„Zur Heimat erkor ich mir die Liebe“ - Jüdisches Leben in Dichtung und Musik

Porträtfoto der lächelnden Schauspielerin im Gegenlicht
Die Schauspielerin Sibylle Kuhne, Foto: © Jürgen Elskamp


Bibliothek Gohlis „Erich Loest“, Georg-Schumann-Straße 105

Das literarisch-musi­ka­li­sche Programm erzählt von der Ruhe- und Heimatlosigkeit sowie Angst jüdischer Künst­lerInnen, aber auch von großer Liebe und Glück. Die Schauspielerin Sibylle Kuhne liest Lyrik und Prosa von Rose Ausländer, Mascha Kaléko oder Itzik Manger und lässt Biografisches und Historisches einfließen. Sehr bewegend spiegelt sich dabei auch die Situation von heute in den Texten von damals wider. Svitlana Yudelevych begleitet das Programm mit traditioneller jüdischer Musik, Klezmer und Improvisationen temperamentvoll und einfühlsam auf ihrer Geige. (Ein­tritt frei)

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