Eine charmante Mischung aus südamerikanischen Liedern mit Jazzelementen ist der Kern der Musik von Cisco Pema (Video). In Buenos Aires geboren und seit frühester Kindheit auf der Bühne, zog es Cisco Pema nach Österreich, um dort Jazz- und Improvisationsmusik zu studieren. In Berlin startete er seine Solokarriere. Vier Alben und über hundert Konzerte in Europa und Südamerika später, sollte man die ausdrucksstarken und frischen Auftritte Cisco Pemas nicht verpassen. (Eintritt frei, der Hut geht rum)
Hochschule für Musik und Theater, Großer Saal, Grassistraße 8
von: LEIPZIG eintrittsfrei
Die Hochschule für Musik und Theater begrüßt den international renommierten Bratschisten Garth Knox, der zusammen mit Viola-Studierenden und deren Professorin Pauline Sachse musizieren wird. Die Bratsche (oder Viola) wirkt auf den ersten Blick wie eine größere Violine, ist jedoch tiefer gestimmt und klingt damit dunkler. Der in Irland geborene Garth Knox wurde zum Pionier auf dem Instrument mit dem etwas altmodischen Ruf. Er erkannte die Möglichkeiten der Bratsche für die heutige Musik und hat sie ständig erweitert (Video) – auch mit elektronischen Mitteln. (Eintritt frei)
Inspiriert von Michèle Rotens „Wie Mutter sein“ und Popsongs aus den 80ern bis heute wagt das Theaterstück von Carmen Orschinski eine spielerische Annäherung an unser In-der-Welt-Sein und die Beziehung zu unseren Müttern. Es wird genauer hingeschaut: Was sind unsere individuellen, was unsere kollektiven Erfahrungen und was ist einfach nur Pop? Das Publikum ist bei diesem bunten Abend irgendwo zwischen Therapie-Couch und Konzertparty eingeladen, an der Erforschung der eigenen Identität teilzunehmen - oder es sich einfach bei einem Stück Kuchen gemütlich zu machen. (Solidarisches Preissystem: Karten 18, 14 oder 10 €)
Lesebühne Komm|Dichter
Lesebühne Komm|Dichter
HELMUT, Kohlgartenstraße 51
von: LEIPZIG eintrittsfrei
Neues Jahr, neue Lesung! Im Januar kommen zwei Autorinnen zur Lesebühne in das HELMUT, die beide aus Berlin stammen: Hermine Vulturius und Jacquelin Strobel. Hat die Stadt einen Einfluss auf ihr Schreiben? Immerhin war Jacquelin Strobel sogar studentische Stadtschreiberin von Berlin. Es warten wieder neue Texte, anregende Gespräche und das eine oder andere Spendengetränk auf das Publikum. (Eintritt frei)