An jedem ersten Dienstag im Monat ist im Bach-Museum Leipzig der Eintritt frei. Um 15 Uhr wird eine kostenlose öffentliche Führung angeboten — zu Themen, die auf das Leipziger Publikum zugeschnitten und die für die ganze Familie gedacht sind.
Führung: Leipziger Kaffeegeschichten im Museum Zum Arabischen Coffe Baum
Führung: Leipziger Kaffeegeschichten im Museum Zum Arabischen Coffe Baum
Museum Zum Arabischen Coffe Baum, Kleine Fleischergasse 4
von: LEIPZIG eintrittsfrei
Im Herzen der Leipziger Innenstadt gelegen, gehört das Haus „Zum Arabischen Coffe Baum“ zu den ältesten Kaffeehäusern Europas. Seit 1711 wird hier der Sachsen liebstes Heißgetränk ausgeschenkt. Unter dem Titel „Zwischen Kaffeekranz und Weltmarktpolitik“ können die TeilnehmerInnen der Führung im Museum 300 Jahre der globalen Geschichte des Kaffees entdecken. Berühmte Gäste, legendären Anekdoten und eindrucksvollen Objekte entführen zudem in die facettenreiche Welt der Leipziger Kaffeehauskultur. (Teilnahme kostenlos, Anmeldung per E-Mail oder unter 341 / 9651 500 nötig)
Gespräch: Club der toten Philosoph*innen - „Welche Zukunft ist uns möglich?“
Gespräch: Club der toten Philosoph*innen - „Welche Zukunft ist uns möglich?“
Bibliotheca Albertina, Café Alibi, Beethovenstraße 6
von: LEIPZIG eintrittsfrei
Zum Abschluss der Reihe BookTalkWalk „Mit jüdischen Denker*innen der Vergangenheit die Zukunft denken“ findet im Café Alibi eine besondere Gesprächsrunde statt. Eingeladen sind vier prominente jüdische Philosoph*innen der Vergangenheit: Hannah Arendt, Hans Jonas, Herbert Marcuse und Simone Weil, die über die brisante Frage „Welche Zukunft ist uns möglich?“ diskutieren. Vertreten und gespielt werden sie von Dr. Katrin Felgenhauer, Dr. Svantje Guinebert, M.A. Matthis Meiritz und Prof. Dr. Thomas Kater vom Institut für Philosophie der Universität Leipzig. Die Moderation liegt bei dem Philosophen, Autor und Performer Dr. Rainer Totzke, vielen auch als Kurt Mondaugen bekannt. (Eintritt frei)
Die monatliche Songwerkstatt im Horns mit Studierenden der HMT geht weiter: Artemisia Wirth, eine junge Künstlerin aus dem Vogtland, studiert in Leipzig Jazz-Gesang, doch ihr eigenes musikalisches Programm könnte kaum weiter vom klassischen Jazz entfernt sein: Im Duo mit ihrem Produzenten singt sie deutschsprachige Songs mit ausdrucksstarken, nachdenklichen Texten. Seit dem Sommer 2024 machen fünf MusikerInnen der Hochschule als Frühling mit O. Deutsch-Pop mit Ohrwurmcharakter. Ihre Songs sind kleine Geschichten aus dem echten Leben. Zwischen „Alles wird gut“ und „Was mache ich hier eigentlich?“ bringen sie auch im Herbst ein wenig Frühlingsgefühl auf die Bühne. (Eintritt frei, der Hut geht rum)