Premieren-Matinée zur Oper „Coming Up for Air“

Gesicht einer Frau unter Wasser, um die herum Luftblasen austeigen
Foto: © formdusche - studio für gestaltung

Premieren-Matinée zur Oper „Coming Up for Air“


Oper Leipzig, Parkettfoyer, Augustus­platz 12

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die Matinée bietet spannende Einblicke in die Neuproduktion der englischsprachigen Oper Coming Up for Air nach dem Roman von Sarah Leipciger. Sie erzählt die Geschichte der jungen Schriftstellerin Anouk und verbindet drei Leben über den Fluss der Zeit hinweg. Der in Leipzig lebende Komponist Bernd Franke erschuf daraus mit dem Libretto von Jessica Walker eine lebensbejahende Oper, die von Hoffnung getragen ist und zwischen Zeiten und Ländern wandelt. Am Ende ist alles eins und wir sind ein Teil davon. (Premiere am 14.03.2026, Karten für die Matinée: 5 €)

Führung: „Membran“ von Katharina Schreiter

In der Dauerausstellung des Museums hängt zwischen einem historischen Gemälde und einer Skulptur ein Foto von Katharina Schreiter
Ein Foto von Katharina Schreiter in der Dauerausstellung des MdbK, Foto: Alexander Schmidt / PUNCTUM, © Künstlerin

Führung: „Membran“ von Katharina Schreiter


Museum der bildenden Künste Leipzig, Katha­ri­nen­str. 10

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Katharina Schreiter nimmt in ihrer jüngsten Arbeit „Membran“ die Architektur des MdbK zum Ausgangspunkt für fotografische Selbstinszenierungen. Im Vordergrund steht dabei die körperliche Erfahrung des Innenraums des Museums, der darin verbauten Materialien und seiner beträchtlichen Dimensionen. Mittels Collage kombiniert die Künstlerin eigene Schwarzweißaufnahmen der Räume mit performativen, durch grellfarbige Requisiten ausstaffierten Selbstporträts. Durch die Ausstellung führt Kurator Philipp Freytag. (Teil­nahme kosten­los)

Sonntagsführung: Von der Renaissance bis zum Jazz

Sonntagsführung: Von der Renaissance bis zum Jazz


Musikinstrumentenmuseum der Universität Leipzig, Johannis­platz 5–11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Diese Sonntagsführung im Musikinstrumentenmuseum lädt zu einer klangvollen Zeitreise ein: Von den Pommern und Zinken der Renaissance über barocke Blockflöten und romantische Klarinetten bis hin zu den Saxofonen des Jazz. Interessierte erfahren, wie sich Materialien, Bauweisen und Klangfarben über Jahrhunderte verändert haben und entdecken die Geschichten hinter den Instrumenten, die die Musikgeschichte geprägt haben. (Teil­nahme mit Eintrittskarte zu 3 €, Ermäßigungsberechtigte frei)

Wohnzimmer-Sessions #1

Wohnzimmer-Sessions #1


Ost-Passage Theater, Konrad­str. 27

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Du suchst eine Bühne für Tanz, Musik, Literatur, Performance, Zirkus, ...? Das Ost-Pas­sage Theater lädt herzlich zur ersten Wohnzimmer Open Stage ein! An diesem Abend besteht die Möglichkeit einen kleinen Beitrag (max. 10 Mi­nu­ten) zum Besten zu geben, oder danach bei der offenen Jam-Ses­sion einzusteigen. Ob zum Auftreten oder einfach, um am Sonntagabend einen kreativen Wochenabschluss zu genießen, alle sind herzlich willkommen im OPT-Wohn­zimmer. (Ein­tritt frei, Anmeldung für Auftritte per E-Mail er­beten)

Tyll

Selfie des Trios vor einem großen Spiegel mit Goldrahmen
Sophia Metz, Michael Eulenstein und Til Waldhier, Foto: © Band

Tyll


Besser Leben, Holbein­­­straße 2

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Tyll ist das Pseudonym des Leipziger Singer-Song­writers Til Waldhier. Zusammen mit Sophia Metz (Ge­sang und Flöte) und Michael Eulenstein (Kontra­bass) verbindet Tyll handgemachten Kammerfolk mit Elementen aus Jazz, Chanson und Indie (Video). Zwischen den Zeilen ihrer nachdenklichen, melancholische Songs lässt das Trio immer Raum für eine Portion Selbstironie, Fröhlichkeit und Skurrilität. Bei „Suppe & Musik“ kann man das heute im kleinen Rahmen erleben. (Spenden­emp­feh­lung 8-10 €)

Der durstige Pegasus

Der durstige Pegasus


Moritzbastei, Kurt-Masur-Platz 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Auf die Frage, wie er seine Themen findet, antwortet Moritz Hildt: „Ich schreibe über die Dinge, die mir am meisten Angst machen.“ Seine Geschichten kreisen um Menschen, die in ihrem Leben aus dem Tritt geraten und den (vermeintlich) festen Boden unter ihren Füßen verlieren. Eyk Akansu forscht an der Universität Erlangen-Nürnberg zur DDR Literatur und hat gerade seine lyrische Monographie „Mutmaßungen über Schönwetterwolken“ vorgelegt. Beide sind heute mit ihren neuesten Texten in der Moritzbastei zu Gast. (Eintritt frei)

Kostprobe: „Im weißen Rössl“

Vor einem traditionellen Haus mit Blumenkästen und idylischer Umgebung stehen drei Oldtimer
Foto: © formdusche, studio für gestaltung

Kostprobe: „Im weißen Rössl“


Musikalische Komödie, Venussaal, Dreilinden­straße 30

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Endlich Urlaub und die Seele baumeln las­sen - doch im Hotel am Wolfgangsee geht es drunter und drüber. Erholung ade! Die Kult-Ope­rette mit Musik von Ralph Benatzky aus dem Jahr 1930 begeistert bis heute durch Lieder wie „Im weißen Rössl am Wolfgangsee“ oder „Es muss was Wunderbares sein“. Neben diesen Liedern fügten Dramaturg Hans Müller und Regisseur Erik Charell auch jazzige Modetänze ein. Vor und nach der Probe besteht die Möglichkeit, sich mit Beteiligten auszutauschen und Spannendes über die Inszenierung zu erfahren. (Pre­miere am 28.02.2026, Karten für die Kostbrobe: 5 €)

Showtime (ein ent­täu­schen­der Abend)

Showtime (ein ent­täu­schen­der Abend)


Schauspiel Leipzig, Foyer 1, Bose­str. 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Hauptdarstellerin erkrankt? Wenn alle Stricke reißen, rettet er den Abend: Der Universalschauspieler! Er beherrscht über 100 Rol­len und setzt sich sofort ins Taxi, um die möglichst exakte Kopie eines Anderen zu werden. Felix Krakaus berstend komischer und abgrundtief trauriger Monolog  wird für Tilo Krügel und Denis Petković Ausgangspunkt für ihr szenisches Projekt und einer Reflexion über das Theater, das Leben und den ganzen Rest. (Kar­te 5 €)

Einer Diktatur auf der Spur

Das historische Portal zum heutigen Stasi-Unterlagen-Archiv in Leipzig
Stasi-Unterlagen-Archiv Leipzig in der „Runden Ecke“, Foto: © Bundesarchiv

Einer Diktatur auf der Spur


Stasi-Unter­lagen-Archiv Leipzig, Dittrich­ring 24

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Im Stasi-Unterlagen-Archiv Leipzig wird die Hinterlassenschaft der ehemaligen Stasi-Bezirksverwaltung Leipzig verwahrt, erschlossen und zugänglich gemacht. Insgesamt lagern im Archiv 5.736 laufende Meter Unterlagen, darunter mehr als 2,8 Mil­lio­nen Karteikarten. Während der Führung erhalten die Teil­neh­merIn­nen detaillierte Einblicke in die Struktur und Arbeitsweise der DDR-Geheim­polizei. Darüber hinaus wird über die heutige Nutzung der Stasi-Unter­lagen informiert. (Teil­nahme kostenlos, Reservierung per E-Mail oder unter 030 18665-3333 emp­fohlen)

Lesung: Historische Romane von Barbara Beek­mann & Joachim Oelßner

Die beiden Bücher der Lesung nebeneinander
© Oeverbos-Verlag

Lesung: Historische Romane von Barbara Beek­mann & Joachim Oelßner


Buchhandlung Thalia, Allee-Center-Leipzig, Ludwigsburger Straße 9

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Zwei Romane, die in die Vergangenheit führen, aber an ganz unterschiedliche Orte: Barbara Beekmann erzählt in „Vater, ich finde dich“ von August und Hilmar, die nach Amerika auswandern wollen. Aber August muss ohne seinen Sohn gehen. Hilmar kommt wegen Betrugs ins Zuchthaus. Als er entlassen wird, schwört er sich, seinen Vater zu suchen und nie wieder Spielkarten anzurühren. Joachim Oelßner schildert in „Kegel Ripertus“ wie es im 13. Jahrhundert in der Leipziger Region war, ganz unten in der gesellschaftlichen Hierarchie zu stehen – so wie Ripert, der Sohn eines Pfarrers. Den es eigentlich nicht geben durfte. (Ein­tritt frei)

Literarischer Austausch über Erich Loest

Foto des Autors in dunklem Anzug und weißem Hemd
Erich Loest 2008, Foto: E. S. Myer via Wikimedia, Lizenz: CC BY-SA 3.0

Literarischer Austausch über Erich Loest


Bibliothek Gohlis „Erich Loest“, Georg-Schumann-Straße 105

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Im Mittelpunkt der Reihe „Lesen und darüber reden“ steht heute der Schriftsteller Erich Loest, dessen Geburtstag sich am 24. Fe­bruar zum 100. Mal jährt. Der Schriftsteller gilt als Chronist der gesamtdeutschen Gesellschaft, hat einige geschichtliche Umbrüche miterlebt und diese in seinen Büchern verarbeitet. Bei dem Austausch in der Bibliothek Gohlis ist sein Sohn Thomas Loest zu Gast, der sich mit der Elke und Thomas Loest Stiftung für Kunst und Kultur in Sachsen einsetzt. (Ein­tritt frei, Anmeldung per E-Mail oder unter 0341 5255 er­beten)

Eröffnung: Abstrakte Malerei von Jana Schröder

Abstaktes Gemälde eines grau-weißen Gebildes vor orangefarbigen Hintergrund
Jana Schröder: Phantom Pioneers L2, Acryl auf Leinwand, 2025, Foto: © Alexander Romey

