Deutsches Buch- und Schriftmuseum, Deutscher Platz 1
von: LEIPZIG eintrittsfrei
Vor 200 Jahren wurde der Börsenverein des Deutschen Buchhandels in Leipzig gegründet und ist damit ist die älteste dauerhaft bestehende Branchenorganisation im Land. Aus diesem Anlass präsentiert die Ausstellung in acht Kapiteln ausgewählte Objekte und Dokumente aus den Archiven des Börsenvereins. Bei dieser Führung können TeilnehmerInnen zwei Jahrhunderte Geschichte von Buchhandel und Verlagswesen erleben. (Teilnahme kostenlos)
Frederick und Jonathan werden 1980 in der DDR geboren – als zweieiige Zwillinge und doch grundverschieden. Über sechs Jahrzehnte spannt die große Familiengeschichte den Bogen von Schuld und Vergebung, Verlust und Liebe und erzählt von der tiefen Sehnsucht nach einem Zuhause. Autor Guido Stoye liest bei dieser Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Mosses Schroeter Verlag aus seinem neuen Roman, der im Oktober in die Buchhandlungen kommt. (Eintritt frei)
In der neuen Ausstellung der HGB Galerie wird die Leichtigkeit abseits gängiger Klischees untersucht. Sie wird nicht bloß thematisiert als das Gewichtslose, Schwebende oder als Glück, das eine Auszeit von den allgegenwärtigen Belastungen zu versprechen scheint. Leichtigkeit wird in Zeiten, in denen sich stabile Strukturen und Ordnungen auflösen, zum Widerstand. Widerstand gegenüber Machtregimes, die das Begehren nach Andersheit und Veränderung unterdrücken.
Der Leipziger Musiker Manumaro rappt zur akustischen Gitarre (Video) und liebt es, auf der Straße zu jammen. Sein Genre nennt er Acoustic Hip Hop & Soul. Die Texte handeln von einem Leben und von Träumen, für die es sich zu kämpfen lohnt. Im Oktober erschien seinen erste EP „Marie Juana“, die er in der Blockhütte des Wilden Heinz mit dem Publikum teilen möchte. (Eintritt frei, der Hut geht rum)
Jeden Donnerstag findet im Horns Erben eine Session mit jungen JazzmusikerInnen statt. Opener ist diesmal das Gershkovich Quintett. Es spielen Dominik Gershkovich (Piano), Anton Shatylo (Saxophon), Ben Mammel (Trompete), Frederik Kleimann (Bass) und Heinrich Eiszmann (Schlagzeug). Nach der Eröffnung ist die Bühne offen für alle, die sich musikalisch einbringen möchten. (Eintritt frei)