Mi, 01.07.

Freier Eintritt im Musik­instrumenten­museum

Freier Eintritt im Musik­instrumenten­museum


Musikinstrumentenmuseum der Universität Leipzig, Johannis­platz 5–11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen historischer Musikinstrumente befindet sich in Leipzig. Immer am 1. Mitt­woch des Monats können Be­suche­rIn­nen die Historische Ausstellung des Museums kostenlos entdecken. Unter dem Titel „Die Suche nach dem vollkommenen Klang“ bietet sie Interessenten aller Altersstufen einen Einblick in die Leipziger Musikgeschichte sowie in die vielfältige Welt der Musikinstrumente. Zusätzlich kann die Sonderausstellung „Paul de Wit. Ein Holländer in Klein-Paris“ besichtigt werden. Der aus Maastricht stammenden Musikenthusiast fand 1879 in Leipzig seine Wahlheimat und seine Sammlung bildet den historisachen Ursprung des heutigen Musikinstrumentenmuseums.

Freier Eintritt in der HALLE 14 - Zentrum für zeitgenössische Kunst

In einer ehemaligen großen Fabrikhalle befindet sich das Besucherzentrum.
Der Eingangsbereich der HALLE 14 mit Besucherzentrum und Kunstbibliothek, Foto: © Uwe Walter

Freier Eintritt in der HALLE 14 - Zentrum für zeitgenössische Kunst


HALLE 14 Zentrum für zeitgenössische Kunst, Spinnerei­straße 7

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Das gemeinnütziges Kunstzentrum HALLE 14 ist Schauplatz, Denkraum und Kommunikationsort für zeitgenössische Kunst auf dem Gelände der Leipziger Baumwollspinnerei. In dem großen ehemaligen Fabrikgebäude können sich Be­su­cherIn­nen jeden Mittwoch kostenlos die wechselnde Gruppenausstellungen mit internationaler Kunst ansehen. Der Verein HALLE 14 veranstaltet außerdem regelmäßig Vorträge, Diskussionsrunden oder Performances und organisiert Workshops, Kurse und Führungen. Eine umfangreiche Kunstbibliothek lädt im Besucherzentrum zum Lesen und Verweilen ein.

Freier Eintritt in der GfZK

Freier Eintritt in der GfZK


Galerie für Zeitgenös­si­sche Kunst, Karl–Tauch­nitz–Str. 9–11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die Stiftung Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig ist ein Ausstellungshaus für zeitgenössische Kunst und ein Museum für Kunst nach 1945. Die international etablierte Kunstinstitution befasst sich mit dem Verhältnis von Kunst und Architektur sowie von Kunst und Design. Die Angebote des Hauses bringen Menschen unterschiedlicher Erfahrung und Herkunft zusammen und laden dazu ein, Denk- und Handlungsmöglichkeiten einer offenen Gesellschaft mit künstlerischen Mitteln durchzuspielen. An jedem Mittwoch können die Ausstellungen der Galerie kostenfrei besichtigt werden.

Freier Eintritt im Schumann-Haus

Der historische Konzertsaal, heute Schumann-Saal, Foto: © Christian Kern

Freier Eintritt im Schumann-Haus


Schumann-Haus, Insel­staße 18

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Ihre glücklichen ersten vier Ehejahre verbrachten Clara und Robert Schumann in dem 1838 im klassizistischen Stil errichteten Haus in der Inselstraße. An ihrem 21. Ge­burts­tag bezogen die frisch Vermählten ihr erstes gemeinsames Domizil. Die heutige Dauerausstellung ist als Paarmuseum konzipiert und damit einzigartig in der Musikermuseumslandschaft. Daneben kann der historische Konzertsaal, in dem früher auch Felix Mendelssohn Bartholdy, Franz Liszt, Richard Wagner, Hector Berlioz oder Hans Christian Andersen ein und aus gingen, besichtigt werden.

