Bei dieser Veranstaltungsreihe werden musikalische Themen von Hagen Kunze anregend und vergnüglich besprochen und durch Musikbeispiele am Klavier ergänzt. Der Publizist, Musikjournalist und Dramaturg ist Autor von mehreren Büchern z.B. über den Thomanerchor oder die Musikgeschichte Leipzigs. Das Thema des heutigen Nachmittags ist: Zwei Sätze für die Ewigkeit - Franz Schuberts „Unvollendete“. (Eintritt frei, Reservierung erbeten)
Kuratorinnenführung: Grafik im Fokus - Francisco de Goya
Kuratorinnenführung: Grafik im Fokus - Francisco de Goya
Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10
von: LEIPZIG eintrittsfrei
In der neuen Folge der Reihe „Grafik im Fokus“ werden Werke des spanischen Künstlers Francisco de Goya vorgestellt. Als erfolgreicher Hofmaler, Porträtist und Akademiedirektor in Madrid war er auch ein leidenschaftlicher Grafiker. Aktuell werden sein Zyklus „Los Disparates“ (Die Torheiten) sowie Radierungen präsentiert. Die Kuratorin Jeannette Stoschek zeigt in Goyas Grafiken eine Welt voller Tollheiten, Torheiten und Absurditäten - Bilder, die kunstvoll sind und gleichzeitig rätselhaft bleiben. (Teilnahme kostenfrei)
Cécile Chaminade: Klänge einer vergessenen großen Komponistin
Cécile Chaminade 1913, via Wikimedia, FotografIn unbekannt, Abbildung gemeinfrei
Cécile Chaminade: Klänge einer vergessenen großen Komponistin
Hochschule für Musik und Theater, Musiksalon, Dittrichring 21
von: LEIPZIG eintrittsfrei
Cécile Chaminade (1857–1944) schrieb nicht nur virtuose Klavierstücke, sondern auch Kammermusik, Orchesterwerke, Opern und über 100 Lieder. Ihre Musik begeisterte ein breites Publikum in Europa und Amerika. Sie tourte als Pianistin, dirigierte eigene Werke und wurde zur ersten Frau, die den französischen Verdienstorden erhielt. Im Rahmen der deutsch-französischen Wochen bringen Studierende der HMT Leipzig unter der Leitung der Dirigentin und Pianistin Eva Meitner ihre Musik zurück auf die Bühne. (Eintritt frei)
Ausstellung: Robotron. Code und Utopie - KünstlerInnengespräch
Sandra Schäfer: Where Gravity Fades, 2025, Installationsansicht: Alexandra Ivanciu
Ausstellung: Robotron. Code und Utopie - KünstlerInnengespräch
GfZK Auditorium, Karl–Tauchnitz–Straße 9–11
von: LEIPZIG eintrittsfrei
Sandra Schäfers Videoarbeit „Where Gravity Fades“ ist derzeit in der Ausstellung Robotron. Code und Utopie zu sehen. Mit Clemens von Wedemeyer stellt sie ihre Arbeit vor und spricht über ihre künstlerische Tätigkeit. In Film, Fotografie und Forschung setzt sie sich mit der Entstehung von städtischen und regionalen Räumen, Geschichte und der Rolle von Bildern auseinander. Clemens von Wedemeyer ist Künstler und leitet die Klasse für Expanded Cinema an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. (Eintritt frei)
Konfrontiert mit übermächtigen Empfindungen, für die er überhaupt erst eine Sprache finden muss, wird der Internatsschüler Törleß Teil einer Clique, die mit eiskaltem Kalkül die Demütigung eines Mitschülers vorantreibt — und muss sich fragen, welche Rolle er dabei einnimmt. Im Stück nach dem Roman von Robert Musil von 1906 analysiert Regisseur Lukas Leon Krüger im Kleinen die Dynamik einer Verrohung, die wenige Jahrzehnte später in einen gesellschaftlich organisierten Sadismus münden sollte. (Karte 5 €)
Zur ersten Songwerkstatt des neuen Jahres im Horns Erben spielen gleich zehn Studierende und AbsolventInnen der Leipziger Hochschule für Musik und Theater ihre frisch geschriebenen Songs: Clemens Bigge, Valentin Kuhn, Daniel Seip, Leonor Resende, Alexandra Schedel, Elmar Kühn, Tjark Schönball, Barbara Greulich, Johann Balle und Nora Lyn Handschuh. Begleitet werden sie von der vierköpfigen Songwerkstattband aus Deniz Yekebas (Gitarre), Emmanuel Walter (Piano), lulian Dedu (Bass) und Valentin Steinle (Drums). (Eintritt frei, der Hut geht rum)