Eröffnung: Abstrakte Malerei von Jana Schröder


G2 Kunsthalle, Dittrich­ring 13

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Unter dem Titel „Synthetic Existence: The Gaze Of The Circuited Collective“ zeigt die G2 Kunsthalle Werke von Jana Schröder. Diese entziehen sich einer eindeutigen Lesbarkeit und lassen zugleich immer wieder an figürliche, den Be­trach­terIn­nen vertraute Dinge denken. In ihrer Ausstellung setzt sich die Künstlerin mit der bildlichen Sprache von Science-Fiction-Filmen der 1960er- und 1970er-Jahre auseinander und thematisiert Gefühle der Faszination und Bedrohung, die durch die Begenung mit dem Fremden ausgelöst werden. (zu besichtigen bis zum 31.05., Mi: 15-20 Uhr, Fr-So: 12-17 Uhr, Eintritt frei)

Jüdische Lebenswege in die USA - Lesung & Gespräch

Jüdische Lebenswege in die USA - Lesung & Gespräch


Stadtbibliothek, Wilhelm-Leusch­ner-Platz 10-11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Das New Yorker Leo Baeck Institute bewahrt zehntausende Do­ku­men­te - Memoiren, Briefe, Tage­bücher - auf, die von Kultur und Geschichte deutscher Jü­dIn­nen berichten. Erstmals haben sich nun 22 Au­torIn­nen literarisch mit dieser Sammlung auseinandergesetzt und ihre „Stolpertexte“ in einem Buch zusammengefasst, das an die Menschen erinnert, denen unter der Naziherrschaft alles genommen wurde. Dana von Suffrin und Olga Grjasnowa lesen aus ihren Texten und reden über Erinnerung, Sprache und jüdische Perspektiven in Deutschland. Die Moderiation der Veranstaltung des Deutsch-Ameri­kani­schen Instituts Sachsen hat Nicolas van Veen, Literaturhaus Leipzig. (Ein­tritt frei)

KünstlerInnengespräch mit Christian Bär & Heide Nord

KünstlerInnengespräch mit Christian Bär & Heide Nord


Galerie b2_, Spinnerei­straße 7

von: LEIPZIG eintrittsfrei

The Third Room, Community-Plattform für künstlerischen Austausch, und die Galerie b2_ sprechen an drei Abenden mit jeweils zwei Künst­lerIn­nen der Galerie. Beim zweiten Gespräch der Reihe sind der Bildende Künstler Christian Bär sowie die Malerin und Objektkünstlerin Heide Nord zu Gast. Im ersten Teil des Abends halten beide einen Vortrag darüber, was sie aktuell umtreibt, über ihre Arbeiten, Denkprozesse und Einflüsse auf ihr Schaffen. Anschließend gibt es Raum für Fragen und individuelle Gespräche. (Ein­tritt frei)

10 Jahre Salon Si­mil­de & Mit­mach-Aus­stellung

10 Jahre Salon Si­mil­de & Mit­mach-Aus­stellung


Salon Similde, Similden­straße 9

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Seit 2016 existiert der Salon Similde als Aus­stel­lungs-, Vor­trags- und Aktionsort in Connewitz. Über 120 Künst­lerIn­nen bzw. Vortragende aus 22 Län­dern haben den Salon bisher mit Leben erfüllt, wobei die 14-tägi­gen Ausstellungen offen für alle sind. In diesem Sinne wird, schon traditionell zum Geburtstag, zu einer Mit­mach-Aus­stellung aufgerufen. Thema: „Ze(ä)hne zeigen!“. Künstlerische Beiträge verschiedenster Genres sind willkommen. Die Ausstellung wächst bis zum Ende des A­bends - und dann ist sie mindestens Geschichte, vielleicht Legende … (Eintritt frei)

Vernissage: Hyperion – Malerei von Michiel Frielink

Gemälde von vier Frauen, von denen eine eine weiße Fahne hält und eine andere eine rote Stoffbahn zusammenrollt.
Michiel Frielink: Das Morgengrauen, Tempera Grassa auf Leinwand, 2025, © Künstler

Vernissage: Hyperion – Malerei von Michiel Frielink


ars avanti Kunstraum, Alte Handelsschule, Gießer­straße 75

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Der niederländische Maler kam 2014 durch das Kunstprogramm Pilotenkueche nach Leipzig und lebt bis heute mit seiner Familie in der Stadt. Durch die Technik der alten Meister und seine figürliche Malerei fügt sich Michiel Frielink hervorragend in die Leipziger Kunstszene ein. Der Maler stellt seine Figuren wie in Theaterkulissen in aktuellen Zusammenhängen dar. Die großformatigen Bilder der Ausstellung befassen sich intensiv mit Krieg und Gewalt und ihre Auswirkungen auf die menschliche Seele. (zu besichtigen bis zum 14.03., geöffnet Mo-Do: 9-11.30 Uhr, Fr+Sa 15-18 Uhr, Eintritt frei)

„La Duna“ - Film & Gespräch

Eine Person schreibt auf einer weiten Sandfläche etwas auf den Boden
Szene aus „La Duna“, Standbild: © ROSENPICTURES Filmproduktion GbR

„La Duna“ - Film & Gespräch


Ost-Passage Theater, Konrad­str. 27

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Der Legende nach hat Italiens Ex-Premier­minister Silvio Berlusconi auf Sardinien eine Düne gestohlen und auf das Gelände seiner Villa bringen lassen. Die experimentelle Doku „La Duna“ (Trailer) geht der Frage nach: Wem gehört das Land? Sie zeigt eine Sammlung skuriller, märchenhafter, absurder und wahrer Geschichten, die von Macht, Besitz und Widerstand erzählen. Die Filmvorführung gehört zum Programm der Ausstellung „Panorama“ im Kunstraum IDEAL. Im Anschluss findet ein Gespräch mit den Filme­ma­cherIn­nen statt. (Ita­lie­nisch mit deutschen Untertiteln, Karten: 7 / 4 €, Re­ser­vierung)

Das Eulenhaus

Das Eulenhaus


DachTheater, Steinstraße 18

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die Theatergruppe „Kulturbeutel“ bringt ein Stück der berühmten Kriminalautorin Agatha Christie auf die Theaterbühne: Wenn Lady Angkatell einädt, wird es nie langweilig und alle folgen ihrem Ruf. Ein gemeinsames Wochenende mit Freunden und Verwandten beginnt. Schnell wird klar, was sich unter der Oberfläche verbirgt. Von unerfüllter Liebe über Neid und Hass bis hin zu geheimen Affären brodeln die Emotionen der illustren Gesellschaft. Die Anspannung wird jäh von einem Knall durch­brochen ... (Karten 5 / 4 €)

Simmcat

Simmcat


Noch Besser Leben, Merseburger Straße 25

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Simmcat ist das Projekt der italienischen Malerin und Songschreiberin Simona Catalani, deren Musik natürliche Melancholie mit traumhaften Bildern zwischen Klang und bildender Kunst verbindet. Ihr letztes Album „I heard she lost you“ erforscht das Thema Verlust und Veränderung und gibt einen tiefen Einblick in die Gefühle der jungen Sängerin (Video). Dazu reichen ein paar Gitarrenakkorde, der schwebende Klang eines Klaviers und die Zartheit ihrer Stimme. (Spenden­empfehlung 8-15 €)

Das Eulenhaus

Das Eulenhaus


DachTheater, Steinstraße 18

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die Theatergruppe „Kulturbeutel“ bringt ein Stück der berühmten Kriminalautorin Agatha Christie auf die Theaterbühne: Wenn Lady Angkatell einädt, wird es nie langweilig und alle folgen ihrem Ruf. Ein gemeinsames Wochenende mit Freunden und Verwandten beginnt. Schnell wird klar, was sich unter der Oberfläche verbirgt. Von unerfüllter Liebe über Neid und Hass bis hin zu geheimen Affären brodeln die Emotionen der illustren Gesellschaft. Die Anspannung wird jäh von einem Knall durch­brochen ... (Karten 5 / 4 €)

Dominik Gershkovich Trio

Collage aus Schwarz-Weiß-Fotos der einzelnen Musikerinnen und Musiker
Dominik Gershkovich, Franzi Aller und Steve Nanda, Collage: Sound of Jazz

Dominik Gershkovich Trio


Beyerhaus, Ernst-Schneller-Straße 6

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Dominik Gershkovich ist ein vielseitiger Pianist, Komponist und Sänger aus Leipzig. Er studiert Jazz/Pop an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ und ist Bandleader des Gershkovich Trios. Zusammen mit Franzi Aller (Bass) und Steve Nanda (Schlag­zeug) hat der Pianist ein abwechslungsreiches Repertoire an Jazzklassikern erarbeitet. Zum „Sound of Jazz“ im Beyerhaus werden Stücke von Größen wie Miles Davis, Keith Jarrett oder Chick Corea zu hören sein. (Ein­tritt frei)

Spieglein, Spieglein, halt's Maul, wir müssen nach­denken

Spieglein, Spieglein, halt's Maul, wir müssen nach­denken


Schauspiel Leipzig, Foyer 1, Bose­str. 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Frau muss nicht die böse Stiefmutter sein, um einen Horror vor dem zu bekommen, was der Spiegel der Gesellschaft ihr täglich mitteilt. In dieser Vorstellung und in den Texten von Ada Berger und Liv Strömquist kommen Frauen zu Wort, die sich Gedanken über gesellschaftliche Erwartungen machen - schöne, hässliche, alte, junge, berühmte, ganz unbekannte, neidische, empathische, leidende, fröhliche und fragende Frauen, alle gespielt von Paulina Bittner. (Karte 5 € - ausverkauft)

OpenStage im Jugend­Kultur­Keller

Foto der Bühne im Villakeller mit Schlagzeug, Gitarren, Mikrofonen und einem Keyboard
Bühne im JugenKulturKeller, Foto: Soziokulturelles Zentrum „Die VILLA“

OpenStage im Jugend­Kultur­Keller


JugendKulturKeller in der VILLA, Les­sing­straße 7

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Jeden Montag kann sich hier jede/r ausprobieren und frisch geschriebene Lieder vor Publikum spielen. Ab 18.30 Uhr liegt eine Liste aus, auf der sich Auftrittswillige eintragen können. Und dann heißt es: 2 Songs - the rest is up to you ... Der beliebte Treff für Mu­sike­rIn­nen ist auch für das Publikum interessant. Denn es sind nicht nur talentierte Neulinge zu erleben, sondern oft auch bekannte Künst­lerIn­nen, die auf der Bühne ihre allerneusten Songs testen. (Ein­tritt frei)

