„Who the fuck is Malina?“ – Szenische Annäherung an Ingeborg Bachmann

Eine junge Frau liegt mit einem altmodischen Telefon neben sich auf dem Boden. Der Telefonhörer liegt auf ihren Bauch.
Charlotte Kaiser in „Who the fuck is Malina?“, Foto: © Katharina Zotter


Deutsches Buch- und Schriftmuseum, Deutscher Platz 1

Ingeborg Bachmann wäre in diesem Jahr 100 Jah­re alt geworden und die wichtigste Frage ihres Lebens ist noch immer nicht geklärt: Wer ist eigentlich Malina? So heißt ihr 1971 erschienener Roman, der wohl als die ungewöhnlichste Dreiecksgeschichte der deutschsprachigen Literatur gelten kann. Zugleich ist der sprachgewaltige Text eine literarische „Autobiografie, wenn auch nicht im herkömmlichen Sinne“, so die Autorin. „Who the fuck is Malina?“ von und mit der österreichischen Schauspielerin Charlotte Kaiser nimmt den Roman sowie den umfangreichen Briefwechsel Ingeborg Bachmanns mit Paul Celan und Max Frisch zum Ausgangspunkt für eine sze­nisch-thea­trale Erkundung. (Ein­tritt frei)

← zurück