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Eröffnung: ECAL - A Typo­graphic Atlas

Mehrere Menschen stehen vor Stelwänden mit verschiedenen Buchstaben und Zahlen auf einzelnen Papierblättern.
Ausstellungsansicht „A Typographic Atlas“, Foto: © Vittorio Landolino

Eröffnung: ECAL - A Typo­graphic Atlas

Do, 09.04., 17.00 Uhr
HGB Galerie, Wächter­straße 11

von: LEIPZIG eintrittsfrei

In Zusammenarbeit der Hochschule für Kunst und Design Lausanne (ECAL) und der Klasse für Type-Design an der HGB Leipzig gibt die Wanderausstellung einen Überblick darüber, was Schriftgestaltung ist, was sie leisten kann und wie sie im Alltag eingesetzt wird. Es werden experimentelle Buchstabenformen, vielfältige Schriften sowie die Schnittstelle zwischen Handwerk und modernem Grafikdesign präsentiert. Die Ausstellung richtet sich nicht nur Fachleute, sondern an ein breites, interessiertes Publikum. Zur Eröffnung stehen neben einer „Type-Design Bar“ eine kurze Einführung und Gespräche mit internationalen De­signe­rIn­nen auf dem Programm. (zu besichtigen bis zum 9.5.2026, Di–Fr: 14–18 Uhr, Eintritt frei)

Zohar Lioz-Aviv

Der Musiker bei einem Auftritt mit Gitarre im Freien vor einem kleinen See.
Zohar Lioz-Aviv, Foto: © Alexander Graeff

Zohar Lioz-Aviv

Do, 09.04., 20.00 Uhr
Zum Wilden Heinz, Hähnel­straße 22

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Zohar Lioz-Aviv ist Singer-Song­writer, wurde in Tel Aviv geboren und lebt heute in Leipzig. Seine Musik ist von Künstlern wie Leonard Cohen und Bob Dylan inspiriert. Mit seiner markanten Stimme nimmt er das Publikum mit auf eine sehr persönliche, emotionale Reise (Video). Er spielt auf der Bühne einen folkigen Sound, der zugleich Melancholie wie Optimismus verbreitet und singt von seinen Erfahrungen als Transmann, über Wachstum, Lernen und Identitätsfindung. (Ein­tritt frei, der Hut geht rum)

„Sparen und denken“ - Kunst mit Nadel und Faden

Auf einer Collage aus einer Spielkarte und der Zeichnung eines Gesichtes wurde mit rotem Garn der Schriftzug "Sparen und Denken" gestickt.
Bodo Nolte: Sparen und denken, Abbildung: Salon Similde

„Sparen und denken“ - Kunst mit Nadel und Faden

Do, 09.04., 20.00 Uhr
Salon Similde, Similden­straße 9

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Bodo Nolte spielt mit künstlerischen Techniken. Beispielsweise zeichnet der diplomierte Physiker und Autodidakt auf dem Gebiet der Kunst Linien, indem er sie mit Nadel und Faden in seine Bilder stickt. Hinter seinem vermeintlich kindlichen Blickwinkel auf die Welt verbergen sich tiefere Bedeutungen, die überraschend und manchmal zum Lachen sind. Im Salon Similde öffnet sich an diesem Abend (und nur an diesem Abend) ein Spalt im Gewebe der Vernunft. Alle sind herzlich eingeladen, hindurch zu treten. (Ein­tritt frei)

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