Führung: Zwischen Kaf­fee­kranz und Weltmarktpolitik

Besucher und Besucherinnen stehen um eine große Glasvitrine mit historischen Kaffeetassen und Porzellanfiguren
Bei der Wiedereröffnung des Museums am 1. Juli 2025, Foto: © Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Führung: Zwischen Kaf­fee­kranz und Weltmarktpolitik


Museum Zum Arabischen Coffe Baum, Kleine Fleischer­gasse 4

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Bei dieser öffentlichen Führung im Museum Zum Arabischen Coffe Baum werden 300 Jah­re Kaffeekultur in einem der ältesten Kaffeehäuser Europas lebendig. Be­su­cherIn­nen können sich von berühmten Gästen, legendären Anekdoten und eindrucksvollen Objekten in die facettenreiche Welt der Kaffeekultur entführen lassen. (Teil­nahme kostenlos, Anmeldung per E-Mail oder unter 341 / 9651 500 nötig)

Freier Eintritt in der GfZK

Freier Eintritt in der GfZK


Galerie für Zeitgenös­si­sche Kunst, Karl–Tauch­nitz–Str. 9–11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die Stiftung Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig ist ein Ausstellungshaus für zeitgenössische Kunst und ein Museum für Kunst nach 1945. Die international etablierte Kunstinstitution befasst sich mit dem Verhältnis von Kunst und Architektur sowie von Kunst und Design. Die Angebote des Hauses bringen Menschen unterschiedlicher Erfahrung und Herkunft zusammen und laden dazu ein, Denk- und Handlungsmöglichkeiten einer offenen Gesellschaft mit künstlerischen Mitteln durchzuspielen. An jedem Mittwoch können die Ausstellungen der Galerie kostenfrei besichtigt werden.

Freier Eintritt im Schumann-Haus

Der historische Konzertsaal, heute Schumann-Saal, Foto: © Christian Kern

Freier Eintritt im Schumann-Haus


Schumann-Haus, Insel­staße 18

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Ihre glücklichen ersten vier Ehejahre verbrachten Clara und Robert Schumann in dem 1838 im klassizistischen Stil errichteten Haus in der Inselstraße. An ihrem 21. Ge­burts­tag bezogen die frisch Vermählten ihr erstes gemeinsames Domizil. Die heutige Dauerausstellung ist als Paarmuseum konzipiert und damit einzigartig in der Musikermuseumslandschaft. Daneben kann der historische Konzertsaal, in dem früher auch Felix Mendelssohn Bartholdy, Franz Liszt, Richard Wagner, Hector Berlioz oder Hans Christian Andersen ein und aus gingen, besichtigt werden.

Lesung aus „Halbe Portion“ mit Elisabeth Pape

Lesung aus „Halbe Portion“ mit Elisabeth Pape


Buchhandlung Rotorbooks, Kolon­naden­straße 5-7

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Sie isst wieder. Das war mal anders. Aufgewachsen in Armut, alleine mit ihrer zwanghaft dünnen Mutter, die aus der Ukraine nach Berlin migrierte, schien ihre Zukunft vorprogrammiert. Jetzt, mit Ende zwanzig, hat sie es halbwegs im Griff. In der Reihe „RE:“ von Rotorbooks und dem Literaturmagazin Edit ist Elisabeth Pape zu Gast. Sie liest aus ihrem Debütroman „Halbe Portion“, in dem sie eine ganz persönliche, berührende Geschichte über Essstörungen und auch über ihre tragikomischen Momente erzählt. Die Moderation des Abends übernimmt Linn Penelope Rieger. (Ein­tritt 5 €, Anmeldung per E-Mail er­be­ten)

Open Stage im Schumann-Haus: Werke für Oboe

Der historische Schumann-Saal mit alten Holzdielen Stuhlreihen und einem Konzertflügel
Blick in den Schumann-Saal, Foto: © Christian Kern

Open Stage im Schumann-Haus: Werke für Oboe


Schumann-Haus Leipzig, Insel­str. 18

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Zur Open Stage im Schumann-Saal treten Studierende aus Oboenklassen der Hochschule für Musik und Theater Leipzig, der Musikhochschule Hannover und des Royal College of Music in London auf. Bei diesem Konzert im Rahmen des internationalen Hochschulaustausches werden Werke für Oboe von Robert und Clara Schumann sowie ausgewählter weiterer Komponisten gespielt. (Ein­tritt frei, Spende willkommen, Anmeldung per E-Mail oder unter 0341 39392191 er­beten)

KünstlerInnengespräch mit Florian Merdes & Katharina Immekus

KünstlerInnengespräch mit Florian Merdes & Katharina Immekus


Galerie b2_, Spinnerei­straße 7

von: LEIPZIG eintrittsfrei

The Third Room, Community-Plattform für künstlerischen Austausch, und die Galerie b2_ sprechen an drei Abenden mit jeweils zwei Künst­lerIn­nen der Galerie. Beim letzten Gespräch der Reihe sind der Fotograf und Autor Florian Merdes zu Gast sowie die Malerin, Grafikerin und Professorin für Bildnerisches Gestalten Katharina Immekus. Im ersten Teil des Abends halten beide einen Vortrag darüber, was sie aktuell umtreibt, über ihre Arbeiten, Denkprozesse und Einflüsse auf ihr Schaffen. Anschließend gibt es Raum für Fragen und individuelle Gespräche. (Ein­tritt frei)

Eröffnung: Im Angesicht der Zeiten - Leipziger Kunst seit 1950

Eine Betonsäule ist mit den Bildern von einem Metallzaun und zwei Fenstern, aus denen comicartige Figuren schauen, gestaltet.
Eine der gestalteten Säulen in der neuen Ausstellung, Künstlerinnen: Maria Bayer und Eliane Diur, Foto: HGB Leipzig

Eröffnung: Im Angesicht der Zeiten - Leipziger Kunst seit 1950


Kunsthalle der Sparkasse Leipzig, Otto-Schill-Straße 4 a

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Zu ihrem 25-jährigen Jubiläum eröffnet die Kunsthalle der Sparkasse Leipzig eine neue Sammlungsausstellung. Mit zahlreichen Werken bekannter Künst­lerIn­nen stellt sie die Darstellung der menschlichen Figur in den Mittelpunkt und gibt gleichzeitig einen schönen Überblick über die Entwicklung der Leipziger Kunst seit 1950. Durch die Kooperation mit der Klasse für Malerei und Grafik von Prof. Ivana de Vivanco an der HGB Leipzig zieht auch die künstlerische Gegenwart ein. An den Säulen der Kunsthalle sind zeitgenössische Interpretationen der menschlichen Figur zu sehen, mit denen nach den „tragenden Strukturen“ der Kunst gefragt wird. (zu besichtigen bis zum 16.12.2026, Mi: 13-18 Uhr, Eintritt frei)

Monkey Meadows

Monkey Meadows


Dr. Hops, Eichendorff­straße 7

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Monkey Meadows, das sind Franziska Tannert (Ge­sang & Piano) und Sebastian Goldhorn (Bass). Das Duo macht Musik (Video), die ausdrückt, was man nicht sagen kann. Lieder für alle, die schon einmal still geschrien haben. Ihre Texte erzählen von inneren Aufbrüchen, geträumten Auswegen und der Kraft leiser Revolten. Heute sind sie in der Craft Beer-Bar Dr. Hops zu erleben. (Ein­tritt frei, der Hut geht rum)

Benjamin St. Babylon + Tex Morton

Benjamin St. Babylon + Tex Morton


Zum Wilden Heinz, Hähnel­straße 22

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Benjamin St. Babylons zweite EP VOLKSMUSIK erschien im letzten Jahr. Eine Stimme und zwei Gitarren tragen die eindringliche Botschaft von Empathie, sozialer Stabilität und Zusammenhalt in die Welt hinaus. Die Musik beschreibt der Künstler als Folk 'n' Roll und seine Themen reichen vom politisch gefärbten Liebeslied über ein Plädoyer für menschliche Lebensräume hin zum Hohelied einer tiefen Freundschaft (Video). Diese besteht auf jeden Fall zu Tex Mor­ton - begleitet dieser ihn doch nicht nur auf der EP, sondern ist seit einigen Jahren ein treuer Gefährte auf den Bühnen des Landes. (Ein­tritt frei, der Hut geht rum)

„Klosterberg“ - Lesung mit Boris Celeste Hoge-Benteler

„Klosterberg“ - Lesung mit Boris Celeste Hoge-Benteler


Schillerhaus, Mencke­straße 42

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die junge Hauptfigur der Geschichte zieht sich zurück in die Abgeschiedenheit eines Klos­ters – auf der Suche nach Nähe, Worten, einem Neuanfang. Nicht lange jedoch und die neugewonnene Ordnung zeigt Risse ... In seinem neuen Roman beschreibt Boris Celeste Hoge-Ben­te­ler Geborgenheit und Vereinzelung, lotet die Möglichkeiten von Wahrnehmung und Sprache neu aus und lässt die Leser teilhaben an einer Kopfwelt, die zugleich verstörend und mitreißend, klaustrophobisch und befreiend ist. (Ein­tritt frei, Anmeldung per E-Mail oder unter 0341 5662170 er­beten)

Szenische Lesung zu Brigitte Reimann: „Hunger auf Leben“

Szenische Lesung zu Brigitte Reimann: „Hunger auf Leben“


Stadtbibliothek, Raum „Huldreich Groß“, Wilhelm-Leusch­ner-Platz 10-11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Brigitte Reimann (1933 - 1973) war eine der wichtigsten Schriftstellerinnen der DDR. Ihr ruheloses Leben diente als Vorlage für die emotionale Verfilmung des MDR „Hunger auf Leben“. Auf der Grundlage ihrer Tagebücher zeichnet Regisseur Marcus Imboden darin das Bild einer leidenschaftlichen Frau und eigenwilligen Schriftstellerin. Die Leipziger Schauspielerin Sibylle Kuhne liest aus den Tagebüchern von Brigitte Reimann, von ihren Kampf gegen Bürokratie und Kleingeisterei und für ihre Überzeugungen und ihre Liebe. (Ein­tritt frei)

Vernissage: On the tip of the tongue

Eine junge Frau an einem Tisch mit gefüllten Tellern und Schüsseln hält etwas hoch, das wie eine Teigbällchen aussieht.
Teil der Ausstellung - Raga Rahman: To Fill the Void, I Go to the Supermarket, Foto: © Künstlerin

Vernissage: On the tip of the tongue


Cinémathèque, Karl-Liebknecht-Straße 109

von: LEIPZIG eintrittsfrei

„Es liegt einem auf der Zunge“ ist das Phänomen, dass man sich vorübergehend nicht an etwas erinnern kann, obwohl man das Gefühl hat, es zu wissen. Die neue Ausstellung in der Cinémathèque untersuchet, wie Erzählungen mit unserem Körper weitergegeben werden können. Durch Essen, Klang, die Aktivierung der Sinne und die Stimme rufen die acht beteiligten Künstlerinnen das hervor, was oft im Schatten bleibt. Welche Spuren der Zeit können wir schmecken, riechen oder singen? (zu besichtigen bis zum 11.04., Di-Fr: 11–17 Uhr, Sa: 12–16 Uhr, Eintritt frei)

Leipzig Photobook Festival

Viele Menschen in einer Halle, die sich Bücher oder Ausstellungen ansehen
Beim Leipzig Photobook Festival in der HALLE 14, Foto: © dienacht e. V.

