden sein Zyklus „Los Disparates“ (Die Tor­heiten) sowie Radierungen präsentiert. Die Kuratorin Jeannette Stoschek zeigt in Goyas Grafiken eine Welt voller Tollheiten, Torheiten und Ab­sur­di­täten -  Bilder, die kunstvoll sind und gleichzeitig rätselhaft bleiben. (Teil­nahme kos­ten­frei)

Cécile Chaminade: Klänge einer vergessenen großen Komponistin

Historisches Foto der Komponistin mit Hut
Cécile Chaminade 1913, via Wikimedia, FotografIn unbekannt, Abbildung gemeinfrei

Cécile Chaminade: Klänge einer vergessenen großen Komponistin


Hochschule für Musik und Theater, Musiksalon, Dittrich­ring 21

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Cécile Chaminade (1857–1944) schrieb nicht nur virtuose Klavierstücke, sondern auch Kammermusik, Orchesterwerke, Opern und über 100 Lieder. Ihre Musik begeisterte ein breites Publikum in Europa und Amerika. Sie tourte als Pianistin, dirigierte eigene Werke und wurde zur ersten Frau, die den französischen Verdienstorden erhielt. Im Rahmen der deutsch-französischen Wochen bringen Studierende der HMT Leipzig unter der Leitung der Dirigentin und Pianistin Eva Meitner ihre Musik zurück auf die Bühne. (Ein­tritt frei)

Ausstellung: Robotron. Code und Utopie - Künst­lerIn­nen­gespräch

In einem dunklen Raum sind auf Wänden und Fußboden Rater aus hellen Linien zu sehen.
Sandra Schäfer: Where Gravity Fades, 2025, Installationsansicht: Alexandra Ivanciu

Ausstellung: Robotron. Code und Utopie - Künst­lerIn­nen­gespräch


GfZK Auditorium, Karl–Tauchnitz–Straße 9–11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Sandra Schäfers Videoarbeit „Where Gravity Fades“ ist derzeit in der Ausstellung Robotron. Code und Utopie zu sehen. Mit Clemens von Wedemeyer stellt sie ihre Arbeit vor und spricht über ihre künstlerische Tätigkeit. In Film, Fotografie und Forschung setzt sie sich mit der Entstehung von städtischen und regionalen Räumen, Geschichte und der Rolle von Bildern auseinander. Clemens von Wedemeyer ist Künstler und leitet die Klasse für Expanded Cinema an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. (Ein­tritt frei)

Die Verwirrungen des Zöglings Törleß

drei junge Männer stehen in Sportkleidung in einer Reihe. Im Hintergrund ist eine Frau im langen Kleid zu sehen.
Szene mit Samuel Sandriesser, Nicolas Streit, Paulina Bittner und Konstantin Pfrötzschner, Foto: © Rolf Arnold

Die Verwirrungen des Zöglings Törleß


Schauspiel Leipzig, Foyer 1, Bose­str. 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Konfrontiert mit übermächtigen Empfindungen, für die er überhaupt erst eine Sprache finden muss, wird der Internatsschüler Törleß Teil einer Clique, die mit eiskaltem Kalkül die Demütigung eines Mitschülers vo­ran­treibt — und muss sich fragen, welche Rolle er dabei einnimmt. Im Stück nach dem Roman von Robert Musil von 1906 analysiert Regisseur Lukas Leon Krüger im Kleinen die Dynamik einer Verrohung, die wenige Jahrzehnte später in einen gesellschaftlich organisierten Sadismus münden sollte. (Karte 5 €)

Songwerkstatt 26

Songwerkstatt 26


Horns Erben, Arndt­straße 33

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Zur ersten Songwerkstatt des neuen Jahres im Horns Erben spielen gleich zehn Studierende und Ab­sol­ven­tIn­nen der Leipziger Hochschule für Musik und Theater ihre frisch geschriebenen Songs: Clemens Bigge, Valentin Kuhn, Daniel Seip, Leonor Resende, Alexandra Schedel, Elmar Kühn, Tjark Schönball, Barbara Greulich, Johann Balle und Nora Lyn Handschuh. Begleitet werden sie von der vierköpfigen Songwerkstattband aus Deniz Yekebas (Gi­tarre), Emmanuel Walter (Piano), lulian Dedu (Bass) und Valentin Steinle (Drums). (Ein­tritt frei, der Hut geht rum)

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