KünstlerInnengespräch: Roxana Rios - Ode to Eris

Das großformatige Porträtfoto einer Frau hängt neben dem kleinen Gemälde eines Mannes.
Roxana Rios' Foto „Sarafina“ neben dem „Herrenbildnis“ von Ferdinand Bol, Foto: Alexander Schmidt / PUNCTUM, © VG Bild-Kunst, Bonn 2026

KünstlerInnengespräch: Roxana Rios - Ode to Eris


Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinen­straße 10

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Seit dem 29. März hängt „Ode to Eris“ groß­for­ma­tig an der Fassade des Museums der bildenden Künste. Fotos aus dieser Serie von Roxana Rios sind aber auch im Inneren des Museums zu sehen. Die Künstlerin setzt sich mit ausgewählten Werken der Dauerausstellung auseinander, indem sie diese fotografisch neu interpretiert. Die Fotos hinterfragen kritisch die in den ausgestellten Bildern vermittelten Werte, beispielsweise Geschlechterklischees in der Porträtmalerei. Bei diesem Künst­lerIn­nen­ge­spräch mit Kurator Philipp Freytag berichtet Roxana Rios über die Enstehung von „Ode to Eris“ und von ihrer Herangehensweise. (Teil­nahme kosten­los)

Stummfilmimprovisation: Faust – eine deutsche Volkssage

Historisches Filmplakat, auf dem Mephisto und Faust sowie eine schöne Frau zu sehen sind
Plakat von Metro-Goldwyn-Mayer zur Veröffentlichung des Films in den USA, Abbildung via Wikimedia Commons, gemeinfrei

Stummfilmimprovisation: Faust – eine deutsche Volkssage


Hochschule für Musik und Theater, Probesaal, Grassi­straße 8

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Mephisto bietet Faust für einen Probetage besondere Kräfte an, mit denen er der Pestseuche Einhalt gebieten und selbst wieder jung werden kann. Faust willigt ein. Was er nicht weiß, Mephisto hat mit dem Erzengel Michael um den Besitz der Erde gewettet, das er den Gelehrten und Weisen Faust verführen kann. Der monumentale Stummfilm wurde von Friedrich Wilhelm Murnau 1926 auf dem Höhepunkt seiner Karriere gedreht. Das Filmepos mit eindrucksvollen Spezialeffekten und Starbesetzung wird von Tilo Augsten mit Live-Im­pro­visa­tio­nen am Klavier begleitet. (Ein­tritt frei)

Thomasius Club: Mirjam Schaub - Radi­kali­tät zwischen Theorie und Praxis

Thomasius Club: Mirjam Schaub - Radi­kali­tät zwischen Theorie und Praxis


Café Alibi in der Bibliotheca Albertina, Beet­ho­ven­straße 6

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Der Thomasius Club ist eine offene Gesprächsrunde für alle, die an wissenschaftlichen Themen interessiert sind. Diesmal beantwortet Mirjam Schaub die Frage: Was ist Radikalität? Die Kulturphilosophin hat dazu eine Studie erstellt und der Radikalität von der Antike bis in die Gegenwart nachgespürt. Für sie ist Radikalität das Versprechen, den Spalt zwischen Theorie und Praxis zu überbrücken, denn das Radikale unterbricht das Normale. Doch was hat das mit dem Selbstmord des Sokrates zu tun und weshalb findet sich das Radikale später in Karneval, Mönchtum und Kunst wieder? Das Gespräch mit Mirjam Schaub führen Uta Karstein und Christian Lamp von der Unsiversität Leipzig. (Ein­tritt frei)

ARMANO & Howlin' Mad Max

ARMANO & Howlin' Mad Max


Die Gute Quelle, Georg-Schwarz-Straße 17

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Seit 2021 ist Armano Persau mit seinem Soloprojekt ARMANO unterwegs. Begleitet von seiner Gitarre bewegt sich der Musiker aus Bamberg irgendwo zwischen Blues, Country und Americana (Video) und bringt so den Sound des amerikanischen Südens und Mittleren Westens auf die Leipziger Bühne. Nach drei EPs und unzähligen Konzerten erscheint in diesem Jahr sein neues Album „I Hate To Leave“. Bei seinem Konzert in der Guten Quelle wird er von Sänger und Gitarrist Howlin' Mad Max begleitet, der dieses Mal Mundharmonika spielt. (Ein­tritt frei, der Hut geht rum)

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