Leipzig Photobook Festival


HALLE 14 Zentrum für zeitgenössische Kunst, Spinnerei­straße 7

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Das fünfte Leipzig Photobook Festival widmet sich dem Thema „Power / Fragility“. „Power“ wird als politische Kraft gesehen, die Gesellschaften prägt, als ökonomische Dynamik, die Ungleichheiten vertieft, und als soziale Energie, die Gemeinschaften trägt. „Fragility“ erscheint nicht bloß als Schwäche, sondern auch als Ausgangspunkt für Veränderungen. Zum Festival gehören Podiumsdiskussionen, Präsentationen, Gespräche, Foto­buch- und Fotoausstellungen, Filmvorführungen, Workshops, ein Fotobuchmarkt und viele weitere Angebote. (Ein­tritt frei, Pro­gramm)

Leipzig Photobook Festival

Viele Menschen in einer Halle, die sich Bücher oder Ausstellungen ansehen
Beim Leipzig Photobook Festival in der HALLE 14, Foto: © dienacht e. V.

Leipzig Photobook Festival


HALLE 14 Zentrum für zeitgenössische Kunst, Spinnerei­straße 7

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Das fünfte Leipzig Photobook Festival widmet sich dem Thema „Power / Fragility“. „Power“ wird als politische Kraft gesehen, die Gesellschaften prägt, als ökonomische Dynamik, die Ungleichheiten vertieft, und als soziale Energie, die Gemeinschaften trägt. „Fragility“ erscheint nicht bloß als Schwäche, sondern auch als Ausgangspunkt für Veränderungen. Zum Festival gehören Podiumsdiskussionen, Präsentationen, Gespräche, Foto­buch- und Fotoausstellungen, Filmvorführungen, Workshops, ein Fotobuchmarkt und viele weitere Angebote. (Ein­tritt frei, Pro­gramm)

Führung: Rosa Barba. Under the Canopy

In einem hohen Lichthof des Museums hängt parallel zur Decke eine Stahlgitter mit gelben und roten Glasscheiben
Rosa Barba: Under the Canopy, Installationsansicht MdbK 2025, Courtesy the Artist und Ester Schipper Galerie Berlin, © VG Bild-Kunst Bonn, 2025, Foto: Alexander Schmidt / PUNCTUM

Führung: Rosa Barba. Under the Canopy


Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinen­straße 10

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die deutsch-italienische Künstlerin und Filmemacherin Rosa Barba hat für das Museum der bildenden Künste eine Rauminstallation auf der großen Terrasse im 2. OG geschaffen. Farbiges Glas schwebt in einer transparenten zweiten Decke über dem Boden. So entsteht ein ein Darunter und Darüber und auch die Zeit erhält durch das wechselnde Tageslicht eine Gestalt. Raum und Zeit werden physisch erfahrbar. Bei hrer Führung erläutert Jenny Graser die Bedeutung des Analogen in unserer digitalen Welt. (Teil­nahme kosten­los)

Kezia Editha Christy

Kezia Editha Christy


Besser Leben, Holbein­­­straße 2

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Kezia Editha Christy ist sowohl der Name der Neo-Soul-Band aus Leipzig und Weimar, als auch der Name der Sängerin des Projekts. Durch gemeinsame musikalische Vorlieben haben sich die vier Mu­si­kerIn­nen vom ersten Treffen an schnell ein Repertoire erarbeitet und auf die Bühne gebracht. Treibende Rhodes-Klänge mit einer Prise Jazz erwarten das Publikum, zusammen mit den kraftvollen wie nachdenklichen Songs von Kezia (Video), wenn sie zum Beispiel von ihrem Alltag als Person of Color berichtet. Heute zu erleben im kleinen Rahmen von „Suppe & Musik“. (Spenden­emp­feh­lung 8-10 €)

Buchpremiere & Lesung mit Oleg Zurmühlen

Buchpremiere & Lesung mit Oleg Zurmühlen


Stadtbibliothek, Raum „Huldreich Groß“, Wilhelm-Leusch­ner-Platz 10-11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Zwei junge Menschen, zwei Leben für die Kunst: Malik in Köln und Jenny in Chongqing. Während ihre Lebensentwürfe unter ökonomischem Druck ins Wanken geraten, beginnen die Stalaktiten über ihren Betten auf sich aufmerksam zu ma­chen – sie tropfen, sie wachsen, und sie verschwinden nicht wieder. Oleg Zurmühlen liest aus seinem neuen Roman „Stalaktiten“ über das Leben im Ungleichgewicht, globale Verflechtungen und die Frage: Was geschieht, wenn die Realität selbst instabil wird? (Ein­tritt frei)

Showtime (ein ent­täu­schen­der Abend)

Showtime (ein ent­täu­schen­der Abend)


Schauspiel Leipzig, Foyer 1, Bose­str. 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Hauptdarstellerin erkrankt? Wenn alle Stricke reißen, rettet er den Abend: Der Universalschauspieler! Er beherrscht über 100 Rol­len und setzt sich sofort ins Taxi, um die möglichst exakte Kopie eines Anderen zu werden. Felix Krakaus berstend komischer und abgrundtief trauriger Monolog  wird für Tilo Krügel und Denis Petković Ausgangspunkt für ihr szenisches Projekt und einer Reflexion über das Theater, das Leben und den ganzen Rest. (Kar­te 5 €)

Lesung: Simon Nagy „Zeit abschaffen“

Auf dem Buchcover ist eine herbstliche Landschaft mit drei schwarzen Dreiecken darüber zu sehen.
© UNRAST Verlag

Lesung: Simon Nagy „Zeit abschaffen“


Cineding, Karl-Heine-Straße 83

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Das „Gespenst des Kommunismus“ ist 175 Jahre alt. In den letzten Jahren tauchen nun wieder Gespenster auf, die von radikal anderen Zukünften flüstern, vom Ende der Arbeit, der Aufhebung der Familie oder der Abschaffung der Zeit. Sie sind aber gar nicht so leicht zu erkennen, weil sie sich nicht an althergebrachte Formen des Spuks halten. Die Buchhandlung drifft lädt zur Lesung aus Simon Nagys Esseay „Zeit abschaffen“ ein, in dem der Autor das Gespräch mit diesen Gespenstern sucht - mit dem Ziel, ihr Flüstern nicht nur als Drohung, sondern auch als Versprechen hörbar zu machen. (Ein­tritt auf Spenden­basis)

Treffpunkt Salon - Die Ouvertüren von Carl Maria von Weber

Historisches Gemälde des Komponisten in nachdenklicher Pose
Carl Maria von Weber, Ölgemälde von Caroline Bardua 1821, via Wikimedia Commons, gemeinfrei

Treffpunkt Salon - Die Ouvertüren von Carl Maria von Weber


Mendelssohn-Haus, Musiksalon, Gold­schmidt­straße 12

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Im Musiksalon bespricht Autor und Musikjournalist Hagen Kunze auf unterhaltsame Weise musikalische Themen und ergänzt sie durch Musikbeispiele am Klavier. Titel des Treffpunkts ist „Dramatische Fantasien: Die Ouvertüren von Carl Maria von Weber“. Das bekannteste Werk des romantischen Komponisten ist sicher der „Freischütz“. Carl Maria von Weber hat aber noch neun weitere Opern geschrieben, mit so schönen Namen, wie „Die Macht der Liebe und des Weins“ oder „Peter Schmoll und seine Nachbarn“. Deren Eröff­nungen / Ouvertüren werden heute unter die Lupe genommen. (Ein­tritt frei, Reservierung er­be­ten)

Lesung: „Wo beginnt der Osten, Genosse?“

Lesung: „Wo beginnt der Osten, Genosse?“


Stadtbibliothek, Raum „Huldreich Groß“, Wilhelm-Leusch­ner-Platz 10-11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die Verwirrungen nehmen kein Ende: Sofiia, die aus der Ukraine fliehen musste, kocht mit Putinisten Piroggen. Liz will, dass Alex endlich für sich selbst einsteht und das Kurioseste – der Kater „Genosse“ braucht kein Katzenklo. Mit einer überraschenden Leichtigkeit nimmt der Roman das schwere Thema des Ukraine-Kriegs auf und erzählt von Alex’ Versuch, den Konflikt zwischen Ost und West zu verstehen oder zumindest weniger verwirrend zu finden. Es lesen die Autorin Robin Bergauf und der Schauspieler Christoph Müller. (Ein­tritt frei)

„Stern 111“ - Lesung mit Andreas Keller und Lutz Seiler

Andreas Keller sitzt bei einer Lesung an einem Tisch. Im Vordergrund steht ein historisches Kofferradio.
Der Schauspieler Andreas Keller bei der Lesung von „Stern 111“, Foto: © Rolf Arnold

