Mi, 21.01.

Führung: Hidden Places in der Natio­nal­bi­blio­thek

Das historische Gebäude der Deutschen Nationalbibliothek mit seinen modernen Erweioterungsbauten
Die Deutschen Nationalbibliothek und der vierte Erweiterungsbau mit dem Deutsche Buch- und Schriftmuseum, Foto: DNB / Peter Kühne

Führung: Hidden Places in der Natio­nal­bi­blio­thek


Treff: Museumsfoyer Deutsches Buch- und Schrift­museum, Deutscher Platz 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Was gibt es Spannenderes als einen Blick hinter die Kulissen? Mit über 600 Räu­men ist die Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig ein Eldorado an einzigartigen Orten und Geschichten. Der Rundgang bietet einen Blick hinter die ein oder andere sonst verschlossene Tür in einer der größten Bibliotheken des Landes. Vom Keller bis ins Dachgeschoss geht es bei der rund einstündigen Tour durch ein Gebäude, das seit seiner Gründung stetig gewachsen ist und viele Geschichten zu erzählen hat. (Teil­nahme kosten­los)

WERKSTATTBLICK Steingut? Steinzeug?

Eine kleine Vase aus beigen Material mit dunklen Punkten und schrägen Kerben als Dekor
Vase von Lucie Rie, London vor 1978, Steinzeug, Schenkung Christa und Ulrich Philippi, Foto: Esther Hoyer

WERKSTATTBLICK Steingut? Steinzeug?


GRASSI Museum für Angewandte Kunst, Johannis­platz 5-11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Keramik ist eine der ältesten Kunstformen der Menschheit und hat sich über Jahrtausende entwickelt. Als Keramik werden allgemein Gegenstände aus gebranntem Ton bezeichnet. Die Arten und ihre Verwendung im Kunsthandwerk sind vielfältig. Die Glas- und Keramikrestauratorin Ilona Faust stellt eine kleine Materialsammlung an Beispielen aus der Sammlung des Museums für Angewandte Kunst vor. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Sonderausstellung „GEFÄSS | SKULPTUR 4“ statt. (Ein­tritt frei)

„Erklingen möge es!“

„Erklingen möge es!“


Hochschule für Musik und Theater, Musiksalon, Dittrich­ring 21

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die neue Konzertreihe der HMT Leipzig „Erklingen möge es!“ widmet sich Klavierversionen berühmter Werke aus Kammermusik, Sinfonik und Oper. Sie ist Brückenschlag zu einer Epoche der Salonkultur jenseits von Radio und Streamingdiensten und gleichzeitig eine Einladung, neue Facetten an bereits bekannten Stücken in anderer, kompakter Form zu entdecken. Seunghun Shin und Caspar Frantz spielen Antonín Dvořáks Sinfonie Nr. 7 in der Fassung des Komponisten für Klavier zu vier Händen. (Ein­tritt frei)

Lesung & Gespräch mit Barbara Handke

Lesung & Gespräch mit Barbara Handke


Bahnhofsbuchhandlung Ludwig, Willy-Brandt-Platz 7

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Im Café Ludwig im Leipziger Hauptbahnhof liest Barbara Handke aus ihrem Roman Bernadette ändert ihr Leben. Die Hauptfigur Bernadette steckt fest, im Beruf, im Alltag, in der Liebe. Als sich die Gelegenheit ergibt, für einen Monat nach Madrid zu gehen, sagt sie kurzerhand zu und landet in einer Stadt, die alles in Bewegung bringt. Mit feinem Witz und großer Wärme erzählt die Leipziger Autorin von den kleinen und großen Wendepunkten des Lebens. Nach der Lesung findet eine Signierstunde statt. (Ein­tritt frei, Anmeldung per E-Mail er­beten)

fünf minuten stille

Zwei Schauspieler und eine Schauspielerin stehen oder sitzen vor einer gekachelten Wand
Christoph Müller, Annett Sawallisch und Michael Pempelforth als 1, 2 und 3, Foto: © Rolf Arnold

fünf minuten stille


Schauspiel Leipzig, Foyer 1, Bose­str. 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Einfach mal nur fünf Minuten der Stille und dem Wind im Kornfeld lauschen. Dass uns das weiter­bringen würde in dieser Welt, darüber sind sich drei Figuren in Leo Meiers Stück sehr einig. Und trotzdem: Das konstante Grundrauschen an Meinungen und Haltungen mal nur für fünf Minuten abzustellen, scheint komplizierter zu sein als anfangs angenommen. Schuld daran sind letztlich die da draußen. Denn die Hölle, das sind bekanntermaßen die Anderen. (Kar­te 5 €)

Fretless Phil Unit

Fretless Phil Unit


Die Gute Quelle, Georg-Schwarz-Straße 17

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Drei Musiker trafen sich 2025 zufällig auf einem Festival und stellten fest, dass sie nur wenig entfernt voneinander wohnen und Bluegrass, wie auch sich gegenseitig mögen. Es folgten Auftrittsanfragen und schon waren sie die Fretless Phil Unit. Schön, wenn es so einfach geht und sich diese Unkompliziertheit auf die Konzerte überträgt (Video). Keine große Anlage, kein Schnickschnack, sondern akustische Instrumente und Leute, die diese bedienen können. (Ein­tritt frei, der Hut geht rum)

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