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Zohar Lioz-Aviv

Der Musiker bei einem Auftritt mit Gitarre im Freien vor einem kleinen See.
Zohar Lioz-Aviv, Foto: © Alexander Graeff

Zohar Lioz-Aviv

Do, 09.04., 20.00 Uhr
Zum Wilden Heinz, Hähnel­straße 22

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Zohar Lioz-Aviv ist Singer-Song­writer, wurde in Tel Aviv geboren und lebt heute in Leipzig. Seine Musik ist von Künstlern wie Leonard Cohen und Bob Dylan inspiriert. Mit seiner markanten Stimme nimmt er das Publikum mit auf eine sehr persönliche, emotionale Reise (Video). Er spielt auf der Bühne einen folkigen Sound, der zugleich Melancholie wie Optimismus verbreitet und singt von seinen Erfahrungen als Transmann, über Wachstum, Lernen und Identitätsfindung. (Ein­tritt frei, der Hut geht rum)

„Sparen und denken“ - Kunst mit Nadel und Faden

Auf einer Collage aus einer Spielkarte und der Zeichnung eines Gesichtes wurde mit rotem Garn der Schriftzug "Sparen und Denken" gestickt.
Bodo Nolte: Sparen und denken, Abbildung: Salon Similde

„Sparen und denken“ - Kunst mit Nadel und Faden

Do, 09.04., 20.00 Uhr
Salon Similde, Similden­straße 9

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Bodo Nolte spielt mit künstlerischen Techniken. Beispielsweise zeichnet der diplomierte Physiker und Autodidakt auf dem Gebiet der Kunst Linien, indem er sie mit Nadel und Faden in seine Bilder stickt. Hinter seinem vermeintlich kindlichen Blickwinkel auf die Welt verbergen sich tiefere Bedeutungen, die überraschend und manchmal zum Lachen sind. Im Salon Similde öffnet sich an diesem Abend (und nur an diesem Abend) ein Spalt im Gewebe der Vernunft. Alle sind herzlich eingeladen, hindurch zu treten. (Ein­tritt frei)

Schauwerkstatt: Porzellan­atelier Claudia Biehne

Die Kunsthandwerkerin bemalt mit einem Pinsel eine große unregelmäßig geformte Vase.
Die Porzellankünstlerin Claudia Biehne in ihrem Atelier, Foto: © Stefan Passig

Schauwerkstatt: Porzellan­atelier Claudia Biehne

Fr, 10.04., 11.00–18.00 Uhr
Porzellanatelier Claudia Biehne, Spinnerei­straße 7, Gebäude 10

von: LEIPZIG eintrittsfrei

Zu den Europäischen Tage des Kunsthandwerks öffnen zahlreiche Kreativschaffende ihre Ateliers und Werkstätten. Eines davon ist das Porzellanatlier von Claudia Biehne auf dem Gelände der Leipziger Baumwollspinnerei. Das Interesse der Porzellankünstlerin gilt Formen und Prozessen der Natur. Dabei bildet sie diese nicht einfach nur ab, sondern verwandelt sie in phantasievolle Objekte und entlockt dem keramischen Material höchst unterschiedliche Eigenschaften, die von zart und durchscheinend bis kraftvoll farbig reichen. Am Freitag und auch am Samstag lädt Claudia Biehne alle Neugierigen zum Schauen und zu Gesprächen in ihr Atelier ein. (Ein­tritt frei)

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