„Stern 111“ - Lesung mit Andreas Keller und Lutz Seiler


Schauspiel Leipzig, Diskothek, Bose­straße / Ecke Dittrichring

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Stern 111“ ist ein Panorama der ersten Nachwendejahre in Ost und West, ausgezeichnet mit dem Preis der Leipziger Buchmesse: Zum einem ein Roadtrip, der seine Bahn um den halben Erdball zieht, zu anderen ein Berlin-Roman, der uns die ersten Tage einer neuen Welt vor Augen führt. Seit nunmehr drei Jahren liest Andreas Keller mit wechselnden Gästen auf den Bühnen des Schauspiel Leipzig Lutz Seilers poetischen Roman. Jetzt, nach 16 Folgen, geht die Geschichte dem Ende entgegen. Zum Finale ist der Autor selbst zu Gast. (Kar­te 5 €)

William Chee-Awai

William Chee-Awai


Zum Wilden Heinz, Hähnel­straße 22

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Der Berliner Gitarrist und Sänger William Chee-Awai ist ein in Schweden geborener amerikanischer Staatsbürger mit trinidadischen Wurzeln. Entsprechend vielfältige sind die Quellen, aus denen er seine Inspiration schöpft. Die Musik kann man als groovige Variante des Folk-Rock beschreiben, die von eingängigem Gitarrenriffs durchzogen ist (Video). Dazu singt Chee-Awai mit seiner tiefen Stimme Songs, die alle kleine Geschichten erzählen. (Ein­tritt frei, der Hut geht rum)

Rüdiger Bartsch & Die alte Combo

Rüdiger Bartsch & Die alte Combo


Kulturbar froelich & herrlich im Westflügel, Hähnel­straße 27

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die Lieder von Rüdiger Bartsch erzählen von den Dingen des Lebens, menschlich-allzu­mensch­lichen Situationen der Liebe oder dem Verlust von Vertrautem. Neben seinen Texten sind Vertonungen der Gedichte von u.a. Theodor Kramer, Thomas Brasch und Gottfried Unterdörfer im Repertoire. Die Musiker der „Alten Combo“ bringen einen Berg an Erfahrungen und Spielweisen ein und helfen, die gelegentliche inhaltliche Schwere musikalisch auf die leichte Schulter (Video) zu nehmen. (Ein­tritt frei, Spenden er­beten)

Buchpremiere: Laura Dürrschmidt „Sommer der schlafenden Hunde“

Buchpremiere: Laura Dürrschmidt „Sommer der schlafenden Hunde“


Cammerspiele Leipzig, Koch­straße 132

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Lena und Trice sind alles für­einan­der – beste Freundinnen, schlimmste Feindinnen, Geliebte. Ihre Schulzeit in der tristen mitteldeutschen Vorstadt vertreiben sie sich mit ihrem eigenen Fight Club und Partys im Keller, später wohnen sie gemeinsam in der Großstadt. Doch es gab noch eine Dritte im Bunde, die geheimnisvolle Sascha, die am Ende der Schulzeit ums Leben kam. Was haben Lena und Trice mit ihrem Tod zu tun? Laura Dürrschmidt stellt ihren neuen Roman vor, eine Liebesgeschichte, die weh tut – und gerade deshalb lange hängen bleibt. (Ein­tritt frei)

Bach-Wettbewerb Leipzig 2026 im Fach Violine: Wertungsvorspiele der 1. Runde

Bach-Wettbewerb Leipzig 2026 im Fach Violine: Wertungsvorspiele der 1. Runde


Hochschule für Musik und Theater Leipzig, Kammermusiksaal

von: Bach-Museum Leipzig

Der Wettstreit für junge Mu­si­kerIn­nen zählt zu den renommiertesten Musikwettbewerben weltweit. Er konzentriert sich jedes Jahr auf ein musikalisches Fach, 2026 auf die Violine. Die Vorspiele sind für alle Interessierten offen, der Eintritt ist frei.

Informationen & Rundenzeitpläne: www.bachwettbewerbleipzig.de

Showing: BAU HOW

Foto des Schauspielers der in Arbeitskleidung mit großen Kisten aus Pappe hantiert.
Szene aus „BAU HOW“, Foto: © Jonas Zöller

Showing: BAU HOW


LOFFT – Das Theater, Spinnerei­str. 7

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Der Zirkus- und Theatermacher Felix Baumann präsentiert den Stand der Arbeit an seiner Produktion „BAU HOW“, die im Oktober Premiere im LOFFT haben wird. Darin stellt er das Handwerk des Bauens als kreativen Prozess und poetische Geste dar. Ein Thema ist dabei der besondere Bau­stellen-Humor zwischen Pragmatismus und Spiel. Baumann schlägt eine Brücke zum Zirkus: Arbeitsroutinen oder Unfälle werden in atemberaubende Stunts, grenzüberschreitende Akrobatik und bewegte Bilder verwandelt. (Ein­tritt frei, Reser­vierung)

Geburtstags-Fete im Ost-Passage Theater

Geburtstags-Fete im Ost-Passage Theater


Ost-Passage Theater, Konrad­str. 27

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Das Ost-Passage Theater feiert seinen 8. Ge­burts­tag! Alle sind zur Party eingeladen, um dort die Menschen kennnzulernen, die das Theater zu dem machen, was es ist. Für Programm ist gesorgt: Fanshirt selbst drucken, Zeitreise durch die Geschichte des Hauese und Quiz für OPT-Nerds. Oder bei der Tombola die dicksten Preise abräumen. Außerdem gibt es die Premiere der frisch gegründeten OPT-Band und handverlesene DJ-Sets. Es wird frech und fröhlich und heiter! (Ein­tritt frei, Spende er­beten)

„Der Lebensweg“ - Klavier­konzert mit Yu-Yin Lin

Die Pianistin spielt mit konzentriertem Gesichtsausdruck an einem Konzertflügel.
Die Pianistin Yu-Yin Lin, Foto: © Künstlerin

„Der Lebensweg“ - Klavier­konzert mit Yu-Yin Lin


Schumann-Haus Leipzig, Insel­str. 18

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die Pianistin Yu-Yin Lin erwarb mehrere Hochschulabschlüsse in ihrer Heimat Taiwan und in Deutschland. Als Preisträgerin internationaler Wettbewerbe gewann sie unter anderem den ersten Preis bei der 29. Young Musician International Competition „Città di Barletta“ in Italien sowie den ersten Preis beim 4th Swiss Piano Competition Lugano. Bei ihrem Gastkonzert im Schu­mann-Haus spielt Yu-Yin Lin Werke von Claude Debussy, Robert Schumann, Franz Schubert und Johannes Brahms, die zusammen einen Lebensweg be­schrei­ben - von der frühen Kindheit bis ins hohe Alter. (Ein­tritt frei, Anmeldung per E-Mail oder unter 0341 39392191 er­beten)

Bach-Wettbewerb Leipzig 2026 im Fach Violine: Wertungsvorspiele der 2. Runde

Bach-Wettbewerb Leipzig 2026 im Fach Violine: Wertungsvorspiele der 2. Runde


Hochschule für Musik und Theater Leipzig, Kammermusiksaal

von: Bach-Museum Leipzig

Der Wettstreit für junge Mu­si­kerIn­nen zählt zu den renommiertesten Musikwettbewerben weltweit. Er konzentriert sich jedes Jahr auf ein musikalisches Fach, 2026 auf die Violine. Die Vorspiele sind für alle Interessierten offen, der Eintritt ist frei.

Informationen & Rundenzeitpläne: www.bachwettbewerbleipzig.de

Ausstellungseröffnung: „Waffe Buchumschlag“

Ausstellungseröffnung: „Waffe Buchumschlag“


Treff: Museumsfoyer Deutsches Buch- und Schrift­museum, Deutscher Platz 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Was das Schaufenster für den Laden, ist das Cover für das Buch. Mit seiner neuen Ausstellung stellt das Deutsche Buch- und Schriftmuseum mit Blick auf die 1930er Jahre die Frage, wie sich in gesellschaftspolitisch aufgeheizten Zeiten auf den Covern von Büchern politische Diskurse und ideologische Kämpfe widerspiegeln. Inwieweit wurde der Buchumschlag zu einer Waffe? Der Schwerpunkt liegt auf österreichische Publikationen, deren Verlage auch in Deutschland, insbesondere in Leipzig, tätig waren und bisher wenig erforscht sind. An rund 100 Beispielen präsentiert die Ausstellung Covergestaltung mittels Fotografie und Typografie. (Ein­tritt frei)

Studio - Monologvorspiel von Schauspielstudierenden

Studio - Monologvorspiel von Schauspielstudierenden


Schauspiel Leipzig, Diskothek, Bose­straße / Ecke Dittrichring

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Nach ihrem zweijährigen Grundstudium an der Hochschule für Musik und Theater werden acht Studierende im Studio Leipzig mitten im Theaterbetrieb des Schauspiel Leipzig weiter ausgebildet. Während dieser Ausbildung spielen die Studierenden in Produktionen innerhalb des Repertoires, erhalten Unterricht von erfahrenen Kol­legIn­nen aus dem Ensemble und zeigen die Ergebnisse in öffentlichen Vorspielen sowie in einer eigenen Produktion in der Diskothek, der Studioinszenierung. Bei diesem Vorspiel präsentieren sie acht neue Monologe. (Ein­tritt frei)

Führung: Protest! Mehr als Chaos und Randale

Ein Raum voller Transparente und einer Gruppe von lebensgroßen Puppen in Polizeiuniform
Blick in die Ausstellung „Moderne Zeiten“, © SGM, Foto: Markus Scholz

Führung: Protest! Mehr als Chaos und Randale


Treffpunkt: Festsaal Altes Rathaus (1. OG), Markt 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Was ist Demokratie? Warum gingen Menschen in Leipzig zu verschiedenen Zeiten auf die Straße? Was wollten sie erreichen oder verteidigen? 1848 – 1920 – 1933 – 1953 – 1989: Hier kämpften Frauen und Männer in Leipzig sehr unterschiedlich für ihre Vision und Vorstellung von Rechten und Freiheiten. Zum bundesweiten Tag der Demokratiegeschichte stellt Kuratorin Dr. Jo­hanna Sänger im Alten Rathaus fünf Pro­test-An­lässe der Stadtgeschichte vor. (Teil­nahme kostenlos, Anmeldung per E-Mail oder unter 0341 9651340 er­beten)

Kuratorinnenführung: Grafik im Fokus - Francisco de Goya

Historische Grafik mit fünf Personen, die jeder mit einer Art Flugdrachen unterwegs sind
Francisco de Goya: Modo de volar / Eine Art zu fliegen, Radierung und Aquatinta, Folge „Los Disparates“, 3. Auflage 1891, Abbildung: © MdbK

