Mi, 07.01.

Freier Eintritt im Musik­instrumenten­museum

Freier Eintritt im Musik­instrumenten­museum


Musikinstrumentenmuseum der Universität Leipzig, Johannis­platz 5–11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen historischer Musikinstrumente befindet sich in Leipzig. Immer am 1. Mitt­woch des Monats können Be­suche­rIn­nen die Historische Ausstellung des Museums kostenlos entdecken. Unter dem Titel „Die Suche nach dem vollkommenen Klang“ bietet sie Interessenten aller Altersstufen einen Einblick in die Leipziger Musikgeschichte sowie in die vielfältige Welt der Musikinstrumente..


Schumann-Haus, Insel­staße 18

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Ihre glücklichen ersten vier Ehejahre verbrachten Clara und Robert Schumann in dem von Friedrich August Scheidel 1838 im klassizistischen Stil errichteten Haus in der Inselstraße. An ihrem 21. Ge­burts­tag bezogen die frisch Vermählten ihr erstes gemeinsames Domizil. Die heutige Dauerausstellung ist als Paarmuseum konzipiert und damit einzigartig in der Musikermuseumslandschaft.

Freier Eintritt in der GfZK

Freier Eintritt in der GfZK


Galerie für Zeitgenös­si­sche Kunst, Karl–Tauch­nitz–Str. 9–11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die Stiftung Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig ist ein Ausstellungshaus für zeitgenössische Kunst und ein Museum für Kunst nach 1945. Die GfZK fördert und vermittelt internationale künstlerische Beiträge in eigenen und in öffentlichen Räumen, initiiert und realisiert Kooperations- und Forschungsprojekte. Die Sammlung integriert verschiedene künstlerische Ausdrucksformen, Positionen und Generationen. An jedem Mittwoch können die aktuell fünf Ausstellungen kostenfrei besichtigt werden.

Kuratorinnenführung: Welt aus Fäden. Bildteppiche der Moderne

Farbenfroher Wandteppich mit Motiven des Malers Miro
Joan Miró: Hirondelle Amour, 1979 (nach einem Gemälde von 1934), Mobilier national, Paris, © Successió Miró / VG Bild-Kunst, Bonn 2025

Kuratorinnenführung: Welt aus Fäden. Bildteppiche der Moderne


Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinen­straße 10

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Fäden zu spinnen und diese miteinander zu verweben, zählt zu den frühesten Kulturtechniken der Menschheit. Ebenso alt ist die Verwendung von Textilien als künstlerische Ausdrucksform. Die Kuratorin Anne Richter führt durch eine Ausstellung von mehr als fünfzig Bildteppichen und zeigt die erstaunliche ästhetische Bandbreite dieser Welt aus Fäden. Sie gibt Einblicke in die historische Entwicklung der Teppichweberei und erläutert die künstlerische Aktualität. (Ein­tritt: 3 €)

Vernissage: Der gemalte Atem

Vernissage: Der gemalte Atem


Budde-Haus, Lützow­straße 19

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die Ausstellung im Budde-Haus zeigt Malerei, Skulpturen, Fotos und Zeichnungen von 11 Künst­lerIn­nen, die sich unter dem Namen „Treppenakt“ einmal wöchentlich mit den menschlichen Proportionen beschäftigen. Im Mittelpunkt steht bei ihnen, wie schon bei den alten Griechen, das Ideal menschlicher Schönheit. Zur Eröffnung findet eine Lesung aus „Das kleine schwarze Tier“ von Dieter Kalka statt. Das Buch mit Aktzeichnungen von Rainer Strege wurde diesem zum 70. Ge­burts­tag gewidmet. Als musikalischer Rahmen erklingen Lieder zum Bandoneon. (Ein­tritt frei, Spende er­beten)

Die Verwirrungen des Zöglings Törleß

drei junge Männer stehen in Sportkleidung in einer Reihe. Im Hintergrund ist eine Frau im langen Kleid zu sehen.
Szene mit Samuel Sandriesser, Nicolas Streit, Paulina Bittner und Konstantin Pfrötzschner, Foto: © Rolf Arnold

Die Verwirrungen des Zöglings Törleß


Schauspiel Leipzig, Foyer 1, Bose­str. 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Konfrontiert mit übermächtigen Empfindungen, für die er überhaupt erst eine Sprache finden muss, wird der Internatsschüler Törleß Teil einer Clique, die mit eiskaltem Kalkül die Demütigung eines Mitschülers vo­ran­treibt — und muss sich fragen, welche Rolle er dabei einnimmt. Im Stück nach dem Roman von Robert Musil von 1906 analysiert Regisseur Lukas Leon Krüger im Kleinen die Dynamik einer Verrohung, die wenige Jahrzehnte später in einen gesellschaftlich organisierten Sadismus münden sollte. (Karte 5 €)

Stummfilmimprovisation an Bass und Klavier

Szene aus dem Film „Copy Shop“, in der der Hauptdarsteller mehrfach zu sehen ist.
Szene aus dem Stummfilm „Copy Shop“, Standbild: © wirdrichfilm.com

Stummfilmimprovisation an Bass und Klavier


Hochschule für Musik und Theater, Probesaal, Raum 304, Grassi­straße 8

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Pepe Berns ist Bassist des Modern Jazz und war schon mit verschiedenen Formationen auf vielen Bühnen zu sehen. In Leipzig unterrichtet er das Fach Jazz-Bass an der HMT. Tilo Augsten lehrt ebenfalls an der Musikhochschschule und unterrichtet das Fach Kompo­sition-Ton­satz und er kann auf eine langjährige Tätigkeit als Pianist für Tanz und Stummfilm zurückblicken. Beide improvisieren zu den Stummfilmen von Charlie Chaplin „Am Strand“ (USA 1915), Germain Dulac „Die Muschel und der Kleriker“ (Frank­reich 1927) und Virgil Widrich „Copy Shop“ (Öster­reich 2001). (Ein­tritt frei)

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