„Da pacem Domine“ (Gib Frieden, Herr) ist eine Komposition des estnischen Komponisten Arvo Pärt. Unter diesem Motto gestaltet das Enseble TonART ein a cappella Programm in der Leipziger Peterskirche. Bei der musikalischen Andacht zum Buß- und Bettag erklingen klassische und moderne Werke von unter anderem Arvo Pärt, Felix Mendelssohn Bartholdy, Anton Bruckner und Franz Liszt. Die musikalische Leitung hat Robert Pohlers. Das geistliche Wort kommt von Arthur Engel. (Eintritt frei, Spende erbeten)
Mit seiner Reihe „fortfolgendes“ bietet der Dresdner Thelem Verlag Literatur Raum, die das Unentdeckte und Periphere aufspüren möchte. Heute Abend kann das Publikum drei AutorInnen der Reihe kennenlernen. Es lesen Carina Columna prosaisch-lyrische Textmosaike aus „Der Cowboy“, René Markus Geschichten aus „Rauch über Land“ und Friedrich Schollmeyer Gedichte aus „Die Schwäne sind verschwommen“. Musik kommt vom Duo Fratz. (Eintritt frei, Spende willkommen)
RE: Lesung & Gespräch mit Ann Cotten
Ann Cotten, Foto: Amrei-Marie via Wikimedia, Lizenz CC BY-SA 3.0
RE: Lesung & Gespräch mit Ann Cotten
Buchhandlung Rotorbooks, Kolonnadenstraße 5-7
von: LEIPZIG eintrittsfrei
In der Lesereihe „RE:“ von Rotorbooks und dem Literaturmagazin Edit wird das neue Buch „Text fur Aliens“ von Ann Cotten vorgestellt. Die Autorin beschäftigt sich darin mit Sprache und den Auswirkungen von Macht und Bedeutungsgebung, von Unterdrückung und Vergessen, doch auch von Schönheit, Erfindungsgeist und Nähe. Außerdem geht es am Abend um den von Ann Cotten ins Englische übersetzten Lyrikband „Good & Safe“ von Liesl Ujvary. Die Moderation hat Mari Molle, Autorin und Redakteurin bei Edit. (Eintritt gegen Spende, Anmeldung per E-Mail erbeten)
Obwohl Maik Negraschus noch jung ist, hat er schon eine Menge zu erzählen. An der Akustikgitarre singt er auf Bühnen oder in Eckkneipen selbst geschriebene Songs über alltägliche Begegnungen (Video). Egal ob lustig oder melancholisch, sind die Texte doch immer mit einem Augenzwinkern versehen. So schafft es der Liedermacher, auch mit eigentlichen traurigen Themen gut zu unterhalten. (Eintritt frei, der Hut geht rum)