Kuratorinnenführung: Grafik im Fokus - Francisco de Goya


Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinen­straße 10

von: LEIPZIG eintrittsfrei

In der neuen Folge der Reihe „Grafik im Fokus“ werden Werke des spanischen Künstlers Francisco de Goya vorgestellt. Als erfolgreicher Hofmaler, Porträtist und Akademiedirektor in Madrid war er auch ein leidenschaftlicher Grafiker. Aktuell werden sein Zyklus „Los Disparates“ (Die Tor­heiten) sowie Radierungen präsentiert. Die Kuratorin Jeannette Stoschek zeigt in Goyas Grafiken eine Welt voller Tollheiten, Torheiten und Ab­sur­di­täten -  Bilder, die kunstvoll sind und gleichzeitig rätselhaft bleiben. (Teil­nahme kos­ten­frei)

Lesung mit Guido Stoye

Lesung mit Guido Stoye


Bibliothek Gohlis „Erich Loest“, Georg-Schumann-Straße 105

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Frederick und Jonathan werden 1980 in der DDR ge­bo­ren – als zweieiige Zwillinge und doch grundverschieden. Über sechs Jahrzehnte spannt die große Familiengeschichte den Bogen von Schuld und Vergebung, Verlust und Liebe und erzählt von der tiefen Sehnsucht nach einem Zuhause. Der Autor liest aus seinem neuen Roman „Kettelbach“, der im Oktober in die Buchhandlungen kam. Guido Stoye pflegt neben seiner Leidenschaften für Literatur auch die für Musik. „Nebenher“ ist er Sänger der Electro-Band Liquid Divine. (Ein­tritt frei)

Studio - Monologvorspiel von Schauspielstudierenden

Studio - Monologvorspiel von Schauspielstudierenden


Schauspiel Leipzig, Diskothek, Bose­straße / Ecke Dittrichring

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Nach ihrem zweijährigen Grundstudium an der Hochschule für Musik und Theater werden acht Studierende im Studio Leipzig mitten im Theaterbetrieb des Schauspiel Leipzig weiter ausgebildet. Während dieser Ausbildung spielen die Studierenden in Produktionen innerhalb des Repertoires, erhalten Unterricht von erfahrenen Kol­legIn­nen aus dem Ensemble und zeigen die Ergebnisse in öffentlichen Vorspielen sowie in einer eigenen Produktion in der Diskothek, der Studioinszenierung. Bei diesem Vorspiel präsentieren sie acht neue Monologe. (Ein­tritt frei)

Leipzig liest: Ildikó von Kürthy „Alt genug“

Leipzig liest: Ildikó von Kürthy „Alt genug“


Stadtbibliothek, Oberlichtsaal, Wilhelm-Leusch­ner-Platz 10-11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

In ihrem Buch feiert Ildikó von Kürthy die Kraft der Lebensmitte, das Wunder des Mittagsschläfchens und das kostbare Gefühl, dass wir mit all unseren Ängsten, Ideen, Zweifeln, den schmerzhaften Abschieden und der wuchtigen Gleichzeitigkeit von Licht und Schatten nicht alleine sind. „Alt genug“ ist voller Erkenntnisse und Bekenntnisse. Es ist eine mutige und ehrliche Begleitung für alle, die in der zweiten Lebenshälfte unterwegs und noch lange nicht angekommen sind. Die Lesung wird moderiert von Journalist und Schriftsteller Jörg Thadeusz. (Ein­tritt frei, keine Reservierung möglich, Einlass ab 18.30 Uhr)

Leipzig liest: Verena Güntner „Medulla“

Leipzig liest: Verena Güntner „Medulla“


Bibliothek Plagwitz „Georg Maurer“, Zschochersche Straße 14

von: LEIPZIG eintrittsfrei

In einem heißen Berliner Sommer driften drei Paare auseinander, werden sich fremd. Im Zentrum von „Medulla“ stehen die schwangeren Siv, Leyla und Esther – drei Frauen, die sich der Enge ihrer Lebensentwürfe widersetzen und abwenden von einem scheinbar vorgezeichneten Weg. Kraftvoll und zugleich mit einer großen Zartheit zeichnet Verena Güntner widerständige, sinnliche Figuren und erzählt von brüchigen Beziehungen, Schwesternschaft und Aufbruch. (Ein­tritt frei)

Richard Limbert & Chris Padera

Richard Limbert & Chris Padera


Zum Wilden Heinz, Hähnel­straße 22

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Richard Limbert hat einen Abschluss in Musikwissenschaft. Den Musiker, Journalisten und Autor mit einer Leidenschaft für Musikforschung interessiert besonders der Folk. Das merkt man den eigenen, anekdotische Liedern an (Video). Durch seine Liebe zu US-amerikanischer Folktraditionen finden sich auch selten gehörte Stücke von Singer-Song­writern aus den 60er und 70er Jahren in seinem Programm. Unterstützung kommt von Chris Padera, dessen Musik ebenfalls von Folk beeinflusst ist, aber auch von Country und Punkrock (Video). Seine Lieder sind Geschichten über Fernweht, den ersten Whiskey an der Bar oder den letzten Abschied am Bahnhof. (Ein­tritt frei, der Hut geht rum)

Leipzig liest: Wolfgang Ullrich „Memokratie. Soziale Medien und autoritäre Bildpolitik“

Leipzig liest: Wolfgang Ullrich „Memokratie. Soziale Medien und autoritäre Bildpolitik“


Buchhandlung Rotorbooks, Kolon­naden­straße 5-7

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Memes in den Sozialen Medien sind meist provokant, lustig durch Grenzüberschreitung und vorurteilsbeladen. Regierungsbehörden verbreiten KI-Bilder von migrantenfressenden Alligatoren, Trolle fluten das Netz mit zynischen Botschaften und Trump wird zum Immobilienmogul in „Gaza-Riviera“. Wolfgang Ullrich diagnostiziert in seinem Buch eine neue Regierungsform: die Memokratie. In ihr herrscht, wer die Plattformen do­mi­niert – oder gleich besitzt. Der Autor analysiert auch, warum es demokratischen Kräften so schwerfällt, diesem enthemmten Bildgebrauch etwas entgegenzusetzen. (Ein­tritt frei, Anmeldung per E-Mail er­be­ten)

Leipzig liest: geHÄUSe - Stadt-Meta­mor­phosen zwischen Natur und Kultur

Der Buchtitel zeigt mehrere Zeichnungen von Gebäuden und Pflanzen sowie Stadtpläne
© vauvau-Verlag

Leipzig liest: geHÄUSe - Stadt-Meta­mor­phosen zwischen Natur und Kultur


Naturkundemuseum Leipzig, Lortzing­straße 3

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Mit poetisch-forschendem Blick präsentieren Johann Reißer und Ursula Seeger eine besondere Geschichte der Verwandlung Berlins und seines Umlands. Aus einer fünfjährigen Recherche entstand ein vielschichtiger Band, der sich spielerisch Verflechtungen zwischen Architektur und Natur annähert. Alte Siedlungskerne und Neubauprojekte werden beleuchtet, Brachflächen und Zementwerke, Museen und Einkaufzentren. Es eröffnen sich ungewohnte Perspektiven auf die Stadt und ihre menschliche und nichtmenschliche Bewohnerschaft. (Eintritt frei, Anmeldung unter 0341 982210)

Leipzig liest: Friedhelm Eberle „Dem schönen Ziele zu“

Leipzig liest: Friedhelm Eberle „Dem schönen Ziele zu“


Schumann-Haus Leipzig, Insel­str. 18

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Seit über 60 Jahren begeistert Friedhelm Eberle auf der Bühne, im Film und als Synchronsprecher sein Publikum, aber auch die Theaterkritiker. Schauspielunterricht und Studium absolvierte er in Oberhausen, Basel und Düsseldorf. Seine Engagements führten ihn von Plauen über Erfurt zum Schauspiel Leipzig, unterbrochen von unzähligen Gastspielen im In- und Ausland. In seinem Buch „Dem schönen Ziele zu“ hat Friedhelm Eberle nun einige private und berufliche Stationen seines Lebens aufgeschrieben. Die musikalische Gestaltung des Abends übernimmt die Pianistin Ketevan Warmuth. (Ein­tritt frei, Spende will­kommen)

Vernissage: Nolens Volens – Malerei von Alexander Kavtea & Benjamin Springer

Antik anmutende Steinbänke am Meer und ein Rasen, dessen Halme wie Schlagen aussehen
Benjamin Springer: Schauplatz, Öl auf Leinwand, 2026, Abbildung: © Künstler

Vernissage: Nolens Volens – Malerei von Alexander Kavtea & Benjamin Springer


ars avanti Kunstraum, Alte Handelsschule, Gießer­straße 75

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Bildsprache und Poesie gehen in der Malerei von Benjamin Springer und Alexander Kavtea unvermittelt ineinander über und verbinden Ernsthaftigkeit mit einer gewissen Portion Humor. So reflektieren Benjamin Springer und Alexander Kavtea ihren Schaffensprozess als Wohl oder Übel malen zu müs­sen – Benjamin Springer in surreal anmutenden Landschaften und Ereignissen, Alexander Kavtea mit eher abstraktem Formen. (zu besichtigen bis zum 02.04., geöffnet Mo-Do: 9-11.30 Uhr, Fr+Sa 15-18 Uhr, Eintritt frei)

Leipzig liest: „Der Westen - eine ostdeutsche Erfindung“

Leipzig liest: „Der Westen - eine ostdeutsche Erfindung“


Stadtbibliothek, Oberlichtsaal, Wilhelm-Leusch­ner-Platz 10-11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

In seinem viel diskutierten Buch „Der Osten: eine westdeutsche Erfindung“ thematisiert Dirk Oschmann die fremde, oft degradierende Perspektive der Alt- auf die Neu-Bundesbürger. Der Blick von Ost nach West dagegen fiel lange durch eine rosa Brille. Doch wie ist der wahre Westen? Zeit für einen neuen, geschärften Blick. Renommierte Au­to­rIn­nen betrachten ihn noch einmal genauer, den Westen. Bei dieser Lesung spricht Cornelia Geißler, Herausgeberin von „Der Wes­ten - eine ostdeutsche Erfindung“, mit zweien von ihnen, Domenico Müllensiefen und Gunnar Cynnibulk. (Ein­tritt frei, keine Reservierung möglich, Einlass ab 18.30 Uhr)

