In ihrem neuen Buch erzählt Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch begann, wird nun von immer mehr Ostdeutschen in Zweifel gezogen - die Demokratie. Die Autorin schreckt nicht vor harten Wahrheiten zurück, reiht sich aber nicht in gängige Erzählungen über den Osten ein und zeigt, dass sie sich seit ihrem Bestseller „Zonenkinder“ die eigene Perspektive und den erzählerischen Ton bewahrt hat. Das Buch erschien vor den letzten Landtagswahlen. Im Gespräch der Friedrich-Ebert-Stiftung richtet Jana Hensel gemeinsam mit der Journalistin Claudia Euen den Blick auf die Entwicklungen der vergangenen Monate. (Eintritt frei, Anmeldung nötig)