Fr, 20.02.

Eröffnung: Tears of Things - Foto, Text und Installation von Anna Perepechai

Foto einer Familie, die in einem Keller zwischen Regalen mit Konserven sitzt
Anna Perepechai: Under the Russian Missiles, 2023, © Künstlerin

Eröffnung: Tears of Things - Foto, Text und Installation von Anna Perepechai


D21 Kunstraum, Dem­mering­straße 21

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Der D21 Kunstraum geht mit dem f/stop – Fotomonat in die zweite Runde und zeigt Arbeiten der ukrainischen Künstlerin Anna Perepechai, die seit 2014 in Deutschland und der Ukraine lebt und arbeitet. Ausgangspunkt ihrer Arbeit ist die persönliche Erfahrung des Lebens im Zustand eines andauernden Krieges, fern der Heimat. „Tears of Things“ entstand als fortlaufende Sammlung dessen, was im Moment der Erschütterung greifbar blieb – Bilder, Textfragmente, Objekte, Handlungen. Die Ausstellung beschreibt auch, wie Vertrautes unter Druck fremd wird. (zu bsichtigen bis zum 15.03., Sa–So: 15–19 Uhr, Eintritt frei)

Mütter in drei Akten

Mütter in drei Akten


Cammerspiele Leipzig, Koch­straße 132

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Inspiriert von Michèle Rotens „Wie Mutter sein“ und Popsongs aus den 80ern bis heute wagt das Theaterstück von Carmen Orschinski eine spielerische Annäherung an unser In-der-Welt-Sein und die Beziehung zu unseren Müttern. Es wird genauer hingeschaut: Was sind unsere individuellen, was unsere kollektiven Erfahrungen und was ist einfach nur Pop? Das Publikum ist bei diesem bunten Abend irgendwo zwischen Therapie-Couch und Konzertparty eingeladen, an der Erforschung der eigenen Identität teil­zu­neh­men - oder es sich einfach bei einem Stück Kuchen gemütlich zu machen. (Soli­dari­sches Preissystem: Karten 18, 14 oder 10 €)

Musik & Tanz: Los Coman­dantes und Nasteran

Musik & Tanz: Los Coman­dantes und Nasteran


Kulturbar froelich & herrlich im Westflügel, Hähnel­straße 27

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die Musiker Pepe Cuesta und Manfred Kaiser von den Los Comandantes bringen mitreißende Klassiker der lateinamerikanischen Musik ebenso auf die Bühne, wie leise, gefühlvolle Töne. Bolero, Son, Rumba flamenca oder Cha Cha Cha - diese Rhythmen, farbenfroh, lebendig und emotional, lassen die Musik zu einem Fest werden (Video). Zumal Niwareka und Thoola vom Ensemble Nasteran das Konzert noch mit ihren temperamentvollen Tänzen begleiten. (Ein­tritt frei, Spenden er­beten)

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