Fr, 05.12.

„Erklingen möge es!“

„Erklingen möge es!“


Hochschule für Musik und Theater, Musiksalon, Dittrich­ring 21

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Die neue Konzertreihe der HMT Leipzig „Erklingen möge es!“ widmet sich Klavierversionen berühmter Werke aus Kammermusik, Sinfonik und Oper. Sie ist Brückenschlag zu einer Epoche und der Salonkultur des Musik-Er­le­bens jenseits von Radio und Streamingdiensten und gleichzeitig eine Einladung, neue Facetten von bereits bekannten Stücken in anderer, kompakter Form zu entdecken. Bei diesem Konzert spielen Maaya Akutsu und Pelinnur Isikci Johannes Brahms' Klarinettenquintett op. 115 vierhändig am Klavier. (Ein­tritt frei)

Vernissage: Semper idem - eine beständige Freundschaft

Foto der drei KünstlerInnen, die dabei sind, sich in einem leeren Raum auf Sthle zu stellen
Peter Busch, Bea Meyer und Katharina Immekus, Foto: © Katharina Immekus

Vernissage: Semper idem - eine beständige Freundschaft


ars avanti Kunstraum, Alte Handelsschule, Gießer­straße 75

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Das lateinische „Semper idem“ (immer das­selbe) geht zurück auf ein Zitat des römischen Redners Cicero und steht heute allgemein für Beständigkeit. Diesen Titel haben Peter Busch, Katharina Immekus und Bea Meyer für ihre Ausstellung gewählt, in der sie neue Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Grafik und textiler Installation zeigen. Anlass des gemeinsamen Projekts ist das gegenseitige künstlerische Interesse und ihre langjährige Freundschaft. (zu besichtigen bis zum 20.12.2025, geöffnet Mo-Do: 9-11.30 Uhr, Fr+Sa 15-18 Uhr, Eintritt frei)

Eröffnung: Johannes Wagner, Ma­le­rei / Gerenot Richter, Grafik, Zeichnung

Surreales Gemälde, auf dem unter anderen ein Mann im braunen Anzug und ein nacktes Paar zu sehen sind
Johannes Jakob Wagner: Am Elch Ersticken, Öl auf Leinwand, 2024, Abbildung: akant­hus-galerie

Eröffnung: Johannes Wagner, Ma­le­rei / Gerenot Richter, Grafik, Zeichnung


akanthus-galerie im Westwerk, Raum 2, Karl-Heine-Straße 89

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Der Leipziger Maler Johannes Wagner führt in seiner Arbeit Motive aus Literatur, Medien und eigenen Erleben auf der Leinwand zusammen. Dabei schafft er surreale Landschaften und Situationen, in denen durch Licht und verzerrte Perspektiven eine ins Schwanken geratene Wirklichkeit thematisiert wird. Radierungen von Gerenot Richter waren bereits in der vorherigen Ausstellung zu sehen. Diese wird verlängert und um weitere Arbeiten des Berliner Grafikers ergänzt. (zu besichtigen bis zum 28.2.2026, Di-Fr: 14-19 Uhr, Sa: 11-16 Uhr, Eintritt frei)

Die Verwirrungen des Zöglings Törleß

drei junge Männer stehen in Sportkleidung in einer Reihe. Im Hintergrund ist eine Frau im langen Kleid zu sehen.
Szene mit Samuel Sandriesser, Nicolas Streit, Paulina Bittner und Konstantin Pfrötzschner, Foto: © Rolf Arnold

Die Verwirrungen des Zöglings Törleß


Schauspiel Leipzig, Foyer 1, Bose­str. 1

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Konfrontiert mit übermächtigen Empfindungen, für die er überhaupt erst eine Sprache finden muss, wird der Internatsschüler Törleß Teil einer Clique, die mit eiskaltem Kalkül die Demütigung eines Mitschülers vo­ran­treibt — und muss sich fragen, welche Rolle er dabei einnimmt. Im Stück nach dem Roman von Robert Musil von 1906 analysiert Regisseur Lukas Leon Krüger im Kleinen die Dynamik einer Verrohung, die wenige Jahrzehnte später in einen gesellschaftlich organisierten Sadismus münden sollte. (Karte 5 € - aus­verkauft)

Flamenco Nuevo mit dem Duo Pfeffer & Schmieder

Flamenco Nuevo mit dem Duo Pfeffer & Schmieder


Kulturbar froelich & herrlich im Westflügel, Hähnel­staße 27

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Unter dem Titel „frutas ten­ta­doras - Verlockende Früchte“ spielt das Duo aus Martin Schmieder (Gi­tar­re) und Torsten Pfeffer (Per­kus­sion) ein Programm, bei dem es den Flamenco mit vielfältigen anderen rhythmischen und melodischen Elementen verbindet (Video). So entsteht eine neue musikalische Perspektive, die aber zugleich eine Liebeserklärung die traditionellen Lieder und Tänze aus Andalusien ist. (Ein­tritt frei, Spende er­beten)

Oh Nico

Oh Nico


Raum der Zeit, Hedwig­straße 11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Oh Nico ist das Soloprojekt des Dresdners Nicolai Leicher. Zwischen US-New-Wave und Pop-Punk, psychedeliscenh Improvisationen und gefühlvollen Balladen erschafft er seinen eigenen Klangraum (Video). Eine Ein-Mann-Band mit Gitarre, Orgel und Gesang, die unbedingt live erlebt werden muss. Zum Besipiel im Raum der Zeit, wo Nico dem Publikum seine ersten selbst produzierten Songs präsentieren wird. (Ein­tritt frei, Spende er­beten)

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