Leipzig liest: Books&Beers

Leipzig liest: Books&Beers


Kulturbar froelich & herrlich im Westflügel, Häh­nel­straße 27

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die parasitenpresse, Verlag für neue Literatur in Köln, und das Textatelier Textat aus Leipzig laden, schon traditionell am Buchmessefreitag, zu „Books&Beers“ in die Kulturbar froe­lich & herrlich im Westflügel ein. Es lesen Olav Amende, Thomas Empl, Adrian Kasnitz, Esther Margaritas (Chile) & Nora Zapf, Nora Schramm und Petr Šestákm (Tschechien). Die Moderation haben Ruth Suermann, Adrian Kasnitz und Thomas Podhostnik. (Ein­tritt frei, Spende er­be­ten)

Bachs Geburtstag 2026

Blick in die Dauerausstellung in der an grnen Wänden Gemälde und Zeichnungen hängen und in Vitrinen originale Notenhandschriften von Bach zu sehen sind.
Blick in die Dauerausstellung, Foto: © Bach-Museum Leipzig

Bachs Geburtstag 2026


Bach-Museum Leipzig (Thomaskirchhof 15/16, 04109 Leipzig)

von: Bach-Museum Leipzig

Tag der offenen Tür im Bach-Museum Leipzig

10.00–18.00 h: museumspädagogische Werkstatt: Knopfblumen gestalten
10.30 h: »Wir bauen uns eine Orgel« – empfohlen ab 7 Jahren, begrenzte Platzkapazität
15.00 h: Ständchen des Thomaner-Nachwuchs-Chores
16.00 h: Vortrag Markus Zepf (Bach-Archiv): »Paul de Wit und seine Sammlungen im Bose-Haus«
16.30 h: Familienführung, empfohlen ab 5 Jahren
Eintritt frei

weitere Informationen: www.bachmuseumleipzig.de

CLARO WALK - Stadt­spazier­gang

Grafik mist historischen Porträts von Robert und Clara Schumann
Robert und Clara Schumann, Grafik: © Schumann-Haus Leipzig

CLARO WALK - Stadt­spazier­gang


Treffpunkt: Grimmaische Straße 7

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Das Schumann-Haus Leipzig lädt zu einem gemeinsamen Spaziergang auf den Spuren von Clara und Robert Schumann ein. Von der Innenstadt durch das Graphische Viertel bis hin zur ersten gemeinsamen Wohnung des jungen Paarers können Interessierte an ausgewählten Stationen mehr über das bewegte Leben der beiden erfahren und erleben Leipzigs Musikgeschichte an originalen Schauplätzen. (Teil­nahme frei, Spende will­kommen, Anmeldung per E-Mail oder unter 0341 39392191 er­beten)

Chorkonzert: „CHOReografie“ mit ton.affin

Chorkonzert: „CHOReografie“ mit ton.affin


Emmauskirche, Wurzner Straße 160

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Das Ensemble ton.affin ist ein Chor aus 16 SängerIn­nen, der seit über 20 Jahren Konzerte gibt. Markenzeichen sind seine stilistische Bandbreite und musikalische Vielfältigkeit. Die meisten Lieder werden instrumental begleitet und sind eigens für den Chor arrangiert. Das aktuelle Programm „CHOReo­grafie“ enthält klassische Vokalmusik, neu arrangierte Volkslieder und mitreißende Chorstücke von heute. Bei den Konzerten werden die Lieder in eine Szenerie aus Bewegung und Klang eingebettet. (Ein­tritt frei, Spende er­beten)

Leipzig liest: Buchvorstellung und Konzert zu Miles Davis

Leipzig liest: Buchvorstellung und Konzert zu Miles Davis


galerie KUB, Kant­straße 18

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Miles Davis lässt sich nicht auf einige Meisterwerke reduzieren: Er veränderte den Jazz im Gan­zen – als virtuoser, sehr wandlungsfähiger Musiker und als widersprüchliche Persönlichkeit zwischen Welterfolg, Diskriminierung und Drogen. In seinem neuen Buch „Miles Davis. Sound eines Lebens“ nähert sich der Journalist Stefan Hentz dem Mythos des „Prince of Darkness“ an und beleuchtet bisher unbekannte Seiten des Ausnahmemusikers. Dazu präsentiert der Vibraphonist Volker Heuken zusammen mit Lorenz Heigenhuber am Kontrabass Stücke seiner Weggefährten und eigene Kompositionen mit Anklängen aus Miles Davis’ Schaffen. (Ein­tritt frei)

Klezmerkonzert: „Brahms, Balkans & Bagels“

Klezmerkonzert: „Brahms, Balkans & Bagels“


Ariowitsch-Haus, Hinrichsen­straße 14

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Mit seinem neuen Album „Brahms, Bal­kans & Bagels“ kommt das Klez­mer-En­semble Oktopus aus dem kanadischen Montreal nach Leipzig. Die acht jungen Mu­si­kerIn­nen untersuchen, wie Folklore die klassischen Komponisten inspiriert hat. Wie haben ungarische Volksweisen Franz Liszt beeinflusst? Welche Spuren hat die Klez­mer-Musik im Werk von Gustav Mahler hinterlassen? Bei diesem Konzert stehen Klassik, europäische Folklore und traditionelle jüdische Musik auf Augenhöhe und erklingen in virtuosen wie berührenden Arrangements (Video). Mal ist es Zeit zu Feiern, mal zum Ge­denken - die Musik rührt zu Tränen, die zwischen Lachen und Weinen liegen. (Ein­tritt frei, Spende er­beten)

Leipzig liest: „Kiezperlen“ im Ost-Passage Theater

Leipzig liest: „Kiezperlen“ im Ost-Passage Theater


Ost-Passage Theater, Konrad­str. 27

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Im Rahmen der Leipziger Buchmesse veranstaltet das Ost-Passage Theater erstmals eine eigene Lese­bühne - „Kiezperlen“. Nach­barIn­nen lesen aus ihren eigenen veröffentlichten und unveröffentlichten Texten. Ehrlich, gesellschaftskritisch und persönlich in der angenehmen Candle-Light-Sonn­tag­abend-At­mos­phäre unter der Schillerdecke. Das Line-Up wird kurzfristig auf der Homepage bekanntgegeben. Wer selbst etwas vortragen möchte, wende sich rechtzeitig per E-Mail an die AG Spiel­plan. (Ein­tritt frei, Spende er­beten)

Rufus Coates & Jess Smith

Rufus Coates & Jess Smith


Besser Leben, Holbein­­­straße 2

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Den Geist einer Figur, einer Geschichte oder des Blues einzufangen, ist keine leichte Aufgabe, aber Rufus Coates und Jess Smith sind Meister im Geschichtenerzählen. Der Gesang des irischen Dark-Folk-Duos erinnert an Künstler wie Leonard Cohen und Nick Cave und wird vom warmen Spiel der Gitarre und eindringlich düsteren Klanglandschaften begleitet (Video). Die Auftritte von Rufus Coates & Jess Smith werden als atmosphärisch und gefühlvoll beschrieben und so ist ihr Konzert ein passender Saisonabschluss von „Suppe & Musik“. (Spenden­emp­feh­lung 8-10 €)

Die Verwirrungen des Zöglings Törleß

drei junge Männer stehen in Sportkleidung in einer Reihe. Im Hintergrund ist eine Frau im langen Kleid zu sehen.
Szene mit Samuel Sandriesser, Nicolas Streit, Paulina Bittner und Konstantin Pfrötzschner, Foto: © Rolf Arnold

Die Verwirrungen des Zöglings Törleß


Schauspiel Leipzig, Foyer 1, Bose­str. 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Konfrontiert mit übermächtigen Empfindungen, für die er überhaupt erst eine Sprache finden muss, wird der Internatsschüler Törleß Teil einer Clique, die mit eiskaltem Kalkül die Demütigung eines Mitschülers vo­ran­treibt - und muss sich fragen, welche Rolle er dabei einnimmt. Im Stück nach dem Roman von Robert Musil von 1906 analysiert Regisseur Lukas Leon Krüger im Kleinen die Dynamik einer Verrohung, die wenige Jahrzehnte später in einen gesellschaftlich organisierten Sadismus münden sollte. (Karte 5 €)

Der durstige Pegasus

Der durstige Pegasus


Moritzbastei, Kurt-Masur-Platz 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Wer möchte sich nicht einmal im Leben neu aufstellen? Wer liebt nicht das Neue und anscheinend Unzumutbare? Für die heutigen Gäste in der Moritzbastei sind das wichtige Fragen. In ihrem Roman „Bernadette ändert ihr Leben“ schreibt Barbara Handke feinsinnig über die Kraft der Veränderung, eine inspirierende Auszeit ihrer Hauptfigur und deren Wunsch, sich neu zu finden.
Marius Rehwalt wuchs als Mitglied der Zeugen Jehovas auf. Mit 28 Jah­ren stieg er aus und widmete sich der Malerei und dem Schreiben. Er tritt regelmäßig auf offenen Bühnen auf und veröffentlichte bisher einen Kurz­ge­schich­ten- und Lyrikband. (Ein­tritt frei)

Weekend Chicken Supervisor

Weekend Chicken Supervisor


Zum Wilden Heinz, Hähnel­straße 22

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Weekend Chicken Supervisor bringen wieder echtes Prärie-Feeling in ihre Lieblingsblockhütte. Die Folk Country Band mit kanadischen Wurzeln liefert eine wilde Mischung aus stampfender Energie (Video), ehrlichen Geschichten und zartem Klang. Der Abend hat einen etwas traurigen An­lass - Sänger und Akkordeonist Nic kehrt nach Winnipeg zu­rück - es wird sein Abschiedskonzert in Leipzig. Trotzdem oder gerade deswegen soll noch einmal richtig gefeiert werden. Und ein Überraschungsgast ist auch angekündigt. (Ein­tritt frei, der Hut geht rum)

Showtime (ein ent­täu­schen­der Abend)

Showtime (ein ent­täu­schen­der Abend)


Schauspiel Leipzig, Foyer 1, Bose­str. 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Hauptdarstellerin erkrankt? Chor im Streik? Orchester im Stau? Wenn alle Stricke reißen, rettet er den Abend: Der Universalschauspieler! Er beherrscht über 100 Rol­len und setzt sich sofort ins Taxi, um die möglichst exakte Kopie eines Anderen zu werden. Felix Krakaus berstend komischer und abgrundtief trauriger Monolog wird für Tilo Krügel und Denis Petković Ausgangspunkt für ihr szenisches Projekt und einer Reflexion über das Theater, das Leben und den ganzen Rest. (Kar­te 5 €)

