Do, 02.07.

Offenes Studio

Offenes Studio


Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10

von: Museum der bildenden Künste Leipzig

Lust auf eine kreative Auszeit mit einer Freundin, etwas Me-Time oder einfach so einen Ausflug ins Museum? Jeden Donnerstag öffnen wir unser Studio von 15.30 Uhr bis 18 Uhr und damit einen Raum zum Gestalten und Zeichnen für alle ab 12 Jahren.
Kommt ohne Anmeldung vorbei und gestaltet Collagen oder zeichnet mit unterschiedlichen Stiften und Farben. Margareta Behr steht euch bei Fragen zur Seite, ihr könnt aber auch ganz euer eigenes Ding machen. Am Ende könnt ihr eure Arbeiten mit nach Hause nehmen.

Podiumsdiskussion: Raus aus den Schubladen!

Historisches Foto, das zwei Frauen hinter einem Stoffbanner mit der Aufschrift "Sonntags Club" zeigt
Der Sonntags-Club im Prenzlauer Berg ist eine der wichtigsten queeren Institutionen Berlins. Hier auf dem „Panke-Fest“ September 1989 (abgebildet sind Ursula Sillge und Karim Schlosser), Foto: © Sonntags-Club

Podiumsdiskussion: Raus aus den Schubladen!


Altes Rathaus, Grüner Salon, Markt 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Spuren queerer Geschichte in Leipzig und Ostdeutschland finden sich in Archiven und Museen ebenso wie in privaten Schubladen, Schränken oder Dachböden. Trotzdem bleiben sie oft unsichtbar. Wie kann queere Geschichte für kommende Generationen bewahrt werden? Mit dieser Frage beschäftigen sich die Kulturwissenschaftlerin Maria Bühner, die Historikerin Anina Falasca und die Germanistin Andrea Siegert. Insbesondere Zeit­zeug*in­nen sind herzlich eingeladen, eigene Erinnerungsstücke, Dokumente oder Geschichten mitzubringen und so zur gemeinsamen Spurensuche beizutragen. Eine Kooperation von MONA­liesA – Feministische Bibliothek und Archiv sowie dem Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig (Ein­tritt frei)

Im Zwiegespräch mit dem Ich – über Spiel­arten des foto­grafi­schen Selbst­porträts

Das Gebäude der Kunsthalle spiegelt sich in einem Wasserlauf.
Die Kunsthalle der Sparkasse am Pleißemühlgraben, Foto: © Sparkasse Leipzig

Im Zwiegespräch mit dem Ich – über Spiel­arten des foto­grafi­schen Selbst­porträts


Kunsthalle der Sparkasse Leipzig, Otto-Schill-Straße 4 a

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Eine besondere Form des Porträts ist das Selbstporträt. Es gleicht einem Dialog mit dem Ich, in dem die eigene Identität befragt und mögliche Rollen ausprobiert werden können. Der Fotografie kommt wegen der Zeitlichkeit und dem Verhältnis von Dokumentation und Fiktion eine besondere Bedeutung zu. Im Gespräch diskutieren Piotr Baran, Harry Hachmeister und Edgar Leciejewski darüber, welche Herausforderungen das fotografische Selbstporträt mit sich bringt und welche Rolle die eigene Identität dabei spielt. Die Moderiation hat Christin Müller, freie Kuratorin und Autorin.
 (Ein­tritt frei)

Eröffnung: Dot.Dot.Dot. - Malerei von Noeul Kim

Eröffnung: Dot.Dot.Dot. - Malerei von Noeul Kim


Kunstraum Ortloff, Jahn­allee 73

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Noeul Kim wurde in Gwangju, Südkorea, geboren und studiert derzeit an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Im Kunstraum Ortloff zeigt sie ihre Diplomausstellung. Ausgehend von Alltagsszenen oder Bildern aus Träumen entwickelt die Malerin neue Bildwelten, indem sie Linien und Formen nach und nach zurücknimmt. Zwischen Abstraktion und figürlicher Darstellung wechselnd, untersucht sie die Beziehungen, die dabei zwischen den Elementen auf ihren Bildern entstehen. Noeul Kim verwendet oft bestimmte Farbkombinationen wie kühles Blau und gedämpftes Rot. Die Pinselstriche sind sanft, was ein Gefühl von Bewegung auf der Leinwand erzeugt. (zu sehen bis zum 19.07.2026, samstags 14–18 Uhr, Eintritt frei)

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