Eröffnung: Tears of Things - Foto, Text und Installation von Anna Perepechai
D21 Kunstraum, Demmeringstraße 21
von: LEIPZIG eintrittsfrei
Der D21 Kunstraum geht mit dem f/stop – Fotomonat in die zweite Runde und zeigt Arbeiten der ukrainischen Künstlerin Anna Perepechai, die seit 2014 in Deutschland und der Ukraine lebt und arbeitet. Ausgangspunkt ihrer Arbeit ist die persönliche Erfahrung des Lebens im Zustand eines andauernden Krieges, fern der Heimat. „Tears of Things“ entstand als fortlaufende Sammlung dessen, was im Moment der Erschütterung greifbar blieb – Bilder, Textfragmente, Objekte, Handlungen. Die Ausstellung beschreibt auch, wie Vertrautes unter Druck fremd wird. (zu bsichtigen bis zum 15.03., Sa–So: 15–19 Uhr, Eintritt frei)
Inspiriert von Michèle Rotens „Wie Mutter sein“ und Popsongs aus den 80ern bis heute wagt das Theaterstück von Carmen Orschinski eine spielerische Annäherung an unser In-der-Welt-Sein und die Beziehung zu unseren Müttern. Es wird genauer hingeschaut: Was sind unsere individuellen, was unsere kollektiven Erfahrungen und was ist einfach nur Pop? Das Publikum ist bei diesem bunten Abend irgendwo zwischen Therapie-Couch und Konzertparty eingeladen, an der Erforschung der eigenen Identität teilzunehmen - oder es sich einfach bei einem Stück Kuchen gemütlich zu machen. (Solidarisches Preissystem: Karten 18, 14 oder 10 €)
Kulturbar froelich & herrlich im Westflügel, Hähnelstraße 27
von: LEIPZIG eintrittsfrei
Die Musiker Pepe Cuesta und Manfred Kaiser von den Los Comandantes bringen mitreißende Klassiker der lateinamerikanischen Musik ebenso auf die Bühne, wie leise, gefühlvolle Töne. Bolero, Son, Rumba flamenca oder Cha Cha Cha - diese Rhythmen, farbenfroh, lebendig und emotional, lassen die Musik zu einem Fest werden (Video). Zumal Niwareka und Thoola vom Ensemble Nasteran das Konzert noch mit ihren temperamentvollen Tänzen begleiten. (Eintritt frei, Spenden erbeten)