Lesung & Gespräch zu Literatur­nobel­preis­träger László Krasznahorkai mit der Über­setzerin Heike Flemming

Auf dem buchcover ist die Grafik eines Kaffeebereiters auf einem altmodischen Herd zu sehen.
Für „Zsömle ist weg“ erhielt László Krasznahorkai den Literaturnobelpreis. Die Übersetzerin ist Heike Flemming. Cover: © S. Fischer Verlage

Lesung & Gespräch zu Literatur­nobel­preis­träger László Krasznahorkai mit der Über­setzerin Heike Flemming


Stadtbibliothek, Raum „Huldreich Groß“, Wilhelm-Leusch­ner-Platz 10-11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Der ungarische Schriftsteller László Krasznahorkai erhielt 2025 den Literaturnobelpreis für seinen Roman „Zsömle ist weg“. Laut Jury ein „dringliches und visionäres Werk, das inmitten apokalyptischer Schrecken die Macht der Kunst bekräftigt“. Übersetzerin dieses und vieler anderer seiner Bücher ist Heike Flemming, die zusammen mit László Krasznahorkai 2010 den Brücke-Berlin-Preis erhielt. Am Abend liest sie aus den Werken des Autors, berichtet über die Zusammenarbeit und über das Übersetzen aus dem Ungarischen. (Ein­tritt frei)

Premiere: Nimmerland-WG

Premiere: Nimmerland-WG


Cammerspiele Leipzig, Koch­straße 132

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Es war einmal ein Ort, an dem alle einfach sein können, wie es ihnen beliebt. Ein Ort zum Leben und Träumen, ohne erwachsen sein zu müssen: Die Nimmer­land-WG! Aber Malte, Tinker und Peter kämpfen gegen ihren Vermieter James Haken, dessen durchtriebenen Tricks unbesiegbar scheinen. Und dann vervollständigt Wendy die WG - kann sie den Jungs helfen? Das Theaterstück frei nach J. M. Barries Roman „Peter Pan“ erzählt von dem Wunsch, nicht erwachsen sein zu müssen - und vom Mangel an bezahlbarem Wohnraum. (Soli­dari­sches Preissystem: 18, 14 oder 10 €, On­line-Tickets)

FCK ZEN

FCK ZEN


Zum Wilden Heinz, Hähnel­straße 22

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Hinter FCK ZEN steht der Leipziger Singer-Song­writer Adrien Sieffert, der solo oder im Duo mit dem Cellisten Leo Schöller auftritt. Seine warmen Indie- & Folk-Melo­dien, die minimalistischen Gitarrenarrangements und seine tiefe Stimme schaffen Momente der Ruhe und Entspannung (Hör­probe). Gute Voraussetzungen für einen gemütlichen Donnerstagabend mit Freunden am Kamin in der Blockhütte des Wilden Heinz. (Ein­tritt frei, der Hut geht rum)

Nimmerland-WG

Nimmerland-WG


Cammerspiele Leipzig, Koch­straße 132

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Es war einmal ein Ort, an dem alle einfach sein können, wie es ihnen beliebt. Ein Ort zum Leben und Träumen, ohne erwachsen sein zu müssen: Die Nimmer­land-WG! Aber Malte, Tinker und Peter kämpfen gegen ihren Vermieter James Haken, dessen durchtriebenen Tricks unbesiegbar scheinen. Und dann vervollständigt Wendy die WG - kann sie den Jungs helfen? Das Theaterstück frei nach J. M. Barries Roman „Peter Pan“ erzählt von dem Wunsch, nicht erwachsen sein zu müssen - und vom Mangel an bezahlbarem Wohnraum. (Soli­dari­sches Preissystem: 18, 14 oder 10 €, On­line-Tickets)

BOXENSTOPP - Vorspiel von Schauspielstudierenden

BOXENSTOPP - Vorspiel von Schauspielstudierenden


HMT, Dittrich­ring 21, Blackbox, Raum 1.33

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Neben den öffentlichen Vorspielen unter dem Titel BLACKBOX zeigen beim BOXENSTOPP auch die dem Schauspielinstitut „Hans Otto“ angeschlossenen Studios in Leipzig, Halle, Dresden und Düsseldorf ihre szenischen Arbeiten. An den Studios lernen die Studierenden direkt in der Pra­xis - eine in Deutschland einmalige Ausbildung. (Ein­tritt frei, aber begrenzte Platzkapazität)

Le Clûb - Talente-Show mit Wenzel Banneyer und Gästen

Auf einer Bühne vor einer Band steht ein Moderator in einem gelben Anzug.
Wenzel Banneyer mit Gästen, hier mit Hotel Rimini, Foto: © Schauspiel Leipzig

Le Clûb - Talente-Show mit Wenzel Banneyer und Gästen


Schauspiel Leipzig, Diskothek, Bose­straße / Ecke Dittrichring

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Zu seiner Show lädt Wenzel Banneyer, Ensemblemitglied des Schauspiel Leipzig und bekannt für seine lässig-unter­halt­same Moderation, „local heroes“ ein. Diese können für 10 Mi­nu­ten zeigen, was sie draufhaben. Ein Abend mit tollen Menschen, schrägen Typen und erstaunlichen Entdeckungen. Ob Zauberei, Tanz, Musik, Poetry-Slam­ming, Stand-up-Comedy, Sit-down-Tragedy oder einfach eine Nummer, die schon immer mal gezeigt werden muss­te — hier ist die Chance. Geguckt wird, was auf den Tisch kommt. (Kar­te 5 €)

Nimmerland-WG

Nimmerland-WG


Cammerspiele Leipzig, Koch­straße 132

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Es war einmal ein Ort, an dem alle einfach sein können, wie es ihnen beliebt. Ein Ort zum Leben und Träumen, ohne erwachsen sein zu müssen: Die Nimmer­land-WG! Aber Malte, Tinker und Peter kämpfen gegen ihren Vermieter James Haken, dessen durchtriebenen Tricks unbesiegbar scheinen. Und dann vervollständigt Wendy die WG - kann sie den Jungs helfen? Das Theaterstück frei nach J. M. Barries Roman „Peter Pan“ erzählt von dem Wunsch, nicht erwachsen sein zu müssen - und vom Mangel an bezahlbarem Wohnraum. (Soli­dari­sches Preissystem: 18, 14 oder 10 €, On­line-Tickets)

Lutz Drenkwitz

Lutz Drenkwitz


Die Gute Quelle, Georg-Schwarz-Str. 17

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Wie viele Instrumente kann ein Mensch auf einem Mal spielen? Diese Frage scheint sich Lutz Drenkwitz gestellt zu haben und hat die Herausforderung angenommen: Neben Gitarre, Mundharmonika und Keyboard spielt er mit dem linken Fuß noch Bass und mit dem rechten Schlagzeug. Und ebenso viele Musikstile fließen in die, oft sehr direkten, aber partytauglichen Songs ein (Video). In seiner hemdsärmeligen und augenzwinkernden Art ist Lutz Drenkwitz eben ein umtriebiger Dienstleister am Publikum. (Ein­tritt frei, der Hut geht rum)

Wohnzimmer-Sessions #2

Wohnzimmer-Sessions #2


Ost-Passage Theater, Konrad­str. 27

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Du suchst eine Bühne für Tanz, Musik, Literatur, Performance, Zirkus, ...? Das Ost-Pas­sage Theater lädt herzlich zur ersten Wohnzimmer Open Stage ein! An diesem Abend besteht die Möglichkeit einen kleinen Beitrag (max. 10 Mi­nu­ten) zum Besten zu geben, oder danach bei der offenen Jam-Ses­sion einzusteigen. Ob zum Auftreten oder einfach, um am Sonntagabend einen kreativen Wochenabschluss zu genießen, alle sind herzlich willkommen im OPT-Wohn­zimmer. (Ein­tritt frei, Anmeldung für Auftritte per E-Mail er­beten)

Nimmerland-WG

Nimmerland-WG


Cammerspiele Leipzig, Koch­straße 132

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Es war einmal ein Ort, an dem alle einfach sein können, wie es ihnen beliebt. Ein Ort zum Leben und Träumen, ohne erwachsen sein zu müssen: Die Nimmer­land-WG! Aber Malte, Tinker und Peter kämpfen gegen ihren Vermieter James Haken, dessen durchtriebenen Tricks unbesiegbar scheinen. Und dann vervollständigt Wendy die WG - kann sie den Jungs helfen? Das Theaterstück frei nach J. M. Barries Roman „Peter Pan“ erzählt von dem Wunsch, nicht erwachsen sein zu müssen - und vom Mangel an bezahlbarem Wohnraum. (Soli­dari­sches Preissystem: 18, 14 oder 10 €, On­line-Tickets)

MondayBoxxx - The Real Jazz Orchestra

Foto des Real Jazz Orchesters in den historischen Räumen des Westflügel Leipzig
MondayBoxxx in der Kulturbar froe­lich & herrlich, Foto: © Michael Vogel

MondayBoxxx - The Real Jazz Orchestra


Kulturbar froelich & herrlich im Westflügel, Hähnel­str. 27

von: LEIPZIG eintrittsfrei

An jedem letzten Montag im Monat wird die Kulturbar froelich & herrlich zur Jazzlocation. Ein Septett aus Leipziger Jazzgrößen trifft sich zum gemeinsamen Improvisieren. Die wechselnde Zusammensetzung nennt sich „Real Jazz Orchestra“. Die Mu­si­kerIn­nen mit all ihren vielfältigen Einflüssen folgen ohne kommerzielle Ausrichtung allein ihrer Freude an Spiel und Improvisation. Den Sound bezeichnen sie selbst gleichwohl als Traditional Jazz. (Ein­tritt frei, der Hut geht rum)

Publikumstag im Bach-Museum Leipzig

Publikumstag im Bach-Museum Leipzig


Bach-Museum Leipzig (Thomaskirchhof 15/16, 04109 Leipzig)

von: Bach-Museum Leipzig

An jedem ersten Dienstag im Monat ist im Bach-Museum Leipzig der Eintritt frei. Um 15 Uhr wird eine kostenlose öffentliche Führung ange­boten — zu Themen, die auf das Leipziger Publikum zugeschnitten und die für die ganze Familie gedacht sind. Zudem können die aktuellen Sonderausstellungen Meilensteine der Bach-Forschung und Bachs Söhne besichtigt werden.

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