Mi, 18.02.

Führung: NAHaufnahme - Der Cranach vom Dachboden

Gehörte zum Fund auf dem Dachboden: Verklärung Christi, Lucas Cranach d. Ä., um 1525, Inv.-Nr. Kirchliche Kunst Nr. 20, Foto: © Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Führung: NAHaufnahme - Der Cranach vom Dachboden


Altes Rathaus, 1. Obergeschoss, Markt 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Sie waren schon ausrangiert: 1815 wurden wertvolle Gemälde auf dem Dachboden der Nikolaikirche entdeckt und gerettet, darunter etliche von Lucas Cranach. Auch Johann Wolfgang Goethe schrieb über den Fund. Heute sind die Kunstwerke aus Spätmittelalter und Reformationszeit in den Museen der Stadt zu sehen und verraten nebenbei einiges über das Familienleben während dieser Zeit. Bei der Führung mit Ulrike Dura, Kuratorin im Stadtgeschichtlichen Museum, können Be­su­cherIn­nen anhand der Bilder hinter die Fassade des historischen Leipzigs schauen. (Führung: 3 €, Anmeldung per E-Mail oder unter 0341 9651340 er­beten)

Eröffnung: Antike in Leipzig

Zwei Fotos nebeneinander: eine pyramidenförmige Grabstelle und eine alte Kirche mit rundem Turm
Beispiele für antike Baustile in Leipzig, Fotomontage: Kulturstiftung Leipzig

Eröffnung: Antike in Leipzig


Richard-Wagner-Aula, Alte Nikolaischule, Nikolai­kirch­hof 2

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Soweit man weiß, waren die alten Ägypter, Griechen und Römer nicht in Leipzig. Dennoch kann man ihre Architektur auch hier besichtigen. Dazu lädt die neue Sonderausstellung der Kulturstiftung Leipzig ein. Sie ist der Auftakt zu einer Reihe von fünf Ausstellungen, welche die Stilgeschichte der europäischen Architektur anhand von Beispielen aus Leipzig vorstellen. Zur Vernissage führt der Kurator Stefan W. Krieg-von Hößlin in die Ausstellung ein und liest aus seinem Buch „Leip­zig - Europas Architektur in einer Stadt“. (zu besichtigen bis zum 21.06., Mi–Fr: 11–16 Uhr und Sa/So: 12–17 Uhr, Ein­tritt frei)

Sicklebird + Lea Černi

Sicklebird + Lea Černi


Die Gute Quelle, Georg-Schwarz-Str. 17

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Zum Konzertmittwoch spielen heute zwei Gäste aus Dresden in der Guten Quelle: Sicklebird zaubert aus experimenteller Popmusik kleine neue Welten. Er singt über Erinnerungen an portugiesische Inseln oder Erfahrungen mit Menschen aus seinem Leben. Die minimalistische Klangwelten (Video) bestehen aus schwebendem Gitarrenspiel und melodischem Gesang. Lea Černi ist im Indie-Genre zuhause und singt zur Gitarre gesellschaftlich engagierte Lieder (Hör­proben). Ihre Texte laden zum Nachdenken ein, ohne ins Kitschige abzudriften. (Ein­tritt frei, der Hut geht rum)

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