Fr, 24.07.

Vernissage: „Im Namen der ge­hei­lig­ten Mitte“ - Malerei von Hans-Hen­drik Grimmling

In einer großen, hellen ehemaligen Fabrikhalle hängen zwei gleichgroße abstrakte Gemälde nebeneinander, die vor allem Hände zeigen.
Zwei Gemälde von Hans-Hendrik Grimmling in der Leipziger Jahresausstellung 2025, Foto: © Syvia Schade

Vernissage: „Im Namen der ge­hei­lig­ten Mitte“ - Malerei von Hans-Hen­drik Grimmling


Leipziger Baumwollspinnerei, Halle 14 Untergeschoss, Spinnerei­straße 7

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die Leipziger Jahresausstellung wurde ins Leben gerufen, um die hiesige Kunstszene zu fördern. Anfang Juli hat die 32. Aus­gabe mit über 3000 Be­su­cherIn­nen ihre Pforten geschlossen. Nun folgt die Preisträgerausstellung des Malers und Grafikers Hans-Hen­drik Grimmling, der im letzten Jahr den Preis der Jahresausstellung erhielt. Zu sehen ist eine bildgewaltige Malerei, die einen kritischen Blick auf gesellschaftliche Verhältnisse und machtpolitische Strukturen nicht scheut. Zur Eröffnung sprechen Rainer Schade, Vorstand des Leipziger Jahresausstellung, und der Kunstwissenschaftler Christoph Tannert. (zu besichtigen bis zum 15.08.2026, Mi–Fr: 11–17 Uhr, Sa: 11–16 Uhr, Eintritt frei)

Fälle – frei nach Daniil Charms

Ein Schauspieler hält seine hände neben dem kopf und zieht eine Grimasse.
Larsen Sechert spielt den verzweifelten Autor, Foto: © Frank Merten, naTo

Fälle – frei nach Daniil Charms


Hof der Feinkost, Karl-Liebknecht-Straße 36

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Ein Autor sucht nach der perfekten Geschichte. Doch immer, wenn er anfängt zu schreiben, wird er in seine Geschichten hineingesogen. So durchlebt er, gespielt von Larsen Sechert, Verfolgungsjagden, Verirrungen, Liebesglück und bittere Zweikämpfe. Alle enden sie im Fallen und immer wieder landet der Autor an seinem Schreibtisch. In diesem Stück des Knalltheaters frei nach Daniil Charms scheint sich alles zu wiederholen: Schreiben, leben, fallen, schreiben, leben, fallen, .... (Kar­ten: 16 / 11 € online kaufen)

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