Do, 23.07.

Offenes Studio

Offenes Studio


Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10

von: Museum der bildenden Künste Leipzig

Lust auf eine kreative Auszeit mit einer Freundin, etwas Me-Time oder einfach so einen Ausflug ins Museum? Jeden Donnerstag öffnen wir unser Studio von 15.30 Uhr bis 18 Uhr und damit einen Raum zum Gestalten und Zeichnen für alle ab 12 Jahren.
Kommt ohne Anmeldung vorbei und gestaltet Collagen oder zeichnet mit unterschiedlichen Stiften und Farben. Margareta Behr steht euch bei Fragen zur Seite, ihr könnt aber auch ganz euer eigenes Ding machen. Am Ende könnt ihr eure Arbeiten mit nach Hause nehmen.

Fälle – frei nach Daniil Charms

Ein Schauspieler hält seine hände neben dem kopf und zieht eine Grimasse.
Larsen Sechert spielt den verzweifelten Autor, Foto: © Frank Merten, naTo

Fälle – frei nach Daniil Charms


Hof der Feinkost, Karl-Liebknecht-Straße 36

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Ein Autor sucht nach der perfekten Geschichte. Doch immer, wenn er anfängt zu schreiben, wird er in seine Geschichten hineingesogen. So durchlebt er, gespielt von Larsen Sechert, Verfolgungsjagden, Verirrungen, Liebesglück und bittere Zweikämpfe. Alle enden sie im Fallen und immer wieder landet der Autor an seinem Schreibtisch. In diesem Stück des Knalltheaters frei nach Daniil Charms scheint sich alles zu wiederholen: Schreiben, leben, fallen, schreiben, leben, fallen, .... (Kar­ten: 16 / 11 € online kaufen)

„Affenliebe“ & „Pusztagold“ - Lesung mit Lara Rüter und Clara Heinrich

„Affenliebe“ & „Pusztagold“ - Lesung mit Lara Rüter und Clara Heinrich


Buchhandlung Rotorbooks, Garten, Kolon­naden­straße 5-7

von: LEIPZIG eintrittsfrei

In der Reihe „RE“ von Rotorbooks und der Liteaturzeitschrift Edit geht es dieses Mal um Menschenaffen und um eine weite, karge Landschaft, die Puszta. In „Affenliebe“ erzählt Lara Rüter über die Arbeit an einem Primatenforschungsinstitut, von Geburten und vom Sterben, von Freiheitsdrang und Berührung. Im Alltag mit den Affen drängt sich immer wieder die Frage auf: Wie fühlt es sich an, ein Mensch zu sein? Clara Heinrich schreibt darüber, was es bedeutet, sich zu sor­gen – um Menschen, Saatgut, die Natur. In „Pusztagold“ geht sie auch der Frage nach, ob sich eine Landschaft wie ein Gedicht lesen ließe. (Spen­den­emp­feh­lung 5–15 €, Anmeldung per E-Mail er­be­ten)

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