Hundert KünstlerInnenateliers, vierzehn Galerien, Werkstätten, Druckereien, ein Künstlerbedarf, Theaterspielstätten, ein Kino und nicht zuletzt die gemeinnützige HALLE 14 haben sich auf dem Gelände der ehemaligen Leipziger Baumwollspinnerei angesiedelt. Am 10. Januar öffnen die Spinnerei-Galerien sowie zahlreiche Ateliers ihre Türen, präsentieren aktuelle Ausstellungen (Übersicht) und laden zu einem inspirierenden Start in das neue Kunstjahr ein. (Eintritt frei)
HALLE 14 Zentrum für zeitgenössische Kunst, Spinnereistraße 7
von: LEIPZIG eintrittsfrei
Die Leipziger Fotografin Janine Bächle stellt ihr neues Fotobuch „Becoming Parents“ vor. In einem Gespräch mit der Leiterin der Kunstbibliothek der HALLE 14, Jenny Starick, gibt sie einen ungeschönten Einblick den Alltag ihrer jungen Familie mit allen positiven wie negativen Aspekten. Im Buch wird dieser fotografische Einblick von Gedichten, Tagebuchauszügen sowie dem Begleittext „In Flux: Die Ästhetik des Werdens“ von der Kunsthistorikerin Joanna Wolfarth ergänzt. (Eintritt frei)
Der Theaterchor geht auf das Adventssingen des Theaters der Jungen Welt zurück und wurde im Sommer 2024 gegründet. Seitdem widmen sich die SängerInnen mit viel Energie und Freude ihrem Repertoire aus Pop, Musical und Filmmusik. Am Samstag lädt das Ensemble zum Neujahrskonzert in die Philippuskirche ein. Das Publikum kann sich auf einen Abend freuen, bei dem die gemeinsame Arbeit und Leidenschaft für das Singen in besonderer Atmosphäre hörbar werden. (Eintritt frei, mit Gebeempfehlung)
Hochschule für Musik und Theater, Kammermusiksaal, Grassistr. 8
von: LEIPZIG eintrittsfrei
Das Niels Gade Chamber Orchestra aus jungen, internationalen MusikerInnen möchte neue Klänge entdecken und sie mit dem Publikum teilen. Ziel ist es, Werke von weniger bekannten europäischen Komponisten wiederzuentdecken. Auf dem Programm stehen der 1897 in München geborene israelische Komponist Paul Ben-Haim, Felix Mendelssohn Bartholdy, einer der bedeutendsten Musiker der Romantik, der acht Jahre seines Lebens in Leipzig verbrachte und Ernest Bloch, der 1880 in Genf geboren wurde, dessen wichtigsten Werke aber in den USA entstanden. (Eintritt frei)