Vernissage: Hyperion – Malerei von Michiel Frielink
ars avanti Kunstraum, Alte Handelsschule, Gießerstraße 75
von: LEIPZIG eintrittsfrei
Der niederländische Maler kam 2014 durch das Kunstprogramm Pilotenkueche nach Leipzig und lebt bis heute mit seiner Familie in der Stadt. Durch die Technik der alten Meister und seine figürliche Malerei fügt sich Michiel Frielink hervorragend in die Leipziger Kunstszene ein. Der Maler stellt seine Figuren wie in Theaterkulissen in aktuellen Zusammenhängen dar. Die großformatigen Bilder der Ausstellung befassen sich intensiv mit Krieg und Gewalt und ihre Auswirkungen auf die menschliche Seele. (zu besichtigen bis zum 14.03., geöffnet Mo-Do: 9-11.30 Uhr, Fr+Sa 15-18 Uhr, Eintritt frei)
Der Legende nach hat Italiens Ex-Premierminister Silvio Berlusconi auf Sardinien eine Düne gestohlen und auf das Gelände seiner Villa bringen lassen. Die experimentelle Doku „La Duna“ (Trailer) geht der Frage nach: Wem gehört das Land? Sie zeigt eine Sammlung skuriller, märchenhafter, absurder und wahrer Geschichten, die von Macht, Besitz und Widerstand erzählen. Die Filmvorführung gehört zum Programm der Ausstellung „Panorama“ im Kunstraum IDEAL. Im Anschluss findet ein Gespräch mit den FilmemacherInnen statt. (Italienisch mit deutschen Untertiteln, Karten: 7 / 4 €, Reservierung)
Das Eulenhaus
Abbildung: Theatergruppe „Kulturbeutel“, mit KI erstellt
Das Eulenhaus
DachTheater, Steinstraße 18
von: LEIPZIG eintrittsfrei
Die Theatergruppe „Kulturbeutel“ bringt ein Stück der berühmten Kriminalautorin Agatha Christie auf die Theaterbühne: Wenn Lady Angkatell einädt, wird es nie langweilig und alle folgen ihrem Ruf. Ein gemeinsames Wochenende mit Freunden und Verwandten beginnt. Schnell wird klar, was sich unter der Oberfläche verbirgt. Von unerfüllter Liebe über Neid und Hass bis hin zu geheimen Affären brodeln die Emotionen der illustren Gesellschaft. Die Anspannung wird jäh von einem Knall durchbrochen ... (Karten 5 / 4 €)
Simmcat ist das Projekt der italienischen Malerin und Songschreiberin Simona Catalani, deren Musik natürliche Melancholie mit traumhaften Bildern zwischen Klang und bildender Kunst verbindet. Ihr letztes Album „I heard she lost you“ erforscht das Thema Verlust und Veränderung und gibt einen tiefen Einblick in die Gefühle der jungen Sängerin (Video). Dazu reichen ein paar Gitarrenakkorde, der schwebende Klang eines Klaviers und die Zartheit ihrer Stimme. (Spendenempfehlung 8-15 €)